Zuletzt aktualisiert am 16. November 2018 um 15:02

Jetzt folgt der letzte Bericht unserer Florida-Reise. Heute morgen, nach dem Aufstehen, ging es erst mal zum Southernmost Point der USA, also dem südlichsten Punkt des Landes.

Von dieser Stelle aus sind es nur noch 90 Meilen bis nach Kuba. Im Vergleich sind wir von dort aus etwa 130 Meilen nach Miami gefahren. Die Tonne ist eigentlich weltberühmt und sollte von jedem Besucher auf Key West besichtigt werden. Schön war, das es um die frühe Zeit dort sehr ruhig war.

Most Southern Point

Most Southern Point

Danach sind wir los zum Hemingway-Haus:

Hemingway Haus

Hemingway Haus

Das Haus alleine ist schon faszinierend. Aber für uns als Katzenfreunde sind die 60 Bewohner des Hauses noch viel spannender. Das sind alles echte Nachfahren der Hemingway-Katzen und diese dürfen sich im Haus und auf dem Grundstück frei bewegen und alles erlauben. Hier seht Ihr Archibald, der Chef des Hauses auf einer Ausstellungsvitrine:

Hemingway Haus Archibald

Hemingway Haus Archibald

Den dreien geht es auch nicht übel:

Hemingway Haus Katzen

Hemingway Haus Katzen

Das schöne war, die waren alle ganz verschmust. Das schlimme: Wir konnten die alle nicht mit nehmen.

Das nächste Tier lebte auch in dem Garten, was auch immer das für eine Spinnenart ist. Sie war so etwa 1-2cm groß. Schade, das ich kein Makro dabei hatte.

Hemingway Haus Spinnenart

Hemingway Haus Spinnenart

Tja, und dann haben wir uns noch den örtlichen Friedhof angesehen. In unserem Reiseführer stand das als Tip drin. Das Besondere ist, das auf Key West der Grundwasserspiegel unmittelbar unter der Oberfläche liegt. Daher werden alle Verstorbenen überirdisch und „gestapelt“ beigesetzt:

Key West Friedhof

Key West Friedhof

Dann ging es auf den Weg von Key West nach Miami. Irgendwo auf den Keys, auf einer der zahlreichen Inseln, sind wir dann noch einmal kurz in den Atlantik gegangen. Gegangen ist auch genau das richtige Wort. Man konnte dort ca. 300 Meter weit rein gehen und das Wasser ging maximal bis zu den Knien. Dafür war es dann auch über 27° warm. Übrigens sieht man hier mal mein Hauptproblem beim Fotografieren. Ich kann nicht gerade! Entschuldigung dafür, das links das Wasser raus läuft:

Planschen auf den Keys

Planschen auf den Keys

Hier mal ein kleines Fazit: Dieser Urlaub war für uns eine ganz tolle Erfahrung. Wir durften ein tolles Land kennenlernen, mit seiner Kultur, welche zwischen Mickey Mouse und alten spanischen Festungen einiges zu bieten hat. Dazu hat uns die Freundlichkeit der Menschen auf jeden Fall in den Bann gezogen. Ich freue mich jetzt schon auf den ersten deutschen Beamten am Frankfurter Flughafen, der mich wieder in die Realität zurück holt.

Wir werden so schnell wie möglich wieder einen Urlaub hier machen. Wenn alles klappt dann schon im nächsten Jahr.

Gerne würden wir das hier noch ein paar Wochen weiter machen, aber die 14 Tage sind nun mal rum. Fortsetzung folgt aber im nächsten Urlaub. Versprochen!

Kommentare und Anmerkungen zu dem Bericht sind gerne gesehen

Vielen Dank für Deinen Besuch!

Wir freuen uns riesig über Kommentare unter dem Beitrag oder über das hemmungslose Teilen auf den Social Medias.

Unsere Themenbereiche auf dem Blog:

Reisen • Fotografie • Tierfotografie
FlugzeugfotografieDampfenBloggen und Leben

Fotografie Schule

Fotografie Schule für Reisefotos

Wer schreibt hier?

Wir sind es, Melanie und Thomas. Zwei Reisesüchtige in den besten Jahren, wie man das neuerdings so sagt, also das mit den Jahren. Wenn wir mal nicht reisen, verdienen wir unser Geld zum Reisen und fotografieren uns an den Wochenenden durch die nähere Umgebung. Dabei lieben wir Zoos oder andere Sehenswürdigkeiten rund um unseren schönen, geliebten Ruhrpott.

Melanie und Thomas auf Reisen