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Reisetipps USA

Autofahren in den USA

Die Center Lane wird nur zum Abbiegen genutzt

Autofahren ist in den USA eine entspannte Angelegenheit. Trotzdem sollte man ein paar Dinge wissen, wenn man sich auf die Straßen der USA begibt. Die Wichtigsten Erfahrungen und Tipps möchten wir mal zusammen fassen.

Defensives fahren ist angesagt

Der Amerikaner ist sehr defensiv unterwegs und ist dabei sehr rücksichtsvoll. Verkehrsregeln werden eingehalten, auch Geschwindigkeitsbeschränkungen, es wird Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer genommen – besonders auch auf Radfahrer und Fußgänger. So kann es passieren, das man für einen Spurwechsel blinkt und sich neben einem direkt eine Lücke auftut – hier bei uns oft mehr ein Wunschgedanke.

Ein Drängeln und Rasen auf den Interstates wird man ebenso vermissen, wie die typische „ich habe Vorfahrt“ Mentalität, wie man sie zu Hause oft antrifft.

4-way Kreuzungen mit und ohne Stopschilder

Das ist wohl die faszinierendste Erfindung im amerikanischen Straßenverkehr. Wenn an einer Kreuzung keine Ampeln sind, dann gilt die 4-way-Regelung. Wer zuerst an der Kreuzung ist und zum Stehen kommt, darf als erster wieder fahren. Die später angekommenen warten so lange, dann fährt der, der als zweites angekommen ist… Das funktioniert, so unglaublich das für unsere Ohren klingen mag, ganz fantastisch und absolut flüssig. Solche Kreuzungen findet ihr viel in Wohngebieten oder auf weniger befahrenen Straßen.

Alkohol am Steuer

Es gibt in den USA, je nach Bundesland, verschiedene Promille-Grenzen für Autofahrer. Diese liegen zwischen 0,0 und 0,8 Promille. Wenn aber was passiert und man hat Blut im Alkohol, dann hat man überall ein richtiges Problem am Bein.

Daher unser Rat: Finger weg vom Alkohol, wenn man Autofahren will.

Alkohol darf übrigens nicht im Fahrerraum transportiert werden. Wenn ihr also Eure Six-Packs vom Supermarkt zum Hotel fahrt, dann gehören die in den Kofferraum.

Ampeln in den USA

Große Kreuzungen sind mit Ampeln geregelt, nicht anders wie hier in Deutschland auch. Allerdings hängen die Ampeln entweder hinter oder mitten über der Kreuzung. Es ist also keine gute Idee, bei Rot bis zur Ampel zu fahren. So banal sich das jetzt anhört, das ist schon eine Umstellung, wenn man im gewohnten Stil bis zur Ampel vorfahren will.

Anschnallpflicht

Die Anschnallpflicht gilt mittlerweile in den kompletten USA. Wer nicht angeschnallt fährt, muss mit einem Bußgeld rechnen.

Ausfahrten auf der linken Seite

Es kann durch aus vorkommen, dass auf dem Highway oder der Interstate Ausfahrten auf der linken Seite liegen. Gerade in großen Städten ist das nicht ungewöhnlich. Also nicht wundern, wenn das Navi sagt „Bitte in einer Meile die Autobahn links verlassen“. Das ist dann wirklich so.

Baustellen

Baustellen sind nervig, auch in den USA. Alle Baustellen werden frühzeitig ausgeschildert und sind mit den nötigen Geschwindigkeitsbeschränkungen versehen. Diese sollte man wirklich einhalten, da in Baustellenbereichen die Strafen oft doppelt so teuer sind, vor allem wenn Bauarbeiter bei der Arbeit sind.

