-----Die Route 66 – The Mother Road von Ash Fork bis Oatman
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Die Route 66 – The Mother Road von Ash Fork bis Oatman

Von |2018-11-16T14:11:33+00:0030.05.2018|USA Süd-Westen|4 Kommentare

Zuletzt aktualisiert am 16. November 2018 um 14:11

Die Route 66 – von den Amerikanern liebevoll The Mother Road genannt – ist eindeutig die bekannteste Straße der Welt. Früher führte die Route einmal quer durch den amerikanischen Kontinent, von Chicago bis zum Santa Monica Pier bei Los Angeles.

Durch den Bau neuer Interstates, also der modernen Schnellstraßen, sind viele Abschnitte der legendären Route 66 nicht mehr vorhanden. Zwischen Ash Fork (Arizona) und Needles (Kalifornien) befindet sich das längste zusammenhängende Stück der Route 66, die man heute noch befahren kann. Und diesen, rund 170 Meilen langen Abschnitt, sind wir auf unserem letzten Roadtrip mal abgefahren. Allerdings nur bis Oatman, dahinter sind wir Richtung Laughlin abgebogen.

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Start in Williams

Am frühen sind wir in Williams gestartet. Auch hier führt ein Stück der alten Route 66 durch den netten kleinen Ort, der sich Gateway to the Grand Canyon nennt. Ok, bis zum Grand Canyon ist es über eine Stunde zu fahren, aber für amerikanische Verhältnisse ist das ja „near by“. Der Ort ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Der tolle Bearizona-Zoo, die nette Altstadt und einige sehenswerte Ort in der Umgebung lohnen sich auf jeden Fall. Am Abend findet man zahlreiche nette Restaurants im Ort, wo man sehr gut essen kann.

 

Ash Fork – ein Ort mit mehr Geschichte, als man denken möchte

Von Williams fährt man knapp eine halbe Stunde, also rund 20 Meilen, bis zum Start der Route 66 in Ash Fork (Ausfahrt 146). Dabei führt einen der Weg von den Höhen der Berglandschaft in die tiefer Ebene Arizonas. Bei unserem ersten Besuch vor ein paar Jahren lag oben in Williams Schnee, während wir in der Ebene unten im T-Shirt rumlaufen konnten. Dieses Jahr war der Unterschied zum Glück nicht so krass.

In Ash Fork angekommen ist man erstmal ein wenig ernüchtert. Der Ort macht einen traurigen Eindruck. Viele verlassene Häuser, still gelegte Hotels, Reichtum sieht man hier nicht viel.

Route 66 Ash Fork

Aber der Ort hat eine bewegte Geschichte. Diese kann man sich wunderbar im Ash Fork Route 66 Museum ansehen. Wenn ihr früh dort seid und es noch nicht so voll ist, bringt ein wenig Zeit mit. Dann bekommt ihr von den beiden Betreibern des Museums eine Führung, unzählige Tipps für die Route 66 und eine ganze Menge Geschichte aus Ash Fork erzählt. Das alles ist übrigens kostenlos. Um unser schlechtes Gewissen ein wenig zu beruhigen, haben wir dann ein paar Andenken im Museums-Store gekauft.

Route 66 Ash Fork Museum

Ash Fork hatte seine Blütezeit ab 1882, als die Eisenbahn in dem kleinen Ort einen Bahnhof baute. Ein paar Jahre später wurde dann das Hotel Escalante eröffnet, welches von 1907 bis 1948 in Betrieb war. Die Bahnlinie, und später die Route 66, brachte viele Gäste in die Ebene Arizonas, welche es sich in diesem wundervollen Nobelhotel gut gehen liessen. Auch bekannte Filmstars wie Humphrey Bogart and Lauren Bacall waren dort Stammgäste. Von dem Hotel steht heute nur noch der Kaminturm, der Rest des riesigen Hotel ist nicht mehr zu sehen.

Nach der Schließung des Hotels kamen über die Route 66 immer noch viele, meist durchreisende Gäste, nach Ash Fork. Mit dem Bau der Interstate und zweier großer Feuer in der Stadt (1970 und 1987) verschwand der kleine Ort aber in der Bedeutungslosigkeit. Heute finden nur noch Route 66 Fans ihren Weg in den kleinen Ort.

 

Von Ash Fork nach Seligman

Am Ortausgang von Ash Fork geht es wieder auf die Interstate 40 in Richung Westen. Aber die nächste Ausfahrt (139 – Crookton Road) führt wieder auf die Route 66. Direkt hinter der Ausfahrt ist auf der linken Seite ein Parkplatz. Von hier aus kann man wunderbare Fotos von der Route 66 machen, auch die typischen Aufnahmen vom Mittelstreifen. Achtet aber ein wenig auf den Verkehr, ab und zu kommt halt doch mal ein Auto. Perfekt sind solche Fotos übrigens, wenn man sein Wohnmobil nicht mitten in der Optik parkt.

