Indian Summer – Acadia National Park

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  • Indian Summer im Acadia

Indian Summer – Acadia National Park

Der Acadia National Park ist der nördlichste Park der USA. Er liegt an der felsigen Küste im Nordosten von Maine umgeben von Wäldern, Flüssen und Seen. Im Park leben eine Menge Tiere wie Elche, Bären und Biber. Nun, immerhin einen Elch haben wir fotografieren können, dazu aber später mehr.

Leider war das Wetter heute bei weitem nicht so gut wie es angesagt war. Es war den ganzen Tag über wolkig und erst am Nachmittag kam mal kurz die Sonne raus. Trotzdem haben wir fast 8 Stunden in dem Park verbracht, unterbrochen von einer kleinen Mittagspause in Bar Harbor.

Bereits um 9 Uhr am Morgen waren wir im Park und haben uns im Visitor Center unseren Pass geholt. Dieser war natürlich kostenlos, da wir ja noch den Jahrespass vom letzten Urlaub haben.

Der erste Eindruck, das erste Foto haute uns dann den Indian Summer mit Anlauf um die Ohren *hach*

Indian Summer im Acadia

Indian Summer im Acadia

Durch den Park fährt man eine Ringsstraße, welche einen zu allen Aussichtspunkten bringt oder zu den Startpunkten der Trails. Zugegeben, heute waren wir recht faul. Wir sind nur zwei kleinere Trail gelaufen, die uns auf insgesamt 3 Kilometer gebracht haben. Dafür haben wir einfach mehr Zeit gehabt, die einzelnen Viewpoints zu geniessen.

Wolkig war es heute.

Wolkig war es heute.

Überall im Park stößt man auf kleine Seen oder Flüsse.

Flüßchen im Acadia

Flüßchen im Acadia

Oder wie hier auf einen See. Darauf konnte man übrigens zwei Biberbauten sehen.

Biber Lake

Biber Lake

Das war natürlich die Gelegenheit, endlich mal das Teleobjektiv raus zu holen. Aber irgendwie war Familie Biber im Haus und kam nicht raus, weil ja Familie Jansen am Ufer stand… *gna*

Biberbau

Biberbau

Ein Einheimischer meinte dann, wir sollen nicht auf die Bauten schauen, sondern auf den Wald dahinter. Wenn dort einer der Bäume fällt, dann wissen wir wo die Tiere sind.

Naja, darauf wollten wir nun nicht warten und sind weiter zum Sand Beach gefahren.

Klippen am Sand Beach

Klippen am Sand Beach

Sand Beach

Sand Beach

Nach der Wanderung durch den Sand ging es dann weiter zum nächsten Parkplatz. Von dort wanderten wir dann zum Otter Point, wo aber (natürlich) keine Otter waren. Aber der Weg dahin und die Aussicht dort war super schön, auch ohne Tiere… so!

Otter Point

Otter Point

Weg zum Otter Point

Weg zum Otter Point

Danach ging es hinauf auf den Berg im Park. Von dort soll man eine tolle Aussicht auf die Insel und die umliegenden Gewässer haben… also theoretisch, ab und zu, vielleicht…

Weg zum View Point

Weg zum View Point

Hm, vielleicht probieren wir es morgen früh noch mal, ob der Berg dann frei von Wolken ist – mal schauen.

Auf dem Weg nach unten kam dann aber noch ein Aussichtspunkt, der unterhalb der Wolken lag und einen wunderbaren, diesigen Blick auf Bar Harbor bot.

Block auf Bar Harbor

Blick auf Bar Harbor

Auf dem rechten Berg, auf dem kommenden Foto, liegt übrigens der „View“-Point:

Berge in Wolken

Berge in Wolken

Zur Mittagspause ging es dann runter nach Bar Harbor. Melli (!!!) hatte Hunger und wir wollten den Ort natürlich auch mal im Hellen sehen. Morgen ist hier der Acadia Marathon, da kommt man kaum in den Ort hinein. Da nehmen einige Tausend Läufer dran teil – da machen wir, das wir hier weg kommen.

Aussicht von Bar Harbor auf die Inseln

Aussicht von Bar Harbor auf die Inseln

Hafen von Bar Harbor

Hafen von Bar Harbor

Promenade von Bar Harbor

Promenade von Bar Harbor

In dem Ort gibt es zahlreiche Geschäfte, Galerien und Restaurants. Und Hauptnahrungsmittel ist natürlich der Hummer.

Main Street

Main Street

Lobster, überall Lobster

Lobster, überall Lobster

Der Ort ist aber wirklich schön und sympathisch. Natürlich gibt es die Main Street mit seinen 100 Andenkenläden, aber wenn man mal rechts und links in die Seitenstraßen geht ist es richtig hübsch.

Tourismus in Bar Harbor

Tourismus in Bar Harbor

Nach dem Mittagssnack sind wir dann noch mal in den National Park gefahren. Dieses mal aber fast nur noch zum gucken und weniger zum fotografieren. Einfach mal genießen. Wobei bei dieser Ansicht fällt es schwer, die Kamera nicht aus dem Rucksack zu holen.

See im Acadia

See im Acadia

So, das war unser Besuch im Acadia… Halt! Stop! Ihr sitzt ja alle mit den Fingern trommelnd vor dem Rechner und wartet auf das Elch Foto. Na gut! Wir haben keine Kosten und keine Mühen gescheut um euch dieses perfekte Wildlife Foto zu präsentieren *trommelwirbel*:

Wilder Elch im Acadia

Wilder Elch im Acadia

Und jaaaaa, das Foto ist schief, aber bei Wildlife Aufnahmen hat man einfach keine Zeit für eine perfekte Bildgestaltung!

