Zuletzt aktualisiert am 26. November 2018 um 19:01

Nach einer Nacht des Tiefschlafs in dem etwas gewöhnungsbedürftigen Zimmer wurden wir so gegen halb 8 wach. Das Zimmer präsentierte uns nun in seiner vollen Pracht. Auch das Badezimmer, besonders die Dusche, lud nicht unbedingt zu einem längeren Aufenthalt ein. Egal, Augen zu und durch. Gelernt haben wir, lieber ein paar Dollar mehr ausgeben bei einer der renommierten Ketten, dafür dann ein sauberes Zimmer.

Eine weiteres „Manko“ unserer Reiseplanung war es, nach Miami geflogen zu sein, obwohl wir da nichts machen wollten. Nur, hier hätte der Mehrpreis für einen Flug zu unserem bevorzugtem Ziel Daytona das Budget doch arg belastet. Also rein in unseren Impalla, die Navi-Ilse an geschmissen und erst mal das nächste Dennys gesucht. Dieses gab es nur an der Stelle nicht mehr, wo es mal war. Wir sollten vor dem nächsten Urlaub mal die POIs aktualisieren. Also zum nächsten und dann war es soweit… meines erstes Moon over my Hammy des Urlaubs… I love it!

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Nun ging es also ab auf die I95 – Northbound – von Miami nach Daytona. Bis Jupiter lief es auch gewohnt flott, dann war aber Schluss. Vollsperrung der Autobahn, wegen einem schweren Unfall. Eine Stunde lang ging nichts mehr. Also konnte man sich mal ein wenig die Füße vertreten.

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Mit einiger Verzögerung trafen wir dann in Daytona ein und steuerten direkt den International Speedway an. Für uns als Nascar-Fans so was wie ein Mekka.

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Die Strecke hatten wir ja bereits bei unserem letzten Florida-Urlaub besichtigt, nun wollten wir uns das Nascar-Museum ansehen. Nur, der Autobahnstau hatte uns so viel Zeit gekostet, das dieses nun leider schon geschlossen war. So blieb uns nur die Möglichkeit dieses gute Stück im Vorraum zu betrachten:

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Also nur rein in den Shop und Powershopping gemacht. Ein paar T-Shirts und Teamjacken später saßen wir dann wieder im Auto. Und machten uns über den HW9 auf Richtung Süden.

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In einem tollen deutschsprachigen Buch über das Nascar-Racing hatten wir noch einen Restauranttipp gefunden. Dazu muss man wissen, das die Rennen in den 50er und 60er Jahren in Ponce Inlet über den Strand gefahren wurden. Also nach Norden über den Strand, dann in einer Kurve auf den HW9 und wieder Richtung Süden. Und eben an dieser Kurve im Norden steht heute das North-Turn-Restaurant.

Vor und in dem Laden findet man einige ausgestellte Stücke Nascar-Geschichte. Auch Fotos aller berühmter Fahrer, welche das Restaurant besucht haben, kann man hier bestaunen.

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Auch heute besuchen die Fahrer und Teams dieses Restaurant an den Rennwochenenden regelmäßig. Wir befürchteten daraufhin preismäßig das Schlimmste, dem war aber nicht so. Lecker Fisch und Meeresfrüchte zu zivilen Preisen und lecker.

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Wer also in der Ecke ist, der Laden lohnt sich. Es gibt ein wenig was zum gucken, lecker Essen und im Sommer mit einer riesigen Terrasse mit Meerblick direkt am Strand. Dafür war es jetzt ein wenig zu frisch und es war auch eher ein wenig weihnachtlich.

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Nach dem üppigen Mahl ging es dann weiter nach Cacao-Beach, wir wir im ansässigen Best Western unser Zimmer bezogen. Endlich wieder ein sauberes Zimmer – wo stellen wir uns das vor. Dort noch ein wenig im Internet gesurft und früh eingeschlafen, die Zeitumstellung forderte nun doch noch ihren Tribut. Und am dritten Tag soll es zur NASA gehen.

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