Route 66 zwischen Ash Fork und Seligman

Solche Fotospots findet man übrigens in Massen entlang der historischen Route 66. Und wenn mal kein Parkplatz da ist, einfach  mal auf dem Seitenstreifen anhalten.

Seligman – Birthplace of the Historic Route 66

Seligman bezeichnet sich als Geburtsort der historischen Route 66. Naja, auf jeden Fall Seligman wohl der erste Ort, der in den 80er-Jahren begann, aus der historischen Route 66 ein Touristenziel zu machen. 

Seligman hat, wie viele andere Orte entlang der Route 66, massiv unter der Fertigstellung der Interstate 40 gelitten. Über Nacht war sämtlicher Durchgangsverkehr aus dem Ort verschwunden. Daher war die Idee, das alte Route 66 Feeling für Besucher wieder aufzubauen bestimmt eine gute. Denn wenn man die Zahl der Touristen in dem Ort sieht – es kommt einfach gut an, ein Bisschen Route 66 Feeling zu vermarkten.

Route 66 - Seligman

Jeder Laden in dem Ort hat seine eigene kleine Geschichte. So haben der Friseursalon oder das Schnellrestaurant Delgadillo’s Snow Cap Drive-In unter Route 66 Fans kultstatus. Und die Fotos aus dem Ort, kennt eigentlich jeder USA-Fan. 

Kleine Randgeschichte. Ihr alle kennt sicherlich den Film Cars. Der Filmemacher John Lasseter hat in einem Interview zugegeben, dass er Ort Seligman und seine Geschichte ihn zu der Story des Films inspiriert hat.

Von Seligman nach Hackberry

Der Abschnitt von Seligman nach Hackberry führt zum großen Teil schnurgerade über weite Ebenen, mit kleinen Hügeln dazwischen. Erst kurz vor Hackberry wird es wieder etwas bergiger und man muss mit Kurven rechnet. Interessant sind auf jeden Fall die teilweise meilenlangen Züge, die auf der parallelen Einenbahnstrecke fahren und natürlich die Massen an Harleys, die man unterwegs triff.

Route 66 - Harley Feeling

Route 66 - Vor Hackberry gibt es wieder Kurven

Das ist immer einer der wenigen Momente, wo Thomas traurig ist, keinen Motorradführerschein zu haben. Hier in Europa oder auch in anderen Ländern vermisst er den nicht. Aber diese schönen Straßen, schön gemütlich mit einer Harley entlang blubbern, das hätte schon was.

Hackberry General Store

Wenn man bei Wikipedia nach Hackberry sucht, findet man dort die wahnsinnig interessante Angabe, dass der Ort im County Mohave Wüste in Arizona liegt und das der Ort ein Postamt mit 68 Postfächern der Postleitzahl 86411 hat. Toll, oder? Viel mehr gibt es zum aktuellen Ort auch nicht zu sagen.

Trotzdem ist der Ort bei Route 66 Freunden mehr als bekannt. Und das liegt am General Store, welcher direkt an der Route 66 liegt. Dieser ist Store, Shop und Museum in einem. Wer den Store nicht kennt, läuft Gefahr da einfach vorbei zu fahren. Sieht halt auf dem ersten Blick aus wie eine alte Tankstelle mit ein paar alten Autos.

Route 66 - Hackberry General Store

Aber meistens stehen so viele Autos und Motorräder vor der Tür, dass man es kaum verpassen kann. Fotofreunde sollten hier nicht nur 10 Minuten für einen kurzen Pipi-Stopp einplanen. Nehmt Euch viel Zeit, lauft mal komplett über das Gelände, es gibt so wahnsinnig viel zu entdecken. Alte Autos, altes Werkzeug, eine Werkstatt mit Sammlungen aus den 50er- und 60er Jahren, alte Zapfsäulen und noch vieles mehr. Der Shop selber bietet auch die Möglichkeit, das ein oder andere Route 66 Erinnerungsstück mitzunehmen. 

Route 66 - Hackberry General Store

Route 66 - Hackberry General Store

Für uns ist der Hackberry General Store auf jedem Tripp dort unten in der Ecke ein Highlight. Nicht, dass wir dort in dem Shop viele Andenken mitnehmen, auf keinen Fall, wir doch nicht.

