Automated Passport Control (APC)

ACP Terminal in Houston Quelle: www.cbp.gov

Schnellere Einreise in die USA per Automated Passport Control (APC)

Wer kennt das nicht, da kommt man nach 12 Stunden Flug in den USA an und darf dann noch ein bis zwei Stunden in der Schlange bei der Immigration stehen. In Zukunft kann das alles wesentlich schneller über die Bühne gehen.

Die US Customs and Border Protection hat nun die Ausweitung der automatischen Pass Kontrolle (Automated Passport Controll) in Angriff genommen. Diesen Service können alle US-Bürger, Kanadier und Reisende über das Visa Waiver Programm nutzen. Somit ist es allen Urlaubsreisenden aus der EU möglich, von dieser neuen Einrichtung zu profitieren. Voraussetzung ist aber weiter ein genehmigter ESTA-Antrag, den man vor der ersten USA-Reise stellen muß und der dann zwei Jahre gültig ist.

Inhaber einer Greencard müssen sich noch ein wenig gedulden. Für sie wird das System noch getestet und vermutlich Ende 2014 frei gegeben.

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Und sonst so? #3

Watt?

“Und sonst so?” #3 über den eigenen Blog, php5.5, Lightroom Mobile

Im dritten Teil von “Uns sonst so” fabuliere ich ein wenig über den eigen Blog, php 5.5 bei meinem Provider und zeige euch einen tollen Link zu einer Anleitung von Lightroom Mobile.

Änderungen am eigenen Blog

Die zahlreichen Stammleser haben es in den letzten zwei Wochen bestimmt bemerkt, das sich immer wieder mal Kleinigkeiten an der Optik des Blogs verändert haben. Da gab es einige Dinge, die mir nicht so gefallen haben. Nach und nach habe ich diese dann beseitigt.

  • Schriftfarben und Schriftgrößen angepasst
  • Hintergrundgrafik
  • Headerlogo eingefügt – welches nun auch responsiv funktioniert
  • Alte, doofe Beiträge entfernt
  • Kategorien neu sortiert
  • Media Kit erstellt

Weiter habe ich zwei neue Plugins installiert. Revive Old Post kümmert sich zukünftig darum, ältere Beiträge bei Twitter einzustellen. Dies habe ich aber auf 4 Stück am Tag begrenzt, man will ja nicht nerven. Aber es kommen dann wieder Reaktionen auf die Beiträge – es funktioniert also.

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10 Dinge die man in den USA tun sollte

Grillen... hmmm

10 Dinge, die man in den USA tun sollte – unbedingt!

Es gibt ein paar Dinge, die man unbedingt mal machen sollte, wenn man in den USA unterwegs ist. Wir haben diese Dinge alle selber schon gemacht und empfehlen diese dringend nachzuahmen.

Hier unsere 10 “Muß man mal machen”-Tipps:

  • Frühstücken in einem richtigen Diner. Vergesst mal das Hotelfrühstück, geht in ein tolles Diner und geniest schon den Anblick der ellenlangen Speisekarte zum Frühstück. Dabei muß es keines der Diner-Ketten sein. In vielen Orten findet man tolle, kleine Diners. Hier ein Tipp, je mehr Trucks und Polizeiwagen vor der Tür stehen, desto besser ist das Essen.
  • Einfach mal grillen. Man muß nicht mit dem Wohnmobil unterwegs sein und auf einem Campingplatz sein, wenn man mal grillen möchte. Es gibt zahlreiche Rest-Areas oder Picknickplätze wo man fest installierte Grills findet. Einfach einen Sack Kohle, etwas Alufolie und einen Berg Fleisch mit bringen und es kann los gehen.
  • Raus aus der Stadt. Die Städte sind toll, riesig und beeindruckend. Aber fahrt mal raus auf das Land, genießt die tollen Landschaften und die Weite des Landes. Gerade New York ist nicht das typische Amerika, auch wenn es noch so schön ist.
  • Museen besuchen. In den USA gibt es unzählige große und kleine Museen. Geht da rein, schaut Euch auch die Geschichte des Landes an. Gerade staatliche oder kommunale Museen sind auch oft kostenlos zu besuchen.
  • Ein Boot mieten. Wenn ihr in der Nähe eines Sees seid, dann mietet euch ein Boot und spielt mal Seeleute. Einen Führerschein braucht man auf den Binnengewässern nicht und es macht riesig Spaß.
  • Besucht eine Sportveranstaltung. Geht einfach mal zu einem Baseball- oder Footballspiel oder zu einer Motorsportveranstaltung wie Nascar. Solche Veranstaltungen sind mit einem Fußballspiel in Deutschland eigentlich nicht zu vergleichen.
  • Schlendert mal über einen Flee Market. Amerikaner lieben Flohmärkte. Es gibt riesige Gelände wo täglich oder wöchentlich solche Märkte statt finden. An den Wochenenden findet man auch oft ganz kleine Flohmärkte in Dörfern wo man durch fährt. Haltet dort unbedingt mal an und schlendert darüber.
  • Bauernmärkte sind auch klasse. Gerade in Regionen mit viel Landwirtschaft findet meist einmal in der Woche in den größeren Orten ein Bauernmarkt statt. Dort kann man prima frische Lebensmittel einkaufen, kleine regionale Andenken finden und an verschieden Ständen ganz fantastisch Essen.
  • Weihnachten in den USA verbringen. Weihnachten in den USA ist kitschig, teilweise schrill aber irgendwie auch faszinierend. Fahrt mal in der Weihnachtszeit durch die Vororte oder durch kleine Dörfer. Unglaublich, wie man Häuser dafür schmücken kann. Das Gleiche gilt übrigens für Halloween.
  • Smalltalk halten. Scheut euch nicht davor, es ist ein Stück amerikanischer Lebenskultur. Keiner lacht euch aus, wenn ihr die Sprache nicht so beherrscht, im Gegenteil.

