---Einen eigenen Fotoblog betreiben? Macht es unbedingt!
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Einen eigenen Fotoblog betreiben? Macht es unbedingt!

Von |2019-01-14T15:36:38+00:0007.01.2019|Fotoschule Reisen|12 Kommentare

Zuletzt aktualisiert am 14. Januar 2019 um 15:36

Du bist ein Hobbyfotograf? Du möchtest Deine Fotos gerne anderen Menschen zeigen? Hast Du schon Mal über einen eigenen Blog nachgedacht? Unsere Empfehlung dazu: Denk nicht lange drüber nach, mach es einfach – es lohnt sich.

Über das Warum und ein paar Tipps für Deinen Einstieg in das Thema, haben wir mal aufgeschrieben.

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Was ist eigentlich ein Blog?

In den Anfangszeiten des Blogs wurden diese als eine Art digitales Tagebuch geschrieben. Viele Blogger damals erzählten einfach Dinge aus ihrem Leben oder schrieben über Dinge, die ihnen auf den Herzen lagen. Diese Beiträge wurden dann in chronologischer Reihenfolge auf der Webseite angezeigt. Ein weiteres Merkmal von Blogs ist die Möglichkeit, dass die Leser dort Kommentare hinterlassen können und so eine Kommunikation zwischen Blogger und Leser stattfinden kann. Für uns eines der wichtigsten Merkmale eines Blogs.

Mit der Zeit wurden Blogs immer vielseitiger und teilweise auch professioneller. Heute gibt es Blogs, die schon Magazinen gleichen, mit richtigen redaktionellen Strukturen und Artikeln. Das muss aber gar nicht sein. Es gibt unzählige kleine Blogs, wo man schöne Geschichten, Tipps und Fotos finden kann. Diese werden meist von einer einzelnen Person, sehr liebevoll geführt.

Ein Blog bietet viele Vorteile zu anderen Plattformen.

10 gute Gründe für einen eigenen Fotoblog

Unabhängigkeit von anderen Plattformen

Für uns ist diese Unabhängigkeit einer der Hauptgründe, den eigenen Blog zu führen. Es gäbe für uns zahlreiche andere Plattformen, wo wir zum Beispiel unsere Reiseberichte schreiben könnten oder unsere Fotos zeigen. Gerade im Bereich Fotografie, da tummeln sich zahlreiche Anbieter auf dem Markt, Flickr, 500px, Instagram sind alles Anbieter, auf denen man (mehr oder weniger gut) seine Bilder ins Netz stellen kann.

Aber man ist dann von den Plattformen abhängig. Schließen die ihren Dienst sind die eigenen Bilder, alle Follower, alle Kommunikation weg – sie verpuffen im digitalen Nirwana. Oder ein Betreiber wechselt den Besitzer und somit die Nutzungsbedingungen, wie erst kürzlich bei 500px. Dann steht man vor dem Dilemma, die neuen Bedingungen zähneknirschend zu akzeptieren um seine Arbeit nicht zu verlieren oder selber dort alle Inhalte zu entfernen und den Anbieter zu verlassen. Am Ende ist die viele Arbeite verloren, welche man dort investiert hat.

Bei einem eigenen Blog kann dies nicht passieren. Schlimmstenfalls stellt der Provider seinen Dienst ein. Dann nimmt man aber das Backup des eigenen Blogs, spielt es bei einem anderen Provider ein und schon lebt der Blog wieder.

Freiheit beim Design der eigenen Seite

Ein weiteres riesiges Plus beim eigenen Blog ist die Möglichkeit, die Gestaltung der Seite komplett selber bestimmen zu können. Ich muss mich nicht mit den Vorgaben eines Anbieters rum ärgern oder Designänderungen einfach so hinnehmen. 

Auf dem eigenen Blog hat der Betreiber alle Freiheiten bei der Gestaltung. Du willst Fotos auf einem dunklen Hintergrund zeigen, dann mach es. Du magst es lieber heller, dann mach es heller. Keiner schreibt Dir vor, wie Du Deine Fotos und andere Inhalte präsentieren musst.

Zeige Deine Fotos, wie sie Dir gefallen an

Das Gleiche gilt für die Fotos selber. Du kannst selber bestimmen, wie Deine Bilder angezeigt werden sollen. Als Galerien, als Einzelbilder, große Auflösung, kleine Auflösung, mit oder ohne Wasserzeichen, Bildgröße – all das hast Du in der eigenen Hand.

