Grundeinstellungen – Panasonic Lumix FZ300

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Grundeinstellungen – Panasonic Lumix FZ300

Unsere Fotoausrüstung hat Zuwachs bekommen, wir haben uns eine Panasonic Lumix FZ300 als Bridgekamera gekauft. Warum wir uns für diese Kamera entschieden haben und welche Grundeinstellungen wir vorgenommen haben, das möchten wir euch hier gerne zusammenfassen.

Warum eine Bridgekamera?

Nun, für diese Entscheidung gab es mehrere Gründe.

Wir spielten schon länger mit dem Gedanken, für unsere Sony Alpha 6000 noch weitere Objektive zu kaufen. Dabei dachten wir an eine längere Brennweite, so von 400-600 Millimetern und ein weiteres Objektiv für Makroaufnahmen. Bei den Brennweiten sieht das aber Mau aus, da gibt es für die Sony nicht viel Auswahl in dem Bereich. Ein gutes Makro-Objektiv findet man wohl aber es hat auch einen stolzen Preis.

Dazu hatte Melli auf unserer Thailandreise gefallen am Fotografieren gefunden und mit der kleinen (alten) Kompaktkamera waren aber viele Grenzen gesetzt. Also musste für sie eine neue Kamera her, einfach zu bedienen und ohne Wechselobjektive.

Warum also nicht beide Wünsche mit einer Lösung abhaken? Da auch viele Bekannte von uns mit Bridgekameras unterwegs sind und damit fantastische Fotos machen, war dann klar – es muss eine Bridgekamera her.

Die Suche nach der richtigen Kamera

Wir haben dann mal unsere Anforderungen aufgeschrieben, die so eine Kamera liefern muss:

  • Brennweite zwischen 18 und 400-600 Millimeter (aufs Kleinbild bezogen)
  • RAW Format muss unterstützt werden
  • Manuelle Einstellungen müssen möglich sein
  • Sensor so groß wie möglich (Rauschverhalten)
  • Die Kamera muss einen Sucher haben
  • Ein Blitzschuh wäre nett
  • Makrofunktion
  • vernünftiges Preis-/Leistungsverhältnis

Diese Punkte sollte die neue Kamera unbedingt erfüllen. Mit diesem Wunschzettel sind wir dann auf die Suche gegangen und nach dem Lesen unzähliger Testberichte und dem stöbern in verschiedenen Vergleichsportalen für Kameras standen am Ende zwei Kameras auf dem Wunschzettel. Beide waren dabei von Panasonic, einmal eben die Lumix FZ300 und als Alternative die Lumix FZ1000. Für die FZ1000 sprach der größere Sensor. Nachteil war aber, dass es sich bei der Kamera um ein zwei Jahre altes Modell handelt, sie nur 400 statt 600 Millimeter Brennweite hat und teurer war. Im direkten Vergleich waren nur der größere Sensor auf der Plusseite – alle anderen Werte und Argumente sprachen dagegen für die FZ300. Und nachdem wir einige High-ISO-Aufnahmen auf Flickr gefunden hatten, die vom Rauschverhalten überzeugen konnten, haben wir uns für die Panasonic Lumix FZ300 Panasonic Lumix FZ300 (* Amazon) entschieden.

Wir haben die Kamera also bestellt und bereits einen Tag später klingelte der Paketmann. 

Grundeinstellungen an der Lumix FZ300

Panasonic Lumix FZ300

Panasonic Lumix FZ300

Wie bei jeder neuen Kamera ging es gespannt ans Auspacken und direkt in das Konfigurationsmenü um die wichtigsten Dinge an der Kamera einzustellen. Dabei hat uns die Menüführung überzeugt, sie ist logisch aufgebaut und man findet sich schnell zurecht.

Folgende Dinge haben wir an unsere Bedürfnisse angepasst:

RAW Format

Als Dateiart haben wir das RAW Format eingestellt. Da wir unsere Bilder sowieso alle mit Lightroom verwalten und bearbeiten haben wir mit dem RAW-Format viel mehr Daten zur Verfügung und somit sehr viele Möglichkeiten bei der Entwicklung. Der Nachteil ist natürlich, dass die Dateien auf der Speicherkarte deutlich größer sind als im jpg-Format.

Betriebsart Autofokus

Auf der Rückseite der Kamera kann man über einen kleinen Hebel die Betriebsart des Autofokus umstellen. Hier gibt es die die Möglichkeit AFS (Einzelfokus), AFC (Nachführfokus) oder MF (Manueller Fokus) zu wählen. Dies über einen kleinen Schalter zu ermöglichen halten wir für eine sehr gute Idee, da dieser Modus doch recht häufig gewechselt wird.

