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Der letzte Tag, Rückflug von Orlando nach Deutschland. Wie immer beginnt der Tag ein wenig schwermütig – aber wir kommen ja bald zurück in dieses Land.

Nach einem Frühstück im Hotel ging es zum Airport, wo wir unseren Leihwagen abgegeben haben. Danach ging es dann zum American Airlines Schalter, wo wir nur noch unsere Koffer aufgeben mussten, dank dem Online-Checkin am Vorabend. Man muss da übrigens jetzt seine Koffer jetzt auch selber einchecken. An einem Automaten geht das aber recht fix und die Gepäckaufkleber kommen dann da raus.

Nach einer letzten Zigarette ging es dann durch die flotte Sicherheitskontrolle zum Gate, wo bereits unsere MD80 stand, welche uns nach Chicago befördern sollte.

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Das Umsteigen in Chicago war, wie ja bekannt, von weiten Wegen begleitet. Ein Terminalwechsel per Zug und eine Sicherheitskontrolle später standen wir dann aber am Gate, wo uns bereits die TripleSeven für unseren Flug nach London erwartete:

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Das Umsteigen in London war dann ein Erlebnis. Pünktlich sind wir dort gelandet und hätten somit 2,5 Stunden Zeit gehabt. Nur leider war die Fluggastbrücke defekt. Also saßen wir eine Stunde im Flieger, während man am International Airport London eine Treppe suchte. Hatte was von einem umgefallenen Tor. Als die Treppe dann endlich da war, konnten wir den Flieger endlich verlassen. Nur, jetzt war die Tür zum Terminal zu. Als dann endlich ein British Airways Mensch auftauchte um die Tür zu öffnen blieb uns noch eine Stunde.

Nur, wir mussten von Terminal 5 nach 1. Also auf die Zigarettenpause verzichtet und in den Shuttlebus, alles im Sicherheitsbereich. Im Terminal 1 standen wir dann aber trotzdem vor einer Sicherheitskontrolle. Diese Sinngebung werde ich nie verstehen. Man steigt von einem Flugzeug in ein anderes um und bleibt im Securitybereich. Wo um alles in der Welt soll ich denn da was böses her bekommen?

Die Jungs haben mir das dann erklärt. Mein Nasenspray, welches auf dieser Reise bereits 5 Sicherheitskontrollen überstanden hat war auf die böse Seite der Macht mutiert weil es eben nicht im ZIP-Beutel war. *brech* – Also musste sich das arme Nasenspray einem Sprengstofftest unterziehen, kam danach in einen Plastikbeutel und war plötzlich nicht mehr böse. Danach konnten wir dann durch das Terminal hetzen um unseren Flug noch zu bekommen.

Nichts gegen Sicherheit beim Fliegen, aber manchmal ist es alles ein wenig übertrieben – bzw. da werden Menschen in Uniformen gesteckt – welche… ach lassen wir das.

Damit endet dieser Reisebericht – der nächste folgt bestimmt!

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