Dafür gibt es zahlreiche vorgefertigte Layouts, Themes genannt. Diese gibt es kostenlos oder als Premium-Themes für ein paar Euro. Wenn Du fit in Sachen html, php bist, dann kannst Du auch ein komplett eigenes Theme erstellen. Das wird aber nur für die allerwenigsten Blogbetreiber zutreffen. 

Aber Du siehst, auch hierbei sind Dir keine Grenzen gesteckt.

Zeige mehr von Deiner Fotografie

Bei der Fotografie geht es ja nicht immer nur um das eine, perfekte Foto. Vielleicht möchtest Du mal Vorher-Nachher-Fotos zeigen um eine Bearbeitung zu erklären? Oder hast Du Fotos, die nicht perfekt sind aber ihre Geschichte haben, die erzählt werden möchte?

Auf dem eigenen Blog kannst Du sowas problemlos machen. Hier wird kein anderes Community-Mitglied um die Ecke kommen und sagen, dass das hier nicht geht.

Erzähle Geschichten

Die meisten Fotoplattformen sind sehr Bildlastig, was ja in der Natur der Sache liegt. Wir selber erleben es immer wieder, dass wir Informationen zu einem Foto schreiben und dann trotzdem danach gefragt werden, weil die Texte dort nicht gelesen werden.

Auf dem Blog stehen die Geschichten, die Du zu einem Foto erzählst, nicht in einer kleinen Box am Rande. Daher werden die Informationen hier viel besser von den Lesern aufgenommen.

Überhaupt bietet ein Blog viel mehr Möglichkeiten, Geschichten zu erzählen oder Wissen weiter zu geben. 

Schreiben übt deine Kreativität 

Neben dem Fotografieren steigert auch die Schreiberei Deine Kreativität uns ist ein schöner Ausgleich für die Fotografie. Zumindest genießen wir das Schreiben, hier auf dem Blog, nicht weniger als das Fotografieren. Wir mögen es Geschichten zu erzählen oder hilfreiche Tipps zu schreiben.

Und wenn man mal eine Schreibblockade hat, geht man fotografieren oder andersherum. 

Deine Leser können Dich besser kennenlernen

Neben Deinen Fotos kannst Du auf einem eigenen Blog weitere Informationen über Dich veröffentlichen. Sei es auf einer „Über mich“ Seite, in verschiedenen anderen Beiträgen oder Deine Gedanken zu Deinen Fotos oder zur Fotografie allgemein.

Dazu bekommen Deine Leser einen tollen Überblick über Dein Portfolio und lernen damit Deine fotografischen Eigenschaften an einem zentralen Ort kennen.

Daneben bist Du nicht an das Thema Fotografie gebunden. Wir vereinen hier auf dem Blog auch mehrere Themen. Das spricht auch nichts dagegen, schreibt worüber ihr Lust habt.

Vermittle Dein Wissen und Deine Erfahrungen

Für uns ist der Blog die Möglichkeit unsere eigenen Erfahrungen und unser Wissen über die Fotografie weiterzugeben. Die Beiträge mit den Tipps rund um die Fotografie sind auf unserem Blog die beliebtesten Beiträge.

Uns macht es sehr viel Freude, dass diese Beiträge anderen Hobbyfotografen bei ihrer Fotografie helfen oder unsere Fotos zu eigenen Experimenten inspirieren. Im Gegenzug lernen wir selber ständig neue Dinge dazu oder werden auf anderen Blogs zu verschiedenen Projekten motiviert.

Vernetze Dich mit anderen Bloggern und Fotografen

Wir haben im Laufe der Jahre über diesen Blog sehr viele Menschen kennenlernen dürfen. Andere BloggerInnen, andere FotografInnen. Einige persönlich auf verschiedenen Bloggertreffen oder Stammtischen, andere bei Fotowalks oder anderen gemeinsamen Aktionen. Dafür sind auch viele Ideen für gemeinsame Projekte entstanden. Das Alles möchten wir nicht missen und ist für uns ein kostbarer Bestandteil des Bloggens.

Aber auch online entstehen so „Freundschaften“, es gibt gerade für BloggerInnen tolle Gruppen in den sozialen Medien, wo man sich über alles Mögliche austauschen kann.

