Geysire im Yellowstone National Park – nördlicher Teil

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  • Silent Pool

Geysire im Yellowstone National Park – nördlicher Teil

Weiter geht es mit unserem Bericht über die Geysire im Yellowstone National Park. Im ersten Teil, über die südlichen Geysire, haben wir bereits über das West Thumb Geysir Basin, den Old Faithful und das Upper Geysir Basin geschrieben.

Nun folgen wir den Straßen weiter nach Norden und kommen zu einem wirklich sehr beeindruckenden Bereich.

Midways Geysir Basin

Das Midway Geysir Basin kann man noch in zwei Teile aufteilen. Im südlichen Teil findet man zahlreiche Pools und kleinere Geysire entlang eines rund 3 Meilen weiten Wanderweges.

Start des Trais durch das südliche Midway Basin

Start des Trais durch das südliche Midway Basin

An dieser Stelle ein weitere Tipp. Das Essen, Trinken (außer Wasser) und Rauchen ist auf den Trails verboten. Warum? Nun, ganz einfach – der Geruch könnte Bären anlocken und das ist nun wirklich etwas, was man gerne vermeiden möchte. Und sauber bleiben soll diese tolle Landschaft auch – also noch ein Grund.

Tire Pool

Tire Pool

Silent Pool

Silent Pool

Ein wenig weiter die Straße nach Norden folgt dann der Hauptteil des Midway Geysir Basin. Hier findet ihr wieder einen 800 Meter langen Rundweg um einen der eindrucksvollsten Bereiche des Parks. Wie nicht anders gewohnt, sind auch in diesem Nationalpark die Wanderwege perfekt ausgeschildert und beschrieben.

Perfekte Beschilderung der Trails

Perfekte Beschilderung der Trails

Am unteren Teil des Trails findet man bereits kleine, sehr farbenfrohe, dampfende Wasserfälle, welche in den Firehole River führen.

Wasserfälle in den Firehole River

Wasserfälle in den Firehole River

Der Zugang erfolgt hier wieder über eine Brücke, die den Firehole River überspannt und dann über eine Rampe, hoch zu den Springs.

Zugamg zum Trail

Zugamg zum Trail

Im oberen Bereich erwartet einen dann ein atemberaubender Anblick. Zu erst sieht man auf der linken Seite den Excelsior Geysir.

Excelsior Geysir

Excelsior Geysir

Excelsior Geysir - ein dampfender Hingucker

Excelsior Geysir – ein dampfender Hingucker

Besonders prickelnd sind bei der Wärme die warmen Dämpfe – man kommt sich ein wenig vor, wie in einem Dampfbad. Aber der Anblick entschädigt für jeden einzelnen Schweißtropfen.

Kleine Insel im Excelsior Geysir

Kleine Insel im Excelsior Geysir

Im hinteren Bereich des Trails kommt man dann zum Grand Prismatic Spring. Farbenprächtiger geht es einfach nicht mehr.

Grand Prismatic Spring

Grand Prismatic Spring

Wie bei den bisherigen Basins, führen die Trails hier ebenfalls über Holzstege, welche aus Sicherheitsgründen nicht verlassen werden dürfen.

Trail am Grand Prismatic Spring

Trail am Grand Prismatic Spring

Sehr faszinierend sind oft auch die kleineren Details, so z.B. dieser stark schwefelhaltige Bach.

Schwefelablagerungen

Schwefelablagerungen

Zwei kleinere Pools kann man auf dem Trail noch bestaunen, so zum Beispiel den Turquoise Pool.

Turquoise Pool

Turquoise Pool

Nun geht es weiter nach Norden, wo einen ein weiterer, sehr abwechslungsreicher Trail erwartet.

Fountain Paint Pot

Bereits der Start des rund 1,2 Kilometer langen Rundweges führt einen an einer sehr skurillen Landschaft vorbei.

Irgendwie nicht von dieser Welt - der Anblick

Irgendwie nicht von dieser Welt – der Anblick

Auf diesem tollen Trail findet man verschiedene interessante Gerüche und Eindrücke. So liegt der Silex Spring noch recht ruhig und einsam dort und riecht fast gar nicht.

