Reiseberichte Thailand

Ayutthaya bei Tag und weiter nach Sukhothai

Ein Tag in Ayutthaya

Nach unserem Besuch beim Stadtfest ging es nun bei Tag noch mal zu den Sehenswürdigkeiten in Ayutthaya. Aber wie, das war unsere Frage. Unser Hotel lag recht Abseits und die Stadt war doch größer als gedacht. Fahrräder konnten man umsonst in unserem Hotel leihen aber es war bereits am frühen Morgen brütend heiß, das macht keinen Spaß. Also haben wir uns über die Rezeption unseres Hotels ein TukTuk für 4 Stunden mieten lassen.

Mit dem TukTuk durch Ayutthaya

Für rund 15 Euro hatten wir somit einen festen Fahrer, der uns zu allen sehenswerten Orten in Ayutthaya bringen würde. Die Wartezeit auf den Fahrer haben wir uns mit einen Spaziergang durch unsere Hotelanlage vertrieben. Das Baan Thai House können wir uneingeschränkt weiter empfehlen. Tolle kleine Häuser, teilweise direkt am eigenen See, sehr nettes Personal und ein kleines Restaurant für den Abend und zum Frühstücken. Und nein, das war jetzt keine Werbung sondern einfach eine Empfehlung von uns!

Baan Thai House - Häuser am See

Baan Thai House – Häuser am See

Baan Thai House - Hauptaus mit Rezeption

Baan Thai House – Hauptaus mit Rezeption

Im Garten des Hotels

Im Garten des Hotels

Dann kam unser TukTuk und es ging los mit unserer Tour zu den vielen historischen Sehenswürdigkeiten in Ayutthaya. Und davon hat die Stadt so einige zu bieten. Ayutthaya – von 1351 bis 1767 Hauptstadt des siamesischen Königreichs. Die Ruinen der 1767 nach einem Siamesisch-Birmanischen Krieg zerstörten und aufgegebenen Altstadt können heute im  Geschichtspark Ayutthaya besichtigt werden. 

Wat Yai Chai Mongkon

Los ging unsere Tour aber außerhalb des Parks, am Wat Yai Chai Mongkhol, eine buddhistische Tempelanlage außerhalb der Altstadt.

Wat Yai Chaimongkhol

Die großen Chedis im Wat Yai Chai Mongkhol

Im Tempel des Wat Yai Chai Mongkhol

Im Tempel des Wat Yai Chai Mongkhol

Die Tempelanlage wurde 1357 vom ersten Herrscher des Ayutthaya Reiches errichtet. Übrigens, wenn man die Tempel dort besichtigt, Schuhe aus und anschliessend wieder an – das wurde in den nächsten Tagen zu einer geliebten Routine.

Schuhe aus, Schuhe an

Schuhe aus, Schuhe an

Im Wat Yai Chai Mongkon

Im Wat Yai Chai Mongkon

Sitzende Buddha-Statue vor der großen Chedi

Sitzende Buddha-Statue vor der großen Chedi

Von diesem Foto gibt es auch ein anderes Bild, auf dem ich mal zu sehen bin, beim Fotografieren. Melli hatte in diesem Urlaub auch mal eine kleine, kompakte Panasonic dabei. 

Thomas at Work - für schöne Bilder

Thomas at Work – für schöne Bilder

Der große Chedi (das sind die Türme, mit der typischen Form) konnte auf der Ostseite auch erklettert werden. Von oben hatte man einen wunderbaren Blick über Ayutthaya.

Blick über Ayutthaya

Blick über Ayutthaya

In der Tempelanlage haben wir auch unseren ersten liegenden Buddha zu sehen bekommen. Dieser ist 1965 komplett renoviert worden und wird liebevoll gepflegt.

Liegender Buddha im Wat Yai Chai Mongkon

Liegender Buddha im Wat Yai Chai Mongkon

Wat Mahathat

Weiter im TukTuk zum nächsten Wat

Weiter im TukTuk zum nächsten Wat

Mit dem TukTuk ging es dann in die Altstadt, zum Wat Mahathat. Die Wahl des TukTuks als Transportmittel war übrigens Gold wert. Denn naß geschwitzt immer in ein klimatisiertes Taxi und wieder raus, das wäre nicht das gesündeste gewesen. So konnten wir uns einfach ein wenig den Fahrtwind um die Ohren wehen lassen und die frische Luft geniessen. Denn es war heiß, richtig heiß. Am Ende war es der wärmste Tag unserer Tour.

