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Das war der Dezember 2019 – ein persönlicher Rückblick

  • Rückblick Dezember 2019

Der Dezember neige sich dem Ende entgegen. Zeit für unseren Monatsrückblick, der letzte in diesem Jahr und in diesem Jahrzehnt.

Es war wieder kein langweiliger Monat. Beruflich gab es wieder den üblichen Jahresendstress, auf dem Blog haben wir weiter gearbeitet, ein altes Projekt haben wir neu wiederbelebt und ein paar schöne Tage haben wir am Rhein verbracht.

Arbeiten am Blog

Die Speed-Optimierung aus dem November wurden fortgesetzt. Dabei waren es aber nur noch Kleinigkeiten und ein paar Tests, welche wir im Dezember noch durchgeführt haben. Am Ende sind wir aktuell zufrieden und haben wohl einen Kompromiss zwischen Fotoqualität, Funktionen und Geschwindigkeit gefunden.

Wir haben sogar auf der Startseite einen Themenslider eingebaut. Mit den richtigen Bildgrößen schadet das der Geschwindigkeit gar nicht weh, haben wir festgestellt. Klar, sooo Top-Modern ist so ein Slider nicht, wir finden ihn aber hübsch anzusehen und es ist ein netter Ort um eine kleine Auswahl an Foto zu zeigen.

Das Design haben wir wieder auf Boxed umgestellt. Das macht in der mobilen Ansicht auf dem Smartphone und Tablet keinen Unterschied. Aber am Desktop konnten wir uns mit der Darstellung über die komplette Browserbreite nicht anfreunden. Irgendwie wirkte das unfertig, zumindest in unserer Wahrnehmung.

Altes Projekt neu Wiederbelebt – der Blog-Helfer ist wieder da

Blog-HelferEinige erinnern sich vielleicht an unser Angebot, anderen Bloggerinnen und Bloggern auf ihren Blogs zu helfen. Das Ganze lief unter dem Namen Blog-Helfer. Wir hatten das zur Einführung der DSGVO mal angeboten und recht schnell wieder eingestellt. Wir wurden damals mit Aufträgen überrannt und parallel kamen einige berufliche Dinge dazu, dass wir das Angebot nicht mehr gewissenhaft ausfüllen konnten.

Jetzt haben wir wieder ein paar freie Stunden dafür und bieten den Blog-Helfer wieder an.

Neben der Dienstleistung, Hilfe rund im WordPress und das Bloggen, wollen wir dort aber auch einen kleinen Blog etablieren. Themen sollen ausschließlich Dinge sein, die mit WordPress, der Technik drumherum, Plugins, Themes, Installations- und Wartungsarbeiten und das Bloggen sein. Das wird also ein richtiger Nischenblog, für alles andere haben wir ja hier den Reisen-Fotografie-Blog.

Die ersten Aufträge sind schon da, das Angebot wird also wieder angenommen. Da wir auch diesen Service nur nebenberuflich anbieten, sind freie Termine vielleicht nicht immer direkt zu bekommen. Anfragen kostet aber nichts und viele Dinge sind ja mit wenig Aufwand zu realisieren. Daher, wenn ihr Sorgen und Probleme mit Eurem WordPress habt, schreibt uns einfach an.

Beruflicher Stress zum Jahresende

Bei Thomas auf der Arbeit ist es zum Jahresende oft ein wenig stressiger. Das ist keineswegs negativer Stress, eher spannend. Dieses Jahr war aber bei einigen Dingen ein klein wenig der Wurm drinnen.

Auf Wasser gestoßen

Eigentlich ist es ja ein tolle Sache, wenn man irgendwo Wasser findet – Öl wäre noch besser, aber man will ja nicht gierig sein. Dumm ist nur, wenn das Wasser unter einem Estrich gefunden wird. Das ist beim Fräsen von Bodenkanälen auf Thomas Arbeit passiert. Diese sollten die Verkabelungen für eine neue Präsentationstechnik in einem Besprechungsraum aufnehmen.

Nun, die Arbeiten sind nun gestoppt. Jetzt liegen überall lustige Schläuche auf dem Boden, wo Trocknungsgeräte dran hängen. Das Projekt Riesiger-Monitor wird dann erst in 2020 fertiggestellt.

Telekom-Nachwirkungen bei der VoIP-Umstellung

Die VoIP-Umstellung der TK-Anlage auf Thomas Arbeit hat ihm schon einige Lebensjahre, graue Haare und mindestens 3 Falten gekostet.

Und sauber lief das nicht. Ständige Gesprächsabbrüche, der SIP-Trunk des neuen Providers brach immer wieder zusammen. Es nervte alle Beteiligten.

Nachdem alle möglichen Ursachen an der TK-Anlage und beim Provider ausgeschlossen waren, kam nun letzte Woche ein Telekom-Techniker um die Leitung durchzuchecken. Warum Telekom? Nun, der Provider wurde zwar gewechselt, die Leitung selber gehört aber immer noch der Telekom.

Der Techniker kam dann aber von einem Subunternehmen, der wunderbar über die Telekom lästern konnte. Das machte ihn direkt sympathisch. Und er hat dann auch recht flott den Fehler gefunden. Die Telekom hat zur hausinternen Verkabelung, zwischen Serverraum und TK-Hausanschluss, einfach die alten Drähte der ISDN-Anbindung genutzt. Das sind uralte Kabel, nicht abgeschirmt. Diese laufen hausintern durch Kabelkanäle, in denen parallel auch Stromkabel liegen. Und das funktioniert dann einfach nicht. Wenn Oma Erna in der dritten Etage ihren Herd anschaltet, kann das zum Abbruch der Verbindung führen.

