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Schöne iPhone Fotos auf Reisen? Kein Problem!

Schöne iPhone Fotos auf Reisen

Wir möchten Euch ein paar Tipps geben für schöne iPhone Fotos von euren Reisen. Denn die Qualität der iPhone Kameras ist in den letzten Jahren stetig besser geworden. Daher ist es kein Wunder, das man immer mehr Leute sieht, die auf Reisen nur noch ihr Smartphone zum Bilder machen benutzen. Für uns ist das iPhone noch weit davon entfernt, unsere normale Fotoausrüstung zu ersetzen. Aber auf den letzten Reisen haben wir immer wieder mal zum iPhone gegriffen und die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen

Schöne iPhone Fotos – Tipps und Tricks

Wenn man ein paar Tipps beachtet, die Grenzen der Kameras kennt, können wirklich tolle Bilder mit den aktuellen Apple Smartphones geschossen werden. Viele Tipps können bestimmt auch auf andere Hersteller, wie Samsung, HTC usw. angewendet werden. Da wir selber aber mit iPhones unterwegs sind, beschränken wir uns auf diese Modelle. Nun also unsere Tipps zur Phoneographie:

Tipp 1: Fotografiert bei vernünftigem Licht

Das ist der wichtigste Punkt, es muß genug Licht zum Fotografieren vorhanden sein. In sehr dunkler Umgebung hebt die Kamerasoftware den ISO-Wert an und die Bilder werden sehr verrauscht. Das geschieht bei dem kleinen Bildsensor des iPhones relativ schnell. Apple hat zwar bei den letzten Modellen einen besseren Algorithmus entwickelt um das Rauschen zu unterdrücken. Trotzdem ist das Rauchverhalten in den Bildern immer noch das größte Manko der kleinen Smartphone Kameras.

Nachtaufnahmen mit dem iPhone machen wir daher keine. Das endet schnell in einem Rauschfestival auf dem Bild. Da für vernünftige Nachtaufnahmen sowieso ein Stativ empfehlenswert ist, setzen wir dabei weiter auf unsere Systemkamera. Ebenso sind Fotos in dunklen Räumen oft ebenfalls recht verrauscht. 

Sonnenuntergang in den Bergen
Sonnenuntergang in den Bergen

Was aber inzwischen sehr gut geht, sind Aufnahmen vom Sonnenuntergang. Dieses halbdunkle Licht, mit seinen oft tollen Farben bekommt das iPhone mittlerweile erstklassig hin. Das oben gezeigte Bild ist mit dem iPhone 7 Plus entstanden, freihand, in Lightroom mobile fotografiert und entwickelt.

Tipp 2: Haltet die Kamera ruhig

Dieser Tipp gilt zwar generell beim fotografieren, nur ist es wesentlich schwerer so ein kleines Smartphone stabil zu halten als eine große Kamera. Lasst euch ein wenig Zeit beim knipsen, versucht beim fotografieren die Oberarme gegen den Körper zu legen oder legt die Kamera auf ein Geländer oder ein anderes festes Objekt. Somit vermeidet ihr Verwackelungen und unscharfe Bilder.

Auf jeden fall sollte das iPhone immer zweihändig gehalten werden beim Fotografieren. Die Kamera nur mit einer Hand zu halten erhöht die Gefahr des Verwackelns deutlich.

Tipp 3: Mehrere Bilder machen

Ein einzelnes Bild kostet Euch kein Geld. Macht daher zur Sicherheit immer mehrere Aufnahmen. Ganz besonders gilt das bei schlechten Lichtverhältnissen. Drückt da einfach mehrfach auf den Auflöser und sortiert hinterher die unscharfen Bilder aus.

Tipp 4: Setzt den Fokuspunkt manuell

Der Fokuspunkt im Bild ist die gewählte Stelle, auf die die Kamera scharf stellt. Die Kamerasoftware versucht immer einen Fokuspunkt zu wählen, den die Software als sinnvoll erachtet. Wenn Menschen im Bild zu sehen sind versucht die Kamera immer auf ein Gesicht zu fokussieren. Ihr könnt den Fokuspunkt aber manuell setzen. Tippt einfach auf das gewünschte Motiv im Bild, welches scharf gestellt werden soll. Es erscheint dann ein gelbes Viereck, welches Euch den Fokuspunkt anzeigt.