Autofokus auf wählbaren Einzelpunkt eingestellt

Da wir gerne selber bestimmen, auf welchen Punkt im Bild wir fokussieren haben wir die Autofokuseinstellung auf Einzelpunkt gestellt. Diesen Punkt kann man bequem mit der Cursortaste im Sucher bewegen.

Belichtungsmessung

Die Belichtungsmessung haben wir auf Matrix eingestellt. Dabei wird die Belichtung über die gesamte Bildfläche gemessen. In besonderen Fällen kann es Sinn machen auf eine mittenbetonte oder eine Spotmessung umzustellen. Das kann aber recht flott über den Touchscreen geändert werden.

Monitorumschaltung/Touch Screen

Wir haben die Kamera so eingestellt, dass der Monitor auf der Rückseite automatisch ausgeschaltet wird, wenn man durch den Sucher schaut. Zusätzlich haben wir noch unter dem Punkt „….“ die Steuerung des Autofokus per Touchscreen ausgeschaltet. Beim Testen habe ich gemerkt, dass man den Fokuspunkt mit der Nase am Touchscreen verstellt und das auch, wenn das Display deaktiviert ist. Und nein, es liegt nicht an unseren Nasen.

Bildvorschau

Nach einer Aufnahme kann man sich das Bild direkt im Sucher anzeigen lassen. Da uns das aber nervt, haben wir diesen Punkt abgeschaltet. Wenn wir uns Bilder an der Kamera anschauen wollen nutzen wir den Wiedergabeknopf auf der Rückseite der Kamera und schauen uns diese auf dem Monitor an.

Monitor auf Kamerafunktionen eingestellt

Einstellung auf dem Monitor

Einstellung auf dem Monitor

Den Monitor haben wir als Standard so eingestellt, dass die Kamerainformationen angezeigt werden. Da wir fast nur durch den Sucher fotografieren, brauchen wir den Live-View Betrieb nicht, welcher nur unnötig Strom verbraucht. Dieser Modus kann aber, bei Bedarf, schnell über die „DISP“-Taste geändert werden.

Auto ISO

Erster Test mit ISO 800 und 600mm Brennweite

Erster Test mit ISO 800 und 600mm Brennweite

Die ISO Einstellung haben wir Auto gestellt aber nach oben auf ISO 800 begrenzt. Da müssen wir erst mal ein wenig mit den Werten experimentieren und schauen, wie stark das Rauschen in verschiedenen Situationen zu sehen ist. Ein erster Test, unser Kater Jimmy auf dem obigen Bild, verspricht aber gutes. Das Foto ist mit 600mm Brennweite aufgenommen, bei ISO 800 und selbst im dunklen Fell hält sich das Rauschen in Grenzen. 

4K Bilder mit nachträglicher Fokussierung

Die Kamera bietet die Möglichkeit, Bilder im 4K-Format zu erstellen, wo der gewünschte Fokuspunkt nachträglich eingestellt werden kann. Ob man diese Funktion wirklich benötigt, kann mit Sicherheit lange diskutiert werden. Wir werden mal damit experimentieren und uns später über den Sinn oder Unsinn auslassen.

Programme

Programmwahlschalter

Programmwahlschalter

Bei den Belichtungsprogrammen werden wir klassisch nur P (Automatikmodus), A (Blendepriorität), S (Zeitpriorität) und M (manueller Modus) nutzen. Unter dem Punkt SCN findet man viele voreingestellte Szenarien, welche wir wohl nie nutzen werden. Allenfalls drehen wir mal ein kleines Video oder experimentieren mal mit dem Panoramamodus rum, gerade bei schönen Landschaften vielleicht eine gute Idee.

Funktionstasten

Sehr schön ist es, dass die FZ300 vier frei programmierbare Funktionstasten liefert. Diese haben wir erst mal mit den folgenden Funktionen belegt:

  • Belichtungskorrektur
  • Makromodus An/Aus
  • 4K-Foto mit späterer Fokussierung
  • Belichtungsmessung

Buchtipp zur Kamera

Frank Späth ist ein Autor, welcher zu verschiedenen Kameramodellen tolle Bücher für dein Einstieg geschrieben hat. Da uns sein Buch über unsere Sony so gut gefallen hat, haben wir das Buch Lumix Superzoom FZ300 (* Amazon) bei Amazon direkt mit bestellt. Und ein erstes Durchblättern hat uns gezeigt, es war mal wieder eine gute Wahl. Die einzelnen Funktionen und Einstellungen der Kamera werden sehr gut erklärt. 