Das Bloggen selbst kann ein Hobby werden

Bei uns ist das Bloggen im Laufe der Zeit zu einem eigenen Hobby geworden, parallel zur Fotografie. Gerade an langen Winterabenden spielen wir viel am Blog herum, ändern Dinge, probieren Neues aus. Die Ideen gehen uns irgendwie nicht aus.

Nachteile des eigenen Blogs

Natürlich hat ein Blog auch ein paar Nachteile, das sollte nicht verschwiegen werden. Es ist ja wie bei allen Dingen im Leben, wo Licht ist, ist auch Schatten.

Ein Blog macht Arbeit

Ein eigener Blog macht Arbeit. Damit meinen wir jetzt nicht das Erstellen von Beiträgen. Es geht mehr um das technische Drumherum. Updates müssen eingespielt werden und Backups sind auch keine schlechte Idee. Und das sollte mit schöner Regelmäßigkeit erfolgen, denn Sicherheitslücken in alten Modulen können den ganzen Blog zerstören.

Die Leser verlangen Aufmerksamkeit

Eure Leser haben idealerweise die Möglichkeit auf Eurer Seite zu kommentieren. Perfekt ist das, wenn ihr auch gelegentlich auf die Kommentare reagiert. Denn nur so ist eine Kommunikation mit den Lesern möglich. Antwortet möglichst flott auf Fragen, reagiert nicht zu spät auf andere Kommentare.

Rechtliches muss beachtet werden

Wer einen eigenen Blog betreibt sollte sich mit so Dingen wie Impressumspflicht und Datenschutz ein wenig beschäftigen. Aber dafür findet man tolle Hilfen im  Netz, wie die wichtigsten Dinge erklärt werden und sogar Generatoren für kostenlose Impressums- und Datenschutzseiten vorhanden sind.

Reich werden durchs Bloggen – vergesst es!

Solltest Du einen Blog eröffnen wollen, um der Mega-Super-Duper Influenzer zu werden und dann in kurzer Zeit schnell und hektisch reich werden zu wollen – Vergesst es ganz schnell. Einige wenige Blogger haben das vielleicht geschafft. Aber auch da steckt eine Menge Arbeit dahinter, die man mit einem Hobbyblog wohl nicht auf sich nehmen möchte.

Wenn Du aber aus Spaß an der Freude einen Blog eröffnen wollen um Deine fotografischen Arbeiten Deinem Publikum zu zeigen – dann mach es, jetzt!

Bist Du Profi-Fotograf und möchtest mit einem Blog oder einer Webseite Deine Kunden ansprechen, dann sieht die Sache schon ein wenig anders aus. Nur, dann setze Dich vor dem Start mit Leuten zusammen, die Ahnung von dem Thema Kundengewinnung über die eigene Webseite haben.

Im Laufe der Zeit bieten sich sicherlich Möglichkeiten ein paar Euro mit dem Hobby-Blog zu verdienen. Sei es durch Affiliate Links oder durch Kooperationen mit Firmen. Aber das braucht Zeit, bevor Eurer Blog soweit ist. 

Ihr braucht Geduld, Geduld und noch ein wenig Geduld

Statistik Blog 2013-2018

Statistik Blog 2013-2018

Wenn ihr einen eigenen Blog startet, erwartet nicht von Heute auf Morgen zehntausende von Lesern. Das braucht seine Zeit. Wir haben unseren Blog, bzw. die Vorgängerseite, ursprünglich nur erstellt um Freunden und Familien Bilder und Berichte von unseren Reisen zu zeigen. Mit der Zeit kamen dann aber immer mehr Besucher auf den Blog.

In der Grafik rechts sehr ihr die Entwicklung der Besucherzahlen dieses Blogs. Dies ist die Entwicklung über 5 lange Jahre. Wichtig ist, dass ihr am Ball bleibt. Liefert regelmäßig interessante Inhalte, dann klappt das auch mit den Besuchern.

Bloggen kann süchtig machen

Das ist mit Abstand die größte Gefahr beim Bloggen.

Der eigene Blog – was braucht man dafür?

Aber was braucht man für einen eigenen Blog eigentlich? Keine Bange, viel ist das nicht. Und es kostet auch keine Unsummen an Geld. 

Es gibt die Möglichkeit, Webseiten über verschiedene Baukästen online zu erstellen. Wenn ihr aber wirklich unabhängig sein wollt, die Gestaltung in der eigenen Hand haben wollt, dann lasst die Finger von solchen Angeboten. Zudem seit ihr damit wieder abhängig von diversen Dienstanbietern.