Von Hackberry nach Kingman

Hinter Hackberry geht es noch ein wenig durch die Hügel bevor es wieder in die Ebene hinab geht. Hier führt die Straße dann stur geradeaus nach Kingman und wird immer mehr zu einen typischen US-Highway mit den üblichen Geschäften, Fast-Food-Ketten und Gebrauchtwagenhändlern am Straßenrand. Auch der Historic Route 66 District von Kingman kann uns nicht so richtig begeistern. Daher haben wir in Kingman nur einen kurzen Stop eingelegt um eine gigantische alte Dampflok zu fotografieren.

Route 66 - Dampflok in Kingman

Von Kingman nach Oatman

Der Abschnitt von Kingman nach Oatman ist dann wieder spannend und toll zu fahren. Direkt am Ortsausgang von Kingman geht es durch einen kleinen Canyon in das Sacramento Valley. Dieses wüstenähnliche Tal ist sogar bevölkert. Überall stehen Holzhäuser, Mobile Homes, selten auch mal ein paar Steinhäuser. Viele der Gebäude wirken aber verlassen. 

Route 66 - Sacramento Valley

Hinter dem Valley geht es dann wieder in die Berge, genauer gesagt in die Black Mountains über den Sitgreaves-Pass. Dabei wird die Straße eng und extrem kurvig. Die liess sich aber auch mit dem C25-Wohnmobil sehr gut fahren. Nur als uns einmal ein A-Klasse Wohnmobil entgegen kam, mussten wir ein wenig rangieren und den Randstreifen mit dazunehmen. 

Auf der Fahrt durch die Berge sind uns auch die ersten Wildesel vor die Kamera gekommen. 

Route 66 - von Kingman nach Oatman

Dieser Abschnitt hat uns sehr gut gefallen. Esel haben wir gesehen, Bananen, tolle Berge und eine waschechte Goldmine, die wohl noch in Betrieb ist. Anhalten war da nicht soooo gerne gesehen.

Oatman und die knuffigen Burrows (wilde Esel)

Oatman ist eine alte Goldgräberstadt, direkt an der Route 66 in den Black Mountains gelegen. Ja, Oatman ist total touristisch, ja da stapeln sich die Reisenden auf der Route 66 und ja, es wimmelt von Andenkenläden. Macht aber alles nichts, Oatman ist klasse. Und das liegt nicht nur an den schönen alten, oft liebevoll restaurierten oder neu aufgebauten Gebäuden. Nein, das absolute Highlight sind die Burrows, welche den Ort bevölkern. 

Route 66 - Esel in Oatman

Die Esel stammen von Lasteseln ab, die nach dem Goldrausch von den Besitzern freigelassen wurden. Diese haben sich in den Bergen rund um Oatman zahlreich vermehrt und einige Tiere leben halt frei in dem Ort. Überall kann Futter für die Esel gekauft werden, mit denen man die zahmen Esel dann füttern kann. Die sind wirklich alle handzahm, lassen sich streicheln und geniessen die Nähe der Menschen, weil es ja ständig was zu futtern gibt von denen.

Melanie hat mal eine Tüte von dem Futter gekauft und war, kaum dass sie aus dem Laden war, von mehr als 10 Eseln umring, die dann mit Nachdruck ihr Futter haben wollten. 

Route 66 - Esel in Oatman mit Melanie

Aber auch neben den Eseln bietet Oatman das ein oder andere schöne Fotomotiv. Uns hat es dort auf jeden Fall sehr gut gefallen und wir kommen bestimmt nochmal dahin. 

Route 66 von Ash Fork nach Oatman – Fazit

Für die oben beschriebene Route hatten wir zwei Tage Zeit. Dabei sind wir aber eigentlich die komplette Strecke an einem Tag gefahren. Allerdings waren wir erst am frühen Abend in Oatman, so dass wir dort nur durchgefahren sind bis zu einem Campground ein paar Meilen weiter. Oatman selber haben wir uns dann am zweiten Tag, am Vormittag, in Ruhe angesehen.

Uns hat es riesig Spaß gemacht, dieses Teilstück der Route 66 zu fahren. Wir haben dabei viele verschiedene Landschaften zu Gesicht bekommen, wobei uns die Black Mountains, rund um Oatman, am besten gefallen haben. Die verschiedenen Orte haben alle ihren Reiz, egal ob Ash Fork, Seligman, Hackberry oder Oatman. Nur mit Kingman werden wir nicht so richtig warm.

Fest steht für uns, wenn wir wieder mal in der Ecke unterwegs sein sollten, werden wir diesen Abschnitt auch zum x-ten Mal fahren. Irgendwie ist das doch schöner und gemütlicher als über die Interstate durch das Land zu brausen.