Silex Spring

Silex Spring

Das ändert sich aber schlagartig, wenn man zu den Fontain Paint Pods kommt.

Fontain Paint Pods

Fontain Paint Pods

Die Paint Pods blubbern so vor sich hin und der Geruch hat irgendwas von, naja, Schlamm halt mit einem Hauch Schwefel. Aber, es kommt noch besser…

Red Spouter

Red Spouter

Bei diesem Red Spouter, wo brodelnder roter Schlamm seine Dämpfe abgelassen hat, da wurde der Geruch wirklich unangenehm. Irgendwas zwischen Schwefel, Schlamm, Katzenklo, Ammoniak und frisch Erbrochenem – ne, eigentlich eine Mixtur aus allem. Einen übler riechenden Geysir oder Pool haben wir im ganzen Park nicht mehr gefunden.

Aber, es gab noch eine Belohnung für diese Belästigung der Nase, das etwas höher liegende Geysirfeld Volcanic Tableland. Alleine der Anblick, wenn man den Weg hoch kam, war es mal wieder wert.

Geysirfeld am Fontain Paint Pods Trail – Volcanic Tableland

Vor einem spritzten der Fountain Geysir und der Spasm Geysir um die Wette.

Fountain Geysir

Fountain Geysir

Spasm Geysir

Spasm Geysir

Und alle 10 Minuten meldete sich noch der Jet Geysir brodelnd und Dampf spuckend zu Wort, welcher bis dahin eher unscheinbar da lag.

Jet Geysir

Jet Geysir

Jetzt verlassen wir mal kurz die westliche Straße durch den Yellowstone und springen auf die östliche Seite. Dort gibt es auch ein Geysirfeld, welches etwa in gleicher Höhe mit dem Fountain Paint Pod liegt.

Mud Vulcano Area

Auch der Mud Vulcano kann prima mit dem Auto angefahren werden und am Start des Trails gibt es einen Parkplatz. Der Trail führt einen etwa 1 Kilometer durch die Hügellandschaft und zu einigen heißen Stellen.

Direkt am Parkplatz erwartet einen dieses braune, dampfende und blubbernde Gewässer, der Mud Caldron.

Mud Caldron

Mud Caldron

Der Weg führt von dort aufwärts auf die Coocking Hills. Von unterwegs konnte man einen schöne Blick auf den Mud Geysir erhaschen.

Mud Geysir

Mud Geysir

Und je weiter man nach oben kam, desto schöner wurde der Blick ins Tal.

Blick ins Tal

Blick ins Tal

Auf dem Cocking Hill findet man dann den Churning Caldron, wieder so ein riechendes, blubberndes Schlammonster.

Churning Caldron

Churning Caldron

Auf der oberen Ebene kann man auch zwei Seen entdecken, Black Dragon’s Caldron und den Sour Lake.

Sour Lake

Sour Lake

Einmal rund um den Cooking Hill gelaufen geht es auch wieder abwärts.

Und zurück ins Tal

Und zurück ins Tal

 Auf halben Weg nach unten liegt Grizzly Fumarole. Dieser ist wetterabhängig aktiv. Wenn es regnet, dann fängt er an zu leben. Bei uns war er aber völlig ausgetrocknet.

Grizzly Fumarole

Grizzly Fumarole

Weiter unten war dann aber wieder mehr Aktivität zu finden.

Mud Vulcano

Mud Vulcano

Der Mud Vulcano blubberte ordentlich, vor allem auch unterirdisch. Das war schon eine beeindruckende Geräuschkulisse. Am besten hat uns aber der Anblick vom Dragon’s Mouth Spring gefallen – vielleicht auch wegen dem Gegenlicht.

Dragon's Mouth Spring

Dragon’s Mouth Spring

Jetzt geht es wieder zurück auf die westliche Straße, zum nächsten Basin.

