Zuletzt aktualisiert am 8. Februar 2019 um 12:01

Unser Blog ist für uns eine Art Tagebuch, was ja ursprünglich auch der Sinn von Blogs war. Wir berichten hier seit vielen Jahren über unsere Reisen, Ausflüge über unsere Fotografie und andere Dinge. Jetzt wollen wir das noch ein wenig persönlicher machen, mit einem regelmäßigen Monatsrückblick. Warum? Weil wir das auf anderen persönlichen Blogs selber auch sehr gerne lesen. Wir finden es spannend, ein wenig in das Leben der anderen Blogger*Innen hinein zu lünkern.

Der Januar auf dem Blog

Im Hintergrund haben wir hier auf dem Blog in den letzten Wochen ein wenig am System rum gebastelt. Eigentlich ist das ein dauerhafter Prozess. Aber auch an den sichtbaren Seiten haben wir ein paar Veränderungen vorgenommen. Die Startseite ist zum drölftzehnten Mal angepasst worden, jetzt erscheinen die neuen Artikel „nur“ noch als Grafiken. Und gefällt diese minimale Darstellung.

Ebenfalls neu ist unsere Sidebar, auf den Seiten, wo sie eingeblendet wird. Diese ist nun stark abgespeckt. Es gibt nur noch eine Box mit den „Über uns“ – Informationen und eine mit der Themenübersicht des Blogs. Dazwischen wird bei längeren Artikeln das Inhaltsverzeichnis eingeblendet. Somit ist die Sidebar jetzt viel übersichtlicher und nicht mehr so überladen.

Und wir haben inzwischen auch auf WordPress 5 upgedatet. Hat gar nicht weh getan, wirklich nicht. Diesen neuen Gutenberg-Editor haben wir aber deaktiviert, den brauchen wir nicht.

Der Januar brachte unserem Blog auch einen neuen Besucherrekord. 57.000 Besucher und 98.000 Seitenaufrufe – das hatten wir noch nie. Wow!

Kooperationsanfragen aus der Hölle im Januar

Auch im Januar kamen sie wieder, die Kooperationsanfragen aus der Hölle. 

Da sollten wir eine Software testen und vorstellen, mit Bericht und Erfahrungen. Und das Ganze für sagenhafte 39 EUR für eine Einjahreslizenz. Sagt mal, geht es noch?

Eine andere Anfrage kam von so einer Visa-Firma, die gerne ihren Link auf unserer ESTA-Anleitung haben wollten. Ne, ist klar! Wir warnen in dem Artikel extra davor, den Antrag irgendwo anders als auf der originalen Seite der US-Behörde zu machen. Und dann klatschen wir uns so einen Link darauf, wo der ESTA-Antrag deutlich mehr kosten würde. Besser könnten wir unsere Glaubwürdigkeit wohl nicht ruinieren.

Über weitere Anfragen für Mehrwert-Schaffende gewerbliche Gastartikel und Anfragen von irgendwelchen Link-Agenturen für DoFollow-Verlinkungen decken wir mal den Mantel des Schweigens. Diese Mails sind ja fast alltäglich geworden.

Der Januar und die Telekom

Thomas hat im Moment beruflich sehr viel Spaß mit der Telekom. Im Zuge der Leitungsumstellungen auf VoIP hat die Telekom die Hauptrufnummern des Arbeitgebers von Thomas aufgekündigt – aber ohne eine technisch passende Alternative anzubieten – genau sein Humor.

Die Kündigung kam schon im September letzten Jahres. Nach drei Monaten hatten Thomas dann auch einen Ansprechpartner gefunden. Aber bis heute hat die Telekom es nicht geschafft, ein technische passende Lösung anzubieten, geschweige denn, Preise zu nennen. 

Ein Mitbewerber hat innerhalb weniger Stunden eine passende Lösung, Preise und technische Spezifikationen für die TK-Anlage geschickt. Und das hat nur so lange gedauert, weil eine Nacht dazwischen lag.

Und dann hörte er in einem Telefonat mit der Telekom „Wir würden sie nur ungern als Kunden verlieren“. Ja, liebe Telekom, dann kommt aus dem Quark. Erst kündigen, dann keinen Ansprechpartner bieten (weil der alte Kundenbetreuer seit Monaten erkrankt ist und man ja gerade umstrukturiert), keine technischen Lösungen und Preise liefern, viel Blabla in Gesprächen und Schreiben anbieten – so wird das nichts mit der Kundenbindung. 

Katzensorgen im Januar

Privat waren die Sorgen mit unseren Katzen wohl das dominierende Thema im Januar. Wir haben ja ausführlich über unsere Probleme mit Maja und Claire berichtet.

Im Moment hat sich die Lage wieder eingependelt. Maja fühlt sich, nach dem kleinen Urlaub von Claire, sichtbar wohl. Sie stromert durch die Wohnung, geht auf das Katzenklo und ist richtig verschmust. Selbst Thomas darf sie streicheln, das war vorher undenkbar.

Aber diese ganze Situation hat uns wirklich sehr belastet und hier sind auch viele Tränen geflossen. Diese Überlegungen, eventuell eine der geliebten Katzen abgeben zu müssen, sind unglaublich hart. Wir hoffen jetzt, dass die entspannte Situation Bestand hat. Wenn nicht, dann müssen wir diesen harten Schritt gehen, alleine schon der Katze zuliebe.

