Zuletzt aktualisiert am 8. Januar 2019 um 18:13

Was ist in der Fotobearbeitung erlaubt? Wie weit darf man bei der Bearbeitung von Bildern gehen? Wo fängt die Manipulation an? Zu all diesen Fragen gibt es wohl ungefähr so viele unterschiedliche Antworten, wie es Fotografen auf der Welt gibt. Ich möchte hier meine persönlichen Antworten geben, meine Einstellung zum Thema Fotobearbeitung. Was mache ich, was sind NoGos für mich und wo endet bei mir die Bearbeitung und beginnt die Manipulation?

Fotobearbeitung – ein polarisierendes Thema

Nicht wundern, wenn ich ausnahmsweise mal in der Ich-Version schreibe. Der Grund dafür ist einfach, Melanie hat am Thema Bildbearbeitung keinerlei Interesse. Daher kann schlecht in der gewohnten Wir-Form schreiben, das gäb bestimmt Mecker.

Ich habe letzte Woche unsere Blogparade, „Wie weit darf Fotobearbeitung gehen„, gestartet. Natürlich habe ich die Blogparade auch in den Social Medias geteilt, genau so wie andere Blogger, die auch schon teilgenommen haben (Danke dafür). Und ich war sehr überrascht über die aufkommenden Diskussionen. Sei es bei Facebook, bei Google+ oder in den Kommentaren zu den Berichten, welche andere Blogger schon zu dem Thema geschrieben haben.

Das zeigt mir, dass dieses Thema immer noch polarisiert. Dabei ist es mindestens so alt wie die Fotografie selber. Es ist auch kein Thema der digitalen Fotografie, dazu später mehr.

Interessant ist auch, dass der eigene Standpunkt in den Reaktionen oft nachdrücklich dargestellt wird und wie oft andere Herangehensweisen grundsätzlich in Frage gestellt werden. Oft ufern diese Diskussionen in einen recht rauen Ton aus. Da bin ich immer ein wenig verstört.

Gibt es überhaupt ein Richtig oder Falsch bei dem Thema? Sollten wir nicht lieber alle froh sein, dass es so viele unterschiedliche Denkansätze gibt, welche die Fotografie enorm bereichern? Mir selber gefallen auch nicht alle Bilder, die mir im Netz über den Weg laufen. Es zwingt mich aber doch keiner, diese anzuschauen. Und wenn sie dem Fotografen gefallen, wenn es Leute gibt, die Spaß an den Bildern haben, dann ist doch alles gut.

Wie mache ich das mit der Fotobearbeitung?

Bei mir wird jedes Bild bearbeitet. Da ich ausschließlich in RAW fotografiere, komme ich da gar nicht drumherum. Aber, für mich ist die Entwicklung des RAW ein Bestandteil meines Hobbys Fotografie, mir macht die Entwicklung Spaß und ich habe dabei das Ergebnis selbst in der Hand.

JPG out of Cam ist für mich Polaroid und RAW-Entwicklung die heutige Dunkelkammer, die aus einem Foto ein Bild macht.

Eines muss man aber dabei bedenken:

Aus einem technisch schlechten Bild, kann auch die beste Fotobearbeitung kein gutes Foto mehr machen.

Verwackelt ist verwackelt, falscher Fokus ist und bleibt ein falscher Fokus. Diese technischen Fehler kann ich mit der teuersten Software nicht reparieren. Daher ist der erste Schritt zu einen tollen Bild, dass man ein vernünftiges Foto macht, seine Kamera beherrscht und zumindest die Grundbegriffe der Fotografie (Blende, ISO, Belichtungszeit, usw.) verinnerlicht hat.

Auch einen vernünftigen Bildaufbau mache ich gerne schon mit der Kamera, dafür ist es hilfreich, wenn man weiß was eine Drittelregel ist, was der Goldene Schnitt ist, wenn man mit dem Begriff Komplementärfarben was anfangen kann – man verschiedene fotografische Regeln kennt. Denn:

Die Regeln der Fotografie sollte man kennen. Und wenn es nur dazu dient, diese bewusst zu durchbrechen.

