Indian Summer Tour – Nachbetrachtung

Lighthouse und Indian Summer Tour

Jetzt sind wir bereits wieder ein paar Tage zu Hause und mich hatte erst mal eine üble Erkältung komplett aus dem Verkehr gezogen. Vermutlich hat die Klimaanlage im Flugzeug mal wieder zugeschlagen, wäre nicht das erste Mal gewesen.

Durch die Rotznase hat sich somit auch hier im Blog einiges verzögert und die Nachbetrachtung unserer Indian Summer Tour, mit den Top und Flops kommt jetzt erst. Ich hatte ich den letzten drei Tagen wenig Lust, mich vor den Rechner zu setzen.

Flüge

Airbus A330 von Aer Lingus

Airbus A330 von Aer Lingus

Die Flüge haben wir bei Aer Lingus gebucht. Leider scheint sich diese Fluggesellschaft, in der Tat, zu einem Billigflieger zu entwickeln. Getränke auf innereuropäischen Strecken gibt es z.B. nur gegen Geld und auch die Sitzplatzreservierungen waren kostenpflichtig. Letzteres kommt aber auch bei renommierten Gesellschaften immer mehr in Mode. Schade eigentlich, früher war das der Service, welcher eine Gesellschaft positiv aus der Masse hervor gehoben hat.

Die beiden Langstreckenflüge von und nach Boston wurden mit einem Airbus 330 ausgeführt. Die Ausstattung an Bord, der Sitzabstand und das Entertaiment System waren absolut in Ordnung. Auch muss das Personal auf allen Flügen und auch am Boden gelobt werden, welches ausgesprochen freundlich war. Filme gab es genug zu sehen, erstaunlich viele davon auch auf deutsch, TV-Serien und eine Menge Musik. Abgerundet wurde es durch einige Spiele, mit denen man sich die Zeit vertreiben konnte.

Ich hatte auf beiden Langstrecken das Angebot wahr genommen und mir jeweils ein Essen aus der Business Class zusätzlich bestellt. Das war absolut in Ordnung und wirklich lecker. Bei Melanies laktosefreiem Essen lief das dann nicht ganz so glatt. Auf dem Hinflug war es gar nicht an Bord und auf dem Rückflug immerhin auf Anfrage. Offensichtlich war unsere Mail doch an der richtigen Stelle gelandet.

Die Getränkeversorgung war das Schlechteste, was wir bisher auf Langstreckenflügen gesehen haben. Eine Getränkerunde und jeweils einen Kaffee/Tee zu den Mahlzeiten – das war es. Auf dem Hinflug bekam man dann außerhalb dieser Zeiten nirgendwo im Flieger was zu trinken. Die beiden Küchen waren entweder leer oder die Damen waren dort am schlafen. Auf dem Rückflug war immerhin eine Küche dauerhaft besetzt, nur hatten wir da vorsorglich unsere eigenen Getränke mit an Bord gebracht.

Fazit: Wir würden wieder mit Aer Lingus fliegen, aber dann muss der Preis schon sehr überzeugend sein. An den Bordservice von Lufthansa oder British Airways kommen die nicht heran, ja selbst US Airways war besser (das ich das mal schreiben kann).

Flughafen Dublin

Für Flüge in die USA ist der Flughafen Dublin zum Umsteigen genial. Die Immigration in die USA findet bereits hier am Airport statt. Wenn man dann in den USA ankommt muss man nur noch die Koffer vom Band holen und das war es. Beachtet dabei, das vor der Immigration noch eine weitere Sicherheitskontrolle ist, das kann noch ein wenig Zeit kosten. Und der Officer der TSA zeigt euch einen Bildschirm, wo ihr eure Koffer identifizieren müsst. Ich wusste erst gar nicht, was der jetzt von mir wollte…

Aber auch sonst wirkt der Airport sehr modern und gut organisiert, auch wenn die Wege nicht zu unterschätzen sind. 15 Minuten Fußweg von der Security zum Gate sind keine Seltenheit. Apropos Security… bei unserem Rückflug war da wirklich die Hölle los. Die Schlange ging über den normalen Wartebereich heraus und zog sich noch ein wenig durch das Terminal. Aber, nach 12 Minuten waren wir da durch – Respekt!

