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11 Gründe, warum Ihr nicht mit uns verreisen wollt

23. Dezember 2019|Rund ums Reisen|14 Kommentare
  • Warum Ihr nicht mit uns verreisen wollt

Beim stöbern im Netz sind wir auf zwei Artikel gestoßen, wo Bloggerinnen darüber schreiben, warum man mit ihnen nicht verreisen möchte. Als bekennende Allein- bzw. Paarreisende fanden wir die Idee so gut, dass wir auch sowas schreiben wollen.

Vorab ein paar Worte

Inspiriert zu diesem Beitrag wurden wir von Christine, die auf ihrem Blog Die bunte Christine darüber schreibt, warum man mit ihr nicht verreisen möchte. Christine wiederum hat sich von Katharina und ihrem Blog So nah & so fern zu dem Thema anregen lassen.

Vorab aber ein paar Worte. Wer keinen Spaß verträgt, keinen Humor hat und im nachfolgenden Text alles auf die Goldwaage legt, den empfehlen wir die folgende Webseite: Weiterscrollen für Einsteiger. Manche Dinge stellen wir bewusst ein wenig überspitzt dar, da müsst ihr durch.

11 Gründe, warum Ihr nicht mit uns verreisen sollt

Nun aber zu unseren sieben Gründen, warum ihr nicht mit uns verreisen wollt.

Hauptsache billig – nicht mit uns.

Wir schwimmen nicht auf der „Geiz ist Geil“ Welle mit. Zumindest nicht beim Reisen.

Wir arbeiten das ganze Jahr über, in mehreren Jobs. Das machen wir hauptsächlich dafür, dass wir uns auf Reisen etwas gönnen können.

Wir buchen vernünftige Flüge, mit guten Verbindungen und annehmbaren Umsteigezeiten. Und es darf auch mal die Premium-Economy sein, besonders auf längeren Flügen. Damit beginnt der Urlaub schon auf dem Flug für uns. Beim buchen der Flüge achten wir also in erster Linie darauf mit renommierten Airlines zu fliegen, mit guten Sitzabständen, vernünftigen Flugzeiten, modernen Flugzeugen und guten Zeiten. Wenn das alles stimmt und dann mehrere Flüge zur Auswahl stehen, dann erst vergleichen wir den Preis.

Und das ganze buchen wir dann bei den Airlines direkt oder bei großen Reiseveranstaltern. Irgendwelche dubiosen Flugportale, ohne Impressum, mit Sitz in Hintertupfingstan, grottenschlechten Bewertungen im Netz, bekommen von uns keinen Cent. Da können die vermeidlich noch so günstig sein.

Das Gleiche gilt bei der Auswahl von Hotels und Mietwagen. Wir brauchen auf unseren längeren Reisen keinen Luxus. Aber in mies bewerteten Absteigen wollen wir auch nicht wohnen. Ebenso Tabu sind für uns Übernachtungen in Schlafsälen, Zelten oder Einrichtungen ohne eigenes Bad. Auf unseren Road-Trips sind wir aber mit einfachen, sauberen Motels durchaus zufrieden.

An gewissen Orten wollen wir dann auch besondere Hotels haben. Klar, man kann in Las Vegas schon sehr preiswert in Motels am Stadtrand übernachen. Aber hey, Las Vegas, das Mekka der Themenhotels. Wenn wir da sind, dann wollen auch diese Hotels erleben. Und dann gerne mehrere verschiedene.

Beim Mietwagen gönnen wir uns auch immer ein wenig Luxus. Kleinwagen fahren wir zu Hause und sind damit auch glücklich. Bei einem 3.000 Meilen Road-Trip gönnen wir uns dann aber mal ein größeres, bequemes, vielleicht auch ausgefallenes Auto.

Auch im Urlaub drehen wir nicht jeden Cent um. Hier mal gut Essen gehen, da mal viel Eintritt zahlen, nochmal Essen gehen. Hey, wir sind um Urlaub. Wir verprassen unser Geld dann nicht oder leben über unseren Verhältnissen, nicht falsch verstehen. Aber es ist Urlaub, wir haben dafür gearbeitet und gespart. Also gönnen wir uns was.

