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Ab und zu muss man sich mal was von der Seele schreiben, praktisch als Selbsttherapie. Seit ein paar Wochen brechen unsere Besucherzahlen ein, vermutlich eine Folge diverser Updates bei Google. Dabei sagen schlaue SEO-Indexe eigentlich was Anderes zu unserem Blog.

Damit starten wir auch ein neues Format – das Bloggergequatsche. Hier werden wir unregelmäßig über Dinge schreiben, die unter des Bloggers Nägeln brennen. Jajaja… noch ein Thema auf dem Blog. Aber das ist unser Tagebuch und das Bloggen ist nun mal ein nicht ganz unwichtiger Teil unseres Lebens.

Was bedeutet das Konkret?

Butter bei die Fische! Noch im September hatten wir ein Jubelposting über unserer Social-Media-Kanäle abgesetzt. Da hatten wir erstmals über 100.000 Seitenaufrufe auf unserem Blog, in einem Monat. Eine für uns Hobbyblogger eine unfassbar hohe Zahl.

Und jetzt, im letzten Drittel des Novembers, ist der Wert auf 68.700 in den letzten 30 Tagen eingebrochen. So einen Wert hatten wir zuletzt irgendwann Anfang 2018.

Jaaa, das ist immer noch Jammern auf allerhöchstem Niveau. Die Besucherzahlen hätten andere Blog gerne und würden dann vermutlich ein Piccolöchen aufmachen.

Wir finden das aber irgendwie frustrierend, weil es mal wieder zeigt, wie abhängig wir Blogger von Google und Co. sind. Und es regt uns auf, weil es nicht nachvollziehbar ist. Da gibt es so tolle Tools, die einem anzeigen, wo man bei Google steht. Bei XOVI haben wir weiter Rekordwerte, die seit Monaten auf hohem Niveau rum schwanken. Bei Sistrix gab es ein Hoch vor 2, 3 Wochen aber im Ganzen dümpelt unser Blog dort auf einem gesunden Wert über längere Zeit stabil da rum.

Brauchen wir die Besucherzahlen?

Ganz klar: Nein!

Wir verdienen mit dem Blog nur ein paar Euro, über einige wenige Affiliate-Links. Wenn diese Einnahmen wegbrechen würden, würde das kein Loch in unsere Urlaubskasse reißen. Die Kosten für die Seite (Server, Lizenzen) bekommen wir damit auch weiter locker gedeckt.

Kooperationen gehen wir ja keine mehr ein. Einerseits wollen wir schreiben, wie wir Lust haben und keine Verpflichtungen eingehen. Andererseits sind 99% aller ankommenden Kooperationsanfragen nur zur Belustigung zu gebrauchen, im besten Fall, oder direkt ein Fall für die digitale Ablage Rund. Somit müssen wir auch keinem potenziellen Partner diese Zahlen nennen.

Aber unser Ego leidet, ein bisschen, oder doch nicht?

Sind wir doch mal ehrlich. Wir Blogger schreiben doch nicht, damit nur Freunde, Familie, Bekannte die Berichte lesen. Dann könnten wir das auch in einer geschlossenen Gruppe machen. Nein, wir sind schon ein wenig heiß darauf, dass unsere Beiträge durch die Welt gehen und gelesen werden.

Zu Beginn unserer Bloggerkarriere haben wir schon ein Eierlikörchen getrunken, wenn wir mal tausend Besucher im Monat auf dem Blog hatten.

Nach und nach kamen immer mehr Besucher dazu, die Statistikkurve ging in Summe immer nur nach oben. Natürlich mit Schwankungen, es gab immer schlechte Monate, wo man mal 10% weniger Besucher wie im Vormonat hatte. Es ging auch mal 2-3 Monate nacheinander runter – aber nicht so krass wie im Moment.

Und es ist nun mal so, hat man einmal so viele Besucher auf dem Blog gehabt, dann will man auf dem Level gerne weiter machen. Dabei ist das, zumindest in unserem Fall, doch Unsinn. Ob wir nun 100.000 oder 70.000 Seitenaufrufe haben – für uns dreht sich die Welt weiter, uns geht es gut, es bedeutet für uns keinen Nachteil, es hat überhaupt keine Auswirkungen. Diese Erkenntnis sollten sich andere Reiseblogger, die das als Hobby betreiben, auch mal vor Augen halten.

Wir sind so privilegiert, dass wir Zeit und Geld für ein wunderbare Hobby aufbringen können. Wir müssen nicht um unser Leben fürchten und wir müssen keine Sorgen um Essen oder Trinken für den nächsten Tag machen. Das ist viel wichtiger, als ein paar tausend Besucher auf dem Blog pro Monat. Und solange man dann Spaß am bloggen hat, solange die Lust da ist, Texte und Bilder ins Netz zu stellen – lasst Euch nicht von einer doofen Zahl frustrieren.