Sollte eine Baustelle nur einspurig befahrbar sein, dann wird der Verkehr meistens über Bauarbeiter geregelt. Diese stehen mit einem Schild vor der Baustelle und koordinieren mit der anderen Seite der Baustelle den Verkehr. Dabei ist es nicht unüblich, dass man von denen informiert wird, wie lange man warten muss, bis es weiter geht. Bei sehr großen Baustellen kann es auch sein, das ein Lotsenfahrzeug den Konvoi durch die Baustelle führt.

Center Lane

Die Center Lane wird nur zum Abbiegen genutzt
Die Center Lane wird nur zum Abbiegen genutzt

Oft findet man auf mehrspurigen Straßen eine mittlere Fahrbahn, welche von beiden Seiten mit gelben Linien markiert ist. Diese Spur dient nur zum links abbiegen. Sie darf nicht zum überholen oder zum anhalten genutzt werden.

Die rechte Spur auf Highways oder Interstates in Städten

Die rechten Fahrspuren auf Highways oder Interstates können, gerade in Ballungsgebieten, schnell mal zur Ausfahrt werden. Daher ist diese Spur, in großen Städten, eigentlich zu ignorieren – es sei denn, man möchte abbiegen.

Fußgänger haben Vorfahrt

Fußgänger haben immer Vorfahrt. Es wird auch keine Kreuzung befahren, wenn die Ampel auf grün springt, wenn da noch ein Fußgänger auf dem Überweg ist.

Gelbe Fahrbahnmarkierung

Die gelbe Linie zeigt die Grenze zum  Gegenverkehr
Die gelbe Linie zeigt die Grenze zum Gegenverkehr

Uns Europäern fällt sofort die gelbe Fahrbahnmarkierung auf, die man überall findet. Die gelbe Linie hat sogar einen Sinn. Sie zeigt die linke Grenze der eigenen Fahrtrichtung an, also die Grenze zum Gegenverkehr.

Eine einfach durchgezogene Linie darf z.B. zum links Abbiegen überfahren werden. Eine doppelte Linie darf niemals überfahren werden, die ist wie eine Wand zu sehen.

Geschwindigkeitsbeschränkungen

Unendliche Highways - aber achtet auf die Geschwindigkeit
Unendliche Highways – aber achtet auf die Geschwindigkeit

Geschwindigkeitsbeschränkungen sollten unbedingt ernst genommen werden. Der Verkehr wird recht stark überwacht und Überschreitungen der zugelassenen Geschwindigkeit können sehr teuer werden.

Jetzt ist es aber nicht so, dass jeder Amerikaner wie festgenagelt 50 Meilen fährt, wo 50 Meilen erlaubt sind. In der Regel wird schon ein wenig schneller gefahren.

Wir haben uns angewöhnt, einfach im fließenden Verkehr fahren und uns an die Geschwindigkeit der Masse anzupassen. Das hat bisher, bei 10 Reisen in die USA und tausenden von Meilen immer funktioniert.

Zu langsam fahren kann übrigens auch bestraft werden. Daher nicht unnötig langsam durch die Gegend fahren. Wenn es mal nicht schneller geht, z.B. mit dem Wohnmobil in den Bergen, dann nutzt gelegentlich die Turnouts um den nachfolgenden Verkehr vorbei zu lassen.

Maß- und Geschwindigkeitsangaben

Etwas ungewöhnlich sind für uns Europäer am Anfang die anderen Maßeinheiten in den USA. Geschwindigkeiten werden in Meilen pro Stunde angegeben (einfach x 1,6 nehmen, dann hat man die Angabe in km/h).

Entfernungen werden in Meilen, oder Feet angegeben. Eine Meile sind etwa 1,6 Kilometer und 100 Feet sind etwa 30 Meter.

Rechts abbiegen bei roten Ampeln

Rechts abbiegen bei roten Ampeln ist erlaubt, wenn es nicht ausdrücklich durch ein Schild „No turn on red“ verboten ist. Dabei muss man natürlich den fließenden Verkehr von Links beachten, ebenso Rücksicht auf Fußgänger nehmen. Erst wenn wirklich alles frei ist, darf man bei Rot nach Rechts abbiegen – nachdem man vorher komplett zum Stillstand gekommen ist.

