Das war der November 2020 – ein persönlicher Rückblick

Veröffentlicht: 29. November 2020

2372 Worte- 9.6 Minuten Lesezeit- 4 Kommentare-
Rückblick November 2020

Autor: Thomas Jansen

Veröffentlicht: 29. November 2020

Aktualisiert: 15. Januar 2021

4 Kommentare

2372 Worte- 9.6 Minuten Lesezeit- 4 Kommentare-

Wir wollen nun nicht sagen, dass der November aufregend war – aber langweilig wäre auch anders. Daher wieder ein Rückblick auf einen abgelaufenen Monat. Erstmals haben wir den Beitrag bereits im laufenden Monat geschrieben und immer wieder ergänzt. Das werden wir auch zukünftig so machen, dann vergessen wir auch nichts. Wir werden auch nicht jünger. *zwinkersmiley*

Arbeiten am Blog

Wieder mal haben wir viel zu wenig neue Beiträge veröffentlicht. Dafür waren wir im Hintergrund wieder fleissig. So haben wir ein wenig an der Suchmaschinen-Optimierung gearbeitet. Dazu gehörte es auch, die Seite wieder etwas schneller zu machen. Wenn man da nicht ständig dran bleibt, verschlechtern sich die Werte wieder.

Dazu hat Google was Neues eingeführt, die sogenannten Core Web Vitals. Das sind verschiedene Geschwindigkeits-Parameter, welche zukünftig wohl das Ranking einer Webseite mit beeinflussen sollen. Und diese Werte treiben uns ein wenig in den Wahnsinn. Lassen wir die von den Google Webmaster Tools untersuchen, dann sind die Werte nicht der Renner. Nehmen wir das gleiche Test-Tool, welches Google nutzt (Lighthouse) im Browser, dann sind die Werte annehmbar. Wenn man dann noch zwei oder drei externe Testtools nutzt, bekommt man Werte von Fantastisch bis Grottenschlecht geliefert. Das hilft alles nicht bei der Optimierung.

Das größte Problem bei diesem Blog ist allerdings, dass sich beim Bildaufbau Inhalte noch verschieben. Wir haben wirklich alle Tricks ausprobiert, das zu verhindern. Allerdings sind wir an dieser Stelle wohl auf eine Lösung von unserem Theme-Hersteller angewiesen. Also warten wir gespannt auf ein Update, welches dieses Problem beseitigt.

Berufliches bei Thomas

Thomas sitzt weiter im Homeoffice. Auch die Kolleg:innen im Büro wandern wieder nach Hause zum Arbeiten. Durch die aktuellen Inzidenzwerte bei der Pandemie sollen wieder so wenig Mitarbeiter:innen wie möglich im Büro sitzen. Dazu standen dann einige Optimierungen an, um das noch besser zu managen wie im Frühjahr.

Softphones mussten her, damit die Kolleg:Innen im Homeoffce über ihre Büro-Nummer telefonieren können. Also ein Software-Client auf den Rechner und darüber dann telefonieren. Voice over IP macht es möglich. Also mit verschiedenen Anbietern telefoniert und am Ende bei der Firma beauftragt, welche auch unsere TK-Anlage betreut. Das war irgendwie naheliegend, das sollte funktionieren.

Tja, aber wieder scheitert es an der berühmten Vertriebs/Realitäts-Schranke. Der Vertrieb erzählt, was alles so toll machbar ist, nur leider hat das oft wenig mit der gelebten Realität zu tun. So läuft das auch nach drei Wochen, Stand heute, immer noch nicht zu 100% rund.

Eine zweite große Aufgabe war das Neudesign der Homepage von Thomas Arbeitgeber. Das wurde nach knapp 3 Jahren mal Zeit. Die Seite erstrahlt nun in einer moderneren Optik.

Ansonsten stand noch ein neuer Mailserver an und einige Besprechungen für die Einführung eines Workflow- und Archivsystems, welches im kommenden Jahr in Betrieb genommen werden soll. Das wird eine etwas größere Baustelle.