Generell habe ich drei unterschiedliche Ansätze bei meinen Fotos. Je nach Verwendungszweck bearbeite ich die Bilder unterschiedlich, habe dabei ein anderes Ziel vor Augen.

Dokumentarische Bilder

Fotobearbeitung

Fotobearbeitung aus einem Reisebericht als Dokumentation

Unsere Reiseberichte oder unsere Flugzeugbilder (also technische Dinge) sehe ich als dokumentarische Arbeit. Ich will anderen Reisenden zeigen, was sie an einem Ort erwartet. Daher werden Bilder für diese Berichte nur dezent entwickelt. Die Farben, Kontraste, Tonwerte usw. stelle ich dabei so ein, dass ein möglichst realistisches Bild von einem Ort entsteht. 

Dabei möchte ich unseren Lesern einen realistischen Eindruck von einem Ort übermitteln. Und zwar soweit realistisch, dass er diesen Ort auch selber erkennt, wenn er selber dort ist. Sollte er dort nach dem Ding auf dem Foto von mir suchen und nicht finden, dann habe ich was falsch gemacht.

Daher beschränkt sich die Arbeit an diesen Bildern auf das Nötigste. Technische Mängel, wie Sensorflecken oder schiefen Horizont, werden beseitigt. Farben, Kontraste, Licht und Schatten werden so eingestellt, wie es vor Ort auf uns gewirkt hat. Am Ende wird noch geschärft, was bei einem RAW unabdingbar ist, und das war es auch schon.

Störende Elemente werden nur entfernt, wenn sie wirklich nerven. Auf dem obigen Bild habe ich eine weg geworfene Wasserflasche entfernt, die auf der Wiese lag. Ich hätte sie auch vor Ort in den Müll werfen können, nur war sie mir da gar nicht aufgefallen. Die Menschen auf dem Bild oben stören mich dagegen gar nicht und sind Teil der Szenerie, wie sie wohl die meisten Besucher dort auch erleben werden.

Besondere Bilder von Fototouren oder für Fotoaktionen

Zoom und nah am Motiv - dann verschwinden Netze im Hintergrund im Bokeh

Momente im Zoo

Wenn ich z.B. in einen Zoo auf Fototour gehe, dann habe ich keinen Anspruch darauf eine Dokumentation zu machen. Denn dann würde ich einen Elefanten von der Seite fotografieren und im Blog drunter schreiben, „Das ist ein Elefant“. Das will ich aber nicht und unsere Leser hoffentlich auch nicht.

Ich will dort tolle Bilder machen, will Momente einfangen, will Tiere in Szene setzen bzw. sich selber setzen lasse und ich stehe sehr auf Tierportraits. Dazu gehört es auch, dass ich mir die Freiheit nehme meinen Stil bei der Entwicklung umzusetzen. Da werden Tiergesichter auch mal aufgehellt, der Hintergrund abgedunkelt und störende Elemente gnadenlos weg gestempelt. Ich liebe Vignetten bei Tierbildern, ich mag kräftige Farben und Kontraste im Bild.

Das ist mein Stil, den kann man mögen, muss man aber nicht. Ich sehe die Bilder als eine Art Kunst – und dabei ist bekanntlich erlaubt was gefällt. Ich entwickle alle meine Bilder in diesem Bereich so, wie sie mir gefallen. Wenn dann Besucher unseres Blogs hier Applaus spenden, dann freue ich mich tierisch darüber. Das geht wohl jedem Fotograf so, sonst würden wir die Bilder ja nicht öffentlich zeigen.

Auch hier ist irgendwie von Liebe nichts zu sehen.

Ich kann aber auch damit leben, dass die Bilder nicht allen gefallen. Ich kann sogar mit vorgetragener Kritik leben, solange diese konstruktiv und sachlich vorgetragen wird. Aber, das ist noch ein großes anderes Thema. Ich höre mir die Kritik gerne an, freue mich auf Hinweise über technische Fehler im Foto oder bei der Bearbeitung. Was ich aber nicht mache, dass ich meinen Stil verändere, weil dieser einigen Leuten nicht gefällt. Denn dann wäre es nicht mehr mein Stil.