Rechts überholen und Spur halten

Rechts überholen ist in den USA erlaubt, außer in Nebraska, Oklahoma, Tennessee und North Dakota. Gerade auf den großen Interstates oder Highways ist es üblich, einfach seine Fahrspur zu halten „keep in lane“ und dort bei konstanter Geschwindigkeit seines Weges zu fahren. Wenn das mal nicht erlaubt ist, dann wird das mit Schildern angekündigt „Keep right, except to pass“. Das kann besonders in bergigen Regionen durchaus vorkommen, wo man den langsamen Verkehr auf die rechte Fahrbahn leiten will.

Wenn man auf einen langsameren Verkehrsteilnehmer auffährt, dann kann man sich aussuchen, ob man diesen links oder rechts überholt. Schaut aber immer ordentlich in den Spiegel, wenn ihr die Fahrbahn wechselt, was aber eigentlich selbstverständlich sein sollte.

Noch ein Hinweis: In vielen Bundesstaaten ist es Pflicht auf die linke Fahrbahn zu wechseln, wenn auf dem Standstreifen ein Fahrzeug steht. Auch daran halten sich die meisten anderen Autofahrer.

Reißverschlusssystem

Ein Reisverschlusssystem vor Fahrbahnverengungen kennt man in den USA eher nicht. Die Fahrer neigen eher dazu, sich so früh wie möglich einzufädeln.

Parken

Parken in Ortschaften - achtet auf die Farben der Bordsteine
Parken in Ortschaften – achtet auf die Farben der Bordsteine

Parkplätze findet man in den USA immer reichlich. Es gibt zahlreiche Parkhäuser oder Parkplätze, teilweise kostenlos aber auch in der Variante „Extremst teuer“.

Natürlich kann man auch am Straßenrand halten und parken, in den Städten. Achtet dabei auf die farbliche Markierung der Bordsteine:

  • rot: Halteverbot
  • blau: Behindertenparkplatz
  • gelb: Laden und Entladen bis max. 20 Minuten
  • gelb-schwarz: Ladezone
  • weiß: 5 Minuten halten erlaubt
  • grün: Kurzparken erlaubt – zusätzliche Schilder zeigen dann an, wie lange es erlaubt ist.

Verstöße werden teuer und es wird auch schnell abgeschleppt. Daher achtet drauf, wo ihr euer Auto abstellt.

Achtet auch auf Hydranten – 3 Meter davor und dahinter ist immer absolutes Halteverbot.

In Großstädten findet man auch oft Parkbuchten mit Parkuhren. Diese werden mit 25 Cent Münzen gefüttert – und man sollte die bezahlte Zeit im Auge haben. Es gibt auch Parkscheinautomaten, wo man mit Kleingeld, Dollarscheinen und Kreditkarte bezahlen kann. Der Ausdruck des Tickets muss dann gut sichtbar ins Auto gelegt werden.

Auf Highways und Interstates ist das Parken natürlich verboten. Hier gibt es entweder Rastplätze oder man muss die Straße verlassen, wenn man mal eine Pause machen möchte.

Polizeikontrollen

Polizei
Polizei

Solltet ihr von der Polizei angehalten werden, dann gelten folgende Regeln: Rechts anhalten, Motor aus, Hände sichtbar auf das Lenkrad legen und den Anweisungen des Officers folgen. Solltet ihr irgendwas machen müssen, wie z.B. das Handschuhfach öffnen um Papiere heraus zu holen, so sagt dem Polizisten vorher was ihr jetzt machen wollt. Das gleiche gilt übrigens bei Zollkontrollen entlang der mexikanischen Grenze.

Pool Lanes

In Großstädten gibt es auf den Interstates und Highways oft Pool Lanes. Auf diesen Spuren darf man nur mit Autos fahren, wo 2 oder mehr Leute drin sind. Wenn man alleine unterwegs ist und diese Pool Lane benutzt, wird es mächtig teuer.

