Das Affenhaus im Krefelder Zoo ist in der Silvester-Nacht abgebrannt. Alle Tiere im Haus fanden den Tod, keines hat überlebt oder auch nur eine Chance gehabt. Glück hatten nur die Gorillas auf der Außenanlage, die haben das Unglück überlebt. Auslöser für den Brand waren wohl Himmelslaternen, welche in Deutschland verboten sind.

Feuer durch Himmelslaternen verursacht

01.01.2020 konkrete Aussagen auf der Pressekonferenz des Zoos:

Um 0:35 Uhr ging bei der Feuerwehr der Notruf ein. Bereits 5 Minuten später waren die ersten Einsatzkräfte vor Ort und fanden das Gebäude in ausgeprägten Flammen stehend vor. es wurden dann schnell weitere Einsatzkräfte nachgeordert.

Bei dem Brand sind fast alle Tiere, Affen und Vögel, im Affenhaus ums Leben gekommen. Einen kleinen Glücksmoment gab es dann doch. In einem betoniertem Gang konnten zwei Schimpansen lebend gefunden werden. Dabei handelt es sich um die 40-jährige Schimpansen-Dame Bally und der Nachwuchs Limbo. Beide Tiere erlitten Verbrennungen und werden aktuell von Zoo-Mediziner versorgt.

Die Polizei äußerte sich auch zur Ursache des Brandes. Aktuell geht man von fahrlässiger Brandstiftung aus.

Laut Polizeisprecher Hoppmann haben Zeugen mehrere Himmelslaternen (auch chinesische Laternen genannt) gesehen, die Richtung Zoo geflogen sind und auch ein dadurch verursachtes erstes Feuer auf dem Dach des Affenhauses. Diese Himmelslaternen sind in Deutschland verboten. Ausnahme ist Mecklenburg-Vorpommern, dort sind sie unter bestimmten Umständen erlaubt. Es sind Laternen, aus dünnem Papier, die durch die Flamme im unteren Bereich und die dadurch erwärmte Luft aufsteigen und dann unkontrolliert durch die Gegend fliegen. In Asien sind diese Himmelslaternen sehr beliebt und verbreitet.

Also scheidet ein Vorsatz aus, auch ein vorheriger Einbruch in den Zoo, der von manchen Medien verbreitet wurde, hat die Polizei in der Pressekonferenz nicht erwähnt.

Aber auch ohne Vorsatz –  Was geht in den Köpfen von Menschen vor, solche Dinge in der Nähe eines Zoos oder anderer Einrichtungen in den Himmel steigen zu lassen? Die Teile sind doch nicht umsonst verboten.

Nachtrag Pressekonferenz am 02.01.2020:

Am 02.01.2020 gab es eine weitere Pressekonferenz bei der Polizei in Krefeld. Auskunft gaben der Einsatzleiter der Feuerwehr (Andreas Klos), der zuständige Oberstaatsanwalt (Jan Frobel), der Leider der polizeilichen Ermittlungen (Gerd Hoppmann) und eine Sprecherin den Krefelder Zoos (Petra Schwinn). Moderiert wurde die Pressekonferenz von Karin Kretzer, von der Polizei Krefeld.

Zuerst das Wichtigste. Den beiden überlebenden Schimpansen geht es den Umständen entsprechend gut. Sie sind, wie durch ein Wunder, mit leichten Verbrennungen davon gekommen und konnten heute bereits wieder essen und trinken. Sie werden den Krefelder Zoo in den nächsten Tagen/Wochen verlassen. Wohin sie gehen werden, steht noch nicht fest. Der Krefelder Zoo hat aber Angebote zur Übernahme der Tiere von befreundeten Zoos vorliegen.

Bezüglich des Brandes gab die Polizei bekannt, dass die Verursacher ermittelt wurden. Genauer gesagt, haben die sich selber bei der Polizei gemeldet. Anhand verschiedener Indizien ist wohl auch bewiesen, dass die Himmelslaternen eindeutig von diesen Personen stammen.

Weitere Anhaben zu den Personen wurden nicht gemacht, nur dass es sich um frei Frauen handeln soll. Und das ist auch gut so, denn in der heutigen Zeit müsste man ja mit einem gewaltsamen Mob rechnen, der da plötzlich bei denen vor der Tür steht.

Bei den Damen soll es sich um ganz normale Mitbürger handeln, die keine Sekunde daran gedacht haben, was diese von ihnen losgelassenen Himmelslaternen anrichten können. Sie sollen zutiefst betroffen sein, was ihre mit Wünschen für das neue Jahr versehene Laternen angerichtet haben.