Lufthansa am Line-Up der 23L

Wie sind spontan auf Reisen – extrem spontan!

Was viele Mitreisende wohl verschrecken würde, ist unsere Spontanität auf Reisen.

Wir planen unsere Reisen immer sehr akribisch von A bis Z durch. Und vor Ort schmeißen wir oft alles wieder durcheinander.

Es gab Road-Trips, da war geplant in den USA durch Utah und Arizona zu fahren. Geendet ist es dann in New Mexico. Tja, das Wetter war schuld.

Ebenso entscheiden wir oft vor Ort, einfach einen Tag länger zu bleiben. An anderen Orten sind wir auch schon früher „geflüchtet“ als geplant, weil es uns nicht so gut gefallen hat.

Das Ganze funktioniert bei uns aber nur deshalb komplett stressfrei, weil wir beide total auf derselben Wellenlänge sind. Da gibt es keinen Streit, keine Diskussionen. Und damit sind wir beim nächsten Punkt.

Diskussionen im Urlaub oder für irgendwas rechtfertigen?

Diskussionen oder sich für irgendwas rechtfertigen, für uns im Urlaub ein absolutes NoGo.

Wie oben schon geschrieben, ticken wir beide sehr ähnlich. Meistens sind wir uns einig und wollen eh beide das Gleiche.

Wenn es mal nicht so ist, dann gehen wir halt mal kurz getrennte Wege und jeder macht, worauf er gerade Lust hat. Melli will eine Elvis-Show in Vegas besuchen? Dann soll sie das machen, Thomas geht so lange fotografieren. Das ist aber keine Diskussion wert und schon garnicht muss Thomas sich rechtfertigen, warum er die Show mit dem Schnulzen-Heini für überflüssig hält.

Und wenn es doch mal kurz zu Meinungsdifferenzen kommt, dann wissen wir beide auch damit umzugehen, nach 30 Jahren Partnerschaft.

Mit „Fremden“ auf Reisen haben wir da schon schlimme Dinge erlebt. Fairerweise muss man dazu sagen, dass wir auch sehr gute Erfahrungen gemacht haben, mit unseren besten Freuden. Aber andere Urlaube sind an Diskussionen kaputtgegangen. Und diese Erfahrung steckt tief in den Köpfen. Daher sind wir am liebsten zu Zweit unterwegs.

Nichts tun? Warum?

Wenn wir in ein fremdes Land reisen, wollen wir dieses auch ein wenig kennenlernen.

Das geht aber nicht, wenn man einfach Nichts tut. Und nein, die heimische Tanzgruppe am Abend im Hotel vermittelt uns nicht das Gefühl, etwas vom Land kennenzulernen.

Wir wollen die Länder und seine Landschaften sehen, wir wollen die einheimische Küche ausprobieren, vielleicht einen kurzen Kontakt mit den Einheimischen erleben. Dafür reisen wir durch die Welt.

Strände – schön aber warum dort Urlaub machen?

Hihi, in einigen Urlauben haben wir uns vorgenommen, auch mal einen Strandtag einzulegen. Unser Rekord, bei der Umsetzung des Plans, liegt bei 40 Minuten auf Sanibel Island. Dann fing Melli an, vor lauter Langeweile, ihr Handtuch mit Muscheln zu verklinkern.

Thomas hat dazu ein gespaltenes Verhältnis zu Stränden. Standardspruch, wenn wir einen Strand erreichen: Doch, toll. Landschaft – Sand/Kies – Wasser und wenn ich mich umdrehe Wasser – Sand/Kies – Landschaft. Total klasse. (Dabei einen leicht sarkastischen Gesichtsausdruck vorstellen)

Ihr merkt schon, Strandlieger werden mit uns nicht glücklich. Und komme jetzt keiner mit Pool.

Wandern? Öhm, nö, lasst mal stecken

So gerne wir uns tolle Landschaften anschauen, desto weniger gerne wandern wir. Und mit wandern, meinen wir wandern. So richtig lang, viele Kilometer, bergauf (ächz) und bergab.