Fokus setzen in der Kamera
Fokus setzen in der Kamera

Links seht ihr das automatisch fokussierte Bild der Kamera. In diesem Falle habe ich auf die Uhr getippt, das sieht man am gelben Quadrat. Die Kamera passt dann den Fokus und die Belichtung an, wie ihr auf der rechten Seite sehen könnt.

Tipp 5: Panoramafunktion nutzen

Besonders bei der Landschaftsfotografie hat das iPhone wirklich seine Stärken. Die große Schärfeebene des kleinen Sensors ermöglicht hierbei ein knackscharfes Bild über die gesamte Fläche der Landschaft. Noch beeindruckender sind Bilder, welche mit der Panoramafunktion gemacht sind.

Die Panoramafunktion ist wirklich toll umgesetzt und liefert sehr schöne Ergebnisse. Achtet nur beim der Aufnahme darauf, das der Pfeil wirklich auf der vorgegebenen Linie bleibt. Das bekommt man aber mit ein wenig Übung wunderbar hin.

Panorama Bryce Canyon
Panorama Bryce Canyon

Tipp 6: Nutz die verschiedenen Funktionen der Kamera App

Neben dem normalen Foto und der Panorama Funktion bietet die Kamera App noch weitere Funktionen, die durchaus sinnvoll sind.

Nutz die HDR-Funktion bei Lichbedingungen, wo es starke Kontraste gibt und ihr nicht großartig bearbeiten wollt. Ein Beispiel dafür können Fotos im Wald sein. Unten habt ihr die dunklen Bäume und oben den hellen Himmel. Bei der HDR Funktion versucht die Kamera Software nun ein gleichmäßig belichtetes Bild zu erzeugen. Und das gelingt eigentlich recht gut. Natürlich ersetzt diese Funktion kein aufwändiges HDR-Bild aus mehreren Aufnahmen. Aber es hilft Euch vielleicht mal weiter, mit nur einem Klick ein besseres Bild zu machen.

Ganz neu beim iPhone 7 Plus ist die Portrait Funktion. Dabei wird auf ein Gesicht fokussiert und der Hintergrund wird, mithilfe der beiden Kameralinsen, unscharf dargestellt. Es entsteht tatsächlich ein Bokeh, was eigentlich mit dem kleinen Sensor nur selten gelingt. Diese Funktion funktioniert wirklich prächtig. Übrigens funktioniert das nicht nur mit Gesichtern. Wählt einfach die Stelle im Bild durch antippen aus, wenn es kein Gesicht ist, dann errechnet die Software die Schärfe auf diesen Punkt.

Tipp 7: Schaltet den Blitz aus

Die iPhones haben einen eingebauten Blitz. Den kann man prima als Taschenlampe benutzen, das war es aber auch. Schaltet ihn in der Kamera App am besten komplett ab. In ganz wenigen Fällen, als Aufhellblitz bei einem Portrait, kann er  mal Sinn machen – das war es aber auch. Gehört nicht zu den Leuten, die versuchen mit Blitz einen Sonnenuntergang zu fotografieren. 

Tipp 8: Nutzt auch für Social Medias die iPhone Kamera App

Einige Apps, wie z.B. Instagram, bringen ihre eigene Kamerasoftware mit. Leider nutzen diese oft nicht die komplette Leistung der verbauten Kameras am iPhone aus. Entweder reduzieren sie die Pixelzahl oder es werden einige Funktionen gar nicht angeboten. So kann zum Beispiel mit der Instagram App die Tele/Weitwinkel-Funktion des iPhone 7 Plus nicht genutzt werden. 

Fotografiert also mit der Kamera App von Apple und fügt die Bilder dann aus der Mediathek in die Social Media Apps ein. Damit stehen Euch alle Funktionen zur Verfügung.

Tipp 9: Selfie-Kamera 

Ebenso sollte die Selfie Kamera nur benutzt werden, wenn es nicht anders geht. Die Kamera hat eine deutlich schlechtere Auflösung, als die Kamera(s) auf der Rückseite des iPhones. Fragt lieber jemanden, ob er mal ein Foto von euch machen kann. 