Angekommen am Wat Mahathat

Angekommen am Wat Mahathat

Der erste Tempel auf dem Gelände des heutigen Wat Mahathat wurde bereits 1374 errichtet. Die Ruinen, welche man heute dort besichtigen kann, stammen wohl aus dem 17. und dem 18. Jahrhundert. Diese Ruinen bildeten am Abend vorher die Kulisse für die Lichtshow. Gegenüber konnten wir dann auch die Tribüne entdecken, auf der wir am Abend vorher gesessen haben. Unsere Plätze sind sogar grün markiert. 

Tribüne für die Lichtshow am Wat Mahathat

Tribüne für die Lichtshow am Wat Mahathat

Im Wat Mahathat

Im Wat Mahathat

Blumen im Wat Mahathat

Blumen im Wat Mahathat

Das wichtigste Bauwerk des Wat Mahathat war ursprünglich der hohe, zentrale Prang im Khmer-Stil, welches jetzt wunderschön von Bäumen eingerahmt ist.

Prang und Buddhastatue, Wat Mahathat

Prang und Buddhastatue, Wat Mahathat

Apropos von Bäumen eingerahmt. Das nachfolgende Bild des Buddhas, welcher von Baumwurzeln eingerahmt ist, gehört wohl zu den meistfotografierten Objekten in Ayutthaya.

Buddha Kopf zwischen Baumwurzeln

Buddha Kopf zwischen Baumwurzeln

Am Eingang zu den verschiedenen Wats findet man übrigens Händler, die einem alles anbieten, was man braucht im so einen Tag zu überstehen. Frisches Obst, Spieße mit Fleisch und vor allem Getränke in rauen Mengen zu günstigen Preisen. Eine 0,5 Liter Flasche Cola kostet dort 20 Baht (rund 50 Cent), 1 Liter Wasser bekommt man für 10 Baht (25 Cent). Ein besonderes Highlight ist der Eistee, serviert in einer Platiktüte mit Strohhalm. Den haben wir uns aber verkniffen, weil wohin damit. Die Tüte könnte man noch nicht mal auf dem Boden abstellen. 

Unser TukTuk und unser Fahrer Jo

Unser TukTuk und unser Fahrer Jo

Unser Fahrer Jo wartete immer auf uns und war sofort zur Weiterfahrt bereit, wenn wir ankamen. Dabei wollte ich doch noch in Ruhe eine rauchen und mal ein wenig ausruhen bei der Hitze. Jo sprach übrigens geschätzte 7 Wörter Englisch, der Rest ging dann mit Händen und Füßen – aber wir haben uns verstanden!

Viharn Phra Mongkhol Bophit

Die nächste Station war der Viharn Phra Mongkhol Bophit, ein buddhistischer Tempel, der ursprünglich im Jahr 1538 erbaut wurde. Was man aber heute davon sehen kann, ist ein Nachbau aus dem Jahr 1957, da der ursprüngliche Tempel zerstört wurde.

Viharn Phra Mongkhol Bophit

Viharn Phra Mongkhol Bophit

Das Highlight in dem Tempel ist die 12,55 Meter hohe Buddha-Statue. Und mit der Höhe ist nur der Buddha gemeint, der Sockel unten gehört nicht dazu. Diese Statue stand ursprünglich mal im Freien. Nach einem Blitzeinschlag im Jahr 1706 ist sie aber schwer beschädigt und anschliessend in den Tempel gestellt worden.

Buddha Statue im Viharn Phra Mongkhol Bophit

Buddha Statue im Viharn Phra Mongkhol Bophit

Achso, wohin eigentlich mit den Schuhen bei all den Besuchern. Nun, an diesem Tempel war das wirklich gut organisiert.