Das ist nicht unser Ding. Kurze „Wanderungen“ machen wir ganz gerne mal. Das bezeichnen wir dann aber eher als spazieren gehen, mit richtigen Wandern hat das nichts zu tun. Mehr als eine Stunde sind wir nicht zu Fuß unterwegs.

Ja, wir wissen, Orte wie Angels Landing im Zion NP sind unbeschreiblich schön. Prima. Dann baut da einen Sessellift für uns hin. Da dies (hoffentlich) niemals passieren wird, genießen wir halt die Fotos bei den Menschen im Netz, die schon da oben waren.

Unser Mietwagen

 

Lange Autofahrten auf der Reise – jaaaa, gerne

Wenn Ihr keine langen Autofahrten mögt, wäre ein Urlaub mit uns nichts für Euch.

Uns macht es überhaupt nichts aus, auch mal Strecken mit 6-8 Stunden Autofahrt an einem Tag zu fahren, wenn es nicht anders geht.

Natürlich versuchen wir sowas zu vermeiden. Es gibt aber immer wieder Regionen, da geht es nicht anders, weil unterwegs einfach nichts ist, was uns interessiert. Daher ziehen wir dann lieber den einen Tag durch, statt die Fahrerei auf zwei Tage aufzuteilen, die dann beide verloren währen.

Dabei spielt es dann natürlich eine große Rolle, dass Thomas beim Autofahren total entspannen kann. Dabei ist es egal, ob dabei ein superduper amerikanische Highway befahren wird oder eine Schotterpiste in Namibia. Es macht ihm einfach Spaß und nichts, wirklich gar nichts, bringt ihn aus der Ruhe. Doch eine Sache – auf dem Beifahrersitz sitzen zu müssen.

Stress und Hektik? Brauchen wir nicht im Urlaub

Für mache sind unsere Urlaube bestimmt purer Stress. Ein Freund des 14-tägigen Strandurlaubes würde unsere Reisen sicher so empfinden.

Trotzdem sind wir eher Freunde des Slow-Travels. Also alles schön langsam und gemütlich. Wir packen unsere Tage nicht mehr so voll, um bloß alle Sehenswürdigkeiten an einem Ort zu sehen.

Lieber etwas weniger sehen, dafür intensiver und zwischendurch auch mal im Café sitzen und in Ruhe einen Cappuccino trinken. Aussichtspunkte in Nationalparks können uns auch länger fesseln oder zuletzt Wasserlöcher im Etosha Park, da kann man auch mal 2-3 Stunden an einem stehen bleiben und einfach nur genießen.

Bei Städtetrips machen wir gelegentlich Pausen, in einem Park oder einen Bistro am Straßenrand. Lieber verzichten wir auf das ein oder andere Museum und genießen auch einfach mal das Treiben in den Städten.

Sonnenaufgänge werden völlig überbewertet

Freunde des erlebten und fotografierten Sonnenaufgangs werden mit uns nicht glücklich. Wir finden ja, ein Sonnenuntergang ist genau so schön, findet aber zu humaneren Zeiten statt.

Wir sind  im Urlaub keineswegs Langschläfer und nehmen uns immer wieder vor, hier und da mal einen Sonnenaufgang zu fotografieren. Dann wird der Wecker früh gestellt. Dieser verrichtet auch artig seinen Dienst, zu früher Stunde – und es reicht dann oft ein Blick zwischen uns. Infolge des Blicks wird der Wecker schnell abgestellt und wir drehen uns nochmal für ein Stündchen um.

Am Angkor Wat in Kambodscha haben wir es wirklich mal geschafft, einen Sonnenaufgang zu fotografieren. Das lag aber an einem gewissen Zwang. Wir hatten uns um 5 Uhr (gnarf) mit unserem TukTuk-Fahrer verabredet. Wenn der nicht vor dem Hotel gestanden hätte, dann hätte es passieren können, dass wir lieber noch ein Stündchen geschlafen hätten.

Fotoausrüstung

Ohne Fotografieren geht nichts

Fotografieren braucht Zeit. Punkt!