Zur Ausbreitung des Brandes äußerten sich Polizei und Feuerwehr auch nochmals. Es gibt wohl Videoaufnahmen, welche zeigen, dass der Brand sich rasend schnell ausgebreitet hat und es keine Chance für Rettungsarbeiten (bei den Tieren) oder zum löschen gab. Die Feuerwehr hat ihre Arbeit darauf beschränkt, ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gehege und Gebäude zu verhindern.

Warum sich das Feuer so rasend schnell ausgebreitet hat, wird nun von der Polizei und der Staatsanwaltschaft noch untersucht. Ein Faktor könnte trockenes Laub auf dem Dach gewesen sein. Allerdings baten die Sprecher hier um Zurückhaltung, da im Moment doch sehr viel Spekulation im Spiel sei.

Im Affenhaus gab es wohl keine Rauchmelder und auch keine Sprinkleranlage. Rauchmelder währen technisch schwierig einzusetzen, aufgrund der staubigen und feuchten Luft. Das Gebäude wurde aber in 2019 brandschutztechnisch erst abgenommen und freigegeben.

Eine Wache war im Zoo vertreten, in der Silvesternacht. Allerdings verwies die Zoosprecherin darauf, dass diese auch nicht den ganzen Zoo im Blick haben konnte. Und Feuerwehr und Polizei verwiesen darauf, dass es aufgrund der schnellen Ausbreitung des Brandes nichts gebracht hätte, wenn das Feuer ein oder zwei Minuten eher entdeckt worden wäre.

Am Ende bedankte sich die Sprecherin des Zoos noch für die Unterstützung aus der Bevölkerung. Sowohl emotional als auch finanziell wird der Zoo aktuell massiv unterstützt.

Der Zoo soll am 03.01. wieder geöffnet werden. Bis dahin sollen die Ermittlungen am abgebrannten Gebäude abgeschlossen sein und Maßnahmen getroffen sein, um einen Katastrophen-Tourismus zu verhindern.

Ein paar Worte zu den Verursachern des Brandes

Die Damen werden wohl den Rest ihres Lebens daran knabbern. Aber, dass sie zur Polizei gegangen sind und zu dem stehen, was sie angerichtet haben, zeugt von Arsch in der Hose. Etwas, was man heute in Zeiten des anonymen Internets an allen Ecken und Enden vermisst.

Strafen werden sie bekommen, zu Recht und auch empfindlich – denn Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Aber dafür ist unser Rechtsstaat zuständig, nicht der Mob.

Daher weigern wir uns auch, hier von „Täterinnen“ zu sprechen. Sie haben ein Unglück verursacht, ohne Absicht,  ohne auch nur einen Gedanken an die Folgen. Entsprechend sollten sie auch behandelt werden. Keine Beleidigungen, keine Drohungen, keine Aufmärsche, keine Rachegelüste. Und dazu muss, dringend, die Identität der Damen geschützt werden, mit allen rechtlich zur Verfügung stehenden Mitteln.

Ja, Himmelslaternen sind kein Feuerwerk, aber!

Soweit die Fakten aus den Pressekonferenzen. Ab hier geht es weiter mit unseren Eindrücken und Meinungen. Da es sich hier um einen persönlichen Blog handelt, ist das unser gutes Recht. Da können die Pyro-Freunde jetzt gerne wie Knallfrösche durch die Gegend hüpfen.

Für die Erbsenzähler bei Twitter, mit denen wir in den letzten Tagen die ein oder andere *hüstel* sachliche Diskussion führen durften, ein paar Worte.

Bei Twitter konnte man bei den Freunden des Feuerwerkes eine Erleichterung spüren, dass das Unglück von Krefeld von einer Himmelslaterne ausgelöst wurde. Wie eine Gebetsmühle wurde darauf hingewiesen, dass diese doch verboten wären und es somit ein Beweis ist, dass Verbote nichts bringen. Weiter wurde mit scheinbar endlos aufgestauter Energie darauf hingewiesen, dass Himmelslaternen kein Feuerwerk ist. Wenn diese Energie mal in wirklich wichtige Dinge gesteckt würde, wäre die Welt auch ein besserer Ort.

Vielleicht ist das sogar richtig. Himmelslaternen beinhalten keinen Sprengstoff und brennen nicht nach kurzer Zeit ab oder explodieren. Also dachten wir, nehmen wir zur Vereinheitlichung den Begriff Pyrotechnik. Uha, es folgten die nächsten Wortklauber und drehten am Rad.

Ok, nennen wir alles zusammen nun einfach Brandursachen-die-vom-Menschen-in-die-Luft-gebracht-werden- kurz BdvMidLgw.

Merkt ihr selber, ist doof, gelle? Jeder normal denkende Mensch, der nicht als Wortverdreher unterwegs ist, sollte wissen, was wir meinen.