Kommunikation mit den Leserinnen und Lesern

Ein weiterer kleiner Frustfaktor ist die Kommunikation mit Euch Leserinnen und Lesern. Das jetzt aber bitte nicht falsch verstehen oder als Vorwurf.

Die Anzahl der Kommentare ist ordentlich eingebrochen. Das gilt ganz besonders bei unseren Reiseberichten. Da kommt fast kein Feedback. Bei Fotothemen, Reisetipps oder auch bei Themen rund um das Dampfen sieht es ein wenig anders aus.

Jetzt sind wir allerdings auch die Letzten, die sich darüber beschweren dürfen. Wir selber lesen viel auf anderen Blogs, Kommentare hinterlassen wir allerdings nur sehr selten.

Warum ist das so?

Wir leben in einer schnelllebigen Zeit, wo wir mit Informationen zugeballert werden. Von morgens bis abends online, Facebook, Twitter, Blogs, Nachrichtenseiten beschallen einen rund um die Uhr mit neuem Input für die Denkschüssel. Das endet darin, dass wir viele Informationen nur noch aufnehmen und nicht mehr richtig verarbeiten. In der Zeit, wo man sich über einen Kommentar für einen schönen Blogbeitrag Gedanken macht, pingt schon 8x das Smartphone mit neuen Nachrichten.

Dazu kommen die mobilen Geräte. Wir selber lesen Blogbeiträge oft am Abend, im Bett auf dem iPad. Zum Lesen ist das urgemütlich, zum schreiben eher suboptimal. Wir erwischen uns selber oft dabei zu denken „Toller Artikel, da könnte ich jetzt noch XY zu anmerken oder fragen“. Und dann will man es „morgen am Rechner“ machen – und das wird dann nichts, es geht im Alltag wieder unter.

Auch andere BloggerInnen sind frustriert

In verschiedenen Bloggergruppen liest man von ähnlichen Entwicklungen im November 2019. Einige Blogs haben massive Einbrüche bei den Besucherzahlen. Und diese sind, wie bei uns, nicht saisonal zu erklären.

Der Herbst ist bei Reiseblogs immer ein doofer Monat, ganz besonders wenn sie über Aktivitäten berichten, die eher sommerliches Wetter voraussetzen. Das bessert sich meistens zu Jahresbeginn, wenn viele potenzielle Leser ihre Reiseplanungen für das neue Jahr angehen und dann nach Tipps und Erfahrungen suchen.

Gerade, wo ich diesen Beitrag schreibe, sehe ich auf Facebook, dass ein wunderbarer Blog seine Türen schließen wird. Stefan wird seinen Blog Schwerti on Tour abschalten. Das finden wir sehr bedauerlich, da wir dort Stammleser waren.

Seine Gründe hat er aufgeschrieben. Neben der Verschiebung der Interessen ist einer der Hauptgründe, dass die Resonanz auf seine Beiträge in keinem Verhältnis zum Aufwand steht, diese zu erstellen.

In einer geschlossenen Reiseblogger-Gruppe spricht Andres (vom Blog Reisewut) dann mal aus, was einige Blogger wohl bewegt.

Besucherrückgang um über 70% in November und das, obwohl ich alles erdenkliche mache um die Seite für Google zu optimieren. Bilder alle schön klein, Seite eigentlich recht schnell, Beiträge SEO-optimiert, eingelesen in SEO-Geschichten, mich mit Keywort-Research beschäftigt etc.pp. Tausende Stunden fließen in so eine Seite … und dann kommt Google daher und macht wieder irgendein Schwachsinnsupdate und alles ist für‘n Arsch gewesen.

Das * in Arsch habe ich in diesem Artikel ausgeschrieben. Denn was gesagt werden muss, muss auch gesagt werden.

Recht hat er. Und wenn man dann noch sieht, welche Beiträge sich zu gewissen Suchbegriffen auf den vorderen Plätzen von Google rumtümmeln, dann kann man schonmal eine Glaubenskrise bekommen. „Die XY besten Tipps für Bla“, „Ultimative Geheimplätze in XY“ und andere Überschriften, denen oft nur heiße Luft folgt. Darüber hat sich letztens die gute Ilona von Wandernd noch sehr nett ausgelassen. Von Recherche, Wissen und Qualität sind diese Beiträge oft (nicht immer) meilenweit entfernt. Trotzdem funktionieren die, sonst würden die nicht in so großer Zahl geschrieben.

Mal durchatmen und nachdenken!

Warum ist das alles so, wie es ist und was bedeutet das für uns und unseren Blog.

Vorab, wir sind weit davon entfernt, unseren Blog einzustellen – sehr, sehr weit. Für uns ist dieser Blog wie ein Kind, das gibt man nicht einfach so auf.