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Flugzeug Bilder aus Amsterdam

Planespotter

Weitere Flugzeug Bilder aus Amsterdam gefällig?

Ich habe gestern Abend noch einen Schwung Bilder aus Amsterdam bearbeitet, welche ich euch nun noch zeigen möchte.

Ich lasse hier in dem Artikel einfach mal die Bilder sprechen, diese wunderbaren Eindrücke die man an diesem tollen Flughafen in Amsterdam einfangen kann.

Einfach ein paar schöne Bilder, ohne großen Text, und nun genießt einfach die Eindrücke.

Air Bridge Cargo B747 im Landeanflug

Air Bridge Cargo B747 im Landeanflug und beim Wettrennen mit einem Vogel ;-)

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Forentreffen – eine Community lebt

Rudelspotten am Taxiway Q in Amsterdam

Forentreffen – eine Community lebt – Usertreffen in Amsterdam

Oft wird im Internet die Frage gestellt, ob Foren noch eine Daseinsberechtigung haben und was sie einem bringen können. Nun, ein paar Antworten auf die Frage habe ich gestern bekommen.

Vor ein paar Monaten kam im DUS-Spotter-Forum die Idee auf ein Treffen in Amsterdam zu organisieren. Angestrebt wurde einer Termin, zur Internationalen Atom Konferenz in Rotterdam. Dieser wurde dann aber aufgrund der hohen Sicherheitsmaßnahmen gekippt. Nach einer kurzen Zeit stand dann aber ein Alternativtermin fest.

Schnell meldeten sich in dem Forum einige Leute, die an dem Treffen teilnehmen wollten. Spontan wurden von einigen Usern Fahrgemeinschaften gebildet, andere wollten lieber individuell anreisen oder gar ein paar Tage mit der Familie in Amsterdam verbringen. Ein Teilnehmer kündigte seine Anreise aus Wien an, per Flugzeug. Auch hier wurde schnell die Abholung am Terminal organisiert.

Gestern morgen war es dann soweit. Um 4 Uhr trafen sich die ersten 11 Teilnehmer am Duisburger Bahnhof. Einige kamen aus näherer Umgebung, ein anderer kam per Zug extra aus Bremen. Aufgeteilt auf die Autos ging es dann um kurz vor halb fünf auf die Autobahn nach Amsterdam.

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Schöne Urlaubsfotos mit dem iPhone

Panorama Bryce Canyon

Schöne Urlaubsfotos mit dem iPhone? Kein Problem!

Die Qualität der Smartphonekameras ist in den letzten Jahren stetig besser geworden. Daher ist es kein Wunder, das man immer mehr Leute sieht, die auf Reisen nur noch ihr Telefon zum Bilder machen benutzen. Nun, für mich ist das iPhone kein vollwertiger Ersatz für meine Fotoausrüstung. Aber, ich erwische mich um Urlaub immer öfter dabei, wie ich Bilder mal schnell mit dem Smartphone mache.

Hier mal ein paar Tipps, wie ihr schöne Bilder mit dem iPhone machen könnt. Diese kann man bestimmt auch für andere Smartphones anwenden, ich beziehe mich aber hier nur auf das iPhone, da ich selber eines habe.

Fotografiert bei ausreichendem Licht

Das ist der wichtigste Punkt, es muß genug Licht zum Fotografieren vorhanden sein. In sehr dunkler Umgebung hebt die Kamerasoftware den ISO-Wert an und die Bilder werden sehr verrauscht. Hier mal ein Beispiel, wo man das sehen kann. Der Ausschnitt zeigt ein Foto vom Luxor-Hotel in Las Vegas, bzw. das Rauschen was so ähnlich aussieht wie das Hotel. Der ISO-Wert liegt bei dieser Aufnahme bei 800 und das Ergebnis ist auch nicht mehr zu retten.

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Freitags-Füller #277

Notebook

Freitags-Füller Nummer 277

Auf dem Blog von Barbara – Scrap-Impulse gibt es seit einiger Zeit den Freitagsfüller. Bei dieser Aktion gibt Barbara einen Lückentext vor, den man dann ergänzen soll. Ich finde das ganz witzig und will da in Zukunft mehr oder weniger regelmäßig dran teilnehmen. Es ist bereits der 277. Freitags-Füller von Barbara, daher kommt die Nummerierung.