Nun beginnt das Experimentieren

Nun werden wir mal ein wenig mit der neuen Kamera experimentieren und dabei Erfahrungen sammeln. Spätestens auf unserer anstehenden Kanada-Reise werden wir bestimmt 3-4 Fotos mit der Kamera machen. Dabei werden wir Tipps und Tricks zum Umgang mit der Lumix in der Praxis sammeln und später hier veröffentlichen.

Ein paar Testbilder

Rocky

Rocky

Panasonic Lumix FZ300 bei Amazon

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  • Lieferumfang: DMC-FZ300EGK Akku, Ladegerät, Netzkabel, USB-Kabel, Gegenlichtblende, Objektivdeckel, Objektivdeckelband, Schultergurt, DVD

Stand der Preise bei der letzten Aktualisierung der Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Unsere neue Kamera – irgendwie ist das jedes mal wieder spannend. Wie lässt sich damit Arbeiten, wie werden die Bilder – hält die Kamera die Versprechungen der Werbung? Wir werden euch weiter auf dem Laufenden halten. Gibt es etwas, was ihr gezielt zu der Kamera wissen möchtet? Dann schreibt doch einfach einen Kommentar.

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49 Kommentare

  1. Bee 7. April 2016 um 8:40 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,

    ich hatte mir diese Kamera für meine Tochter im Hinterkopf geparkt, wenn sie mal richtig fotografieren will. Momentan ist da aber Filmen interessanter… Mir gefielen die Features sehr gut, 25-600mm ist schon klasse. Wenn meine Tochter kein Interesse entwickelt, schenke ich sie meinem Mann.

    Viel Spaß mit der Kamera, Melli 🙂

    Liebe Grüße, Bee

    • Thomas Jansen 7. April 2016 um 9:34 Uhr - Antworten

      Moin Bee,

      ich denke, an der Kamera sollte Deine Tocher Freude haben. Übrigens, die kann super 4K-Videos machen. 😉

      LG Thomas

  2. Johannes Kühn 7. April 2016 um 10:04 Uhr - Antworten

    Moin Thomas,
    vor der Alpha hatte ich ja mit der FZ50 auch eine Bridge von Panasonic. Der wesentliche Grund, warum ich sie ersetz habe, war dass sie sehr lange gebraucht hat, um die großen RAW-Dateien abzuspeichern. Das dürfte sich aber mittlerweile (10 Jahre nach Erscheinen der FZ50) erledigt haben. Von der Bildqualität fand ich sie für den damaligen Stand der Technik bei Bridges genial. Und der Menüführung trauere ich sogar etwas hinterher, weil ich das bei der Alpha umständlicher finde.
    Deshalb auf jeden Fall Daumen hoch für die Bridges von Panasonic.

    • Thomas Jansen 7. April 2016 um 10:21 Uhr - Antworten

      Hallo Johannes,

      dazu nur so viel, Serienaufnahme in RAW, zehn Auslösungen, nach 3 Sekunden war die LED wieder aus, welche den Schreibvorgang anzeigt. In der Zeit hätte man aber trotzdem weiter fotografieren können. Die Speicherkarte hat 95 MB/s.

      Damit kann man arbeiten. 😉

      LG Thomas

      • Johannes 7. April 2016 um 20:56 Uhr

        Beste Voraussetzungen für den Serienbildmodus wenn ein Air Berlin A320 vorbeirollt 😀

      • Thomas Jansen 8. April 2016 um 8:17 Uhr

        Ein Träumchen… 😉

        LG Thomas

  3. Frank Albers 7. April 2016 um 18:31 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,

    viele Dank für den klasse Artikel. Super ausführlich. Ich oute mich jetzt mal als Fotolaie. Wenn man durch Glasscheiben fotografieren möchte, brachte man doch -glaube ich- bestimmte Filter, damit es nicht spiegelt. Besteht die Möglichkeit dies Filter auf die Lumix FZ300 aufzusetzen?

    Liebe Grüße

    Frank

    • Thomas Jansen 8. April 2016 um 8:17 Uhr - Antworten

      Hallo Frank,

      man kann es mit einem Pol-Filter ausprobieren, um die Spiegelungen aus dem Bild zu bekommen. Das geht auch bei der FZ300, die hat ein Filtergewinde von 52mm.

      Besser ist es aber, so nah wie möglich an die Scheibe heran gehen und die Kamera im 90°-Winkel zur Scheibe halten. Dann geht es auch ohne Filter.

      LG Thomas

      • Frank Albers 8. April 2016 um 8:42 Uhr

        Hallo Thomas,

        vielen Dank für die schnelle Antwort und Deinen Tipp.