Damit sollen Fahrgemeinschaften gefördert werden. Für uns als Touristen ergab sich auf diesen Spuren schon oft die Möglichkeit, an sehr langen Staus vorbei zu fahren, weil wir ja zu zweit unterwegs was.

Die Pool Lanes sind oft mit einer großen Raute markiert und entsprechend auch ausgeschildert.

Es gibt auch Fast Lanes – diese sind aber gebührenpflichtig und sollten daher gemieden werden.

Schulbusse

Typischer Schulbus in den USA
Typischer Schulbus in den USA

Schulbusse sind meist knallig orange lackiert und sind im Straßenverkehr allgegenwärtig. Die Busse holen die Schulkinder am Morgen ab und fahren den Nachwuchs am Abend wieder nach Hause.

Wenn so ein Schulbus, hell blinkend am Straßenrand stehen bleibt, dann ruht sofort der komplette Verkehr und zwar in beide Richtungen. Es wird erst weiter gefahren, wenn die Warnlampen ausgehen und der Bus sich wieder in Bewegung setzt.

Zusätzlich sind vor Schulen Zonen eingerichtet, wo nur 15 oder 20 Meilen pro Stunde erlaubt sind, wenn entsprechende Signalampeln das anzeigen. Es ist dringend empfohlen, sich an dieser Geschwindigkeitsbegrenzung zu halten.

Stopschilder heißen auch Stop

An Stopschildern wird gehalten, immer, ohne ausnahmen. Selbst in Parkhäusern oder riesigen leeren Parkplätzen halten die Amerikaner an einem Stopschild vollständig an. Wenn man da locker drüber rollt, erntet man sehr verständnislose Blicke.

Tanken – Erst Geld, dann Sprit!

Ja, das Tanken – erst mal die gute Nachricht. Es ist deutlich billiger wie bei uns in Deutschland. Die Preise an den Tankstellen sind immer in Gallonen angegeben (1 Gallone=3,79 Liter). Die Preise können an den Tankstellen massiv unterschiedlich sein. Daher immer ein Auge darauf haben.

Kleine Tankstelle
Kleine Tankstelle

In den USA wird beim Tanken immer erst bezahlt und dann getankt. Immer! Normalerweise fährt man an die Zapfsäule, steckt seine Kreditkarte in die selbige, wählt „Creditcard“ und tankt dann den Wagen voll oder die gewünschte Literzahl. Der Betrag wird dann einfach auf der Karte belastet.

Soweit die Theorie, welche ab und zu auch genau so funktioniert. Leider fragen immer mehr Tankstellenautomaten nach dem ZIP-Code, also der Postleitzahl. Bei amerikanischen Kreditkarten ist diese gespeichert und gilt als zusätzliche Sicherung der Karte gegen Missbrauch. Bei unseren deutschen Kreditkarten gibt es die nicht. Man kann nun versuchen einfach eine US-Postleitzahl einzugeben. Ich nehme dafür immer 90210 (Beverly Hills – man gönnt sich ja sonst nix). Ab und zu funktioniert das dann auch. Wenn das nicht klappt, dann muss man in die Tankstelle gehen und dort seinen Betrag vorab bezahlen. Einfach eine Geldsumme oder eine Gallonenzahl nennen, in Verbindung mit der Zapfsäulennummer wo man tanken möchte und dann Bar oder mit der Karte bei dem Kassenmenschen bezahlen. Danach kann man dann an der Säule entsprechend tanken.

Noch ein Tipp: An manchen Zapfsäulen muss man, nachdem man den Tankschlauch in den Wagen gesteckt hat, an der Säule noch einen Hebel nach oben legen, welche in der Mulde liegt wo der Zapfhahn rein kommt. Glaubt mir, ich habe schon wie doof da gestanden und mich gewundert warum da nichts kommt, bis ein netter Einheimischer mir den Hebel nach oben gelegt hat – vermutlich aus Mitleid. 

