Indian Summer – Fahrt nach Cape Cod

Fahrt nach Cape Cod

Der Tag heute war recht entspannt. Nach einem ganz tollen Frühstück ging es weiter nach Süden, immer die Küste runter in Richtung Cape Cod. Boston haben wir dabei nur schnell durchquert und nur in einem Vorort mal beim lokalen Apple Store angehalten. Dieses mal waren wir wirklich nur gucken. Na gut, eine neue Maus für das Notebook habe ich mir gekauft, da ich Depp meine in einem der Hotels liegen gelassen habe. Aber das neue iPhone 6 habe ich mir mal angeschaut. Im März ist mein Vertrag so weit, das ich ein neues Gerät bestellen kann. Das wird dann aber das einfache 6er sein, das 6 Plus ist mir entschieden zu groß. Ups, sorry, ich schweife vom Thema ab.

Dieser wunderbare Anblick bot sich heute morgen von unserer Terrasse am Zimmer in dem wunderschönen Hotel in Kennebung Port.

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Indian Summer – Halloween an der Küste von Maine

Halloween in Maine

Wir haben Bar Harbor heute Morgen wieder verlassen (müssem). Es ging dann wieder den Atlantic Highway 1 wieder Richtung Süden. Dabei haben wir uns unterwegs einige Dinge angesehen, unsere Einkäufe erledigt und sind einfach der Nase lang gefahren.

Halloween und die Dekorationen dazu haben uns heute den ganzen Tag begleitet. Zu Hause mag ich Halloween ja gar nicht, aber hier gehört es hin und hier finde ich es gut. Und die Amerikaner sind ja sehr Einfallsreich und Hemmungslos, was die Deko zu solchen Anlässen angeht.

Los ging es aber erst mal in Bar Harbor. Wir gingen und die Besucher dieses Kreuzfahrtschiffes kamen gerade im Ort an.

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Indian Summer – Acadia National Park

Acadia National Park

Der Acadia National Park ist der nördlichste Park der USA. Er liegt an der felsigen Küste im Nordosten von Maine umgeben von Wäldern, Flüssen und Seen. Im Park leben eine Menge Tiere wie Elche, Bären und Biber. Nun, immerhin einen Elch haben wir fotografieren können, dazu aber später mehr.

Leider war das Wetter heute bei weitem nicht so gut wie es angesagt war. Es war den ganzen Tag über wolkig und erst am Nachmittag kam mal kurz die Sonne raus. Trotzdem haben wir fast 8 Stunden in dem Park verbracht, unterbrochen von einer kleinen Mittagspause in Bar Harbor.

Bereits um 9 Uhr am Morgen waren wir im Park und haben uns im Visitor Center unseren Pass geholt. Dieser war natürlich kostenlos, da wir ja noch den Jahrespass vom letzten Urlaub haben.

Der erste Eindruck, das erste Foto haute uns dann den Indian Summer mit Anlauf um die Ohren *hach*

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Indian Summer – Die Küste von Maine

Küste von Maine

Am frühen Morgen haben wir uns auf den Weg gemacht um von Portland aus die Küste von Main bis zum Acadia Nationalpark rauf zu fahren. Die Strecke war fast 300 Meilen lang, wir sind noch ein paar Abstecher gefahren. Los ging es am morgen noch bei wolkigem Himmel, zum Mittag wurde es aber immer besser und wir sind bei fast wolkenfreiem Himmel in Bar Habor angekommen.

An dieser Stelle übrigens mal einen ganz lieben Gruß, an unseren Hausarzt Arild. Danke für die jahrelange Überredung doch mal nach New England zu fahren und für die vielen tollen Reiseführer. Hast absolut Recht gehabt, es ist einfach eine wunderschöne Ecke hier!

So, nun aber zu den Bildern des Tages!

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Das schlafende Navi System…

Leise schläft das Navi

Mal ein kleiner Exkurs, weg von unserem allgemeinen Reisebericht, hin zu einem speziellen Thema, welches uns in diesem Urlaub bisher begleitet. Das fest im Auto installierte Navigationssystem von Hertz.

Man vermutet ja, das die Amerikaner wirklich auf dem Mond waren. Ich weiß dazu eines ganz gewiss, sie hatten nicht dieses Navi System. Denn dann wären sie vermutlich über die Route Mars-Venus-Mond angeflogen.

Na gut, ganz so verfahren tut sich das Teil nicht. Eigentlich kommt man immer am Ziel an, irgendwie, irgendwann. Dass das System in den Tunneln von Boston nicht funktionieren kann, das sehe ich ja ein. Aber es macht auch noch andere lustige Sachen.