Das war unser Bericht über die Route 66 von unserer letzten USA-Reise. Wir hoffen, der Bericht und die Bilder gefallen Euch ein wenig. Wart Ihr auch schon auf der Route 66 unterwegs? Wo habt ihr die Mother Road befahren und wie hat es euch dort gefallen? Über Kommentare von Euch würden wir uns sehr freuen.

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4 Kommentare

  1. Ellen & Udo 1. Juni 2018 um 12:14 Uhr - Antworten

    Das ist ein sehr schöner Bericht über Euren 66 Trip auf diesem Abschnitt der Mother Road geworden. Schön, dass Ihr in Ash Fork sogar das Museum „mitgenommen“ habt. Und super, dass Euch die Fahrt gefallen hat. Viele sagen ja, dass die Strecke eher langweilig ist. Man muss allerdigs nur die Augen aufhalten und öfters mal anhalten, dann entdeckt man doch eine ganze Menge Sehenswertes, wir z.B. das Neon des Frontier Motels in Truxton. Manche finden den Abschnitt auch zu „touristisch“. Kein Wunder, denn er ist der wohl von Touristen meistbefahrene der 66, weil er so schön in eine Südwest Tour passt. Dementsprechend auch die entsprechenden Shops in Seligman und Hackberry. Übrigens existiert Hackberry auch als kleine Siedlung direkt gegenüber des Stores. Ist heute eine sehenswerte kleine Ghost Town, aer man muss wissen, dass sie existiert. Ein paar Leute leben immer noch dort. https://route66-america.com/2018/04/08/hackberry-bekannte-touristenfalle-doch-es-gibt-mehr/
    Und vielleicht denkt Ihr ja bald auch mal über eine längere Tour auf der 66 nach. Immerhin sind noch gut 70% der alten Strecke (mit etwas „Suchen“ inklusive) vorhanden.
    Happy Trails
    Ellen & Udo

    • Thomas Jansen 3. Juni 2018 um 12:38 Uhr - Antworten

      Hallo Ihr beiden,

      klar, ein Traum ist es, die restliche Route 66 auch mal abzufahren. Leider fehlt uns für viele Träume die Zeit.

      LG Thomas

  2. Rainer 1. Juni 2018 um 16:06 Uhr - Antworten

    Servus zusammen,

    ein interessantes Fazit Eurer Reise. Wie unterschiedlich doch die Geschmäcker sein können. 2013 hatte es mich ebenfalls auf die Route 66 verschlagen. Es ging von Amboy bis zur Twin Arrows Trading Post. Ein Jahr später fuhr ich über Victorville nach Barstow, ein sehr kurzes Stück, allerdings gibt es hier den ein oder anderen guten Lost Place zu entdecken. Bezüglich Movie Locations wird man hier ebenfalls fündig.

    Mir persönlich war in diesen Ortschaften wie Oatman, Seligman, Hackberry usw. viel zu viel los! Natürlich will jeder dieser Orte mit dem alten Glanz Geld verdienen, aber das war schon etwas zu viel des Guten. Und dieser Route 66 Mythos wollte bei mir nicht so recht aufkommen.

    Aber zwischendrin kamen immer wieder diese kleinen Highlights zum Vorschein wie z.B. die verlassene Schule in Amboy, das verfallene Restaurant samt Tankstelle bei Chambers oder eben die verlassene Twin Arrows Trading Post. Hier war man alleine, hatte seine Ruhe, ich konnte ungestört Fotos machen und es kam sogar dieses Route 66 Feeling auf.

    Wir hatten damals in Kingman und Williams übernachtet. Für Williams entschieden wir uns wegen seiner Nähe zum Gand Canyon. In Kingman blieben wir um ein paar Nachtaufnahmen von Motels und dem ein oder anderen Diner zu machen.

    Trotzdem bleibe ich bei meinem persönlichen Fazit zur Route 66: Die Strecke hat ganz klar das ein oder andere Highlight zu bieten, sie wird in meinen Augen jedoch völlig überbewertet!

    Euren Bericht finde ich im übrigen recht gut geschrieben. Daraus wird schon ein wenig ersichtlich dass gerade dieses Teilstück bei den Touristen recht beliebt ist und man dort nicht unbedingt alleine ist.

    Grüße aus MUC
    Rainer

    • Thomas Jansen 3. Juni 2018 um 12:40 Uhr - Antworten

      Hi Rainer,

      nein, alleine ist da man dort wirklich nicht. Eher immer in ausreichender Gesellschaft. Lediglich in dem Museum in Ash Fork waren wir alleine, warum auch immer. OK, es war noch recht früh am Morgen.

      LG Thomas

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