Zuletzt aktualisiert am 16. November 2018 um 14:46

Das war unsere Nacht in Roswell. Entgegen unserer Vermutungen und Befürchtungen klopften in der Nacht keine Aliens an. Auch wurden wir nicht durch landende UFOs geweckt. Also, alles gut und wir sind weder entführt noch verschollen.

Der Tag begann aber trotzdem erst mal aufregend, mit einer brennenden Steckdose und dem sanften Klang des Feuermelders!

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Hm, muss ich nicht öfters haben.

Roswell… nun ja, welch ein Ort. Im Laufe des Vormittages haben wir uns unsere eigenen UFO-Theorien gebildet.

1. Wenn wir da wohnen würden, würden wir auch UFOs sehen!

2. Irgendein Einwohner hat sich mal Gedanken gemacht, wie man es wohl schaffen könnte das Touristen in diese Stadt kommen und hat die Geschichte mit den UFOs erfunden

Anders ist das Alles nicht zu erklären. *grins*

Natürlich haben wir dann das örtliche UFO-Museum besucht:

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In dem Museum wurde man wissenschaftlich fundiert und sachlich über die Existenz von kleinen grünen Männchen aufgeklärt *hüstel*:

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Den Besuch der örtlichen Merchandising Niederlassungen der Außerirdischen haben wir uns dann aber verkniffen:

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Nach so viel geballter wissenschaftlicher Aufklärung entschlossen wir uns Roswell den Rücken zu kehren und uns auf den Weg nach Santa Fe zu machen. Es folgte dann die wohl ödeste Straße, welche wir in unseren USA-Urlauben gefahren sind. 200 Kilometer geradeaus, kein Busch, kein Baum… einfach nix! Dies bekräftigte unsere UFO-Theorie Nummer 1!

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Achso, am Ende der 200 Kilometer erwartete uns eine Metropole mit einer Tankstelle (zum Glück) und einem der führenden Hotels:

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Danach ging es wieder 50 Kilometer durchs Nichts bevor wir dann in die bergige Landschaft um Santa Fe kamen.

Santa Fe selber entschädigte dann aber für die öde Fahrerei des Tages. Nachdem wir uns einen Campground gesucht hatten ging es noch in die historische Altstadt. Dort einen Parkplatz für das RV zu finden war ein wenig abenteuerlich aber es ging dann doch. In der Altstadt findet man dann die Kathedrale von Santa Fe:

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Auch sonst ist es sehr nett dort. Viele, schöne alte Gebäude, wunderbare Geschäfte, viele Künstlergalerien und nettes Kaffees und Restaurants.

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Abends ging es dann noch ins örtliche Outback – Steak essen.

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Gefahrene Kilometer:345
Durchschnittsgeschwindigkeit:68 km/h
Maximale Geschwindigkeit108 km/h
minimale Höhenmeter:1080 Meter ü.N.
maximale Höhenmeter:2220 Meter ü.N.

 

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