        Liebe Grüße
        Frank

  4. Beate 24. April 2016 um 16:27 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,

    auch ich fotografiere leidenschaftlich gerne und habe mir die Panasonic Lumix FZ300 zugelegt. Noch bin ich mit der Kamera super zufrieden – meine Tochter übrigens auch! Und vielen lieben Dank für die ausführlichen Einstellungsmöglichkeiten!

    Viele Grüße
    Beate

  5. Jens 29. Mai 2016 um 13:09 Uhr - Antworten

    Hallo und vielen Dank für den interessanten Artikel. Ich schwanke gerade zwischen einer FZ300 und einer Nikon P900 oder B700. Würdest du zu Gunsten einer gewaltigen Brennweite leichte Abstriche in Sachen Bildqualität machen? VG Jens

  6. Holger 17. Juli 2016 um 9:23 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,
    in Deinem Beitrag finde ich mich an vielen Stellen wieder:
    FZ 300 oder FZ 1000
    Monitor auf Kamerainfos eingestellt
    ISO max. 800
    Verwendung der Belichtungsprogramme
    Bildvorschau abgeschaltet

    Am interessantesten finde ich jedoch den Hinweis mit der Nase ;-). Genau dieses Problem habe (hatte) ich auch. Danke für den Tipp.
    Viel Spaß bei den weiteren Reisen mit der FZ300 und viele Grüße,
    Holger

  7. Anne 23. Juli 2016 um 20:50 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,
    erstmal Grüße aus MH. Bin auf der Suche nach Hilfe zu meiner neuen FZ 300 auf euren Blog gestoßen.
    Ich habe seid heute Mittag folgendes Problem: Mein Display geht nicht mehr an. Kamera habe ich bereits ein/aus geschaltet und akku rein/raus genommen. Techn. Fehler und einschicken (habe die Kamera seid Anfang Juli) oder hast du eine andere Idee ? Da ich nur über das Display fotografiere, ist das gerade ziemlich ärgerlich.
    Lg, Anne

    • Thomas Jansen 24. Juli 2016 um 11:54 Uhr - Antworten

      Hi Anne,

      hm, das hört sich für mich nach einem technischen Defekt an. Akku raus nehmen wäre jetzt auch meine Idee gewesen. Wenn Du auf den Display Button drückst passiert auch gar nichts?

      LG Thomas

      • Holger 24. Juli 2016 um 12:51 Uhr

        Hallo Anne,

        zwei Ideen zu Deinem Problem:
        1. Das Display schaltet sich von alleine ab wenn sich dem Sucher etwas nähert. Hängt/befindet sich etwas vor dem Augensensor?
        2. Hast Du eventuell versehentlich das Display abgeschaltet? Die Taste Fn4 schaltet den Modus um.
        Viele Grüße,
        Holger

      • Anne 24. Juli 2016 um 19:34 Uhr

        Hallo Thomas, hallo Holger,
        es geht Gott sei Dank wieder. Habe gestern Abend weiter gesucht und es war die Taste Fn4 🙂

        LG, Anne

  8. Anne 24. Juli 2016 um 20:11 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,
    ich war heute auf 2. „Foto-Tour“ mit der Kamera. Kann ich dir davon mal 1-2 Bilde senden und du sagst etwas zur Qualität ? Wenn ich auf dem Rechner näher ranzoome, werden Sie doch unscharf. Die passenden Einstellungen kann ich natürlich auch noch nennen.
    LG, Anne

    • Thomas Jansen 24. Juli 2016 um 20:16 Uhr - Antworten

      Hi Anne,

      kannst Du mir gerne senden an (kontakt(at)reisen-fotografie.de) – ich schaue mir die gerne mal an.

      LG Thomas

  9. Wolfgang Paumer 12. Oktober 2016 um 10:38 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,

    bin gerade am auspacken und den ersten Grundeinstellungen.
    Macht es Sinn, einen zusätzlichen Filter vor das Objektiv zu schrauben (u.a. Sicherheit für die Linse) und wenn ja, dann welchen ?

    Vielen Dank und viele Grüße

    Wolfgang

    • Thomas Jansen 12. Oktober 2016 um 18:53 Uhr - Antworten

      Hi Wolfgang,

      ja, das macht Sinn. Wir haben vor allen Linsen einen UV-Filter von B&W geschraubt.

      LG Thomas

  10. Jörg 7. November 2016 um 10:33 Uhr - Antworten

    Hallo,
    ich habe mal eine Frage. Bei mir kann ich den ISO Wert nicht ändern. Weder in M, A, P oder S. Das geht nicht über die Cursertast noch über das Menu. Im Menu ist das Feld ausgegraut. Was kann ich machen?
    Danke für Hinweise!
    Jörg

    • Thomas Jansen 7. November 2016 um 11:10 Uhr - Antworten

      Hallo Jörg,

      das kann ich nun nicht nachstellen hier. Ich habe gerade mal verschiedene Einstellungen durch getestet und ich kann immer den ISO-Wert, bzw. den Bereich für die Automatik, selber bestimmen.

