Zuletzt aktualisiert am 14. Dezember 2018 um 18:33

Über 300 Geysire gibt es im Yellowstone National Park zu entdecken. Das ist etwa die Hälfte aller auf der Welt vorhandenen Geysire. Überall im Park findet man dampfende Stellen, Rauch, welcher aus Wäldern aufsteigt. Die wichtigsten und größten Geysirgebiete möchten wir euch hier mal vorstellen. Denn alleine ein Besuch der großen Geyirfelder kann einen schon zwei bis drei Tage im Park beschäftigen.

Geysire im südlichen Yellowstone

Fangen wir also im Süden des Yellowstone National Park an und arbeiten uns dann langsam nach Norden durch. 

West Thumb Geysir Basin

West Thumb Geysir Basin

West Thumb Geysir Basin

Etwas 35 Kilometer vom südlichen Parkeingang stößt man auf den westlichen Teil des Lake Yellowstone, dem großen See im National Park. Direkt am Ufer findet man das West Thumb Geysir Basin. Rund 22 verschiedene Geysire, heiße Quellen oder Schlammtöpfe findet man in diesem Bereich. Teilweise liegen die Austrittsstellen der Geysire auch im Lake Yellowstone.

Abyss Pool

Abyss Pool

Durch das Gebiet führen zwei Rundwege, ein innerer und ein äußerer Loop, die 400 bwz. 800 Meter lang sind und einen an allen Bereichen vorbei führen.

Schlammtopf

Schlammtopf

Lake Yellowstone

Lake Yellowstone

Die Wege sind Holzstege, welche man tunlichst nicht verlassen sollte. Die Erdkruste links und rechts der Wege ist zum Teil nur sehr dünn. Es besteht die Gefahr einzubrechen und mit den Füßen oder mehr plötzlich in einer heißen Quelle zu stehen.

Black Pool

Black Pool

Paint Pots

Paint Pots

Rund 27 Kilometer Nordwestlich vom West Thumb findet man den wohl bekanntesten Geysir des Yellowstone.

Old Faithful Geysir

Der wohl bekannteste Geysir im Yellowstone National Park ist der Old Faithful. Alle 60-90 Minuten sprüht er für zwei bis fünf Minuten seinen bis zu 50 Meter hohen Wasserstrahl aus.

Old Faithful Geysir

Old Faithful Geysir

Kleiner Tipp: Achtet beim Besuch des Old Faithful auf die Windrichtung. Wenn der Wind vom Geysir direkt auf euch zu kommen, dann werdet ihr naß, es stinkt und die Bilder werden nicht so schön, da ihr eigentlich nur in eine Nebelwand fotografiert.

Old Faithful bei Windstille - das ist am besten

Old Faithful bei Windstille – das ist am besten

Und erwartet bitte nicht, völlig alleine und in Ruhe diesen Geysir genießen zu können. Direkt am Geysir befinden sich zwei Hotels, ein riesiges Besucherzentrum und riesige Parkplätze. Letztere können aber auch mal knapp werden. Vor allem kurz vor den angekündigten Eruptionszeiten des Geysirs. Plätze für Besucher gibt es aber rund um den Geysir mehr als ausreichen.

Tribüne rund um den Old Faithful

Tribüne rund um den Old Faithful

Nach einer Eruption verlaufen die Menschenmengen sich schlagartig in alle Richtungen. Man sollte dann aber nicht dort weg fahren, sondern lieber das Upper Gysir Basin besuchen.

Upper Geysir Basin

Der Old Faithful liegt am Rand es Upper Geysir Basin. Vom Old Faithful aus gehen mehrere Wanderwege durch dieses Gebiet. Diese sind zwischen einem und drei Kilometern lang. Uns hat besonders gut der Geysir Hill gefallen, welcher direkt hinter dem Old Faithful liegt und mit 2,1 Kilometern auch bei der Hitze wirklich gut zu schaffen war.

Zugang zum Geysir Hill

Zugang zum Geysir Hill

Blick vom Geysir Hill auf den Old Faithful und das Hotel

Blick vom Geysir Hill auf den Old Faithful und das Hotel

Auf dem Geysir Hill findet ihr weitere 11 sehenswerte heiße Quellen, Schlammtöpfe und Paint Pots.

Anemone Geysir

Anemone Geysir

Plume Geysir

Plume Geysir

Auch auf diesem Trail gehen die Wege über Holzstege, welche auf keinen Fall verlassen werden dürfen.

Heart Spring

Heart Spring

Coole Farbspiele

Coole Farbspiele

Jeder Geysir, jedes Schlammloch ist übrigens mit Namensschildern beschriftet. Bei den Geysiren findet man zusätzlich oft Infotafeln, welche über ihre Eigenschaften berichten. Einige Geysire brechen stündlich aus, andere erst nach Wochen, Monaten oder Jahren.