Nicht nur bei Zoofotos arbeite ich nach dieser Einstellung. Auch für Fotoaktionen, Wettbewerbe usw. erstelle ich Bilder mit meinen Stil. Diese haben aber, das sei ausdrücklich nochmal erwähnt, keinen dokumentarischen Charakter. 

Trotzdem gibt es bei diesen Bildern ein paar NoGos bei der Bearbeitung. Ich würde niemals Elemente austauschen, z.B. einen wolkenlosen Himmel gegen einen wolkigen Himmel. Farben sind mir heilig. Wenn ein Tier ein braunes Fell hat, dann hat es ein braunes Fell – nicht rosa, nicht grün – braun! 

Ich arbeite mit den Informationen, welche mir das RAW bietet, mit all seinen Möglichkeiten. Aber die fotografierten Tatsachen bleiben bestehen.

Experimentelle Fotobearbeitung

Dann gibt es noch die Bilder, an denen ich verschiedene Techniken ausprobiere. Dazu gehören für mich z.B. Schwarz-Weiß-Bilder (da es einfach nicht mein Alltag ist), HDR-Bilder, selbst zusammengesetzte Panoramen oder auch mal Fotomontagen. 

HDR des Monats Juni: Sunset in Los Angeles

HDR Sonnenuntergang LA

Das sind Dinge, die nicht nicht wirklich perfekt beherrsche, wo aber mein Spieltrieb raus kommt. Dabei verfolge ich weder ein bestimmtes Ziel noch einen Stil. Von einem eigenen Stil bin ich bei diesen Dingen eher meilenweit entfernt. Ich probiere was geht, was mir verschiedene Programme bieten, Filter, AddOns und andere Hilfsprogramme. 

Und wenn am Ende ein Bild auf dem Monitor zu sehen ist, welches mir gefällt, dann zeige ich es auch. Dabei aber immer bereit dafür von Fachleuten aus dem Segment richtig Haue zu bekommen. Das ist aber bisher nicht passiert, zumindest nicht böse.

Drei Wege zum Ziel – ein schönes Foto

Mit diesen drei Wegen, mit diesen drei verschiedenen Einstellungen, sind meiner persönlichen Kreativität eigentlich keine Grenzen gesetzt. Manchmal muss ich mich bremsen, gerade bei tollen Wolkenhimmeln juckt es oft in den Fingern, die Effekte auch auf den Doku-Bildern zu verstärken. Meistens gelingt es mir aber, mir auf die Finger zu hauen und mich zu bremsen.

Wo fängt Manipulation an, wo hört Bearbeitung auf?

Eine Frage, die man in den Diskussionen gerade oft liest, ist die nach der Grenze zwischen Manipulation und Bearbeitung. Teilweise wird so argumentiert, dass alles, was nicht in der Kamera passiert, eine Manipulation ist. Nun, wenn es so wäre, dann wär jedes Bild manipuliert. Wir entscheiden doch durch viele Dinge bereits bei der Wahl des Motives, beim Blickwinkel, bei der Wahl von Blende und Belichtungszeit wie ein Bild hinterher wirken soll. Über den Einsatz von Blitzen oder Objektivfiltern will man ja dann gar nicht nachdenken. Oder die Filmwahl bei der analogen Fotografie, welche bereits die Wirkung des Bildes beeinflusst hat.

Andere sagen, man nehme nur Bilder in JPG, so wie sie aus der Kamera kommen. Die RAW-Enwicklung sei bereits eine Manipulation. Aha! Und wer macht aus den Sensordaten der Kamera ein JPG? Genau, es ist ein Algorithmus in der Kamera, der genau die Aufgaben einer RAW-Entwicklung übernimmt. Nur, man es hat es gar nicht mehr selbst in der Hand, man muss sich auf den Algorithmus verlassen.

