Gequatsche auf dem Blog - August 2020

Das war der August 2020 – persönliches Gequatsche

Kategorie: Gequatsche

Veröffentlicht: 2. September 2020

Aktualisiert: 2. September 2020

Kommentare: 2 Comments

Der August ins vorbei und es wird Zeit für unseren monatlichen Rückblick. Natürlich haben wir wieder am Blog gearbeitet, einige Kilometer mit den Rädern zurückgelegt, haben Fotos von Zechen und andere Industriedenkmäler für kommende Berichte gesammelt und uns mal wieder über eine Demo in Berlin aufgeregt. Aber der Reihe nach.

Arbeiten am Blog

Optische Änderungen

Wir haben weiter mit den Layouts rumgespielt. Letzten Monat hatten wir mit dem Layout der Kopfzeile begonnen und da eine eigene Optik installiert. Im August haben wir uns dann die Fußzeile neu gestaltet. Danach kamen die Beiträge als an die Reihe. Schon lange störte uns das dominante Beitragsbild am Anfang des Beitrages. Dieses konnten wir nun so anpassen, dass es kleiner wird und neben den Beitragsinformationen steht, zumindest auf dem Desktop. In der mobilen Ansicht rutschen die Infos dann unter das Bild. Das ganze haben wir in einer Blau-Orangenen Optik gestaltet.

Diese Farbkombi als Headerbereich hat uns so gut gefallen, dass wir das noch auf andere Dinge im Blog ausgeweitet haben. So erscheinen nun die Titelbalken auf den Übersichtsseiten in der Farbkombi. Bei der Fotoschule haben wir die Farben umgedreht, um hier eine optische Abgrenzung zu haben.

Auch das Menü haben wir nun in der Farbkombination gestaltet, somit zieht sich der Effekt nun durch alle Seiten des Blog.

Weiter haben wir im Beitragsbereich die Darstellung am Ende der Beiträge ein wenig angepasst. Die neuesten Beiträge werden nun als erweiterter Teil des Footers angezeigt. Naja, zumindest optisch, im Layout-Builder ist es Teil des Beitrags-Layouts.

Spalten endlich sinnvoll einteilen

Ein weiterer, riesiger Vorteil des neuen Avada-Updates ist es, die Darstellung von Spalten geräteabhängig einzustellen. Es hat uns immer genervt, dass 2er- oder 3er-Spalten auf dem Tablet schon umgebrochen wurden und alle untereinander erschienen. Dadurch bekamen die ein viel zu dominantes Aussehen.

Nun ist es möglich, einen Bereich mit beispielsweise 4 Spalten am Desktop anzuzeigen, diesen Bereich am Tablet dann mit 2 Spalten und am Smartphone mit nur noch einer Spalte.

Damit ergeben sich ganz neue Möglichkeiten, die wunderbar für die verschiedenen Auflösungen gesteuert werden können.

Seitenleisten – ja, nein, vielleicht, nein, ja, doch nicht

Sie sind wieder weg, die Seitenleisten. Hach – ein Hin und Her ist das hier. Fürchterlich.

Nachdem die die bei den Beiträgen eingeblendet hatten, haben wir die Seitenleiste mit sinnvollen Dingen gefüllt. Nur, diese sind nun, durch die neuen Möglichkeiten des Layouts, alle in den Footer gerutscht. Somit wäre die Seitenleiste, bis auf die Über-uns-Info-Box leer gewesen.

Dazu kam, dass uns der Platz, den die Seitenleiste belegte, an anderer Stelle fehlte. Ganz besonders für die Karten in unseren Fahrradberichten. Die sehen in breit einfach besser aus, als so zusammen gequetscht im Beitrag.

Also ist die Seitenleiste wieder weg. Ihr dürft gerne Wetten abschließen, wie lang das so sein wird.

Radfahren

Privat sind wir immer noch viel mit dem Rad unterwegs. Thomas fährt eigentlich jeden Tag, wenn es nicht gerade Hunde und Katzen regnet. Melli jeden zweiten oder dritten Tag. Und am Sonntag steht bei Thomas immer eine richtig lange Strecke auf dem Programm.

Über die schreiben wir dann meistens auch einen Bericht, wenn die Strecke nicht komplett doof war. Im August waren das folgende:

So ist Thomas im August auf 877 Kilometer gekommen – puha.