Aber wir schrauben unserer Erwartungen an Besucherzahlen mal wieder auf ein realistisches Maß herunter. Die Entwicklung der letzten 5 Jahre wird so nicht weitergehen, dass müssen wir realistisch sehen.

Zudem hatten wir Anfang des Jahres den umgekehrten Effekt. Von Dezember 18 auf Januar 19 hatten wir plötzlich 25.000 Leser mehr auf dem Blog. Das hat uns auch in keine Krise gestürzt. Und übers Jahr gesehen haben wir erst recht keinen Grund zum Jammern. Im letzten Jahresrückblick hatten wir uns als kleines Ziel das Erreichen von 500.000 Lesern gesteckt. Und das hatten wir im September schon erreicht.

Google wird noch vieles verändern

Google ist bei uns der Besucherlieferant Nummer Eins. 79% unserer Leserinnen und Leser kommen über eine Google-Suche zu uns auf den Blog.

Andere Suchmaschinen können wir vernachlässigen, das sind keine nennenswerten Zahlen, die von dort kommen.

Also müssen wir mit Google und seinen Änderungen einfach leben. Dabei wird es immer wieder Updates geben, die einen nach oben in die Ergebnisse spülen, andere reißen den Blog dann wieder auf die unendlichen Weiten ab Seite 2 in den Suchergebnissen.

Wir werden deswegen weiter kein spammiges SEO betreiben. Das funktioniert sowieso nicht mehr. Früher was es noch möglich, den „Schlüsseldienst Kleindümpelhamm“ noch auf Platz 1 bei Google zu bekommen, wenn man einen 400-Wörter Text geschrieben hat, in dem 27 mal der Begriff „Schlüsseldienst Kleindümpelhamm“ vorkam – und zwar genau in dieser Schreibweise. Das funktioniert aber schon länger nicht mehr.

Texte, die so optimiert sind, haben wir auch damals nicht geschrieben, als das noch möglich war, das war uns wirklich zuwider.

Wir betreiben, um Gegensatz zu vielen anderen Bloggern, auch keine großartige Keyword-Recherche, bevor wir einen Text schreiben. Wir überlegen schon, wonach könnte der Leser suchen, um diesen Beitrag zu finden? Dann legen wir ein Keyword einfach so fest und schreiben unseren Beitrag dazu. Klappt das dann mit einem guten Ranking, dann ist es schön – wenn nicht, kein Weltuntergang.

Andere Dinge, die Google wichtig sein sollen, wie schnelle Ladezeiten, kleine Bildgrößen, vernünftige Gliederung der Texte, sind für uns eigentlich selbstverständlich – das würden wir alles auch machen, wenn es kein Google geben würde.

Google User suchen Lösungen, keine Unterhaltung

Wenn wir mal nachschauen, welche Artikel über einen langen Zeitraum (oft sind es Jahre) gut funktionieren, dann stellen wir schnell folgendes fest:

Die Besucher, die über Google kommen, suchen Lösungen zu Problemen oder Fragen. So sind unserer Anleitungen zu Fotokameras, unserer ESTA-Anleitung, Tipps zum Führerschein in den USA und andere Tipp-Beiträge die Renner.

Unserer Reiseberichte haben dagegen eher einen unterhaltenden oder erzählenden Charakter. Diese werden über Google so gut wie gar nicht aufgerufen. In neueren Reiseberichten packen wir zwar auch immer wieder mal ein paar Tipps rein. Offensichtlich gewichtet Google diese aber nicht stark genug, um in die Top-Suchergebnisse zu kommen.

Jo, dann ist das halt so. Wir wollen aber Reiseberichte schreiben, über unsere Eindrücke und Erlebnisse berichten. Stammleser haben wir genug, wo wir wissen, dass die das ganz gerne lesen. Kommen dann dazu keine weiteren Besucher über Google, dann ist das halt so.

Bei den Zooberichten kann man dieses Verlangen nach Antworten auch erkennen. Unsere Zooberichte bei Google werden nicht wegen der schönen Bilder oder den Texten dazu gefunden. Die üblichen Suchbegriffe lauten: „Eintrittspreis Zoo XY“, „Öffnungszeiten Zoo XY“, „Dürfen Hunde in den Zoo XY“, „Kinderspielplatz Zoo XY“ – wir denken, dass erklärt es ganz gut, was Google-User eigentlich suchen.

Die große Konkurrenz bei Google

Dazu kommt natürlich die riesige Konkurrenz bei Reiseberichten. Gebe ich „Reisebericht New York“ bei Google ein, dann bekomme ich 866.000 Ergebnisse. Auf Seite 1 findet man dabei fast nur Reiseberichte von Reisebloggern – da muss man Google auch mal loben. Aber selber, mit einem neuen Artikel da hinzukommen, ist sehr sehr schwer.