Und nun nehmen wir nochmal den Punkt auf, dass es sich bei den Verursachern des Brandes von Krefeld um normale, intelligente und wohl auch empathische Menschen handelt, die nicht absehen konnten, was ihre Laternen ausrichten können. Das ist ein Argument mehr gegen brennende Dinge am Himmel zu sein, die von Laien dorthin befördert werden. Es kann keiner absehen was passiert, es ist nicht planbar – schon gar nicht für Laien. Selbst wenn die Dinge sachgemäß und mit Vorsicht eingesetzt werden, es kann einfach schief gehen. Gut, das kann bei anderen Dingen auch passieren. Nur ist so ein Feuerwerk oder eine Himmelslaterne eher nichts, was zum Grundbedürfnis der Menschheit gehört.

Und nein, die Vorkommnisse in Krefeld und Berlin sind nicht der Grund dafür, dass wir gegen private Feuerwerke, Böller und andere brennende Dinger am Himmel sind. Wir sind seit Jahren gegen diese „Tradition“, halbwegs betrunkenen Menschen Sprengstoff und Feuer in die Hand zu geben um damit Dritte (bewusst oder unbewusst – das spielt keine Rolle) zu gefährden.

Auch an anderen Orten ging es hoch her

Silvester wird in Deutschland, traditionell mit viel Knallerei begangen. Eine Tatsache, worauf sich die Befürworter von privaten Feuerwerken immer berufen. Tradition – so wichtig.

Wisst ihr was? Am Arsch!

Ja, früher wurde auch viel geböllert, in den letzten Jahren kamen (vermehrt) Höhenfeuerwerke dazu, die im Gegensatz zu den erbärmlich simplen und einfachen Raketen sogar nett aussehen können – und ein Schweinegeld kosten.

Auch früher wurde Schabernack mit Feuerwerk getrieben, keine Frage. Böller in Briefkästen, Mülleimern, auf Menschen geworfen, das sind alles keine neuen Erfahrungen. Das gab es in den 70er, 80er und 90er Jahren auch schon. Ganz besonders, wenn jugendlicher Leichtsinn und Alkohol zusammen kamen.

Aber was heute teilweise abgeht, das ist kaum in Worte zu fassen.

Die Nacht live bei Twitter

Die Berliner Polizei und die Berliner Feuerwehr haben das in der letzten Nacht einmal versucht. Unter den Hashtags #Welcome110 und #Welcome2020 konnte man die Einsatzlage bei Twitter live verfolgen. Besonders die Berliner Polizei hat es geschafft, das ganze Drama noch mit einem Funken Humor darzustellen. Dafür größte Hochachtung. Denn es war unterhaltsam, da mitzulesen – und mindestens ebenso erschreckend.

Bilanz Berliner Feuerwehr
Bilanz Berliner Feuerwehr

Die Bilanz der Feuerwehr könnt ihr oben lesen, die Polizei setzte 435 Tweets mit Einsatzmeldungen ab.

Das hat doch alles mit Tradition, der Vertreibung der bösen Geister des letzten Jahres, nichts  mehr zu tun.

Ganz besonders erschreckend waren die ständigen Meldungen, dass Einsatzkräfte der Polizei, der Feuerwehr und der Rettungsdienste angegriffen, behindert oder mit Raketen/Böllern beschossen wurde. Was stimmt mit den Menschen nicht? Welche Hirnareale sind bei denen schlecht durchblutet?

Kein Berliner Phänomen

Bei Twitter nutzen einige User die Berichterstattung für das übliche Berlin-Bashing. Auch so ein Bullshit. Meinen die wirklich, in anderen Städten sähe das besser aus? Selbst in unserem beschaulichen Mülheim gab es viel zu tun für die Retter und auch hier gab es Angriffe auf die Einsatzkräfte.

Feuerwehr Mülheim

Wenn man durch die News-Portale und Social Medias klickt, findet man massenhaft solche Meldungen.

Und jetzt nochmal: Was hat das Alles mit Tradition zu tun?

Die Wenigen schaden Vielen

Jaja, noch so ein Argument der Pyro-Fans. Wenige Idioten schaden vielen, die friedlich und unfallfrei ihr Feuerwerk abbrennen. Damit haben sie sogar recht. Trotzdem ist das kein Argument gegen ein Verbot von privatem Feuerwerk.

Nur wenige Menschen erschießen andere Menschen. Trotzdem sind richtige Schusswaffen bei uns nicht frei verkäuflich. Nur wenige Menschen rasen mit 140 durch die Stadt, trotzdem müssen wir alle 50 fahren.

Bei jedem Gesetz ist es so, dass die Masse unter der Dummheit vieler „leiden“ müssen. Fragt mal Drohnen-Besitzer.