      LG Thomas

  11. Thomas 9. November 2016 um 20:27 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas, bin gerade auf Deinen Beitrag gestoßen und habe ihn mir gleich abgespeichert:-) Eine Frage – ich bin gerade auch auf der Suche nach einer neuen Kamera . Engere Wahl ist FZ300 oder Nikon d5300. Mein Sohn hat nächstes Jahr Jugendweihe und da wollen wir während der Festlichkeiten schöne Bilder machen. Nun bin ich unsicher, weil immer oft geschrieben wird in Räumlichkeiten sind die Bridgekameras deutlich schlechter als die Spiegelreflexkameras. Kannst Du dazu was sagen?? Vielen Dank Thomas

    • Thomas Jansen 10. November 2016 um 8:17 Uhr - Antworten

      Hi Thomas.

      die Aussage ist nicht verkehrt. In Räumen, mit begrenztem Licht, ist die FZ300 nicht der Renner. Dort müssen, beim Arbeiten ohne Blitz, die ISO Zahlen schon ordentlich hoch gedreht werde. Durch den kleineren Sensor neigt die Kamera zu einem stärkeren Rauschen als vergleichbare DSLR-Kameras mit größerem Sensor. Wenn also Aufnahmen in Räumen im Fokus der Arbeit steht, dann würde ich auf eine DSLR setzen oder eine gute Systemkamera.

      LG Thomas

  12. D. Wisser 11. Dezember 2016 um 15:12 Uhr - Antworten

    Moin.
    Sehr schöner, detaillierter und persönlicher Test. Habe mir jetzt ebenfalls die Kamera zugelegt. Allerdings suche ich noch eine Einstellung in der die Bilder auch bei Dämmerung in der Wohnung scharf abgebildet werden. Da sind sehr schnell Grenzen erreicht. Habt ihr vielleicht einen Tipp?
    Gruß
    D.W.

    • Thomas Jansen 11. Dezember 2016 um 21:07 Uhr - Antworten

      Hallo,

      bei Dämmerlicht, in der Wohnung, hilft nur ISO rauf und offene Blende (kleine Blendenzahl) um auf kürzere Verschlusszeiten zu kommen, die ein verwacklumgsfreies Fotografieren ermöglichen. Alternativ mehr Licht in den Raum bringen oder den Blitz benutzen.

      LG Thomas

  13. Stefan Burkhard 29. Mai 2017 um 17:24 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas, ich habe mir auch gerade die Kamera gekauft.
    Könntest du mal was über Sportbilder schreiben ?
    Bei mir wären das spez. Auto´s und Motorradveranstaltungen.
    Wenn du da ein paar Beispielbilder zeigen könntest und dazu in welcher Einstellung der Kamera, das wäre 1A.
    Danke schon im Vorfeld.

    Schöne Seite übrigens.

    Gruß
    stef

    • Thomas Jansen 30. Mai 2017 um 7:57 Uhr - Antworten

      Hallo Stefan,

      nein, zu Sportbildern kann ich, im Zusammenhang, mit der FZ1000 nichts sagen. Die FZ300 hatte ich mal mit beim Nascar-Rennen. Im folgenden Bericht sind die Bilder vom Sonntag alle mit der FZ300 gemacht. https://www.reisen-fotografie.de/rennwochenende-martinsville/

      Ich denke, die FZ1000 ist da nicht schlechter, nur mit etwas weniger Brennweite.

      LG Thomas

      • Stef 30. Mai 2017 um 8:27 Uhr

        Hallo Thomas, sind wir hier nicht im Bereich von der FZ300 ?
        Die habe ich mir gekauft. Nicht die FZ1000.
        Gruß
        stef

      • Thomas Jansen 30. Mai 2017 um 9:55 Uhr

        Hallo Stef,

        ich sollte Kommentare erst beantworten, wenn ich 2 Tassen Kaffe aufhabe, dann sehe ich auch, worauf die sich beziehen. 🙂

        Einen Tipp noch zu den Einstellungen. Ich habe versucht, mit Belichtungszeiten von rund 1/1000 Sekunde zu arbeiten. Einige Aufnahmen aus dem Rennen sind auch mit längeren Zeiten, bis 1/160 Sekunde entstanden. Dabei hat man dann eine schöne Bewegungsunschärfe im Hintergrund und „drehende“ Reifen. Allerdings ist dann die Ausschussquote bei den Bildern extrem hoch. Das Mitziehen, mit den fahrenden Autos, ist wirklich Übungssache.