Oft findet man, gerade bei Reisezielen, auch Ergebnisse von Reiseanbietern, Reiseportalen, Links zu Bildchen bei Pinterest, Berichte auf Nachrichtenseiten und so weiter. Da wird es schwer, als kleiner Blogger in die Top-Ergebnisse zu kommen.

Und spätestens ab Seite 2 in der Google Suche bist Du mit einem Beitrag im endlosen Nichts gelandet.

Google ist wichtig – und die Wege unergründlich

Wir alle, die im Internet Seiten veröffentlichen, sind von Google abhängig. Zumindest, wenn wir Leser von außerhalb unserer eigenen Social-Media-Bubble auf den Blog bekommen wollen.

Interessant dabei ist noch eine Sache, die uns auf unserem Blog auffällt. Wir haben einige Beiträge, die seit Jahren viele Besucher über Google liefern. Die haben wir zu einer Zeit geschrieben, wo wir dachten SEO wäre was Ansteckendes. (SEO heißt Suchmaschinen-Optimierung) Da haben wir uns keine Gedanken über ein Keyword gemacht oder irgendwelche anderen Dinge, die „Google gerne sieht“. Und die funktionieren bis heute.

Daher, irgendwie sind die Wege von Google für uns unergründlich. Denn eigentlich hat sich aktuell an der Konkurrenz ja nichts verändert und die Leute suchten schon immer nach Lösungen. Aber offensichtlich hat Google wieder irgendwelche kleinen Stellschrauben gedreht. Naja, da machste nix dran – wie wir im Pott sagen.

Wir werden auch in Zukunft lieber Beiträge schreiben, die unsere Leser mögen. Und angeblich soll das ja jetzt bei Google der letzte Schrei sein – warten wir mal ab. Und ein wenig SEO werden wir auch weiter betreiben – ganz ohne geht es halt nicht. Und wenn man es als Teil des Hobbys sieht, kann es sogar Spaß machen, wenn es auch manchmal ebenso frustrierend ist.

Unterhalten und Informieren – das werden wir auch weiter machen

Wir werden auch in Zukunft weiter Reiseberichte schreiben, auch in der Gewissheit, dass diese nicht von sehr vielen Menschen gelesen werden. Für uns selber sind die eine Art Tagebuch, wo wir selber in zwei bis fünf Jahren gerne mal wieder durchstöbern. So ähnlich wie in alten Fotoalben.

Ebenso werden wir weiter Tipps zu Reisen, zur Fotografie schreiben und damit vielleicht den ein oder anderen Leser erreichen können.

An der abnehmenden Zahl der Kommentare können wir auch nichts ändern. Wir freuen uns umso mehr über jeden einzelnen Kommentar, der hier rein kommt. Denn auch dabei jammern wir, im Vergleich zu anderen Blogs, noch auf sehr hohem Niveau.

Wir müssen gedanklich davon weg kommen, den Erfolg eines Blogs an den Besucherzahlen festzumachen. Ob jetzt 30.000 Leser kommen, um eben die Öffnungszeit eines Zoos nachzuschauen oder nur 1.000 Besucher, die sich an den Fotos im Zoobericht erfreuen. Ganz ehrlich? Dann sind uns die 1.000 Besucher tausendmal lieber! Sorry,  alle Öffnungszeitennachgucker dürfen natürlich trotzdem wiederkommen.

Was wir definitiv nicht machen werden, ist auf den Zug mit den „XY ultimative Tipps für Kleindümpelhamm“ aufzuspringen. Das ist nicht unser Ding und wir würden so einen Beitrag auch nur schreiben, wenn wir längere Zeit in Kleindümpelhamm verbracht hätten. Nach nur einen Besuch, für einen Tag oder ein paar Stunden, never. Und das Wort ultimativ würden wir eh nie nutzen, das hat bei uns inzwischen einen Beigeschmack wie Guru oder 24 im Seitennamen. Und überhaupt, wo liegt eigentlich Kleindümpelhamm?

Ihr seht, wir kommen zu dem Schluss, wir machen einfach weiter wie bisher. Denn bis jetzt hat uns dass viele tolle LeserInnen auf den Blog gebracht und es wird auch wieder aufwärtsgehen. Und sollte das nicht der Fall sein, dann schreiben wir umso lieber für einen kleineren, elitären Leserkreis. Die Selbsttherapie durch das Schreiben dieses Beitrages hat also funktioniert. *grinsesmiley*

Wir haben einfach weiter Bock auf das Bloggen!

Lesenswerte Beiträge zum Thema:

Wie seht ihr das? Habt ihr auch Erfahrungen mit einbrechenden Besucherzahlen auf Euren Seiten? Schreibt doch einfach einen Kommentar hier drunter, wenn ihr Zeit und Lust habt.

Vielen Dank für Deinen Besuch!

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