Norris Geysir Basin

Dieser Bereich ist so groß, das er wieder in zwei Teile unterteilt ist. Es gibt dort das Porcelain Basin, welches über einen 800 Meter langen Rundweg zu besichtigen ist. Dieser war aber bei unserem Besuch wegen Bauarbeiten unterbrochen, so das man nur bis zum Rand, rechts und links des Basins laufen konnte. Das war aber kein Problem, da man von dort genügend tolle Eindrücke mitnehmen konnte.

Norris Geysir Basin - Porcelain Basin

Norris Geysir Basin – Porcelain Basin

Norris Geysir Basin - Porcelain Basin linker Teil

Norris Geysir Basin – Porcelain Basin linker Teil

Der zweite, größere Teil ist das Back Basin. Dieses kann über zwei Trails mit 1,6 bzw. 2,4 Kilometern Länge bewandert werden. Wir haben uns, zu unserer Schande, für den kürzeren Weg entschieden, da es an dem Tag brütend heiß war.

 

Emerald Spring

Emerald Spring

Steamboat Geysir

Steamboat Geysir

Der dort zu findende Steamboat Geysir ist ein ganz unregelmäßiger Geselle. Er ist das letzte mal vor 2 Jahren richtig ausgebrochen. Dafür produziert er dann bis zu 70 Meter hohe Wassersäulen, wenn er ausbricht. Naja, wir haben mal eine halbe Stunde auf die Sensation gewartet – passiert ist natürlich nichts.

Kommen wir nun zum nördlichsten, aktiven Gebiet im Yellowstone.

Mammoth Hot Springs

Etwa 8 Kilometer vom Nordeingang des Parks findet man die Mammoth Hot Springs. Diese terrassenförmigen Geysir Bereich kann man über mehrere Kilometer Wanderwege besuchen. Weiter gibt es eine Rundstraße durch die obere Ebene, welcher aber leider für Wohnmobile gesperrt war. Das gilt übrigens noch für wenige andere Bereiche im Park, wo wir aber noch mit einem extra Beitrag drauf eingehen werden.

Wir haben bei den Mammoth Hot Springs die untere und mittlere Ebene abgewandert.

Blick von der mittleren auf die untere Ebene

Blick von der mittleren auf die untere Ebene

Man findet hier eine Landschaft, welche durch die vulkanischen Aktivitäten wirklich in Stufen angelegt wurde.

Terrassen am Mammoth Hot Spring

Terrassen am Mammoth Hot Spring

Unten im Ort findet man übrigens die Haupverwaltung des National Parks, ein paar Geschäfte und Restaurants.

Heiße Quellen über dem Ort

Heiße Quellen über dem Ort

Das waren nun unsere Eindrücke von den großen Basins und Areas mit Geysiren und anderen vulkanischen Aktivitäten im Yellowstone Park. Es gibt noch zahlreiche weitere, kleinere Stellen, wo man auf solche heißen Quellen treffen kann. Teilweise liegen diese direkt an der Straße, andere wiederum liegen sehr einsam und müssen über sehr lange Trails erwandert werden. Wir sagen mal so, wen die alle sehen möchte, der braucht bestimmt 10 Tage um diese alle abzuklappern und eine Menge Kondition.

Man merkt beim Laufen in dem Park schon, dass das Tal durchschnittlich auf 2.400 Metern Höhe liegt. Wenn es dann noch bergauf geht, das geht dann schon auf die Puste – vor allem bei Büromenschen wie mir. Und wenn dann noch Temperaturen von über 30 Grad im Schatten herrschen – mein lieber Mann. Aber, es hat sich gelohnt. Jeder gelaufene Meter in dem Park war es wert.

Mehr Yellowstone:

Noch mehr Tipps für eine Reisen in den Yellowstone findet Ihr auf folgender Seite:

Das waren nun unserer zwei Teile über die Geysire und die vulkanischen Aktivitäten im Yellowstone National Park.

Aber, der Park hat noch viel mehr zu bieten. Es folgen noch Berichte über die tollen Landschaften und vor allem, über die faszinierende Tierwelt – freut euch drauf.