Schuhablage vor dem Tempel

Schuhablage vor dem Tempel

Bei anderen Tempeln wurde die Schuhe einfach ausgezogen und vor dem Eingang auf dem Boden gestellt. Und nein, keiner vergreift sich da an Schuhen anderer Leute. Direkt neben dem Tempel gab es auch schon die nächste Sehenswürdigkeit zu bestaunen.

Wat Phra Si Sanphet

Wat Phra Si Sanphet

Wat Phra Si Sanphet

Der Wat Phra Si Sanphet war der königliche Tempel auf dem Gelände des alten Königspalastes in Ayutthaya, bevor die Stadt 1767 von den Birmanen vollständig zerstört wurde. Zwei der Chedis wurden 1492 erbaut, der Dritte kam 1592 dazu. 

Chedis im Wat Phra Si Sanphet

Chedis im Wat Phra Si Sanphet

Hier haben wir auf dem Rückweg zu unserem TukTuk ein wenig Pause gemacht. Es wurde immer heißer, da tat es einfach mal gut in dem kleinen Park vor dem Wat ein wenig im Schatten zu sitzen. Es war ja schließlich Urlaub.

Wat Lokayasutharam

Unsere nächste Station war der Wat Lokayasutharam, wo man einen riesigen liegenden Buddha unter freiem Himmel findet.

Liegender Buddha am Wat Lokayasutharam

Liegender Buddha am Wat Lokayasutharam

Es soll übrigens Glück bringen, wenn man vor den Buddha Statuen Blumen und Räucherstäbchen ablegt bzw. anzündet. Das wollten wir natürlich nicht unversucht lassen.

Blumen und Räucherstäbchen

Blumen und Räucherstäbchen

Sie rauchen, die Räucherstäbchen

Sie rauchen, die Räucherstäbchen

An dieser Stelle mal ein kleiner Exkurs, zu einem der wenigen negativen Erlebnissen auf der Reise. Wir haben auf der Reise eine Menge anderer Reisender kennen gelernt. Besonders viele Backpacker, meist in jüngeren Jahren, welche teilweise für Wochen oder Monate in Asien unterwegs sind. Auch hier, an diesem Ort, haben wir einen Reisenden kennen gelernt, der aber mächtig unseren Unmut erregt hat. An der Straße gab es ein paar kleinere Geschäfte und eine öffentliche Toilette. Davor saßen ein paar Reisende, unter anderem auch dieser junge Mann. Er erzählte wie toll er mit wenig Geld, zu Fuß und per Anhalter, durch ganz Asien tingelt. Das sei ihm gegönnt, er kann reisen wie er will, von mir aus auch auf der Straße schlafen. Aber, dann auf die wirklich saubere und gepflegte Toilette dort zu gehen und die Klofrau anzubetteln um nicht die 3 Baht (sagenhaft 0,08 EUR!) bezahlen zu müssen – da ist mir bald die Hutschnur geplatzt. Der rennt da rum in Marken-Wanderschuhen, mit dem modernen Samsung-Smartphone am Selfie-Stick mit Bluetooth-Auslöser und „kann“ die WC-Gebühr nicht zahlen? Liebe Lowcoast-Backpacker: Fahrt per Anhalter, schlaft in den billigsten Hostels – es sei euch gegönnt. Aber bei der armen WC-Frau zu sparen, die euch den Toilettenbesuch in einem tadellosen Zustand ermöglicht – das ist ekelhaft! Was besseres fällt mir dazu nicht ein. So, nun aber zurück zu den schönen Dingen dieser Reise und zur letzten Station unseres TukTuk-Roadtrips durch Ayutthaya.

Wat Chai Watthanaram

Wat Chai Watthanaram

Wat Chai Watthanaram

Der Wat Chai Watthanaram liegt auf dem Westufer des Mae Nam Chao Phraya. Der Tempel wurde von König Prasat Thong 1630 als erster Tempel seiner Regierungszeit auf dem Gelände der Residenz seiner Mutter errichtet. Er zeigt einen zentralen, 35 m hohen Prang im Khmer-Stil. Die zentrale Plattform ist von acht Kapellen in Form von Chedis umgeben, die durch einen quadratischen Kreuzgang verbunden sind.

