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Der zweite Tag im Etosha führte uns zu den Wasserlöchern zwischen dem Okaukuejo Camp und dem Halali Camp. Auch hier waren einige natürliche Wasserlöcher wieder komplett ausgetrocknet, daher tummelten sich viele Tiere an den schön angelegten künstlichen Wasserlöchern. 

Fotos vom zweiten Tag unseres Etosha Besuches

Am frühen Morgen starteten wir unsere Tagestour am Okaukuejo Camp Richtung Osten. Die ersten Tiere haben wir dann am Gemsbokvlatke Wasserloch gesehen. Kurz nach dem Wasserloch haben wir eine Schwarzfußkatze unter einem Busch entdeckt. Das war Zufall, ein Guide-Tour Wagen stand dort, als wir ankamen und fuhr dann weg. Wir haben noch gesehen, wie die wie wild aus dem Auto fotografiert haben. Also war klar, da muss irgendwas sein. Wir haben dann aber noch knapp 10 Minuten gebraucht um die kleine Katze unter dem Busch zu entdecken.

Weiter ging es zum Olifantsbad, wo wir kein Elefanten dafür aber einige Zebras bestaunen konnten. Auf den daneben liegenden Rastplatz haben wir dann den ersten Toko vor die Linse bekommen.

Am Wasserloch Homob haben wir dann endlich eine Löwendame gesehen, mit drei (!) Jungen. Das war unglaublich schön. Kurz vor unserem Eintreffen hat die Löwin wohl ein junges Zebra gerissen, welches im Wasserloch steckte. Auch wenn das Natur ist, das hätten wir nicht unbedingt sehen wollen. Den Löwenvater haben wir auch gesehen, dieser lag aber weit entfernt unter einem Busch und war dort unfotografierbar, für unsere Ausrüstung.

Karte Tag 2

Auf dem Rückweg vom Homob Wasserloch zur „Hauptstraße“ überraschte uns dann noch eine Elefantenfamilie im Wäldchen an der Straße.

Am Rietfontain Wasserloch wurden wir von einem schönen Nashorn begrüßt. Und rund um die Wasserlöcher Charitsaub  Savadora wimmelte es von Gnus, Zebras und Straußen.

Am Wasserloch des Halali Camps haben wir leider keine Tiere sehen können. Zum Sonnenuntergang hat sich da kein Tier sehen lassen. Und am Abend sind wir nach dem Essen total müde ins Bett gefallen.

Achso, die ersten Bilder sind eventuell ein wenig „verschwommen“. Das liegt daran, dass Thomas das grandiose Meisterstück vollbracht hat, den ganzen Vormittag mit den Einstellungen der Nachtfotos vom Vorabend zu fotografieren. Also mit ISO 1600! Gerade er, der immer predigt, vor jeder neuen Fototour die Einstellungen der Kamera zu überprüfen.

Jetzt mal viel Spaß mit den Bildern des Tages.

Gemsbokvlatke Wasserloch

Zebras

Zebras

Springböcke

Springböcke

Schildrabe mit Springbock

Schildrabe mit Springbock

Springböcke

Springböcke

Strauße

Strauße

Schakal

Schakal

Schwarzfußkatze

Schwarzfußkatze

Olifantsbad Wasserloch

Kudu

Kudu

Zebra

Zebra

Gelbschnabeltoko

Gelbschnabeltoko

Zebras

Zebras

Zebra

Zebra

Zebras

Zebras

Homob Wasserloch

Strefengnus und Springböcke

Streifengnus und Springböcke

Zebras

Zebras

Löwin im Anmarsch

Löwin im Anmarsch

Springbock - schaute doch eher ängstlich zur Löwin

Springbock – schaute doch eher ängstlich zur Löwin

Löwin mit Nachwuchs

Löwin mit Nachwuchs

Auf zum Wasser

Auf zum Wasser

Und jetzt trinken

Und jetzt trinken und die Welt anfauchen

Trinken mit Mama

Trinken mit Mama

Und dann zogen sie ihres Weges

Und dann zogen sie ihres Weges

Elefantenfamilie im Busch

Elefantenfamilie im Busch

Elefantenfamilie im Busch

Elefantenfamilie im Busch

Oryx

Oryx

 

Rund um die Wasserlöcher Sueda, Salvadora und Charitsaub

Giraffe

Giraffe

Zebra

Zebra

Zebras

Zebras

Gnus

Gnus

Zebras

Zebras

Baum... mit ein paar Gnus

Baum… mit ein paar Gnus

Rietfontain Wasserloch

Nashorn

Nashorn

Nashorn

Nashorn

Nilgans

Nilgans

Fazit des zweiten Tages im Etosha

Nach dem Tag war klar, Thomas darf wieder nach Hause. Er hatte vorher gesagt, dass er solange in Namibia bleibt, bis er ein Löwenbaby gesehen hat. Das wurde an diesem Tag direkt dreifach erfüllt. Also wieder ein Reiseziel abgehakt. Leider war es auch die letzte Löwensichtung, die wir auf der Reise hatten. Vermutlich sind wir aber an x weiteren Löwen vorbei gefahren und haben sie einfach nicht gesehen. Egal, dieser eine Moment war sooo schön, da ärgerte Thomas sich auch nachträglich nicht über die doofe Kameraeinstellung. Ok, nicht sehr, nicht allzu viel, nur ein wenig. 

In den ersten zwei Tagen hatten wir aber erstaunlich wenig Giraffen gesehen. Das haben wir am Abend mal so festgestellt und auch ausgesprochen. Nun, das bewirkte dann wohl wunder. Am nächsten Tag waren wir dann irgendwann soweit, dass wir teilweise an Giraffen vorbei gefahren sind ohne die zu fotografieren, weil „das Licht nicht so toll ist“. *GrinseSmiley* Aber dazu mehr im nächsten Bericht.

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