        LG Thomas

      • stef 31. Mai 2017 um 12:51 Uhr

        Hallo Thomas, danke dir.
        Ich werde probieren, besonders das mit der 1/160 Einstellung.
        Das sind wirklich super schöne Bilder bei den Autos.

        Mal noch eine andere Frage.
        Hast du auf deiner Seite ein Bilderthema , wo die Leser ein Bild hinein stellen können und ein wenig Beschreiben mit welcher Einstellung sie gearbeitet haben.
        Wenn du dann evt. noch drüber schauen könntest und uns Frischlinge sagen könntest, wo was falsch ist.
        Das wär´s .

        Gruß
        stef

      • Thomas Jansen 31. Mai 2017 um 17:35 Uhr

        Hi Stef,

        nein, sowas habe ich noch nicht. Ich überlege gerade ein Projekt, wo mir Leute Bilder zum bearbeiten senden können. Die Gedanken stecken aber noch in den Kinderschuhen.

        LG Thomas

  14. Uwe 18. Juli 2017 um 21:11 Uhr - Antworten

    Hallo und Guten Tag aus Sachsen!

    Ich komme gleich mal zur Sache … Ich habe seit 8 Jahren eine FZ8 und bin damit extrem zufrieden! Jetzt wollte ich mal etwas Neues … und das Theater ging los… Rahmen: Bis 600 Euro, kein Wechselobjektiv, super Bildleistung, Video egal, Zoom 12+-, super Tiefenschärfe, nicht falsch verstehen, damit meine ich Bilder von vorn bis hinten scharf! erstklassige Referenzen. Für den Laien (ich) kurz und zackig zu bedienen, Schnappschusstauglich. Bin ausschließlich Urlaubs / Ereignis-Knipser und will KEIN Fotostudium absolvieren! Zuerst testete ich die FZ1000 im Modus P, A und A+ bei ISO bis 400. Du bekommst Schüttelfrost … zumindest ich… Dann die FZ300 hmmmmm So richtig zufrieden bin ich nicht. Irgendwie kann ich keine wirkliche Verbesserung erkennen, zur FZ8. Habe etwa 100 Testbilder, von Beiden, gemacht. Im Netz Referenzbilder angesehen. Ich bin unschlüssig, ob es Sinn macht, die 300 zu kaufen, im Gegensatz zu meiner 8. Die 1000 ist in Sachen Tiefenschärfe, Systembedingt, eine Katastrophe! Meine FZ8 steht seit 8 Jahren auf ISO 200 und Modus P. 98% aller Bilder sind super. Auch schwere Motive wie aus dem Reisebus heraus. Was sagt Ihr! DANKE! Uwe

    • Thomas Jansen 19. Juli 2017 um 8:38 Uhr - Antworten

      Hallo Uwe,

      hm, wenn ich das lese wäre vielleicht eine Kompaktkamera eine Alternative? Deine Anforderung mit der großen Tiefenschärfe werden die kleineren Sensoren eher erfüllen können. Ich kenne die FZ8 nicht, denke aber, dass diese im Vergleich zur FZ300 und erst recht gegenüber der FZ1000 einen wesentlich kleineren Sensor hat. Natürlich kannst Du auch eine größere Tiefenschärfe erreichen, wenn Du bei den neuen Kameras die Blende schliessen würdest. Allerdings werden dann die Belichtungszeiten zu lang und Du müsstest an der ISO schrauben um auf die passenden Belichtungszeiten zu kommen. Da neigt die FZ300 aber schnell zum rauschen, die FZ1000 ist dabei etwas gutmütiger aber auch nicht überragend.

      Daher wirklich der Tipp, mal ein paar Kompaktkameras mit kleinerem Sensor zu probieren. Oder einfach bei der FZ8 bleiben, solange sie ihren Dienst tut und Deine Wunschbilder produziert.

      Deine Anforderung mit der durchgehenden Schärfe ist auch eher ungewöhnlich und nicht typisch für Fotografen. Ok, bei Landschaftsaufnahmen oder Architekturfotos will das jeder, da arbeite ich eben mit den Blendeneinstellungen. Bei Detailaufnahmen, bei Tieren usw. freue ich mich aber, wenn ich die Motive vor einem unscharfen Hintergrund freistellen kann.