Prang im Wat Chai Watthanaram

Prang im Wat Chai Watthanaram

Statue im Prang im Wat Chai Watthanaram

Statue im Prang im Wat Chai Watthanaram

Blick Richtung Fluss

Blick Richtung Fluss

Und damit endete nach 4 Stunden unsere TukTuk-Tour durch Ayutthaya. Wer nun glaubt, wir hätten alle Sehenswürdigkeiten, alle Tempel und Ruinen der Stadt gesehen, der liegt völlig falsch. Wir haben nicht einmal die Hälfte der Anlagen besichtigen können. Daher steht Ayutthaya jetzt ganz oben auf unserer Liste der „Wollen-wir-nochmal-hin“-Orte.  An dem Tag war es aber auch genug. Die große Hitze hat uns doch zu schaffen gemacht und nach der Tour haben wir uns auf unser Hotel und die damit verbundene kalte Dusche gefreut. Erwähnten wir schon, dass unser Haus eine sichtgeschützte Außendusche hatte? Das war ein Knaller! Eigentlich wollten wir den späten Nachmittag dann ausspannen. Das ging auch so lange gut, bis Frau Jansen Durst und ein Heißhunger auf was Süßes bekam. Google-Maps verriet uns, das der nächste 7/11-Supermarkt in sechs Kilometern zu finden sein. Also kam es, wie es kommen musste.

Mit den Fahrrad zum Supermarkt

Mit den Fahrrad zum Supermarkt

Schwups fanden wir uns auf Fahrrädern wieder, welche es kostenlos in unserem Hotel gab und wir waren auf dem Weg zum shoppen. Danach stand dann wieder die Dusche auf dem Programm…

Abendessen im Hotel

Zum Abend waren wir dann so müde, dass wir beschlossen im Hotel zum Abendessen zu gehen.

Green Curry

Green Curry

Hier habe ich dann mein ersten Green Curry gegessen – und es sollte nicht das letzte mal sein. Mannomann… ist das lecker!

Fahrt nach Sukhothai

Der nächste Tag stand dann im Zeichen unserer Fahrt nach Sukhothai, weiter im Norden. Mit dem TukTuk ging es zum Bahnhof von Ayutthaya.

Bahnhof Ayutthaya

Bahnhof Ayutthaya

Hier war dezent der Teufel los. Einige Züge hatten Verspätung und somit stapelten sich irgendwann die Reisenden im Wartebereich. Nach und nach kamen dann aber die meisten Züge.

Nein, nicht unser Zug

Nein, nicht unser Zug

Die meisten Wartenden enterten den Bummelzug in Richtung Süden nach Bangkok, mit dem wir am Tag vorher angekommen waren.

Bummelzug nach Bangkok

Bummelzug nach Bangkok

Wir hingegen freuten uns nach nur 45 Minuten Verspätung auf unseren Express-Zug nach Pitsanulok. Hier hatten wir Plätze in der 2. Klasse reserviert.

2. Klasse Wagen in Thailand

2. Klasse Wagen in Thailand

Die nette Dame, welche dort in der Tür zu sehen ist, war die Stewardess des Wagens. Regelmäßig gab es was zu Essen und zu Trinken, alles im Fahrpreis inklusive. Nicht schlecht, oder?

Kaffee und Kuchen

Kaffee und Kuchen

Vom Bahnhof Pitsanolok aus hätten wir mit dem TukTuk zum Busbahnhof gemusst und von dort weiter mit dem Bus nach Sukhothai. Im Zug haben wir aber einen netten Backpacker aus Belgien kennen gelernt. Mit ihm haben wir dann beschlossen uns ein Taxi zu teilen, was zwar dann etwas teurer war aber deutlich schneller. So kamen wir dann am frühen Abend am vorher reservierten Thai-Thai-Guesthouse an.

Wie viele Geckos findet ihr auf dem Hotelschild?

Wie viele Geckos findet ihr auf dem Hotelschild?

Der CheckIn ging schnell und unkompliziert und schnell waren wir in unserem nächsten kleinen Haus angekommen.