Besser ist es, einen Blog selber zu hosten. Alles was ihr dafür braucht sind folgende Dinge:

  • Einen vernünftigen Provider (Raidboxes* können wir aus eigener Erfahrung sehr empfehlen – gerade für Einsteiger – Alternativ können wir noch All-Inkl* empfehlen, welche etwas günstiger sind aber ebenfalls eine tolle Leistung bieten.)
  • Eine Domain – also einen Blognamen

Bei Raidboxes bekommt ihr direkt ein eigenes WordPress zur Verfügung gestellt. Bei anderen Providern müsst ihr WordPress einmal selber installieren – das ist kostenlos und kein riesiger Aufwand. 

Danach wählt ihr Euch noch ein passendes Layout, ein sogenannten Theme aus und schon könnt ihr loslegen Inhalte in Eurem Blog zu posten.

Finanziell liegt ihr mit einem eigenen Blog zwischen 2 und 20 EUR im Monat. Das hängt vom Provider ab und ob ihr kostenpflichtige Themes oder Plugins nutzt. Diese müssen aber zum Einstieg nicht sein!

Damit habt ihr dann eine Grundlage und eine „Spielwiese“ für die nächsten Monate und Jahre. Glaubt uns, so ein Blog ist irgendwie niemals fertig, wenn man da Spaß dran hat. Und wenn ihr richtig Freude an Eurem Blog habt, kommen schnell noch weitere spannende Themen auf Euch zu. Suchmaschinenoptimierung, Geschwindigkeitsoptimierung und noch andere spannende Dinge.

Unsere Empfehlung: Macht es – startet Euren Fotoblog

Macht es, denkt nicht lange drüber nach und startet Euren eigenen Fotoblog. Im Grund habt ihr nicht viel zu verlieren, außer ein paar wenige Euro und Zeit. Ihr werdet aber bestimmt schnell merken, wie viel Spaß es machen kann, seine Arbeiten auf einer eigenen Plattform zu zeigen.

Habt ihr schon über einen eigenen Blog nachgedacht? Was hält Euch bisher davon ab, diesen zu starten? Schreibt uns einfach einen Kommentar dazu.

Fotografie Schule für Reisefotos

Dieser Beitrag ist Teil unserer Fotografie Schule für Reisefotos – Tipps und Tricks für schönere Urlaubsfotos. Wenn ihr mehr zu dem Thema lesen wollt, so schaut mal auf der Startseite unserer Fotografie Schule vorbei. Keine Angst, hier müsst ihr Euch für keinen Newsletter anmelden und kostenlos ist das auch noch. Einfach rein schauen, lernen, schönere Bilder machen.

 

Fotografie Schule für Reisefotos

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Reisen – Fotografie
Tierfotografie – Flugzeugfotografie

Oder stöbere einfach über unseren kompletten Blog.

12 Kommentare

  1. rabirius 7. Januar 2019 um 23:50 Uhr - Antworten

    Über WordPress.com kann man auch kostenfrei einen Blog erstellen, es kostet nichts und man hat eine Community und kann sich leicht mit anderen Bloggern vernetzen.
    Auch hier gibt es die Möglichkeit, den Blog zu exportieren für Backups oder um ihn auf eine andere Plattform zu stellen.

    • Thomas Jansen 8. Januar 2019 um 7:59 Uhr - Antworten

      Moin,

      ja, über wordpress-com kann man auch einen Blog betreiben. Allerdings begibt man sich damit wieder in eine Abhängigkeit oder hat nicht alle Freiheiten, wir bei einem selbst gehosteten Blog.

      LG Thomas

  2. Stefan 8. Januar 2019 um 0:02 Uhr - Antworten

    Das kann ich nur bestätigen. Nicht lange nachdenken, einfach machen. Hosting kostet heutzutage nicht mehr viel. Testen, testen, testen. Wie heißt es so schön? ‚Probieren geht über studieren‘

    Ich habe mittlerweile 4 Blogs, wobei ich da nie wirklich lange überlegt habe. Verdiene zwar derzeit nicht wirklich dran, aber wer weiß…..

    • Thomas Jansen 8. Januar 2019 um 8:00 Uhr - Antworten

      Hi Stefan,

      genau, learing by doing, mein Lieblingsmotto dafür.