      LG Thomas

      • Uwe 19. Juli 2017 um 19:53 Uhr

        Hallo Thomas und danke! Hm, leider bin ich nicht schlauer geworden … Als Urlaubslaienknipser lichte ich zu 99,8% Landschaften und Städte ab. Deshalb die Anforderung an durchgehende Schärfe. Das Problem mit „Blende zu“ ist mir bekannt. Glaube, die FZ8 (8MP) hat die Sensorgröße der FZ300 (12MP). Uwe

      • Thomas Jansen 19. Juli 2017 um 21:10 Uhr

        Hi Uwe,

        nein, der Sensor in der FZ 8 (5,8 x 4,3 mm) ist minimal kleiner als in der FZ 300 (6,2 x 4,6 mm). Das macht bei der Tiefenschärfe schon ein wenig aus. Generell gilt die Regel, desto kleiner der Sensor, umso mehr Tiefenschärfe bekommst Du bei gleichen Einstellungen. Aus diesem Grund können Smartphonekameras keine vernünftigen Schärfeverläufe optisch abbilden, bzw. nur sehr begrenzt. Diese haben halt extrem kleine Sensoren. Achte also beim Kauf darauf, dass der Sensor nicht zu groß ist (die MP spielen dabei erstmal keine Rolle).

        LG Thomas

  15. Monika Baeck 30. Juli 2017 um 0:44 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,
    auf der Suche nach meiner neuen Kamera bin ich zufällig auf Deinen Blog geraten und total begeistert.
    Reisen und fotografieren ist auch unsere Leidenschaft.
    Wir mögen geführte Studienreisen ebenso wie Städtereisen. Auch ferne Länder, wie Kanada, Südamerika, Hawaii haben wir bereist und seit wir vor 4 Jahren zum 1. mal in Afrika waren sind Safari Urlaube unsere große Liebe.
    Ich benutze seitdem die Lumix FZ 200 und bin auch mit meinen Fotos sehr zufrieden. Leider ist mir im letzten Urlaub irgendwie Staub in die Kamera gekommen und nun habe ich Probleme mit dem Zoom.
    Ich habe jetzt mit der FZ 300 geliebäugelt, war aber unsicher, nachdem ich die Kritiken über den kleinen Sensor gelesen habe und wollte dann auf die FZ 1000 umsteigen. Da ich aber die Kamera ständig in der Hand halte, weiß ich nicht, ob das Gewicht und die Größe dazu geeignet sind.
    Nachdem ich aber jetzt Deinen Kommentar zur FZ 300 gelesen habe, denke ich, dass ich, gerade für die Fotos auf Safari
    damit gut hinkomme.

    Auf jeden Fall aber, werde ich Deine Berichte ab sofort verfolgen und grad was das Fotografieren betrifft sicher noch sehr viel daraus lernen.

    Liebe Grüße
    Monika

    • Monika Baeck 30. Juli 2017 um 0:48 Uhr - Antworten

      Sorry, ich habe gerade festgestellt, dass ich meine E-Mail Adresse falsch angegeben habe.
      Es folgt die Korrektur

      • Thomas Jansen 30. Juli 2017 um 19:02 Uhr

        Hi Monika,

        habe ich in dem anderen Kommentar korrigiert.

        LG Thomas

    • Thomas Jansen 30. Juli 2017 um 19:01 Uhr - Antworten

      Hi Monika,

      am besten mal in den Laden gehen und mit beiden Fotokameras testen, welche Dir besser in der Hand liegt. Für die FZ300 spricht natürlich der längere Zoom. Deshalb haben wir die auch zuerst gekauft. Mich störte dann aber das Rauschen des Sensors, bei höheren ISO-Werten. Und nach dem Umstieg auf die FZ1000 habe ich weniger Zoom, das gleicht sich aber durch mehr Megapixel aus, mache ich halt einen Ausschnitt aus dem Fotos. Bei der Qualität ist das kein Problem.

      LG Thomas

      • Monika Baeck 30. Juli 2017 um 22:26 Uhr

        Danke Thomas, für die schnelle Antwort. Ich werde mir die 1000er jetzt doch mal anschauen und wenn die mir gut in der Hand liegt, werde ich mich dann für sie entscheiden.
        LG Monika

      • Monika Baeck 2. August 2017 um 23:14 Uhr

        Hallo Thomas,
        ich habe mir heute im Media Markt beide Kameras angeschaut. Da ich meine Kamera fast immer in der Hand bereithalte, war mir die 1000er dann doch zu groß bzw. auch schwer. So habe ich mich dann für die 300er entschieden.
        Die Fotoschule von F. Späth habe ich mir auch dazu gekauft.
        Jetzt habe ich noch 4 Wochen Zeit zum ausprobieren, bevor es nach Südafrika geht. Das ist nicht viel, wenn nur der Feierabend und das Wochenende bleibt.
        Vielleicht darf ich Dich auch noch mit ein paar Fragen zur Bedienung belästigen?
        Liebe Grüße
        Monika

      • Thomas Jansen 3. August 2017 um 19:39 Uhr

        Hallo Monika,

        dann mal Glückwunsch zur neuen Kamera und viele tolle Bilder damit. Klar, wenn Fragen aufkommen, kannst Du dich gerne melden.