Unser kleines Haus in Alt Sukkothai

Unser kleines Haus in Alt Sukkothai

Zimmer im Thai Thai Guesthouse

Zimmer im Thai Thai Guesthouse

Das Haus war nicht ganz so geräumig wie in Ayutthaya, dafür aber komplett aus Holz gebaut und saugemütlich. Nach einer Dusche ging es dann noch ca. 15 Minuten zu Fuß in das nächstgelegene Restaurant. Dort war es zwar auch lecker, die Organisation allerdings ein reines Chaos. Naja, es kann nicht immer und überall perfekt sein.  Der nächste Tag sollte uns dann zu den Sehenswürdigkeiten in Sukkothai führen, wo es ebenfalls einen riesigen historischen Park gibt. Auch hierfür haben wir uns wieder ein TukTuk gemietet, dieses mal dann sogar ein tolles mit Motorrad. Dazu aber mehr im nächsten Bericht.

Das war der Bericht über unseren Tag in Ayutthaya, einer wirklich wunderschönen Stadt in der Nähe von Bangkok. Leider konnten wir dort nicht alles sehen was die Stadt zu bieten hat. Beim nächsten Besuch, und diesen wird es geben, nehmen wir uns mehr Zeit dafür. Wir hoffen, dass euch auch dieser Bericht ein wenig gefällt. Weiter geht es dann in den nächsten Tagen. Über Kommentare würden wir uns riesig freuen.

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12 Kommentare

  • Hallo ihr zwei,
    sehr schöne Bilder hast du gemacht. Danke fürs Mitnehmen. Ich kann mir gut denken, dass einem da die Hutschnur reisst, geht ja gar nicht um die paar Cent zu feilschen und gratis auf eine extra sauber gehaltene Toilette gehen zu können. Etwas Anstand muss schon sein, bei uns zählt man 0,50 Cent und da macht man es auch nicht. Oft ist die Anlage nicht mal sauber genug.
    Ich freue mich schon auf die nächsten Berichte, wie immer 😉

    • Hi Sabine,

      kann es sein, dass das von Stadt zu Stadt verschieden ist? In Ayutthaya waren die Songthaew deutlich größer und diese „Geschosse“ mit denen wir unterwegs waren, wurden als Tuk-Tuks bezeichnet. Später in Sukkothai waren die Tuk-Tuks dann kleiner, mit Motorrad vorne oder hinten dran – in Ayutthaya gab es die gar nicht. In Chiang Mai waren dann die Songthaew deutlich größer. Wobei die Theorie mit dem Dutzend geplatzt ist, wenn ich mit drinnen saß. 😉

      LG Thomas

      • Wenn man bei Google Tuk-Tuk-Bilder sucht, kommen da immer nur die Zweisitzer mit den Motorrädern dran. Alles, was hinten eine Ladefläche hat, kenne ich nur als Songthaew. Vielleicht wollten Euch die Thailäner nicht zumuten, Songthaew auszusprechen und haben stattdessen das einfache Tuk Tuk verwendet? 😉

      • Das kann natürlich auch ein Grund sein. 😉 Naja, ich übernehme für uns einfach die Bezeichnung Tuk-Tuk für alles, wo ich mich hinten oder vorne reinquetschen musste – dann passt das 🙂

        LG Thomas

  • Super Beitrag, der richtig Lust auf Thailand macht!
    Das Bild mit dem Kopf in den Wurzeln ist der Oberhammer, alleine deshalb lohnt sich die Reise ja schon.
    Was ich aber nicht so ganz verstehe:
    50 Bath = 50 Cent
    10 Bath = 25 Cent
    3 Bath = 8 Cent

    Die 3 und 10 Bath passen ja noch, aber dann flacht der Umrechenkurs irgendwie ab… oder kostet eine Cola doch 1,25€? 🙂

    Sorry, ich hatte wahnsinnig viel Mathe an der Uni 🙂

  • Wieder ein sehr schöner Bericht und tolle Fotos. Melanie sieht auf dem Foto in dem Wagen richtig geschafft aus. Sind es 4 Geckos auf dem Hotelschild?
    LG
    Elke

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