Ein Vergleich mit alten Zeiten würde wohl so aussehen: Das Out-of-the-Cam-JPG wäre das Bild vom Massenfotolabor in der analogen Zeit. Da hatte man auch keinen Einfluss auf die Entwicklung. Die eigene RAW-Entwicklung ist dann die Arbeit im eigenen Labor. Dazu passt es auch, dass viele Begriffe, die man heute in der digitalen Bildbearbeitung kennt, ihren Ursprung in den alten Fotolabors haben. Woher sonst kommen denn so komische Begriffe wir Abwedeln oder Maskieren?

Wobei man klar sagen muss, die modernen Kameras entwickeln schon fantastische Ergebnisse. Sie haben bestimmt noch ihre Schwächen, gegenüber dem RAW, wenn es um komplizierte Lichtbedingungen geht. Aber im Großen und Ganzen kann man auch nur mit JPG prima Fotos machen.

Admin at work

Eine der wenigen Montagen von und mit mir.

Für mich fängt eine Manipulation in dem Moment an, wenn ich was an der fotografierten Aussage etwas verändere. Wenn ich störende Dinge weg stempel oder Objekte zufüge, die auf dem Foto nicht vorhanden sind. Auch wenn ich Elemente im Foto austausche (Klarer Himmel gegen Wolkenhimmel), dann ist es für mich eine Manipulation des Bildes. Ich selber mache das selten (stempeln) bis gar nicht (austauschen). Trotzdem lehne ich diese Techniken nicht ab. 

Wenn es jemand beherrscht und aus mehreren Bildteilen ein neues Gesamtbild schaffen kann, welches toll aussieht und technisch perfekt ist, dann kann ich mich daran erfreuen. Nur ist das dann für mich auch kein Foto mehr, eher eine Montage oder wie man heute sagt, ein Composing.

Wie sehe ich das als Bildbetrachter

Ich fotografiere nicht nur gerne, mindestens genau so gerne schaue ich Bilder von anderen Fotografen. Sei es auf verschiedenen Blogs oder auf unterschiedlichen Fotoplattformen

Dabei bin ich stilmäßig sehr offen eingestellt. Ich schaue gerne ein gutes Streetbild an, genau so gerne aber auch mal ein Blümchenbild oder unzählige andere Motive. Dabei kann ich mich an einfachen Bildern genau so erfreuen, wie an aufwändig bearbeiteten Bildern. Ich bin da selber extrem tolerant und nicht auf eine Sparte fixiert. Oft genug sitze ich dann staunend vor Motiven und denke mir, dass würde ich auch mal so können. Und das denke ich oft, sehr oft, viel zu oft.

Natürlich, es gibt auch Dinge, welche ich nicht mag. Diese komischen Instagram-Style-Filter sagen mir gar nicht zu. Wenn man teilweise durch Instagram stöbert, Gott, die sehen alle gleich aus. Und wenn ich dann noch Hinweise finde, dass man bei Instagram nur helle Bilder hochladen soll, weil dass dort gerade State-of-the-Art ist, dann schubbert es mich.

Oder übertriebene HDR Bilder, die sind auch so ein Ding. Ich liebe HDRs, schaue mir gut gemachte Bearbeitungen gerne an. Wenn es aber so übertrieben ist, dass rund um Gebäudekanten Halos zu sehen sind, und die Farben leuchten als wenn sie 3 Jahre radioaktiv bestrahlt wurden, dann ist das nicht meines.

So genannte Fine-Art Bilder, sind zum Teil, auch so eine Sache. Hier und da stolpert man im Netz über Bilder, in Galerien, wo ich mir dann denke, „Jo, son Sensorproblem hatte ich auch mal, hab ich dann aber gelöscht“. Wenn man sich dann die Kommentare durchliest und erstaunt feststellt, dass die Kritiker sich dort vor Freude weinend in den Armen liegen und Lobpreisungen aussprechen, dann ist das der Moment, wo ich mich leise zurück ziehe. Ich könnte mich jetzt natürlich da rein klinken und schreiben, dass der Fotograf wohl keine Ahnung hat und mal seinen Autofokus reparieren lassen soll. Nur, eine kleine Stimme in meinem Kopf sagt dann „Geh einfach weiter, Du Kunstbanause“. Und die Stimme hat vermutlich recht, vor allem mit dem Kunstbanausen. 