Über Kommentare würden wir uns riesig freuen – schreibt einfach unten drauf los.

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20 Kommentare

  1. TanjasBunteWelt 17. Juli 2015 um 8:15 Uhr - Antworten

    Guten Morgen Thomas,

    und wieder wunderschöne Fotos. Ich bin immer wieder erstaunt wie mich die Farben von zB. Silent Pool an die Karibik erinnert, besser gesagt das Meer mit ihren Abstufungen.
    Sehr schön.
    lg Tanja

    • Thomas Jansen 17. Juli 2015 um 8:31 Uhr - Antworten

      Stimmt, das sieht wirklich einladend aus. Schwimmen gehen wäre aber trotzdem keine gute Idee… 😉

      LG Thomas

      • TanjasBunteWelt 17. Juli 2015 um 9:21 Uhr

        Hihi ja ich denke das könnte ins Auge gehen

  2. ingo 17. Juli 2015 um 9:01 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,

    sehr schöne Fotos. Eine Gegend, wie aus einer anderen Welt. Zu einen interessant und romantisch, zum anderen beängstigend und bedrohlich. Es ist bestimmt beeindruckend, aus nächster Nähe mitzuerleben, wie es unter den Füßen kocht und brodelt.

  3. Marc 17. Juli 2015 um 9:08 Uhr - Antworten

    Bist du dir sicher, dass ihr auf der Erde wart??? 🙂
    Manche Bilder sehen aus wie von einer anderen Welt! Krass! Richtig Krass!

    Die beschriebenen Wege sind ja alle recht kurz, kann man da überall hinfahren und dann laufen?

    Liebe Grüße,
    Marc

    • Thomas Jansen 17. Juli 2015 um 9:11 Uhr - Antworten

      Hi Marc,

      wir haben uns auch ab und zu umgesehen, ob wir mit unserem Wohnmobil nicht durch irgendein Wurmloch auf einen anderen Planeten gefahren sind.

      Und ja, die beschriebenen Trails gehen alle von nahe gelegenen Parkplätzen ab. Somit kann man schön klimatisiert da hin fahren und die recht überschaubaren Wege laufen. Es gibt aber auch noch weit längere Wege im Park, die zu recht abgeschiedenen Punkten führen – aber wir sind ja nicht so wie Wanderhasen, welche jetzt mal eben 15 Kilometer bei 30° durch die Gegend laufen.

      LG Thomas

      • Marc 17. Juli 2015 um 9:48 Uhr

        Alles klar, danke! Also auch mit kleinen Kindern machbar, ein paar km getragen kriege ich die schon.
        Yellowstone steht ab jetzt auf der Todo-Liste! 🙂

      • Thomas Jansen 17. Juli 2015 um 10:55 Uhr

        Marc, das sollte überhaupt kein Problem sein.

        LG Thomas

  4. ingo 17. Juli 2015 um 10:35 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,

    als „Wanderhase“ ergeben sich auch Perspektiven, die man mit der Methode: „fertig und weiter“ nicht erlebt und die zu Erinnerungen führen, die kein Foto festhalten kann. Wenn bei einer solchen Situation auch noch ein Foto entsteht – sensationell!

    • Thomas Jansen 17. Juli 2015 um 10:57 Uhr - Antworten

      Hi Ingo,

      naja, fertig und weiter bedeutet für uns, das wir uns sehr viel Zeit nehmen, um die Dinge zu geniessen welche wir besuchen. Das „Problem“ am Yellowstone ist ja, das man bereits mit den einfach zu erreichenden Spots 5-6 Tage beschäftigt ist. Wenn man dann noch die langen Touren wandert – dann braucht man 2 Wochen für den Park. Und die Zeit hatten wir leider nicht, vielleicht machen wir das mal, wenn wir in Rente gehen.

      LG Thomas

  5. Paleica 17. Juli 2015 um 10:37 Uhr - Antworten

    einfach nur WOW. besonders emerald spring hat es mir angetan!