Berufliches bei Melanie

Das war vielleicht der größte Schock des Monats. Melli hat eines Tages, eine Stunde vor Feierabend, die Kündigung in der Probezeit bekommen. Einfach so, Gründe müssen nicht angegeben werden, mit Freistellung für den Rest des Monats. Wie unglaublich großzügig – es wäre eh noch Urlaub und Überstunden fällig gewesen.

Die Kolleginnen dort waren mittelmäßig schockiert. Mit denen hat Melli sich gut verstanden und die Arbeit hat auch Spaß gemacht. OK, es gab zwei Beschwerden von Patientinnen. Diese gibt es aber immer in Arztpraxen und waren in diesem Fall auch ein wenig hanebüchen. So nebenbei wurden in der Zeit mehrere tausend zufriedene Patientinnen durchgeschleust – aber so was ist ja zweitrangig.

Am Ende können wir über die Gründe nur spekulieren – das lassen wir aber hier.

Finanziell bringt uns das nun nicht in große Not, daher alles easy. Aber trotzdem war der Schock groß, ganz besonders für Melli. In über 35 Jahren Berufspraxis hat sie noch nie eine Kündigung bekommen, das muss erst mal verdaut werden.

Aber wer weiß wofür es gut ist. Für so einen Chef will man auch nicht arbeiten.

Was macht eigentlich unsere mobile Reiseberatung?

Hm, vielleicht können wir sagen, still ruht der See.

Neue Angebote geben wir aktuell fast keine raus. Da wir zu einem großen Teil Stammkunden haben, kommen aktuell kaum Anfragen. Einige Reisen sind auf 2021 umgebucht worden, auch in den letzten Tagen noch. Dabei kommt es immer wieder zu ganz „tollen“ Erlebnissen. Veranstalter, welche zum Zeitpunkt der Reise gebeten haben, diese nicht zu stornieren, sondern lieber zu einem späteren Zeitpunkt umzubuchen. Und was passiert nun – die nehmen Umbuchungsgebühren. Das sorgt nicht nur bei uns für einen dicken Hals.

Weiter Stammkunden warten erst mal ab, wie sich die Situation in den nächsten Monaten entwickelt. Viele sind, wie wir, auf Spontanreisen im kommenden Jahr eingestellt.

Generell haben wir zwischendurch überlegt, wie wir mit dem mobilen Reiseverkauf weiter machen. Die letzten Monate haben einige derbe Schwächen im ganzen System aufgedeckt. Natürlich, mit so einer Situation konnte keiner wirklich rechnen. Trotzdem haben sich einige Veranstalter und Airlines nicht mit Ruhm bekleckert. Von einer Partnerschaft zwischen Reiseunternehmen und Reisevertrieb, kann man wohl nur sprechen, wenn alles läuft. Bei so einer Situation wie im Moment ist sich jeder selbst der Nächste. Bei allem Verständnis für die schwere Lage, das hat bei uns Spuren hinterlassen.

Wir haben für uns entschieden, dass wir wohl weiter für unsere Stammkunden da sind aber die Neukundenakquise auf ein Minimum herunter fahren. Aktuell entstehen uns durch das mobile Reisebüro nur Kosten, die Einnahmen dagegen liegen fast bei null. Wenn sich die Situation nicht bald ändert, müssen wir das ganze noch mal komplett neu überdenken.

Kühlschrank kaputt – kauf lokal (Lachflach)

Und dann passierte es, natürlich an einem Samstag. Unser Kühlschrank, so ein großer amerikanischer, gab nach 20 Jahren seinen Geist auf. Da will man sich am Abend ein Eis raus holen und es ist flüssig.Toll, gerade vorher hatten wir einiges eingekauft, was nun alles aufgetaut und somit für den Müll war.

Da eine Reparatur des alten Gerätes keinen Sinn mehr machte und wir eh einen etwas kleineren Kühlschrank haben wollten, machten wir uns auf die Suche im Netz. Der Markt mit den Medien, der Planeten-Markt hatten interessante Geräte im Angebot. Da wir aber lieber kleine lokale Händler unterstützen, suchten wir auch dort nach Angeboten.