Also, über Dublin würden wir jederzeit wieder fliegen. Wenn man nicht mit Aer Lingus fliegen will, kann man von dort auch mit American Airlines und United rüber jetten.

Leihwagen

Unser Leihwagen GMC Acadia

Unser Leihwagen GMC Acadia

Unseren Leihwagen hatten wir dieses Jahr über den ADAC bei Hertz gebucht. Aufgrund eines netten Angebotes haben wir uns für die Klasse Premium Limosine entschieden.

Am Flughafen erfolgte der Transfer vom Terminal aus mit Bussen zu der zentralen Leihwagenstation, wo alle Leihwagenfirmen ihr Office haben. Am Hertz Schalter kamen wir sofort dran und erfuhren, das die von uns gebuchte Klasse nicht verfügbar wäre.

Nun gab es also ein Upgrade auf einen SUV GMC Acadia, welches wir aber sehr gerne angenommen haben. Nagelneues Modell, mit allen Schnickschnack wie Rückfahrkamera, Satellitenradio und fest installiertem Navi. Das hat richtig Laune gemacht, damit zu fahren. Am Ende sind es 1400 Meilen geworden, also 2240 Kilometer. Das ganze bei einem erstaunlich geringen Spritverbrauch von nur 7,5 Liter – hätte ich nicht gedacht.

Hotels

Yachtmens Lodge Zimmer

Yachtmens Lodge Zimmer

Hier möchte ich nur auf die drei Highlights der Reise eingehen:

  • Quality Inn Bar Harbor - sehr schönes Hotel mit tollen Frühstück, 5 Minuten mit dem Auto vom Acadia National Park entfernt und ebenfalls 5 Minuten bis zur Main Street in Bar Harbor. Das Frühstück gibt es in einem extra Haus auf der anderen Straßenseite und ist wirklich sehr vielseitig. An der Rezeption gibt es Mittags und Abend noch kleine, warme Gerichte kostenlos.
  • Green Harbor Waterfront Lodgin – kleines Familienhotel im Süden der Cape Cod Halbinsel. Frühstück gab es hier keines, dafür ein wunderschönes Zimmer mit Balkon und Blick auf den Fluss. Direkt unten am Fluss ist sogar ein kleiner Sandstrand, der zu dem Hotel gehört. Im Sommer kann man hier die hoteleigenen Boote nutzen. 2 Pools und eine tolle Liegewiese runden das alles ab. Die Zimmer in der unteren Etage haben eine Terrasse mit jeweils eigenem Grill!
  • Yachtsman Lodge in Kennebunkport – Unser absolutes Hotel-Highlight auf der Tour. Wunderschöne Zimmer, mit Terrasse und Blick auf den Yachthafen. Wir haben es spontan gebucht, als wir da vorbei gefahren sind. Jetzt in der Nebensaison war es sogar bezahlbar. Das Frühstück war mit das Beste, was wir bisher in den USA in einem Hotel bekommen haben. Es gab sogar Wurst und Käse, was eigentlich untypisch ist, und einen sauleckeren Eierkuchen. Das ganze schön auf einer beheizten Terrasse am Yachthafen.

Die restlichen Hotels – Red Roof, Comfort Inn, Holiday Inn – waren üblicher Standard. Nicht gut, nicht schlecht – einfach und sauber. Vielleicht noch eine Info zu den Red Roof Hotels; dort gibt es keinen Fön auf dem Zimmer. Diesen muss man an der Rezeption zusätzlich mieten.