      LG Thomas

      • Christian 8. Januar 2019 um 15:29 Uhr

        Hallo ihr beiden,

        ich finde, dass ist auch einer der herausragenden Punkte beim Aufbau eines eigenen Blogs. Man beschäftigt sich mit so vielen Dingen (z.B. Design-Entwicklung, Programmierung, Marketing), die man sicherlich auch in der heutigen Berufswelt gebrauchen kann :-)

        Viele Grüße
        Christian

      • Thomas Jansen 8. Januar 2019 um 17:32 Uhr

        Hi Christian,

        stimmt, das ist auch noch ein interessanter Punkt. Ich betreue ja auch mehrere Webseiten, auch die von meinem Arbeitgeber – da dient der eigene Blog unbedingt als Wissensquelle.

        LG Thomas

  3. Bernd Steigerwald 8. Januar 2019 um 11:59 Uhr - Antworten

    Hallo,
    Ich habe mich vor einiger Zeit auch daran gewagt einen Fotoblog zu eröffnen, jedoch habe ich die Kommentarfunktion nicht aktiviert, da ich Bedenken habe, dass ich mit allerlei Mist und Spam vollgemüllt werde. Wie sind eure Erfahrungen und was gibt es für Maßnahmen, dass das nicht passiert?
    Ich bin bei Strato und habe den Blog mit WordPress erstellt.
    Gruß Bernd

    • Thomas Jansen 8. Januar 2019 um 17:31 Uhr - Antworten

      Hallo Bernd,

      wie haben bei uns das Plugin „Antispam Bee“ installiert. Und auch mit den Einstellungen, die nach deutschem Datenschutz zulässig sind, filtert das sehr zuverlässig Spammails raus. So haben sich hier im Lauf der Jahre über 9000 (!) Kommentare angesammelt. Und ich muss vielleicht 2-3 in der Woche manuell löschen, welche von dem Tool nicht erkannt werden.

      LG Thomas

  4. Kai 10. Januar 2019 um 18:07 Uhr - Antworten

    Ich kann einen eigenen Foto-Blog auch nur empfehlen! Außerdem empfehle ich auch bei der Auswahl des Designs (bei WordPress „Themes“) ein wenig Geld auszugeben (einmalig ca 20-50€). Das erspart viele Kopfschmerzen mit Sicherheitslücken, fehlendem Support des Herstellers und Kompatibilitätsproblemen mit der neuesten WordPress-Version. Außerdem bietet ein kommerzielles Theme oft mehr Möglichkeiten der Gestaltung.

    • Bernd Steigerwald 10. Januar 2019 um 19:07 Uhr - Antworten

      Hallo,
      Welches theme kannst du empfehlen?
      VG Bernd

    • Thomas Jansen 10. Januar 2019 um 20:03 Uhr - Antworten

      Hallo Kai,

      dem kann ich nur zustimmen. Ich habe lange mit freien Themes gearbeitet – auch da gibt es sehr Gute. Aber, in Sachen Support, Sicherheit, Updates fühle ich mich mit den Premium-Themes deutlich besser.

      Bernd: Ich selber setze inzwischen bei allen Projekten, beruflich und privat, Avada als Theme ein. Das Schöne dabei ist, ich betreibe mehrere Seiten und die sehen alle unterschiedlich aus. Das Theme ist aber nicht „mal eben“ eingerichtet. Zudem ist es sehr mächtig, es bringt viele Funktionen mit, die man vielleicht nicht einsetzen mag. Diese sollten dann auch deaktiviert werden, schon alleine um die Perfomance der Seite zu erhalten. Wenn man das Theme und den dazugehörigen Fusion-Builder beherrscht, ist es sehr genial.

      LG Thomas

  5. marc | phototraveler.ch 17. Januar 2019 um 6:54 Uhr - Antworten

    Auch ich kann das Betreiben eines Blogs nur weiterempfehlen: es macht Spass, man lernt dabei viel und es motiviert einem dran zu bleiben. Dennoch würde ich betonen, dass man eine sehr grosse Portion Geduld mitbringen muss – die Leserschaft wird nicht einfach so aus Zufall auf den Blog vorbei kommen, man muss viel Zeit investieren eine Community aufzubauen und das Thema SEO ist durchaus komplexer als es auf den ersten Blick scheint.
    Dennoch: machen, machen, machen. Es ist sehr bereichernd!
    Danke für diesen Artikel! Beste Grüsse aus der Schweiz
    Marc

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