Der Umstieg auf das Dampfen im Januar

Thomas Umstieg auf das Dampfen klappt immer besser. Mittlerweile ist es schon soweit, dass er ohne Zigaretten aus dem Haus geht. Gestern waren wir mehrere Stunden auf einer Feier und das ging wunderbar ohne die Zigaretten. Ebenso beim Zoobesuch am Freitag, die Zigaretten sind zu Hause geblieben und das war überhaupt kein Problem.

Lediglich diese Kult-Zigaretten, beim ersten Kaffee am Morgen, nach dem Essen, noch eine vor dem Schlafen gehen – die sind noch ein Problem. Aber die Quote von 40 bis 60 Zigaretten am Tag auf 8-12, das ist schon ein riesiger Erfolg.

Technisch ist noch eine neue eZigarette dazu  gekommen, mit einem Crown III Verdampfer. Diese nutzt Thomas aber nur zu Hause. Geschmacklich ist die ein Knaller aber leider macht die extrem viel Dampf. Das findet Thomas in der Öffentlichkeit ein wenig aufdringlich. Aber zu Hause am Rechner, da stört es ja niemanden.

Was ein wenig stört ist, dass die eZigaretten bei niedrigen Temperaturen ein wenig auslaufen. So hatte Thomas am Freitag im Zoo ständig ein feuchtes Gerät in der Jackentasche. Das liegt wohl an der unten am Verdampfer liegenden Air-Flow-Control, also die Einrichtung, womit man die Luftmenge reguliert. Durch die Temperaturunterschiede können dort Tropfen des Liquids auslaufen. Es gibt auch Verdampfer, die haben diesen Air-Flow am oberen Ende, das soll das nicht passieren. Das muss Thomas mal testen.

Inzwischen haben wir einen festen Offline-Dealer gefunden, direkt hier um die Ecke. Dort bekommt Thomas die benötigte Hardware und eine sehr gute Beratung. Für mehr Liquid-Auswahl wird zusätzlich noch bei einem Online-Händer bestellt. Das ergänzt sich perfekt.

Im Moment favorisierte Geschmacksrichtungen:

  • Tabak-Vanille
  • Kaffee
  • Vanille-Nuss

Zoobesuche im Januar

Bei dem Wetter hält sich die Lust in den Zoo zu gehen in eher eng gesteckten Grenzen. Am Freitagnachmittag haben wir es aber mal für ein paar Stunden in den Zoo Duisburg geschafft. Schnee und Sonnenschein sind wirklich eine feine Kombination. Und außerdem mussten wir ja dringend unsere neue Kamera testen, die Canon 70D

Am ersten Januar-Wochenende waren wir noch im Terra Zoo in Rheinberg. Darüber haben wir keinen eigenen Artikel hier auf dem Blog geschrieben. Die Fotos gab es bisher nur bei Facebook zu sehen. Jetzt zeigen wir diese aber nochmals hier in dem Monatsrückblick. Das werden wir auch in Zukunft bei Zoobesuchen so halten, wenn wir in einem unserer Stammzoos unterwegs sind. Wir wollen ja nicht mit ständigen Berichten aus Duisburg oder Rheinberg langweilen. Wenn es dort aber was Besonderes gab, dann gibt es natürlich auch einen Einzelbericht.

Fotos aus dem Terra Zoo Rheinberg

Und sonst so im Januar?

Was gab es sonst noch so im Januar? Hier mal ein paar Stichpunkte:

  • Renovierung Teil 1 – Umbau des kompletten Wohnzimmers und entrümpeln der Schränke
  • Dadurch einen Pendelverkehr zum Müllhof aufgebaut – die Entscheidung, alles zu entsorgen was länger als 2 Jahre nicht gebraucht wurde und nicht zu Geld zu machen ist, füllt viele Müllsäcke.
  • Mit dem Rest eBay-Kleinanzeigen gefüllt oder verschenkt.
  • Den heiligen Slotcar-Regler verkauft – das wird einfach zeitlich nichts mehr. Und dafür, dass er nur im Schrank rum liegt war er zu teuer.
  • Neue Kamera Canon 70D ist im Fotorucksack eingezogen.
  • Zusatzakkus für die Canon in den Warenkorb gelegt und vergessen auf „Bestellen“ zu klicken. Und dann wundern, warum die Lieferung so lange braucht.
  • Schnee-Eiskruste auf dem Auto am Morgen total doof gefunden. Schnee ist ja schön, aber muss der fest anfrieren?
  • In zwei Fällen gewundert, dass Pizza-Lieferservice-Unternehmen mit ihrem Kerngeschäft, dem unfallfreien Liefern von zwei Pizzen, offenbar komplett überfordert sind.

Das war unser erster persönlicher Monatsrückblick. Wir hoffen, er hat euch ein wenig gefallen. Über Kommentare würden wir uns sehr freuen, wie immer eigentlich.

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Wir sind es, Melanie und Thomas. Zwei Reisesüchtige in den besten Jahren, wie man das neuerdings so sagt, also das mit den Jahren. Wenn wir mal nicht reisen, verdienen wir unser Geld zum Reisen und fotografieren uns an den Wochenenden durch die nähere Umgebung. Dabei lieben wir Zoos oder andere Sehenswürdigkeiten rund um unseren schönen, geliebten Ruhrpott.

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