Lokaler Händler 1 – völlig überfordert

Und bei einem wurden wir sogar fündig. Ein passendes Gerät, etwas teurer als im Netz und für Lieferung und Altgeräte-Transport wollten die 50 EUR haben. Ok, können wir mit leben, also haben wir auf den Bestell-Button geklickt.

In einem Infofeld haben wir dann noch die Info gegeben, dass die nur bis zur Wohnungstür liefern müssen und wir den alten Kühlschrank vor die Tür stellen. An diesem würden wir die Türen abbauen, da er sonst nicht durch das Treppenhaus passt. So weit, so gut – dachten wir. Natürlich haben wir auch sofort das Geld für den neuen Kühlschrank und die Lieferung überwiesen.

Am Montag kam dann die Mail, dass die Bestellung storniert wurde. Ohne weitere Angabe von Gründen.

Also hat Melli da angerufen und wir sind bald aus den Schuhen gekippt. Grund für die Stornierung war es, dass ja nur ein 1:1 Tausch, Gerät gegen Gerät, im Preis inklusive wäre. Wenn wir die Türen aber abbauen, wären es ja 3 Teile und die müssten dann mit vier Leuten für den Transport kommen.

Ja, so haben wir auch geguckt!

Wir könnten aber die Türen abbauen, den Kühlschrank selber die zwei Etagen runterschleppen und dann die Türen wieder montieren, dann wäre es ein 1:1-Tausch.

Unsere Frage, ob die Lack gesoffen haben, wurde dann nicht mehr beantwortet.

Zwei weitere lokale Händler – auch vom Weg ab

Ein zweiter Händler, wo wir dann angerufen haben, winkte direkt ab. Billigen Mist, der nicht im 4-stelligen Bereich liegt, hätte er gar nicht auf Lager.

Ein dritter lokaler Händler hat uns ein Angebot per Mail geschickt. Mit einem sehr schlechten Foto, irgendwas zusammen gewürfelt und mit einer Liefer- und Anschlusspauschale von „nur noch“ 150 EUR! WTF? Liefern die den per Limosine? Und bei einem Kühlschrank einen Anschluss zu berechnen, ist auch eine Frechheit – Stecker in die Steckdose – vom Meister ausgeführt, nur noch XXX EUR.

Online bestellt!

Am Ende haben wir entnervt aufgegeben, die lokale Wirtschaft zu unterstützen. Bestellt haben wir dann bei einem Versandhändler, mit dem Namen eines Komikers aus dem hohen Norden. Lieferung kostenlos bis zur Wohnungstür und Altgeräte-Mitnahme für 16 EUR. Termin konnte man direkt in der Bestellung ausmachen.

Die Lieferung erfolgte pünktlich aber auch hier ging es nicht ganz ohne Probleme. Den alten Kühlschrank konnten sie nicht mitnehmen, da der so groß war, dass er nicht auf den vollgepackten LKW passte. Der Mensch war aber lösungsorientiert, nach einem Telefonat wurde dann vereinbart, das Altgerät einen Tag später abzuholen. Damit konnten wir gut leben.

Preiswerter als beim lokalen Händler war es dann auch noch.

Liebe lokale Händler – Amazon ist nicht Schuld an Eurem Elend!

Liebe lokale Händler, die ihr immer darüber weint, dass der Online-Handel Euch das Geschäft kaputt macht. Kommt mal in der Realität an! Nein, nicht der Online-Handel macht Euch kaputt sondern Eure hochtrabende Art und Weise, verbunden mit null Service!

Es ist nun nicht so, dass das unsere ersten Erfahrungen in der Art waren. Wie oft haben wir schon gehört, „das ist bei uns im Online-Shop billiger/erhältlich“, „das haben wir nicht, müssen wir bestellen, dauert drölf Wochen“ und ähnliche Aussagen.