Ergänzung: Warum auch immer, in den letzten beiden Urlauben funktionierte dann doch erstaunlich oft unsere heimische Postleitzahl. Eine neue Karte habe ich zwischenzeitlich nicht bekommen.

Wildwechsel

Im Yellowstone NP ist Wildwechseln auch am Tag nicht ungewöhnlich
Im Yellowstone NP ist Wildwechseln auch am Tag nicht ungewöhnlich

Rechnet in ländlichen Regionen oder in der National Parks mit einem starken Wildwechseln auf den Straßen. Dies gilt ganz besonders in der Nacht, in den frühen Morgenstunden und am frühen Abend.

Wem mal ein Bison im dunklen Yellowstone Park vor das 30-Fuß-Wohnmobil oder ein ausgewachsener Wapiti-Hirsch am Grand Canyon vor den SUV gelaufen ist, der braucht das nicht noch mal. Passt also auf und fahrt extrem aufmerksam durch die Weiten des Landes.

Das waren unsere Tipp zum Thema Autofahren in den USA. Wir haben damit zwei ältere, kleine Beiträge ersetzt und alle Infos, Tipps und Erfahrungen hier in dem neuen Beitrag zusammen gefasst.

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12 Kommentare

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  • Hallo Thomas,

    sehr komprimiert und mega informativ. Danke.

    Ich hatte dieses Jahr mehrfach Polizeiautos hinter mir, ich hatte irgendwie Angst. Alles so dunkel und die Polizisten sehen so tough aus. Hier in D habe ich kein Problem mit Polizei hinter mir. Ich hatte im Sommer wohl Angst ein Fahrverbot zu bekommen, keine Ahnung warum 🙂

    Liebe Grüße, Bee

  • Hallo Thomas,
    tolle Zusammenstellung. Vielleicht sollte man noch erwähnen, daß in Großstädten Ausfahrten auf Interstates/Highways schonmal links sein können. Gerade bei den riesigen Autobahnen z.B. in L.A. kommt das immer überraschend.
    LG
    Ina

  • Huhu Thomas,
    nicht zu vergessen, auch bei Rettungsfahrzeugen verhält sich der Amerikaner anders. Und vor allem, dass man auch anhält, wenn einem die Rettung oder die Feuerwehr entgegenkommt wenn die Spuren nicht baulich getrennt sind.

      • Sehr schöne, umfangreiche und informative Zusammenstellung über das Autofahren in den USA. Sicher sehr hilfreich gerade für Neulinge und „Ersttäter“ :-). Insgesamt ist das Autofahren drüben viel entspannter, als bei uns. Schnelles Fahren ist eh nicht angesagt, weil in Amerika der Weg meistens das Ziel ist. Und da stehen ja auch noch die Cops zwischen den Fahrspuren… Wenn man sich an alles hält, hat man keine Probleme.
        LG Ellen & Udo

  • Das Autofahren in den USA war für mich eine totale Umstellung! Bei dem Verkehr bin ich lieber mit der Metro gefahren, bin da echt nicht klargekommen.

  • Ich hatte in Toronto (ist ja so ähnlich wie USA) mit dem Mietwagen zu den Niagarafällen zu fahren, aber der 8-spurige Highway hat mich abgeschreckt. Ich gebs ja zu. 😉 Übrigens das mit den Abfahrten auf der linken Seite ist in Kuba auch so. Da fährt man auch mal links auf die Autobahn …. Das ist aber in den USA nicht so, oder?

    LG Myriam

    • Moin Myriam,

      die Strecke Toronto-Niagara kenne ich auch. Fand die ganz entspannt zu fahren. Auffahrten auf der linken Seite hatten wir auch schon, sind aber noch seltener als die Ausfahrten auf der rechten Seite.

      LG Thomas