Freitags-Füller

Freitags-Füller

Die vorgegeben Texte sind dünn geschrieben, meine Ergänzungen dazu sind in Fettschrift.

1.  Es sind Ferien und dadurch ist morgens auf dem Weg zur Arbeit weniger Verkehr.

2.  Es geht im Moment nichts über kühles Wasser.

3.  Das letzte, was ich online bestellt habe war ein lustiges Buch über Fettnäpfchen in den USA.

4.   Straciatella Joghurt  beim Einkaufen entdeckt.

5.   Wenn es richtig heiß ist geht mir langsam aber sicher der Schweiß aus.

6.   Hoffentlich wird das Wetter schön, aber etwas kühler im August.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf früh ins Bett gehen , morgen habe ich einen Spotterausflug nach Amsterdam geplant und Sonntag möchte ich die Bilder bearbeiten und faulenzen!

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10 Dinge… Smalltalk in den USA

Zuschauerränge in Dover

10 Dinge, die man über den Smalltalk in den USA wissen muss…

Amerikaner sind Weltmeister in Sachen Smalltalk. Egal ob an der Zapfsäule, an der Hotelrezeption, in der Schlange im Vergnügungspark, bei einer Sportveranstaltung – egal wo man geht und steht kommt es sehr schnell zum berühmten Smalltalk.

Das kann sehr vergnüglich und kurzweilig sein, wenn man folgende Punkte beachtet. So vermeidet man Missverständnisse und unangenehme Fettnäpfchen.

  • Ein “Hello, how are you?” fordert einen nicht dazu auf, seine aktuellen Leiden aufzuzählen. Es ist mehr die übliche Begrüßung und der Einstieg in den Smalltalk. Erwartet wird eigentlich ein “Thanks, I’m fine.”
  • Denke immer positiv beim Smalltalk. Es wird über die schönen Dinge des Lebens geredet.
  • Nein, Sex gehört vielleicht zu den schönen Dingen, aber es wird im Smalltalk genau so wenig drüber geredet wie über Politik oder Religion.
  • Gerne genommen sind Themen wie das Wetter, Sport, der eigene Job oder seine Kinder.
  • Neidthemen, wie “Hast Du schon gehört, XYZ hat ein neues Auto – wo hat der denn die Kohle her…” wird Amerikaner eher verstören und abschrecken. Man gönnt dort einfach und nimmt das was andere haben eher als eigenes Ziel.
  • Ebenso sollte Ironie und Sarkasmus im Smalltalk vermeiden. Es ist sehr schwer, dies in einer fremden Sprache rüber zu bringen und diese Form des Humors ist auch nicht unbedingt die Stärke der Amerikaner.
  • Nicht wundern, das gefühlte 90% der Amerikaner eine Tante, einen Freund oder eine Nichte in Deutschland haben.
  • Abstand halten – bitte keinen Körperkontakt mit dem Smalltalker auf der anderen Seite suchen – also auch kein freundschaftliches auf die Schulter klopfen. Ein Handschlag kann aber zum Beginn oder Ende des Zusammentreffens erfolgen.
  • Es wird alles gelobt, Kritik wird nicht gerne gehört. Auch wenn einem die Warteschlange im Disney-Park auf die Nudel geht, der Park ist selbstverständlich “awesome” bis “amazing”.
  • Der Satz “Nice to meet you, hope to see you again” am Ende eines Smalltalks ist definitiv keine Einladung zum grillen, sondern nur eine Floskel.

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Und sonst so? #2

Watt?

“Und sonst so?” #2 über Zypresses Fragen, unsere Leserumfrage und Gauchos

Und hier schon der zweite Teil von “Und sonst so”. Ging schneller als geplant, aber wat mut, dat mut – wie wir hier im Ruhrpott zu sagen pflegen.

Die Gauchos, die gehen so…

Doch noch mal das Thema WM, geht nicht anders. Da kommen unsere Spieler am Dienstag nach Hause und werden triumphal in Berlin empfangen auf einer wunderbaren Meisterfeier vor 400.000 Fans und weiteren unzähligen Menschen am Straßenrand.

Allerdings gehen unsere Herren Fußball hin und fangen ausgelassen an zu feiern. Statt sich demütig, den Blick zum Boden gewendet, für diesen Titelgewinn so kurz nach dem Krieg zu entschuldigen nehmen sie sogar die Gegner ein wenig auf die Schippe. Brasilianer und Argentinier bekommen dabei ihr Fett ab. Und es kam, wie es kommen musste – der berufsbetroffene Gutmensch in unserem Land schreit auf und empört sich über diese ersten Anzeichen für ein 4. Reich, gar von Rassismus ist die Rede. Klar, in einer Mannschaft mit Özil, Klose, Podolski, Khedira, Boateng usw. ist der Vorwurf ja absolut naheliegend.

Wie bekloppt muß (darf) man eigentlich sein? Freunde, das ist Fußball, das gehört einfach dazu.

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