Aurum Geysir

Aurum Geysir

Einsicht, tiefe Einsicht

Einsicht, tiefe Einsicht

 Verlassen wir nun den Bereich um den tollen Old Faithful und gehen ein Stück weiter nach Norden im Yellowstone National Park.

Biscuit Basin

Das Bisquit Basin ist ein kleineres Feld, welches aber nicht weniger interessant für einen Besuch ist. Es liegt direkt am nördlichen Rand des Upper Geysir Basin, etwa 3 Kilometer entfernt.

Firehole River am Bisquit Basin

Firehole River am Bisquit Basin

Vom Parkplatz aus geht es über den Firehole River auf einen rund 800 Meter langen Rundweg durch das Bisquit Basin.

Bisquit Basin

Bisquit Basin

Verkrüppelte Bäume findet man in Massen

Verkrüppelte Bäume findet man in Massen

Wirklich beeindruckend sind die Farbspiele, welche durch die Ablagerungen von Schwefel und auch Bakterien entstehen. Dieser Anblick alleine ist schon die Reise wert. Zusammen mit dem Düften hat man ab und zu das Gefühl, auf einem anderen Planeten zu sein – es wirkt alles so unwirklich.

Shell Geysir

Shell Geysir

Schwimmen gehen wäre in den Pools wohl keine gute Idee. Alleine der Geruch, eine Mischung aus Stinkbombe und Katzenklo würde bei vielen Pools schon von alleine abschrecken.

Saphirre Pool

Saphirre Pool

Der Yewel Geysir ist während unserer Anwesenheit etwa alle 12 Minuten ausgebrochen. Er ist nicht so riesig wie der Old Faithful aber trotzdem nicht weniger beeindruckend.

Jewel Geysir

Jewel Geysir

Geysire im nördlichen Yellowstone

Weiter geht es mit unserem Bericht über die Geysire im Yellowstone National Park. 

Nun folgen wir den Straßen weiter nach Norden und kommen zu einem wirklich sehr beeindruckenden Bereich.

Midways Geysir Basin

Das Midway Geysir Basin kann man noch in zwei Teile aufteilen. Im südlichen Teil findet man zahlreiche Pools und kleinere Geysire entlang eines rund 3 Meilen weiten Wanderweges.

Start des Trais durch das südliche Midway Basin

Start des Trais durch das südliche Midway Basin

An dieser Stelle ein weitere Tipp. Das Essen, Trinken (außer Wasser) und Rauchen ist auf den Trails verboten. Warum? Nun, ganz einfach – der Geruch könnte Bären anlocken und das ist nun wirklich etwas, was man gerne vermeiden möchte. Und sauber bleiben soll diese tolle Landschaft auch – also noch ein Grund.

Tire Pool

Tire Pool

Silent Pool

Silent Pool

Ein wenig weiter die Straße nach Norden folgt dann der Hauptteil des Midway Geysir Basin. Hier findet ihr wieder einen 800 Meter langen Rundweg um einen der eindrucksvollsten Bereiche des Parks. Wie nicht anders gewohnt, sind auch in diesem Nationalpark die Wanderwege perfekt ausgeschildert und beschrieben.

Perfekte Beschilderung der Trails

Perfekte Beschilderung der Trails

Am unteren Teil des Trails findet man bereits kleine, sehr farbenfrohe, dampfende Wasserfälle, welche in den Firehole River führen.

Wasserfälle in den Firehole River

Wasserfälle in den Firehole River

Der Zugang erfolgt hier wieder über eine Brücke, die den Firehole River überspannt und dann über eine Rampe, hoch zu den Springs.

Zugamg zum Trail

Zugamg zum Trail

Im oberen Bereich erwartet einen dann ein atemberaubender Anblick. Zu erst sieht man auf der linken Seite den Excelsior Geysir.

Excelsior Geysir

Excelsior Geysir

Excelsior Geysir - ein dampfender Hingucker

Excelsior Geysir – ein dampfender Hingucker

Besonders prickelnd sind bei der Wärme die warmen Dämpfe – man kommt sich ein wenig vor, wie in einem Dampfbad. Aber der Anblick entschädigt für jeden einzelnen Schweißtropfen.

Kleine Insel im Excelsior Geysir

Kleine Insel im Excelsior Geysir

Im hinteren Bereich des Trails kommt man dann zum Grand Prismatic Spring. Farbenprächtiger geht es einfach nicht mehr.

Grand Prismatic Spring

Grand Prismatic Spring

Wie bei den bisherigen Basins, führen die Trails hier ebenfalls über Holzstege, welche aus Sicherheitsgründen nicht verlassen werden dürfen.

Trail am Grand Prismatic Spring

Trail am Grand Prismatic Spring

Sehr faszinierend sind oft auch die kleineren Details, so z.B. dieser stark schwefelhaltige Bach.