  6. Ann-Bettina 17. Juli 2015 um 11:07 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,
    wieder tolle Fotos. Besonders die Farben sind schon beeindruckend fremdartig. Dei ganze Landschaft wirkt etwas aus der Welt gefallen. Da hat sich das bisschen Wandern auch bei höheren Temperaturen sicher gelohnt.
    Jetzt bin ich gespannt auf eure weiteren Berichte aus diesem fantastischen Naturpark.
    Viele Grüße
    Ann-Bettina

  7. Elke 17. Juli 2015 um 11:33 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,

    die Aufnahmen sind einfach – mir fehlen die passenden Worte. Das es so viele Geysire gibt mit den entsprechenden Aktivitäten war mir nicht klar. Man hat davon gehört, aber die Vielfalt ist doch gigantisch, und kaum vorstellbar wenn man es nicht selber gesehen hat.

    LG

    Elke

    • Thomas Jansen 17. Juli 2015 um 11:35 Uhr - Antworten

      Moin Elke,

      ja, mit so vielen haben wir nicht gerechnet. Natürlich haben wir uns vorher schlau gelesen und viele Infos über den Yellowstone aufgesaugt. Trotzdem waren wir mehr als beeindruckt, ob der Anzahl und der großen Fläche über die sich die Gebiete erstrecken.

      LG Thomas

  8. ingo 17. Juli 2015 um 12:39 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,

    Du hast natürlich Recht. Der Zeitfaktor spielt natürlich eine sehr große Rolle. Ich kann durchaus verstehen, wenn man so viel wie möglich sehen möchte. Klar, da bleibt einiges auf der Strecke. Man kann eben nicht alles haben … und wie Du schon schreibst: „… vielleicht machen wir das mal … “ Ich drücke fete die Daumen, das Ihr dann genügend Zeit habt.

    Gruß Ingo

  9. Anke 18. Juli 2015 um 10:05 Uhr - Antworten

    Das sind so unglaublich tolle Bilder!!! Ihr wisst ja, dass wir total in Island vernarrt sind, da sind Geysire, dampfende Schlammtöpfe und Vulkane einfach unser Ding 🙂 Und Respekt, da habt ihr bei heißen Temperaturen ja wirklich Kondition bewiesen. Ich wusste gar nicht, dass der Yellowstone so hoch liegt, wieder was gelernt hier bei euch.
    Könnt ihr denn eine Empfehlung geben wie viel Zeit man für den Park einplanen sollte? So insgesamt? Hach, wahrscheinlich sagst du jetzt, dass selbst 3 Wochen zu kurz sind 😉 Man kann einfach nicht alles sehen.
    Herzliche Grüße
    Anke

    • Thomas Jansen 18. Juli 2015 um 11:16 Uhr - Antworten

      Moin Anke,

      nein, 3 Wochen nicht. Aber 4 bis 5 Tage wären eine Empfehlung von uns. Dann hat man Zeit, alle großen Geysirgebiete in Ruhe zu besuchen, die verschiedenen Landschaften zu bestsaunen und unterwegs vielleicht einfach mal eine oder zwei Stunden in Ruhe die Tiere zu beobachten.

      Wenn man eine Schlafmöglichkeit im Park hat, dann erleichtert das die Sache natürlich noch. Wenn man außerhalb schläft, dann auf jeden Fall die 5 Tage, da die Wege im Yellowstone nicht zu unterschätzen sind.

      LG Thomas

  10. Sabine Dürr 3. Februar 2017 um 14:13 Uhr - Antworten

    Hallo Ihr Beiden, ich bin ganz fasziniert von Euren Reiseberichten. Starten Mitte Juni unser großes Abenteuer Glacier und Yellowstone. Geht dann weiter Mt. Rushmore, Craters of the Moon NP und wieder vor an die Küste.
    Suche noch alle Tipps zusammen, sodass wir gerüstet sind.
    Lg. Sabine

    • Thomas Jansen 3. Februar 2017 um 15:45 Uhr - Antworten

      Hi Sabine,

      das hört sich nach einer tollen Tour an. Viel Spaß dabei und berichte mal, wie es euch gefallen hat.

      LG Thomas

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