Mir gefallen also wirklich nicht alle Bilder, die ich im Netz zu sehen bekomme. Aber, wer bin ich, dass ich mich hinstelle und sage, Dein Stil ist Mist? Das würde mir im Traum nicht einfallen.

Keiner zwingt mich diese Bilder anzuschauen. Ich gehe weiter meines Weges und alles ist gut.

Mehr Toleranz in der Diskussion

Was mir häufig in der Diskussion um Fotothemen, so auch bei diesem hier fehlt, ist die Toleranz gegenüber anderen Einstellungen zur Fotografie. Was habe ich schon für Schlachten zwischen Blümchen- und Tierfotografen lesen müssen/können/dürfen. Oder die legendären Auseinandersetzungen analoge Fotografie vs. digitale Fotografie. Schlachtfelder gibt es da mehr als genug.

Dabei ist es doch, wie bei der Musik. Ich stelle mich auch nicht hin und versuche Schlagerfreunden zu erklären, dass das Schrott ist und versuche die dann noch zum Hard-Rock zu überreden. Mal ehrlich, auf die Idee würde doch keiner kommen. (OK, Schlager = Schrott, dass sage ich schon – aber ich missioniere dann nicht).

Auch beim Theme Fotobearbeitung täte oft ein wenig Toleranz der Diskussion ganz gut. Die Aussage „Bildbearbeitung hat mit Fotografie nichts zu tun“ halte ich für genau so falsch wie die gegenteilige Behauptung „nur mit JPG bekommt man keine vernünftigen Bilder“. Beides ist, für sich gesehen, Mumpitz.

Wir alle betreiben ein Hobby, welches so wahnsinnig vielseitig ist, welches so viele verschiedene Möglichkeiten, Ansätze und Wege zum Ziel gibt – eigentlich sind sie grenzenlos. Und jeder Weg zum Foto, ob mit Bearbeitung oder ohne, ob in Farbe oder schwarz-weiß, ob analog oder digital, jeder einzelne Weg hat seinen Berechtigung uns seine Anhänger.

Ich kann jeden Fotografen verstehen, der mir sagt, er will fotografieren und hat auf die Bildbearbeitung keine Lust. Wo ist das Problem? Er arbeitet dann halt mit JPG und nimmt die meist tollen Bilder aus der Kamera. Wenn sie ihm gefallen, dann ist das Ziel für ihn doch erreicht.

Andere, dazu zähle ich mich auch, haben Freude an der Bearbeitung. Mir macht es auch nichts aus, am Ende einer Reise 300 oder 400 RAW-Bilder manuell zu entwickeln. Für mich ist das ein fester Teil des Hobbys Fotografie, der mir genau so viel Freude macht, wie das Fotografieren selber.

Wenn nun jeder einzelne von uns, ich schliesse mich da ausdrücklich mit ein, dem anderen seinen Weg gönnen würde, dann wäre so manche Diskussion auch nicht mehr so aufgeheizt. Einfach mal von dem Weg abkommen, sein eigenes Vorgehen, seinen eigenen Fotogeschmack als einzig, ultimativ, richtig zu sehen. Denn das ist es nicht. Die Fotografie lebt von der Vielfalt – und das ist gut so.

So, und nun Feuer frei. Eure Meinung zu dem Thema interessiert mich brennend und ich freue mich über Kommentare. 

Update: Aktualisiert und ergänzt am 17.12.2017

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Wir sind es, Melanie und Thomas. Zwei Reisesüchtige in den besten Jahren, wie man das neuerdings so sagt, also das mit den Jahren. Wenn wir mal nicht reisen, verdienen wir unser Geld zum Reisen und fotografieren uns an den Wochenenden durch die nähere Umgebung. Dabei lieben wir Zoos oder andere Sehenswürdigkeiten rund um unseren schönen, geliebten Ruhrpott.

Melanie und Thomas auf Reisen