So macht nicht Amazon und Co. Euch kaputt – das bekommt ihr ganz von allein hin.

Claire – die kleine Piratenbraut

Claire

Unser kleine Claire hat ihre Augenoperation prima überstanden. Sie kommt mit dem einen Auge wunderbar zurecht. Sie spielt, tobt wie gewohnt und ist immer noch eine große Fliegen-Jägerin. Wir nennen sie nun unsere kleine Piratin, zu Karneval versuchen wir mal eine Augenklappe, mit Totenkopf darauf zu basteln.

Auch die Schürfwunden an der Nase und an der Stirn, die sie von der Maske hatte, sind inzwischen gut geheilt. Auf dem Foto oben kann man die noch sehen. Inzwischen sind die aber verheilt und es ist wieder Fell dort.

„Blogger“ scheint nun eine Herabwürdigung zu sein

In den letzten Wochen haben wir mehrfach gelesen, dass man unsere Argumente ja nicht ernst nehmen könnte. Wir seien ja „nur beliebige Blogger“, da müsse man nichts glauben. Jetzt mal abgesehen davon, dass die gleichen Menschen Beiträge von KenFM wird durch die Gegend teilen, wann ist „Blogger“ eigentlich ein negativer Ausdruck geworden.

Witzig dabei, diese Menschen schauen kurz in unsere Profile, lesen was von Blogger und schon steckt man in einer Schublade. Dass man in einem Social Media Profil vielleicht nicht alle Dinge öffentlich einstellt und dass man als Blogger durchaus noch einen Job in einer ganz anderen Branche haben kann, kommt diesen Menschen nicht in den Sinn.

OK, ein Herr nannte uns sogar Influencer – das ging dann wirklich zu weit!!!elfeins! :-)

Keine Sorge, wir wissen diese „Beschimpfung“ einzuordnen. Denn so was kommt meist von Mitmenschen, welche aber wirklich alles öffentlich bei Facebook und Co. teilen und man so einen Einblick bekommt, um welche Klientel es sich dabei handelt. Natürlich beschweren die sich dann, wenn man das mal anführt. Man würde sie „stalken“. Janee, iss klar. Alles öffentlich ins Netz werfen und dann wundern, wenn sich Menschen das mal ansehen und dann ihre Schlüsse ziehen.

Fahrrad-Touren im November

Haus Ruhrnatur

Puh, das war mau, sehr mau. Insgesamt sind nur 186 Kilometer zusammen gekommen, im Oktober waren es noch über 450.

Ein Problem aktuell ist, wenn Feierabend im Job ist, ist es dunkel. Und im Dunkeln mit den Rad fahren, hier in der Großstadt, nee, lieber nicht. Also bleiben die Wochenenden – und da war das Wetter, sagen wir mal, nicht so der Renner. Und wenn es mal schön war, standen andere Dinge an.

Also fühlen wir uns aktuell total untertrainiert und hoffen auf Besserung.

Corona und Impfungen

Zu dem Thema ist nicht mehr viel zu sagen. Allerdings gibt es mit den Impfstoffen, die kurz vor der Zulassung stehen, einen Lichtstreifen am Horizont. Vielleicht können wir, irgendwann in 2021, wieder ein normales Leben führen. Und ja, wir werden uns impfen lassen! Als artige Systemschlafschafe doch wohl eine Selbstverständlichkeit.

Übrigens, wir lassen uns nicht nur zum eigenen Schutz impfen. Wir machen das auch, um liebe Menschen um uns herum zu schützen und z.B. Thomas Eltern mal wieder in den Arm nehmen zu können.

Bis dahin müssen wir wohl noch mit dem Virus leben und mit diesen ganzen Demos der im Kopf teil möblierten Deppen.

Eines ist aber in dem Zusammenhang mit der Impfung in den Social Medias zu beobachten. Die ganzen Virrologen (nein, das ist kein Schreibfehler) schulen aktuell um zum Impfstoffexperten. Das geht bei YouTube ganz fix. An einem Abend drei Schwurbelvideos schauen, schon hat man die Expertise zur Kritik an Impfstoffen und Zulassungsverfahren erworben. Ganz tolle Sache!