Unsere Falträder haben wir übrigens inzwischen verkauft. Im Gegenzug bekommen wir diese Woche eine Anhängerkupplung an eines unserer Autos und einen Fahrradträger dazu. Damit sind wir, was die Startorte unserer Touren angeht, noch flexibler. Thomas hat schon einige längere Sonntags-Routen geplant, die dann im östlichen Ruhrgebiet starten oder im bergischen Land rund um Wuppertal.

Für den Herbst und Winter haben wir uns inzwischen mit passende Rad-Kleidung ausgestattet. Denn wir wollen auch in den kalten Monaten regelmäßig mit dem Rad fahren. Es wäre einfach zu schade, den Fitness-Zuwachs über diese Zeit wieder zu verlieren.

Die schönsten Radwege im westliche Ruhrgebiet

Richtig viel Arbeit hat unser Beitrag über die schönsten Radwege im westlichen Ruhrgebiet gemacht. Zuerst haben wir in unserem Karten-Plugin alle Trassen als Linienzüge eingemalt. Diese haben dann einen Marker bekommen, mit einem Bild (wenn vorhanden) und dem Namen.

Zu jeden Radweg haben wir dann eine kleine Infobox gebastelt, mit den wichtigsten Angaben, wie Länge, Höhenunterschied und den GPX-Daten. Für diese Koordinaten-Dateien mussten wir jeden Radweg einmal in Koomot eingeben und dann die GPX-Daten dort für den Blog exportieren.

Diesen Beitrag werden wir weiter hegen und pflegen und vielleicht mal um das östliche Ruhrgebiet ergänzen oder einen zweiten Beitrag dazu machen (der Fahrradträger am Auto lässt grüßen). Aber zuerst müssen wir die Strecken von der West-Karte noch abfahren, die noch auf unserer To-do-Liste stehen.

Kommende Beiträge auf dem Blog

Wenn wir mal nicht auf dem Rad unterwegs sind, klappern wir gerade viele schöne Industriedenkmäler im Ruhrgebiet ab. Dabei folgend wir grob der Route der Industriekultur. So stapeln sich hier gerade Fotos von Zechen, Umspannwerken, Stahlwerken usw. auf der Festplatte.

Den Bericht über die Zeche Zollverein haben wir bereits veröffentlicht. Die weiteren Industriedenkmäler werden in den nächsten Wochen folgen, ebenso wie weitere Berichte von unserem Urlaub zu Hause. Im Moment kommen wir aber kaum zum Schreiben. Wir genießen lieber die Zeit draußen, solange das Wetter schön ist. Kaltes, graues Regenwetter wird dann die Zeit sein, wo wir die Berichte schreiben werden.

Aus dem Urlaub haben wir auch noch einige Zooberichte auf Halde liegen, dann gibt es auch wieder Tierfotos zu sehen. Aktuell meiden wir Zoos, da es dort recht viele Corona-Ignoranten gibt, die dann plötzlich 5 cm neben einem stehen, ohne Maske natürlich.

In den kalten Monaten werden wir dann wieder in Zoos gehen, es sind dann einfach weniger Menschen da, denen man aus dem Weg gehen kann.

Demo in Berlin – nur ein paar Worte

Irgendwie können wir uns aktuell immer bei unserem Monats-Gequatsche über die Demos in Berlin aufregen. Im Vergleich zum letzten Monat, fassen wir uns dieses Mal kurz. Es bedarf auch nicht vieler Worte.

Bisher hatten wir ja immer noch ein wenig Mitleid mit den Covid- und Maßnahmen-Leugnern bzw. Gegnern. Mitleid, ein klitzekleines Bisschen Verständnis dafür, dass die vielleicht mit der Situation überfordert sind. Das viele von denen vielleicht wirtschaftliche Verluste hatten, die ihnen das Leben wirklich schwer machen – auch dafür haben wir Verständnis.

Damit ist aber seit dem Wochenende Schluss. Aus. Vorbei!

Wer mit Rechtsextremen zusammen demonstriert und sich nicht klar von denen abgrenzt, hat unser Verständnis verspielt. Man darf gegen Maskenpflicht sein, auch wenn wir das nicht verstehen, man darf auch dagegen demonstrieren. Aber nicht mit Nazis!

Soviel zu dem Thema.

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