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Es fehlt ja noch der Bericht unseres letzten Tages auf unserer Reise. Nach dem Aufstehen erwartete und unerwartet Sonnenschein vor der Tür. Also schnell die Koffer ins Auto geworfen und zum Frühstücken gefahren. Dort haben wir dann überlegt, doch Outdoor was zu unternehmen und nach Plymouth zu fahren um die Mayflower II zu besichtigen, einen Nachbau der originalen Mayflower. Auf dem Weg dahin wurde es aber schon wieder dunkler am Himmel und pünktlich zur Ankunft am Pier fing es natürlich an zu regnen. Also gab es nur ein schnelles Foto vom Schiffchen.

Mayflower II in Plymouth

Mayflower II in Plymouth

Somit entschlossen wir uns doch nach Boston in Aquarium zu fahren. Der Weg dahin war ein wenig – ähm – wässrig. Der starke Wind drückte das Meer ein klein wenig auf die Küstenstraße:

Wind und Wasser

Wind und Wasser

Nach einer guten Stunde Fahrt waren wir dann wieder in der Großstadt Boston angekommen.

Zurück in Boston

Zurück in Boston

Schnell zum Parkhaus neben dem Aquarium gefahren. Über die Parkgebühren dort decken wir mal liebevoll den Mantel des Schweigens. Wenn ihr mal in das Aquarium dort wollt, dann schaut das ihr außerhalb parkt und mit dem Bus dahin fahrt. Wir mussten ja vom Aquarium aus direkt zum Flughafen, deshalb mussten wir da durch.

Aquarium Boston

Aquarium Boston

Der Besuch des Aquarium hat dann aber für die Parkgebühren entschädigt. Das war das beste Aquarium welches wir bisher in den USA gesehen haben.

Im Aquarium von Boston

Im Aquarium von Boston

Das Aquarium geht über 5 Etagen, wovon auf 4 Ebenen Aquarien in den Außenwänden sind. Auf dem Bild seht ihr das Zentrum des Gebäudes. Es besteht aus einem zentralen Aquarientank, welcher über 4 Etagen geht und über den Wendelgang bestaunt werden kann. In der 5. Etage kann man dann von oben in dieses künstliche Riff schauen. Das Ding ist so groß, das man von den 4 aktiven (Putz-)Tauchern im Becken, wenn überhaupt, mal einen gesehen hat. In diesem Becken leben unzählige Fische und riesige Schildkröten. Haie, Moränen, kleine bunte Fische, große silberne Fische – ich kenne die alle nicht. Im Erdgeschoss gibt es noch ein Außengelände mit Seelöwen, einen Streichelzoo mit Rochen und Haien und ein riesiges Pinguin Gehege.

Mini Pinguine

Mini Pinguine

Pinguin Dusche

Pinguin Dusche

Jetzt aber rein in die Aquarien. Ich lasse jetzt mal die Bilder sprechen und halte einfach mal die Klappe.

orange-weiß

orange-weiß

yellow

yellow

Außenbecken

Außenbecken

Auch im Einzelbecken

Auch im Einzelbecken

In zentralen Becken

In zentralen Becken

Seedrache

Seedrache

Bei manchen Dingen ist die beste Kamera überfordert

Bei manchen Dingen ist die beste Kamera überfordert

Quallenbecken

Quallenbecken

Terrarium mit Fröschen

Terrarium mit Fröschen

Hier mal einen Blick in das zentrale Becken von der 5. Etage aus. Der Taucher geht putzen und unterstützt die drei anderen Taucher, welche bereits im Becken waren. Dabei tragen diese auch Kameras und die Bilder werden Live auf Bildschirme im Aquarium übertragen.

Aquarium von oben

Aquarium von oben

Blick von oben auf das Riff

Blick von oben auf das Riff

Melli mit Fisch

Melli mit Fisch

Blauer Stern

Blauer Stern

Roter Stern mit Mellis Abendessen

Roter Stern mit Mellis Abendessen

Putzfisch

Putzfisch

Hai

Hai

Besonders fasziniert haben uns die vier großen Schildkröten in dem riesigen Becken. Der Geselle hier ist immer wieder an unsere Scheibe gekommen.

Schildkröte

Schildkröte

Moräne

Moräne

Die nächste Schildkröte

Die nächste Schildkröte

Bunt

Bunt

Und hier noch mein absolutes Lieblingsbild. Ich habe es mal Speedy genannt, der kleine Kerl war richtig flott unterwegs.

Speedy

Speedy

Zum Ende noch ein Foto vom Streichelzoo. Gelernt: Rochen sind glitschig, Katzenhaie irgendwie rau-pelzig.

Streichelzoo

Streichelzoo

Am frühen Nachmittag haben wir das Aquarium dann schweren Herzens verlassen müssen. Wir hätte noch stundenlang an dem riesigen Becken stehen können. Durch den dicken Verkehr ging es dann zum Airport von Boston um den Leihwagen zurück zu geben. Das ging gewohnt reibungslos und anschließend mit dem Pendelbus zum International Terminal. Es folgte dann die übliche Flughafen Routine. Einchecken, rauchen, Essen gehen, rauchen, Sicherheitskontrolle, Nikotin Pflaster aufkleben, Duty Free, Boarding. Der Rückflug war so weit ok. Mellis laktosefreies Essen war dieses mal vorhanden aber Getränke gab es wieder nur einmal. Naja, dieses mal hatten wir mit eigenen Vorräten vorgesorgt. Interessant war dann noch, als der Rauchalarm in einer Toilette los ging. Da hat doch tatsächlich eine Dummbratze eine geraucht. Und die wurde auch noch komisch, als die Besatzung ihr erklärte, dass das jetzt keine so tolle Idee war. Ich denke, die gute Dame kann froh sein, dass das keine US-Fluggesellschaft war – sie ist mit einer Ermahnung davon gekommen. Aber in der heutigen Zeit? Wie dumm kann man eigentlich sein? In Dublin hatten wir beim Rückflug nur 2 Stunden Aufenthalt. Wobei man den Airport nicht unterschätzen darf. Die Wege da sind erstaunlich lang, so kamen wir pünktlich zum startenden Boarding am Gate an. Tja, das waren jetzt 11 Tage USA, New England. Es war unser erste Besuch in der Ecke dort oben im äußersten Nordosten. Die Gegend nördlich von Boston hat uns dabei besonders gut gefallen. Und je weiter man nach Norden fuhr, desto schöne wurde es. Wir werden die Ecke bestimmt noch mal besuchen, vielleicht mal im Sommer mit dem Wohnmobil und dann noch weiter hoch fahren, bis nach Kanada hinein. Euch haben die Berichte hoffentlich ein wenig gefallen. Uns hat es, wie immer, Spaß gemacht am Abend noch mal den jeweiligen Tag zusammen zu fassen und ein paar Bilderchen raus zu suchen. Weiter geht es dann aber erst im Juni, bei unserer nächsten Reise in den Westen der USA. Dort steht dann San Francisco, der Yosemity Park und Yellowstone auf dem Programm.

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