Irgendwo ankommen, drei oder vier Fotos knipsen und zur nächsten Sehenswürdigkeit eilen – ja, das haben wir früher mal gemacht.

Heute sieht das ein wenig anders aus. Wir genießen die Orte, wo wir sind. Und je länger man sich dort auffällt, desto mehr Details fallen einem auf, desto mehr schöne Perspektiven bieten die Orte. Das gilt ganz besonders für Orte, welche tausendfach von Touristen fotografiert werden.

Wenn wir nun mit Leuten unterwegs sind, die selber nicht fotografieren, kann es für die sehr nervig werden. Und wir selber fühlen uns dann auch gehetzt. Mach Deine Fotos und dann geht es weiter – der Gedanke ist immer im Hinterkopf. Auch wenn die Mitreisenden das nicht sagen und vermutlich nicht einmal denken. Trotzdem, die nötige Ruhe zum Fotografieren fehlt einfach.

Bekanntschaften im Urlaub schliesen? Geht weg.

Sosehr wir am liebsten alleine verreisen, so wenig sind wir auf Urlaubsbekanntschaften aus. Alles, was über einen Small-Talk im Flieger oder in der Raucherecke am Hotel hinaus geht, brauchen wir nicht. Wir fahren nicht in Urlaub um neue Freunde oder Bekannte kennenzulernen.

Wir haben beide das ganze Jahr über viel mit Menschen zu tun. Ganz ehrlich, dann müssen wir uns nicht auch noch mit tollen Urlaubsbekanntschaften rum schlagen. Jetzt sind Road-Trips zum Glück eh nicht dazu geeignet, neue Menschen kennenzulernen. Am nächsten oder spätestens übernächsten Tag fährt man eh unterschiedliche Wege.

Aber auch wenn wir mal, wie gerade auf Kreta, mehrere Tage in einem Hotel verbringen, meiden wir Kontaktaufnahmen zu anderen Touristen. Uns reichte es schon, dass wir in einem der Hotels beim Frühstück vom Kellner an einen halb belegten 4er-Tisch gesetzt wurden. Und schon hatten wir ein Gespräch an der Backe, was man sich alles anschauen muss, wie toll doch die Ausflüge des Reiseveranstalters wären, die tollen Liegen am Strand, gnaha. Und das vorm ersten Kaffee – der Mann bewegte sich auf sehr dünnem Eis.

Ab dem Zeitpunkt hatten wir dann immer einen Tisch für uns alleine. Der wirklich nette Kellner hat Thomas Drohungen, im Fall einer Wiederholung eines solchen Vorfalls, das ganze Buffet alleine aufzuessen wohl verstanden.

Fazit – Zu zweit alleine sind wir glücklich und zufrieden

So, das waren nun unsere Gründe dafür, warum Ihr nicht mit uns in Urlaub fahren wollt. Wie gesagt, nehmt nicht alles todernst – manches ist mit einem Augenzwinkern gemeint. Solltet ihr nun bei allen elf Punkten denken, „Toll, so ticke ich auch“ – dann fahren wir trotzdem lieber alleine.

Wie sind Eure Erfahrungen oder Vorlieben? Fahrt ihr lieber alleine in Urlaub, zu zweit oder doch lieber in größeren Gruppen? Schreibt doch einfach einen Kommentar dazu. Ihr kennt das Spiel, Teilen, Liken, Kommentieren – das macht uns Happy.

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9 Kommentatoren
neueste älteste

Jaaaa, ich bin einer der stillen Leser aber jetzt „musste“ ich doch mal kommentieren. :-D Und zwar – sorry – weil ich genauso ticke. Aber nee, keine Angst, ich will trotzdem nicht mit euch fahren. ;-) Aber ich habe wirklich bei jedem Punkt genickt und mich und meinen Freund & Reisepartner wieder erkannt. Herrlich! Für mich macht Urlaub auch nur Spaß und ist erholsam, wenn der richtige Reisepartner dabei ist.