Schwefelablagerungen

Schwefelablagerungen

Zwei kleinere Pools kann man auf dem Trail noch bestaunen, so zum Beispiel den Turquoise Pool.

Turquoise Pool

Turquoise Pool

Nun geht es weiter nach Norden, wo einen ein weiterer, sehr abwechslungsreicher Trail erwartet.

Fountain Paint Pot

Bereits der Start des rund 1,2 Kilometer langen Rundweges führt einen an einer sehr skurillen Landschaft vorbei.

Irgendwie nicht von dieser Welt - der Anblick

Irgendwie nicht von dieser Welt – der Anblick

Auf diesem tollen Trail findet man verschiedene interessante Gerüche und Eindrücke. So liegt der Silex Spring noch recht ruhig und einsam dort und riecht fast gar nicht.

Silex Spring

Silex Spring

Das ändert sich aber schlagartig, wenn man zu den Fontain Paint Pods kommt.

Fontain Paint Pods

Fontain Paint Pods

Die Paint Pods blubbern so vor sich hin und der Geruch hat irgendwas von, naja, Schlamm halt mit einem Hauch Schwefel. Aber, es kommt noch besser…

Red Spouter

Red Spouter

Bei diesem Red Spouter, wo brodelnder roter Schlamm seine Dämpfe abgelassen hat, da wurde der Geruch wirklich unangenehm. Irgendwas zwischen Schwefel, Schlamm, Katzenklo, Ammoniak und frisch Erbrochenem – ne, eigentlich eine Mixtur aus allem. Einen übler riechenden Geysir oder Pool haben wir im ganzen Park nicht mehr gefunden.

Aber, es gab noch eine Belohnung für diese Belästigung der Nase, das etwas höher liegende Geysirfeld Volcanic Tableland. Alleine der Anblick, wenn man den Weg hoch kam, war es mal wieder wert.

Geysirfeld am Fontain Paint Pods Trail – Volcanic Tableland

Vor einem spritzten der Fountain Geysir und der Spasm Geysir um die Wette.

Fountain Geysir

Fountain Geysir

Spasm Geysir

Spasm Geysir

Und alle 10 Minuten meldete sich noch der Jet Geysir brodelnd und Dampf spuckend zu Wort, welcher bis dahin eher unscheinbar da lag.

Jet Geysir

Jet Geysir

Jetzt verlassen wir mal kurz die westliche Straße durch den Yellowstone und springen auf die östliche Seite. Dort gibt es auch ein Geysirfeld, welches etwa in gleicher Höhe mit dem Fountain Paint Pod liegt.

Mud Vulcano Area

Auch der Mud Vulcano kann prima mit dem Auto angefahren werden und am Start des Trails gibt es einen Parkplatz. Der Trail führt einen etwa 1 Kilometer durch die Hügellandschaft und zu einigen heißen Stellen.

Direkt am Parkplatz erwartet einen dieses braune, dampfende und blubbernde Gewässer, der Mud Caldron.

Mud Caldron

Mud Caldron

Der Weg führt von dort aufwärts auf die Coocking Hills. Von unterwegs konnte man einen schöne Blick auf den Mud Geysir erhaschen.

Mud Geysir

Mud Geysir

Und je weiter man nach oben kam, desto schöner wurde der Blick ins Tal.

Blick ins Tal

Blick ins Tal

Auf dem Cocking Hill findet man dann den Churning Caldron, wieder so ein riechendes, blubberndes Schlammonster.

Churning Caldron

Churning Caldron

Auf der oberen Ebene kann man auch zwei Seen entdecken, Black Dragon’s Caldron und den Sour Lake.

Sour Lake

Sour Lake

Einmal rund um den Cooking Hill gelaufen geht es auch wieder abwärts.

Und zurück ins Tal

Und zurück ins Tal

 Auf halben Weg nach unten liegt Grizzly Fumarole. Dieser ist wetterabhängig aktiv. Wenn es regnet, dann fängt er an zu leben. Bei uns war er aber völlig ausgetrocknet.

Grizzly Fumarole

Grizzly Fumarole

Weiter unten war dann aber wieder mehr Aktivität zu finden.

Mud Vulcano

Mud Vulcano

Der Mud Vulcano blubberte ordentlich, vor allem auch unterirdisch. Das war schon eine beeindruckende Geräuschkulisse. Am besten hat uns aber der Anblick vom Dragon’s Mouth Spring gefallen – vielleicht auch wegen dem Gegenlicht.

Dragon's Mouth Spring

Dragon’s Mouth Spring

Jetzt geht es wieder zurück auf die westliche Straße, zum nächsten Basin.