Und beim Feuerwerk bewegen wir uns in einem Bereich, wo Dritte gefährdet oder sogar verletzt werden. Solange sich ein besoffener Feuerwerks-Freund noch selber die Hand weg sprengt, wäre es ja noch zu tolerieren.

Ein Verbot kann doch keiner kontrollieren

Solange Feuerwerks-Zeug verkauft werden darf, ist das richtig. So viel Polizei haben wir nicht um den Missbrauch flächendeckend zu kontrollieren.

Daher, was nicht verkauft werden darf, kann auch nicht gezündet werden. Natürlich werden sich dann die Hardcore-Feuerwerks-Fans im Ausland eindecken. Aber die Anzahl dürfte prozentual eher gering sein und somit auch die Anzahl der Orte, wo dann noch geböllert wird, überschaubar.

Gott, in anderen Ländern funktioniert es doch auch. Nur gar nichts machen, alles so weiterlaufen lassen, das kann es doch auch nicht sein. Allerdings gibt es sicherlich eine Lobby, die unserer Politik schon erklärt, was sie zu tun haben. Aber jetzt schweifen wir ab.

Dazu kommen die deutsche Bedenken-Mentalität. Egal was gefordert wird, kommen sofort die Ersten aus ihren Höhlen und fangen mit den Standardsätzen an. „Das funktioniert nicht“, „Das kann nicht kontrolliert werden“, „Das bringt doch nichts“ und noch viele andere Sätze aus den Handbuch für Bedenkenträger. Dabei ist es egal, ob es ums Feuerwerk geht, das Tempolimit, Klimaschutz, das Muster ist immer das Gleiche. Sehr beliebt ist, beim Feuerwerk auch, „Dann holen sich die Menschen die Böller halt im Ausland“.

Natürlich wird es dann immer noch einzelne geben, welche sich die Sachen dann illegal besorgen werden. Die große Masse wird meckern, aber es doch hinnehmen und nicht nach Polen zum shoppen fahren.

Generell gibt es immer Menschen, die gegen Gesetze verstoßen, Verbote missachten, Vorschriften umgehen. Gemeinhin nennt man sowas dann Kriminalität und dafür ist unsere Polizei dann zuständig. Diese Menschen können aber doch nicht allen Ernstes ein Argument dafür sein, ein Verbot nicht einzuführen. Das ist doch eine Kapitulation vor denen.

Viele Gründe sprechen gegen privates Feuerwerk

Alleine der Hashtag #Welcome110 lieferte hundertfach Gründe dafür, privates Feuerwerk zu verbieten.

Betrunkenen Menschen, häufig gepaart mit einem heftigen Testosteron-Überschuss, mit Sprengstoff durch die Gegend laufen zu lassen, ist einfach keine gute Idee. Schon gar nicht in der heutigen Zeit, wo Rücksichtnahme, Empathie und Respekt Dritten gegenüber immer mehr zu Randerscheinungen werden.

Dazu kommen noch die Auswirkungen auf die Umwelt. Alleine die Feinstaubbelastung ist ja so ein Thema. Einerseits werden einzelne Straßenzüge für gewisse Diesel-Fahrzeuge gesperrt, weil da ein Staubkörnchen  zu viel in der Luft ist. Aber an Silvester blasen wir das Zeug mal lustig in den Himmel, weil es ja Tradition ist. Das kannste Dir nicht ausdenken.

Und dann noch die Auswirkungen auf die Tierwelt. Und dabei denken wir nicht nur an Haustiere. Die machen mit dem Feuerwerk schon genug durch. Bei uns zu Hause ist ab dem 28.12. Alarm bei unseren Katzen, weil ständig draußen rumgeknallt wird. Wieso eigentlich Tage vorher? Ist der Druck bei einigen so groß?

Nein, auch die freie Tierwelt ist in blanker Panik. Wir konnten gestern Nacht wieder wild umherfliegende Tauben beobachten. Eigentlich morgens um 0:30 Uhr eher ungewöhnlich. Von irgendwelchen Vollspaten, die illegales Zeug in die Luft steigen lassen und damit Großbrände auslösen, wollen wir gar nicht wieder reden.

Und komme jetzt keiner mit persönlicher Freiheit. Die endet nun mal dort, wo Dritte geschädigt werden. Und wer den Begriff Freiheit aus dem Recht ableitet, Raketen und Böller abschießen zu dürfen – ach, dann wissen wir es auch nicht.

Noch mehr zum Thema:

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  • Zoo Krefeld gGmbH
    Sparkasse Krefeld
    IBAN: DE 41 3205 0000 0000 0070 70
    BIC: SPKRDE33XXX

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