Restaurants

Auch in diesem Urlaub waren wir wieder jeden Abend lecker essen. Dabei haben wir in diesem Jahr weitestgehend auf die üblichen Ketten verzichtet und mal ein paar lokale Restaurants besucht.

  • British Beer Company – Ok, doch eine Kette! Aber außerhalb von Cape Cod ist mir die noch nie aufgefallen. Lecker dort, vor allem die Steak-Pizza!
  • Jack Russel’s Steak House in Bar Harbor – Eines der besten Steaks im Urlaub gab es dort. Urgemütlich mit eigener Brauerei – Bier gibt es für Autofahrer auch ToGo. Eine Reservierung vorher ist ratsam, wir hatten selbst in der Nebensaison Glück einen freien Tisch zu bekommen. (102 Eden St, Bar Harbor, ME)
  • Moonakis Cafe Falmouth – Da unser Hotel auf Cape Cod kein Frühstück hatte, empfahl man uns an der Rezeption Moonakis Cafe. Und dieser Tipp war richtig gut. Tolle Auswahl, lecker und preiswert – wirklich zu empfehlen. Tipp: Das Lachs-Omlette ist der Knaller! (460 Waquoit Hwy, Falmouth, MA)
  • Alissons Restaurant Kennebunkport – Gemütlich, lecker und preiswert gilt auch hier. Und auch hier einen Tipp: Die Cajun Chicken Pasta ist ein Gedicht!

Sehenswertes

Hop-On Hop-Off Bus in Boston

Hop-On Hop-Off Bus in Boston

Boston als Stadt war eines der Highlights unserer Tour. Viele Sehenswürdigkeiten, tolle Skyline und gute Verbindungen per Bus/Metro oder per Touristenbusse. Für die Stadt braucht man mindestens 2-3 Tage, wenn man nicht zu viel Zeit in den  Museen verbringt. Einen ganzen Tag zusammen kann man schon für den Besucht des Boston Aquarium und des Museum of Science einplanen. Downtown bietet neben vielen modernen Hochhäusern auch sehr viele historische, alte Gebäude. Beachtet nur, Parkgebühren in der Stadt sind sauteuer. Ggf. lohnt es sich in einem Vorort zu parken und dann mit dem Zug zur North- oder Southstation zu fahren.

Wenn man mit dem Hop-On Hopp-Off Bus fahren will, dann parkt man an der Galleria Cambridge Site, einem großen Einkaufszentrum. Dort am Eingang kann man die Tickets für die Bustour kaufen und bekommt dann seinen Parkausweis gestempelt. Die Parkgebühr beträgt dann nur noch 4 Dollar für den ganzen Tag.

Boston bietet so viel Sehenswertes, das kann ich jetzt hier nicht alles auflisten. Besonders gefallen haben uns das Aquarium, das Museum of Science und das Old State House in Downtown. Ebenfalls Eindruck hinterlassen hat auch der Besuch der USS Constitution, das älteste noch in Betrieb befindliche Segelschiff der Welt.

Außerhalb von Boston hat uns besonders die Küste von Maine sehr gut gefallen. Traumhafte Orte wie Kennebunkport und York, tolle lange Strände und eine Menge Leuchttürme. Letztere sind nicht alle ausgeschildert, da muss man schon mal ein wenig suchen. Einige sind auch nicht zu erreichen, da sie in Privatbesitz sind.

Wandern im Acadia

Wandern im Acadia

Ein weiteres Highlight war natürlich der Acadia Nationalpark. Eine wunderbare Landschaft, tolle Küstenabschnitte und angeblich viele, wilde Tiere. Dazu liegt mit Bar Harbor ein hübscher Ort direkt vor den Toren des National Parks.