Norris Geysir Basin

Dieser Bereich ist so groß, das er wieder in zwei Teile unterteilt ist. Es gibt dort das Porcelain Basin, welches über einen 800 Meter langen Rundweg zu besichtigen ist. Dieser war aber bei unserem Besuch wegen Bauarbeiten unterbrochen, so das man nur bis zum Rand, rechts und links des Basins laufen konnte. Das war aber kein Problem, da man von dort genügend tolle Eindrücke mitnehmen konnte.

Norris Geysir Basin - Porcelain Basin

Norris Geysir Basin – Porcelain Basin

Norris Geysir Basin - Porcelain Basin linker Teil

Norris Geysir Basin – Porcelain Basin linker Teil

Der zweite, größere Teil ist das Back Basin. Dieses kann über zwei Trails mit 1,6 bzw. 2,4 Kilometern Länge bewandert werden. Wir haben uns, zu unserer Schande, für den kürzeren Weg entschieden, da es an dem Tag brütend heiß war.

 

Emerald Spring

Emerald Spring

Steamboat Geysir

Steamboat Geysir

Der dort zu findende Steamboat Geysir ist ein ganz unregelmäßiger Geselle. Er ist das letzte mal vor 2 Jahren richtig ausgebrochen. Dafür produziert er dann bis zu 70 Meter hohe Wassersäulen, wenn er ausbricht. Naja, wir haben mal eine halbe Stunde auf die Sensation gewartet – passiert ist natürlich nichts.

Kommen wir nun zum nördlichsten, aktiven Gebiet im Yellowstone.

Mammoth Hot Springs

Etwa 8 Kilometer vom Nordeingang des Parks findet man die Mammoth Hot Springs. Diese terrassenförmigen Geysir Bereich kann man über mehrere Kilometer Wanderwege besuchen. Weiter gibt es eine Rundstraße durch die obere Ebene, welcher aber leider für Wohnmobile gesperrt war. Das gilt übrigens noch für wenige andere Bereiche im Park, wo wir aber noch mit einem extra Beitrag drauf eingehen werden.

Wir haben bei den Mammoth Hot Springs die untere und mittlere Ebene abgewandert.

Blick von der mittleren auf die untere Ebene

Blick von der mittleren auf die untere Ebene

Man findet hier eine Landschaft, welche durch die vulkanischen Aktivitäten wirklich in Stufen angelegt wurde.

Terrassen am Mammoth Hot Spring

Terrassen am Mammoth Hot Spring

Unten im Ort findet man übrigens die Haupverwaltung des National Parks, ein paar Geschäfte und Restaurants.

Heiße Quellen über dem Ort

Heiße Quellen über dem Ort

Das waren nun unsere Eindrücke von den großen Basins und Areas mit Geysiren und anderen vulkanischen Aktivitäten im Yellowstone Park. Es gibt noch zahlreiche weitere, kleinere Stellen, wo man auf solche heißen Quellen treffen kann. Teilweise liegen diese direkt an der Straße, andere wiederum liegen sehr einsam und müssen über sehr lange Trails erwandert werden. Wir sagen mal so, wen die alle sehen möchte, der braucht bestimmt 10 Tage um diese alle abzuklappern und eine Menge Kondition.

Man merkt beim Laufen in dem Park schon, dass das Tal durchschnittlich auf 2.400 Metern Höhe liegt. Wenn es dann noch bergauf geht, das geht dann schon auf die Puste – vor allem bei Büromenschen wie mir. Und wenn dann noch Temperaturen von über 30 Grad im Schatten herrschen – mein lieber Mann. Aber, es hat sich gelohnt. Jeder gelaufene Meter in dem Park war es wert.

Mehr Yellowstone:

Noch mehr Tipps für eine Reisen in den Yellowstone findet Ihr auf folgender Seite:

Das war unserer Bericht über die Geysire und die vulkanischen Aktivitäten im Yellowstone National Park.

Aber, der Park hat noch viel mehr zu bieten. Es folgen noch Berichte über die tollen Landschaften und vor allem, über die faszinierende Tierwelt – freut euch drauf.

Über Kommentare würden wir uns riesig freuen – schreibt einfach unten drauf los.

eBook Yellowstone Guide

Der Yellowstone Besucher Guide

Der Yellowstone ist nicht nur der älteste National Park in den USA, er ist auch das faszinierendste Eckchen Erde, welches wir auf unseren zahlreichen Reisen gesehen haben. Die Tierwelt, die vulkanischen Aktivitäten und nicht zuletzt die abwechslungsreichen Landschaften haben uns in den Bann gezogen.

Mit unserem Yellowstone Guide möchten wir anderen Reisenden einen Einstieg in das Thema Yellowstone geben. Neben der Geschichte des Parks geben wir viele Tipps für einen Aufenthalt im Yellowstone National Park. Veredelt wird das Ganze durch viele tolle Fotos aus dem Yellowstone.

Mehr Infos

 

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