Es ist nun nicht so, dass Thomas nicht vor der Installation x-fach nachgefragt hat, ob neue Kabel gelegt werden sollen. Nein, hieß es von der Telekom, das sei nicht nötig. Gnarf.

Da im Januar/Februar die Telefonanlage aber dringendst in funktionsfähigem Zustand gebraucht wird, sind nun zwischen den Feiertagen „mal eben“ neue Kabel gelegt worden. Macht ja nichts, man hat ja sonst nichts zu tun und wartet nur auf solche Baustellen.

Andere Projekte müssen warten

Andere Dinge, wie die Umstellung der letzten Windows 7 Rechner, das Ausrollen eines neuen Office, diverse andere Umstellungen sind somit ins neue Jahrzehnt verschoben worden. Naja, es soll ja zum Jahresanfang nicht  langweilig werden.

Reiseblogger-Treffen in Düsseldorf

Am 3. Advent gab es ein kleines Reiseblogger-Treffen in Düsseldorf.

Es ist immer wieder sehr schön, sich mit anderen ReisebloggerInnen zu treffen und zu klönen. Auch bei diesem Treffen, ganz ohne Programm, stand einfach das gemeinsame Fachsimpeln über das Reisen und das Bloggen im Vordergrund.

Dabei hat Thomas auch wieder neue Gesichter kennenlernen dürfen und natürlich auch die ein oder andere bekannte Nase wiedergesehen. Melli hatte bei diesem Treffen ausgesetzt, sie wollte einfach mal einen freien Sonntag haben.

Feiertage

Weihnachten ist bei uns eine sehr stressfreie Zeit. Diesen ganzen Kommerz-Trubel machen wir nicht mit. Wir meiden daher auch alle Einkaufszentren, Weihnachtsmärkte, Supermärkte kurz vor und zwischen den Feiertagen.

Mit Melanies Papa haben wir dann am Vorabend von Heilig Abend einen schönen Abend bei leckerem Essen verbracht. Und traditionell waren wir dann am Heilig Abend bei Thomas Eltern, wo wir bei einem leckeren Raclette einen schönen, ruhigen Abend verbracht haben.

Am zweiten Feiertag sind wir dann für 3 Tage an den Rhein gefahren. Dazu weiter unten mehr.

Silvester werden wir ebenfalls sehr ruhig verbringen. Und zwar zu Hause, bei unseren Katzen, alleine. Das ist uns inzwischen auch eine liebe Tradition geworden. Wir haben das ganze Jahr über viel mit Menschen zu tun, beruflich, privat und beim bloggen. Da kommt so ein Abend alleine gerade recht.

Zudem brauchen unsere Katzen uns in dieser Nacht. Drei von den Fünfen sind unempfindlich gegen die Knallerei. Die beiden anderen haben aber richtig Angst. Die wollen wir dann nicht alleine lassen. Und andere Menschen in der Wohnung würden sie zusätzlich stressen. Das Schlimme dabei ist ja, dass das Tage vorher losgeht. Wenn es nur die Silvester-Nacht wäre, dann würden wir sagen, ist halt so. Aber diese Knallerei, Tage vor und auch nach Silvester, geht uns und ganz besonders unseren Katzen, zunehmen auf die Nüsse.

Ein paar Tage am Rhein

Letztes Jahr hat es uns über Weihnachten noch nach Mallorca gezogen. Dieses Jahr war es dann Remagen.

Geplant war eigentlich, von dort aus ein paar Ausflüge in die Eifel zu machen. Ein wenig Schnee sehen und die ein oder andere Sehenswürdigkeit ansehen. Hm. War wohl ein Satz mit X. Schnee gab es dort keinen, nur den gleichen Regen wie am Rhein oder zu Hause. Und Sehenswürdigkeiten, ja da gibt es viele von. Und die meisten öffnen auch im März wieder. Es geht doch nichts über eine gute Reisevorbereitung.

Ne, das war aber nicht schlimm. Wir haben uns die Nibelungenhalle in Königswinter angesehen, wegen des angeschlossenen kleinen Terrariums und die schöne Altstadt von Linz am Rhein. Am nächsten Tag waren wir im Haus der Geschichte in Bonn und am Kloster Heisterbach. Und am Rückreisetag haben wir uns das Museum am Nürburgring angesehen.

Zu dem Kurztrip wird es auch noch einen kleinen Reisebericht geben, in den nächsten Tagen.

Linz am Rhein
Linz am Rhein
Linz am Rhein
Haus der Geschichte
Haus der Geschichte
Kloster Heisterbach
Museum am Nürburgring
Museum am Nürburgring

Was haben wir 2019 noch vor?

Eine Sache haben wir noch vor – wir wollen ins Kino. Wer uns länger und besser kennt weiß, Kino ist nicht unbedingt unser Ding. Viele Menschen, teuer und überhaupt. Aber den letzten Star Wars Teil wollen wir doch auf einer großen Leinwand sehen.

Daher machen wir uns in den nächsten Tagen auf und betreten nach über 5 Jahren mal wieder ein Kino. Die letzten Erfahrungen waren eher nicht so prall. Dreckig, komische Menschen – nichts was wir brauchen. Schauen wir mal, ob es uns dieses Mal besser gefällt.

Euch allen einen guten Rutsch!

Wir wünschen all unsere Leserinnen und Lesern einen guten Rutsch in das neue Jahr 2020. Bleibt gesund, erfüllt Euch eure Träume und Wünsche. Lebt Euer Leben und lasst Euch von dem zunehmenden Hass und die Spaltung unserer wunderbaren Gesellschaft nicht anstecken.

Vielen Dank für Deinen Besuch!

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