Die letzte Station unserer Reise war Cape Cod. Da sind wir aber irgendwie nicht so ganz schlüssig. Ok, die tollen Strände sind wunderbar, auch die meisten Orte auf der Halbinsel sind recht hübsch. Besonders gut haben uns Chatham und Provincetown gefallen. Nur, wer auf dieser Halbinsel Ruhe und amerikanische Weite sucht, der ist dort falsch. Ein Ort reiht sich an den Nächsten. Dies gilt vor allem für den südlichen Teil, im Norden wird das dann besser. Wir waren dort jetzt “out of season”, also in der Nebensaison. Ich mag mir nicht vorstellen, was im Sommer auf dieser Halbinsel los ist.

Daher gilt für uns, haben wir gesehen, reicht! Lieber fahren wir noch mal in den Norden, also nach Maine. Dort und im benachbarten New Bruswick in Kanada könnte man mal schön zwei Wochen mit dem Wohnmobil rumfahren. Dann aber im Sommer.

Fazit

Insgesamt waren es wieder 10 wunderbare Tage drüben in den Staaten. Es hat dieses mal, bis auf Kleinigkeiten, alles wunderbar geklappt. In der Summe hätte das Wetter ein wenig besser sein dürfen, aber im Herbst musste man ja auch mit Nieselwetter rechnen. Trotzdem haben wir eine Menge gesehen, viel erlebt und eine schöne Zeit gehabt.

Fotoprojekt FJDI #3 – Halloween

FJDI #3 Halloween

Heike vom Björklunda Schwedenblog veranstaltet gerade die Aktion Fotografie – just do it. Das aktuelle Thema, im dritten Teil der Aktion, lautet Halloween. Da ich  bei den ersten beiden Teilen nicht mit  machen konnte, kommt nun aber mein Beitrag dazu.

Da wir ja gerade aus den USA zurück kommen, fehlt es dazu nicht wirklich an Motiven. Da es sich hier bei um eine Fotoaktion handelt, fasse ich mich jetzt  mal kurz und komme direkt zu den Bildern!

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Indian Summer – Aquarium Boston

Aquarium Boston

Es fehlt ja noch der Bericht unseres letzten Tages auf unserer Reise.

Nach dem Aufstehen erwartete und unerwartet Sonnenschein vor der Tür. Also schnell die Koffer ins Auto geworfen und zum Frühstücken gefahren. Dort haben wir dann überlegt, doch Outdoor was zu unternehmen und nach Plymouth zu fahren um die Mayflower II zu besichtigen, einen Nachbau der originalen Mayflower.

Auf dem Weg dahin wurde es aber schon wieder dunkler am Himmel und pünktlich zur Ankunft am Pier fing es natürlich an zu regnen. Also gab es nur ein schnelles Foto vom Schiffchen.

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Indian Summer – Provincetown auf Cape Cod

Cape Cod Norden

Wir sitzen jetzt, nach dem Abendessen, hier im Zimmer und schreiben den Bericht des Tages, während es draußen regnet und donnert.

Der Regen begrüßte uns bereits heute Morgen nach dem Aufstehen und war unser Begleiter über den ganzen Tag. Mal mehr, mal weniger. Naja, soll vorkommen wenn man im Herbst in so nördliche Regionen fährt. Wir haben uns trotzdem auf den Weg zur Spitze von Cape Cod gemacht – nach Provincetown.

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Indian Summer – Cape Cod der Süden

Cape Cod - der Süden

Das Wetter war heute nicht wirklich der Bringer. Wolken, den ganzen Tag – aber es ist trocken geblieben. Somit stand einer Erkundung des südlichen Teils von Cape Cod nichts im Wege.

Wir verzichten übrigens auf die Bootsfahrt nach Martha’s Vineyard, der Insel hier vor der Küste. Cape Cod hat so viel zu bieten, das schafft man einfach nicht an einem Tag. Daher haben wir uns heute auch auf den südlichen Teil der Halbinsel beschränkt. Morgen geht es dann ganz in den Norden, nach Provincetown. Alleine dort kann man einen ganzen Tag verbringen, ohne das Langeweile aufkommt.