        LG Thomas

  16. Günther 15. August 2017 um 10:24 Uhr - Antworten

    Habe eine Panasonic FZ 300 habe diese Ausgeliehen jetzt ist alles Verstellt.
    Wie kann ich sie auf Werkseinstellung zurück setzen ?

  17. Monika 1. September 2017 um 16:58 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,
    am Donnerstag fliegen wir nach Südafrika (u.a. in den Krüger NP) und ich habe meine neue FZ 300 noch nicht im Griff. Mir fehlt einfach die Zeit . Die Fotoschule ist einfach zu umfangreich, um auf die schnelle die wichtigsten Dinge herauszufinden
    Ich habe auf Deiner Seite mit den Zoo-Fotos schon ein paar gute Tipps gelesen.

    Ich möchte mich nicht nur mit der i.A. begnügen, bin aber auch nicht so fit, dass ich gleich die optimalen Einstellungen finde.

    Kannst Du mir für die FZ 300 ein paar Tipps für gute Tierfotos geben?
    Lohnt sich der Einsatz von 4K?
    Ich würde mich freuen, von Dir zu hören.
    VG
    Monika

    • Thomas Jansen 1. September 2017 um 17:13 Uhr - Antworten

      Hi Monika,

      wenn Du wirklich unsicher bist, dann ist der Automatik-Modus vielleicht die beste Lösung. Du ärgerst Dich sonst, wenn die Bilder nichts geworden sind, aufgrund falscher Einstellungen. Nutze aber auf keinen Fall den i.A. Modus. Nimm wenn dann den P Modus. Das hat einen Grund. Im i.A. Modus kannst Du den Blitz nicht steuern. Der geht an, wenn die Kamera meint, es sei notwendig. Die Tiere, Deine Mitreisenden und die Guides werden Dich dafür hassen. 😉 Im P-Modus geht der Blitz nur an, wenn Du ihn selber hochklappst, der Rest funktioniert aber komplett automatisch, wie im i.A. Modus auch.

      Was aber noch geht, nutze bei sich bewegenden Tieren den Sportmodus der Kamera. Dabei stellt die Kamera die Belichtungszeit so kurz wie möglich ein, um die Bewegungen der Tiere (die dann die Sportler sind) einzufrieren (achte hierbei aber auch auf den Blitz). Das kannst Du auch manuell mit der Blendenautomatik (Programm S) machen. Stelle dabei die Belichtungszeit auf 1/1000 Sekunde oder noch kürzer. Die Kamera wählt dann von alleine die passende Blende und ISO Zahl um auf die Belichtungszeit zu kommen. Beides muss aber nur bei schnellen Tieren gemacht werden. Bei langsameren Tieren (Elefanten die normal laufen) kannst Du auch etwas längere Belichtungszeiten wählen – so bis 1/320 Sekunde. Die ersten beiden Methoden haben den Nachteil, dass es dafür sehr hell sein muss. Das wird bei Aufnahmen in der Dämmerung dann schon schwierig.

      Kleiner Tipp noch. Die Guides in den NPs sind oft ganz gut drauf, was Einstellungen zum Fotografieren angeht. Scheu Dich auch nicht andere Reisende anzusprechen, und nach Einstellungen zu fragen.

      4K-Filme zu machen, und daraus später einzelne Bilder zu extrahieren ist keine schlechte Idee. Ich habe es selber noch nicht gemacht aber schon viele verdammt gute Ergebnisse im Netz gesehen, wo andere das gemacht haben.

      Ich wünsche Dir eine tolle Reise und viele schöne Eindrücke.

      LG Thomas

  18. Monika 1. September 2017 um 22:16 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,
    danke für die schnellen Tipps. Damit wird ich jetzt noch etwas üben und hoffe, auf gute Ergebnisse.
    Mit der FZ 200 habe ich im i.A. Modus auch schon viele schöne Fotos gemacht (der Blitz geht auch hier nur an, wenn er geöffnet ist). Jetzt möchte ich mit der FZ 300 nicht nur schöne, sondern auch gute Fotos schießen. Darüber aber auch nicht vergessen die Natur und Eindrücke zu genießen.

    LG
    Monika

    • Thomas Jansen 2. September 2017 um 9:34 Uhr - Antworten

      Hi Monika,

      dann ist ja gut mit dem Blitz. Ich hatte in Erinnerung, dass dieser auch unaufgefordert anschaltete. Allerdings habe ich mit dem Modus nur kurz rum gespielt. ;-=

      LG Thomas

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