Für unsere Leser:innen haben wir zwei tolle Links, welche so manchen Mythos rund und die Impfungen auflösen:

Warum kommt der Impfstoff so schnell? Da wurde doch bestimmt gepfuscht! Nein, hier eine Erklärung von Natalie Grams, warum es bei den Impfstoffen zu schnell zur Marktreife kam: https://threadreaderapp.com/thread/1332624495446781952.html

Und nein, die mRNA-Impfstoffe werden nicht unser Erbgut erobern und verändern. Also werden uns keine Tentakel wachsen und auch Eure Kinder werden nicht als Reptiloiden auf die Welt kommen. Wunderbar erklärt von M.E.G.A (Make Europe gscheit again) auf Youtube (ja, da gibt es auch seriöse Informationen): https://youtu.be/GBq_l2llyzo

So, das war unser November. Jetzt auf in den Endspurt eines vollkommen verrückten Jahres 2020. Ganz ehrlich, wir sind froh wenn das vorbei ist.

Vielen Dank für Deinen Besuch

Wir freuen uns riesig über Kommentare unter dem Beitrag oder über das hemmungslose Teilen auf den Social Medias.

Schau auch mal in die anderen Themenbereiche auf dem Blog:

ReisenUSA-Reisen • Ruhrgebiet & NRWE-BikeZoosFotografieTierfotografieFlugzeugfotografieSpieleckeGequatsche

Weitere  Beiträge aus dieser Kategorie

Kommentare zu diesem Beitrag

4 Kommentare

  1. Günter 29. November 2020 um 19:22 - Antworten

    Hallo, euern Beitrag fand ich Spitze, sehr nett geschrieben. Ja und dann klagen die Einzelhändler!
    Ein kleine Hinweis, wollte euren Newsletter bestellen, geht leider nicht, da wo man die Email Adresse eigen soll steht „email-subscribers-form id=“1″]
    Vielleicht nur ein kleiner hikup, wäre schön euren Newsletter zu bestellen

    • Thomas Jansen 30. November 2020 um 11:28 - Antworten

      Hi Günter,

      Danke für den Hinweis. Das Formular für den Newsletter wird nun wieder angezeigt. Da hatte ich an einer Stelle etwas überoptimiert.

      LG Thomas

  2. Oli 29. November 2020 um 19:37 - Antworten

    Zum Thema Herabwürdigung: Ich habe den Eindruck, dass bei den klassischen Medien sehr stark Stimmung gegen Influencer (und etwas weniger auch gegen Blogger) gemacht wird. Ich stosse jedenfalls alle zwei Wochen über einen Artikel, in dem irgendeine Aktion eines Rotzlöffels skandalisiert wird.

    Gerade gestern wieder: Eine 14 Jährige hat auf Tiktok in einem Restaurant eine Muschel ausgespuckt und einen „Shitstorm“ ausgelöst. Klar, ist nicht die feine Etikette – aber sorry, wenn so etwas ein für eine überregionale Tageszeitung berichtenswerter Skandal sein soll, dann scheint es uns allen einfach viel zu gut zu gehen.

    Ich vermute aber, dass das sowieso Teil einer mehr oder weniger bewussten Diffamierungskampagne ist, weil insbesondere Zeitungen seit Jahren Werbeeinnahmen an die Vertreter der neuen Medien verlieren. Dabei wäre es gerade für die sogenannten Qualitätsmedien wichtig, differenziert und ausgewogen zu schreiben, um nicht selber noch mehr an Glaubwürdigkeit zu verlieren.

    • Thomas Jansen 30. November 2020 um 11:29 - Antworten

      Hi Oli,

      wobei das Blogger-Bashing der „alten“ Medien nicht neu ist. Allerdings nimmt das schon teilweise verrückte Züge an.

      LG Thomas

Schreibe einen Kommentar