Das gute Teil fällt ab und zu mal in eine Art Schockstarre. Irgendwann, nach ein oder zwei Minuten hechelt der Positionszeiger dann hinterher – nur ist es dann im Stadtverkehr schon zu spät und man fährt irgendwie orientierungslos durch die Gegend.

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Indian Summer – Harvard und Leuchttürme im Regen

Indian Summer Harvard und Leuchttürme

Geregnet hat es heute, konsequent, den ganzen Tag. Naja, soll im Herbst ja mal vorkommen und hat uns den Spaß nicht verdorben. Wenn man draußen nichts machen kann, dann sucht man sich halt ein Museum. Und da wir und eh noch den Campus der Harvard Universität anschauen wollten, haben wir uns für das dortige Museum entschieden.

Nach einer kurzen Fahrt sind wir in Harvard angekommen und waren erstaunt, wie groß dieser Campus ist. Die Unigebäude sind so weitläufig verteilt, das es Buslinien gibt, die über den Campus fahren.

Wir hatten aber Glück, das wir einen Parkplatz direkt vor dem Museum gefunden haben. Das war auch gut so, denn es regnete teilweise aus Kübeln.

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Indian Summer – Boston

Indian Summer Boston

Heute haben wir und dann Boston angesehen. Und was sollen wir sagen? Bisher war San Francisco unsere Lieblingsstadt in den USA. Aber seit heute ist eine neue dazu gekommen. So richtig können wir uns beide nicht entscheiden, welche von den beiden Städten schöner ist – also stehen nun einfach beide auf Platz 1.

Los ging es heute Morgen zur Cambridge Side Galleria – eine Einkaufs Mall im Osten von Cambridge. Dort kann man wunderbar sein Auto parken und bekommt dann 16 Dollar Rabatt auf die Parkgebühren, wenn man dort auch die Hop-On Hop-Off Tour bucht. Somit kostet das Parkticket dann noch 4 Dollar für den ganzen Tag – günstiger geht das eigentlich in Boston nicht.

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Indian Summer – Salem und Boston

Indian Summer Salam und Boston

Heute Morgen sind wir nach Salem gefahren. Das ist der Ort, wo es tatsächlich die einzige Hexenverbrennung in den USA gegeben hat. Die Einwohner dieses Ortes haben dann wohl bei der Erfindung von Harry Potter auf den Straßen getanzt. Ich weiß ja nicht, ob das Thema in dem Ort schon immer in dieser Art behandelt wurde, aber scheinbar hat man nur wenige andere Einnahmequellen.

Nix gegen ein wenig Touristen Bespassung, das ist in Ordnung. Aber gefühlte 10 Hexenmuseen, 123 Hexenläden – das ist dann vielleicht doch ein wenig übertrieben.

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Indian Summer – Anreise

Indian Summer Anreise

Wir sind jetzt in Boston angekommen, genauer gesagt in einem schönen, kleinen Vorort mit dem Namen Salem. Schön sah er zumindest im Reiseführer aus und aus dem Flieger vorhin. Als wir gerade angekommen sind, war es leider schon dunkel.

Der erste Tag ist natürlich immer durch die Anreise geprägt. Und für uns ging es mal wieder mit einer neuen Airline in die USA.

Aer Lingus – Licht und auch Schatten

Gebucht hatten wir bei Aer Lingus direkt, weil uns die Flugzeiten, der Preis und die Möglichkeit bereits in Dublin die Immigration in die USA zu machen sehr reizten. Nach dem Tag kann man sagen, schlecht war die Idee nicht, aber es gibt auch einige Schattenseiten.

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Städtereise Tipp Genf

Städtereise Genf

Städtereisen kommen ja immer mehr in Mode. Auch wir schauen uns gerne große und kleine Städte an, genießen dort einen schönen Tag oder ein Wochenende.

Hamburg, Berlin, München, Madrid, London, LA, San Francisco – diese Metropolen sind für uns immer einen Besuch wert. Entweder als Wochenendausflug oder im Rahmen unserer Roadtrips, wo wir uns für solche Städte dann auch immer ein paar Tage Zeit nehmen. Ab morgen steht dann Boston auf dem Plan, wo wir 2-3 Tage bleiben werden – soll ja ganz nett sein.

Hier in Europa gibt es aber noch viel mehr Ziele, besonders auch außerhalb der bekannten Metropolen. Zahlreiche Städte und Orte mit wunderbaren historischen Gebäuden und Geschichten warten nur darauf entdeckt zu werden.

So stand in diesem Sommern ein Tagesausflug nach Genf auf dem Plan.

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