Jetzt aber erst mal die Eindrücke des heutigen Tages.

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Indian Summer – Fahrt nach Cape Cod

Fahrt nach Cape Cod

Der Tag heute war recht entspannt. Nach einem ganz tollen Frühstück ging es weiter nach Süden, immer die Küste runter in Richtung Cape Cod. Boston haben wir dabei nur schnell durchquert und nur in einem Vorort mal beim lokalen Apple Store angehalten. Dieses mal waren wir wirklich nur gucken. Na gut, eine neue Maus für das Notebook habe ich mir gekauft, da ich Depp meine in einem der Hotels liegen gelassen habe. Aber das neue iPhone 6 habe ich mir mal angeschaut. Im März ist mein Vertrag so weit, das ich ein neues Gerät bestellen kann. Das wird dann aber das einfache 6er sein, das 6 Plus ist mir entschieden zu groß. Ups, sorry, ich schweife vom Thema ab.

Dieser wunderbare Anblick bot sich heute morgen von unserer Terrasse am Zimmer in dem wunderschönen Hotel in Kennebung Port.

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Indian Summer – Halloween an der Küste von Maine

Halloween in Maine

Wir haben Bar Harbor heute Morgen wieder verlassen (müssem). Es ging dann wieder den Atlantic Highway 1 wieder Richtung Süden. Dabei haben wir uns unterwegs einige Dinge angesehen, unsere Einkäufe erledigt und sind einfach der Nase lang gefahren.

Halloween und die Dekorationen dazu haben uns heute den ganzen Tag begleitet. Zu Hause mag ich Halloween ja gar nicht, aber hier gehört es hin und hier finde ich es gut. Und die Amerikaner sind ja sehr Einfallsreich und Hemmungslos, was die Deko zu solchen Anlässen angeht.

Los ging es aber erst mal in Bar Harbor. Wir gingen und die Besucher dieses Kreuzfahrtschiffes kamen gerade im Ort an.

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Indian Summer – Acadia National Park

Acadia National Park

Der Acadia National Park ist der nördlichste Park der USA. Er liegt an der felsigen Küste im Nordosten von Maine umgeben von Wäldern, Flüssen und Seen. Im Park leben eine Menge Tiere wie Elche, Bären und Biber. Nun, immerhin einen Elch haben wir fotografieren können, dazu aber später mehr.

Leider war das Wetter heute bei weitem nicht so gut wie es angesagt war. Es war den ganzen Tag über wolkig und erst am Nachmittag kam mal kurz die Sonne raus. Trotzdem haben wir fast 8 Stunden in dem Park verbracht, unterbrochen von einer kleinen Mittagspause in Bar Harbor.

Bereits um 9 Uhr am Morgen waren wir im Park und haben uns im Visitor Center unseren Pass geholt. Dieser war natürlich kostenlos, da wir ja noch den Jahrespass vom letzten Urlaub haben.

Der erste Eindruck, das erste Foto haute uns dann den Indian Summer mit Anlauf um die Ohren *hach*

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Indian Summer – Die Küste von Maine

Küste von Maine

Am frühen Morgen haben wir uns auf den Weg gemacht um von Portland aus die Küste von Main bis zum Acadia Nationalpark rauf zu fahren. Die Strecke war fast 300 Meilen lang, wir sind noch ein paar Abstecher gefahren. Los ging es am morgen noch bei wolkigem Himmel, zum Mittag wurde es aber immer besser und wir sind bei fast wolkenfreiem Himmel in Bar Habor angekommen.

An dieser Stelle übrigens mal einen ganz lieben Gruß, an unseren Hausarzt Arild. Danke für die jahrelange Überredung doch mal nach New England zu fahren und für die vielen tollen Reiseführer. Hast absolut Recht gehabt, es ist einfach eine wunderschöne Ecke hier!

So, nun aber zu den Bildern des Tages!

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