LG Daniela

Haha, genau so!
Also wir ticken in vielen Punkten so wie ihr, in anderen nicht.
Der entscheidende Punkt ist aber der, dass wir wie ihr keine Diskussionen wollen, was, wie und warum wir als nächstes machen. Und das ist nun mal unausweichlich, wenn man mit mehreren Leuten in Urlaub fährt.
Da haben wir auch schon unsere schlechten Erfahrungen hinter uns. Die werden wir bestimmt nicht wiederholen.

Liebe Grüße Gina und Marcus

Sara

Klasse Beitrag! Ich würde 10 von 11 Punkten bzw. 11 von 12 (wenn man den letzten „wir fahren dennoch lieber alleine“ mitzählt) genauso beschreiben :D Vielleicht leite ich den mal an meine Reisebegleitungen weiter.

Stefan

wir sind genauso unterwegs… wenn die Zeit es zuläßt.
LG Stefan

Rainer

Servus zusammen,

wie wahr! Die meisten Eurer Punkte treffen auch auf meine Einstellung zu! Alleine bzw. zu zweit ist vieles leichter und einfachen.

Ein leichtes Grinsen brachte mir die Zeilen zum Thema „Urlaubsbekanntschaften“ in das Gesicht! Da seid Ihr ja schon viel weiter wie ich. Ich führe mit anderen Touristen noch nicht mal einen Smalltalk. Es reicht mir ja schon wenn mir meine Mitmenschen hier in der Heimat ein Ohr abkauen, da höre ich mir doch ihren Mist nicht im Urlaub an.

Frohe Weihnachten
Rainer

Ui… WIR wollen wirklich niemals gemeinsam in Urlaub fahren! :D Ich geh im Urlaub zwar selten wandern, aber Kilometer kommen viele zu Fuß zusammen. Und Autofahren tu ich sowieso nicht besonders gerne. Sonnenaufgänge im Urlaub sind das einzige, wo man mich mal aus dem Bett kriegt, mit neuen Leuten quatsch ich auch immer gerne, auch wenn das kein Fokus meiner Reise ist. Aber als Soloreisende ist das nun mal wahrscheinlicher als wenn man mit Leuten unterwegs ist.

Womit wir uns wahrscheinlich arrangieren könnten: Das Fotografieren. Das haarkleine Vorbereiten und dann vor Ort doch anders machen (je nach Reise allerdings) und Nichts tun ist auch nicht meines.

Mit mir wollten viele Menschen wahrscheinlich deshalb nicht in Urlaub fahren, weil ich in Museen, Ausgrabungen, Kirchen etc. EWIG brauche. Krieg ich gar nicht genug von …

Museen, Ausgrabungen, Kirchen und Burgen. Burgruinen sind ganz schlimm bei mir. :-)

Ansonsten passt eigentlich vieles, außer dem Wandern. Das mache ich schon ganz gern. Bei den langen Autofahrten habe ich nur ein Problem: Ich bin überzeugter Single und Einsiedler und lege zwar gerne lange Strecken im Auto zurück, hasse es aber, selber zu fahren. Also muss ich wohl auf die Entwicklung selbstfahrender Autos warten, in die man dann bloss einsteigen muss und sagen ‚fahr mich nach Quedlinburg‘ und das Auto macht das dann. *grins*

Kasia Oberdorf

Wahnsinn, man aus dem Beitrag heraus richtiggehend die Harmonie zwischen euch herauslesen. Das ist eine tolle Sache, einen Reisepartner zu haben, der genauso tickt und mit dem man sich ohne Worte versteht. Ich glaube, so etwas entwickelt sich erst im Laufe der Zeit. Mit Freunden zu vereisen, damit habe ich auch schon schlechte Erfahrungen gemacht. Aber eben auch gute. Es ist und bleibt immer ein Risiko, denn auch wenn man seine Freunde seit Jahren (Jahrzehnten…) kennt, weiß man doch nicht, wie sie auf Reisen ticken, wenn man mit ihnen noch nie in einer fremden Umgebung unterwegs war. Mit völlig fremden Menschen würde ich das Risiko gar nicht erst eingehen.

Daher am liebsten alleine oder mit Partner. Hauptsache es passt ;-)

Lg Kasia