So, nun aber. Morgen geht es hier wieder weg. Wohin? Wissen wir ehrlich gesagt noch nicht. Wir wollen den Highway 1 so langsam wieder Richtung Süden fahren und einfach dort bleiben, wo es uns gefällt. Auf der Hinfahrt haben wir schon eine schöne Orte gesehen, die dafür in Frage kommen. Lassen wir uns also mal überraschen.

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15 Kommentare

  1. Anke 19. Oktober 2014 um 1:21 Uhr - Antworten

    Ein Elch <3 Der Namensgeber unseres Blogs im wunderschönen Acadia, na wenn wir da mal nicht unbedingt hin müssen 😉 Und wenn schon nicht für echte Elche dann zumindest für diese wunderschönen Indian Summer Momente, die ihr uns da schenkt. Wir kommen gerade müde von einem Geburtstag zurück und zack, da ploppt euer neuster Artikel bei uns im Feedreader auf. Wir sind wieder hellwach und begeistert. Auch wenn das Wetter nicht so super war wie angesagt, eure Bilder zumindest sehen spitze aus. Und zum Wandern war das Wetter bestimmt auch nicht schlecht 🙂
    Habt noch ganz viel Spaß!

    • Thomas Jansen 19. Oktober 2014 um 3:00 Uhr - Antworten

      Zum wandern und so war es eigentlich ideal. Das macht kein Spaß, wenn es zu warm ist. Und im Herbst muss man nun mal das Wetter so nehmen wie es kommt.

      Wir waren hier übrigens gerade in einem fantastischen Steakhaus… das kommt mit in unsere Tipp-Liste nach dem Urlaub.

      LG Thomas

  2. Ann-Bettina 19. Oktober 2014 um 9:44 Uhr - Antworten

    Das sind doch, trotz des Wetters, sehr schöne, stimmungsvolle Fotos geworden. bin schon gespannt, wo es euch nun hintreiben wird.
    Noch viel Spaß
    Ann-Bettina

  3. Uschi aus Aachen 19. Oktober 2014 um 9:49 Uhr - Antworten

    Sehr schöne Motive – da bekomme ich direkt Lust, dorthin zu reisen… Danke für die tollen Eindrücke!

  4. Allie 19. Oktober 2014 um 9:57 Uhr - Antworten

    Schade natürlich dass die Sonne rauskam, aber mit dem ganzen Nebel sehen die Bilder so geheimnisvoll aus, wirklich schön!
    Und zum wandern ist solches Wetter doch auch viel besser 😉
    Sehr witzige Idee auch mit dem Elch 😀 damit hat man jetzt nicht unbedigt gerechnet Haha

  5. Elke 19. Oktober 2014 um 10:14 Uhr - Antworten

    Wunderbare Fotos, besonders das Elch Foto ist genial 🙂

  6. Zypresse 19. Oktober 2014 um 12:09 Uhr - Antworten

    … und keine Popovers am Jordan Pond gegessen? Da habt Ihr etwas versäumt (erhobener Zeigefinger…) 😉

    • Thomas Jansen 19. Oktober 2014 um 14:01 Uhr - Antworten

      Wir haben alles geheben, aber an eine Parkmöglichkeit dort war nicht zu denken. Wie das wohl zu Hauptsaison hier aussieht?

      LG Thomas

  7. Jannis 19. Oktober 2014 um 14:17 Uhr - Antworten

    Diese Farben *_* Tolle Fotos, toller Trip!

  8. Leeri 19. Oktober 2014 um 15:30 Uhr - Antworten

    Oh wie toll *-* der Strand sieht einfach so rau und wunderschön aus und der Ausblick ist wirklich gigantisch <3

  9. Karin 19. Oktober 2014 um 17:14 Uhr - Antworten

    Wunderschöne Fotos, da möchte ich jetzt auch mal hin, also schnell mal gegoogelt, wo der Park genau liegt.
    Gerade der Indian-summer kann so wunderschön dort sein..
    lg

  10. 19. Oktober 2014 um 17:45 Uhr - Antworten

    Hey Thomas, toller Bericht und sehr schöne Naturfotos. Die Landschaftsaufnahmen vom Indian Summer sind echt ein Hingucker. Schade das ihr den Bieber nicht gesehen habt, das wäre sicherlich ein super Motiv gewesen.
    Beste Grüße

  11. Neeb Ulrike 19. Oktober 2014 um 20:36 Uhr - Antworten

    Wow sind das tolle Fotos. Da bekomme ich gleich Lust wegzufahren. Leider ist das nicht so einfach. Ich danke dir auch für den Hinweis auf meinem Blog zwecks Bildergröße. Hab das jetzt mal etwas geändert. Übrigens werde jetzt öfter bei dir vorbeischauen, denn dein Blog hat was.
    Viele Grüße
    Ulrike

    • Thomas Jansen 20. Oktober 2014 um 3:24 Uhr - Antworten

      Hi Ulrike,

      wow, habe gerade mal kurz bei Dir rein geschaut… Da hat sich ja einiges getan. Schau ich mir von zu Hause aus noch mal in Ruhe an. Und regelmäßige Besucher freuen uns immer!

      LG Thomas

  12. Tanja 10. März 2015 um 20:14 Uhr - Antworten

    Ohh Indian Summer – wie ich es liebe. Diese spektakuläre Natur, die intensiven und bunten Farben *schwärm*. Wir haben bisher leider nur den Westen im Herbst besucht, aber ich möchte unbedingt auch mal den Osten sehen – da sollen die Farben ja noch intensiver sein. Oh wenn ich die Fotos oben so sehe und den Bericht lese, würde ich am liebsten gleich los. Danke dafür!
    Liebe Grüße
    Tanja

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