Tipp 10: Bildaufbau und Gestaltung

Ein schöner Bildaufbau wertet jedes Bild enorm auf. So sollten die Motive im Bild nach der Drittel Regel oder dem goldenen Schnitt angeordnet sein. Als Hilfsmittel könnt ihr in der Kamera App ein Raster einblenden. Dieses Raster hilft Euch dabei, z.B. den Horizont nicht mittig ins Bild zu platzieren, sondern auf die obere Drittellinie um so der Landschaft im Bild mehr Raum zu geben.

Als Nebeneffekt kann das Raster um Ausrichten der Bilder genutzt werden. Ein Horizont kann mit dem Raster Wagerecht ausgerichtet werden. Wir finden, nichts ist schlimmer als schiefe Bilder, wo das Meer rechts aus dem Monitor läuft. Aber, wir bekommen es ohne Hilfsraster nur selten hin.

Die Regeln der Bildgestaltung sind die Gleichen, wie beim Fotografieren mit normalen Kameras. Tipps für einen schönen Bildaufbau haben wir in einem eigenen Bericht zusammen gefasst. Das würde den Rahmen hier ein wenig sprengen.

Tipp 11: Bildbearbeitung auch am iPhone

Auch iPhone Bilder werden von uns bearbeitet. Dabei gehen wir bei den meisten Bildern sehr pragmatisch vor und korrigieren nur Kleinigkeiten, mithilfe der Bearbeiten-Funktion der Bilder App.

  • Gerade drehen (ja, trotz Raster *seufz*)
  • Ausschnitt wählen
  • Dezente Korrekturen von Farben/Kontrasten

Mehr machen wir direkt am iPhone eigentlich selten. Danach gehen die Bilder dann in unsere Social Media Kanäle und erfreuen unsere Freunde, Bekannte und Besucher.

Bei der Bearbeitung kann jeder seinen Geschmack und seinen Stil verwirklichen. Was erlaubt ist und was nicht, ist ein immer aktuelles Thema in der Fotografen-Szene. Unserer Meinung nach soll jeder seine Bilder so bearbeiten, wie es ihm/ihr gefällt.

Tipp 12: Wenn es mal mehr sein soll – Lightroom Mobile

Einige wenige Aufnahmen bearbeiten wir dagegen etwas aufwändiger. Das machen wir dann in Lightroom Mobile, eine kostenlose Bildbearbeitungs-Software aus dem Hause Adobe, die wir wirklich empfehlen können. Ambitionierte Fotografen, die am Desktop bereits Lightroom einsetzen, finden sich mit der Software schnell zurecht. Die Funktionen der App sind größtenteils identisch mit dem großen Lightroom, nur die Benutzung und Bedienung ist halt auf das iPhone abgestimmt.

Lightroom Mobile auf dem iPhone
Lightroom Mobile auf dem iPhone

Wir setzen Lightroom Mobile gerne bei komplizierten Lichtbedienungen ein. Dabei fotografieren wir das Bild bereits mit Lightroom, denn diese App bietet einen sensationellen Vorteil. Sie speichert die Fotodaten im RAW-Format der Kamera ab. Damit stehen einem bei der Bearbeitung viel mehr Informationen in der Bilddatei zur Verfügung als beim klassischen jpg-Format, die einem bei der Bearbeitung viel mehr Möglichkeiten bieten. Und es ist wirklich eine Freude zu sehen, welche Details man z.B. aus dunklen Bildteilen heraus kitzeln kann.

Die entwickelten Bilder exportieren wir dann in die Mediathek des iPhones und können diese von dort, ganz normal als jpg-Bild, in die Welt hinaus senden. Zu Hause übertragen wir die RAW-Daten in unser Lightroom am Desktop. Dort tauchen die Bilder dann mit allen gespeicherten Bearbeitungseinstellungen auf. Das ist, einfach gesagt, genialst!

Tipp 13: Synchronisation in die iCloud auf Reisen

Wir synchronisieren von Unterwegs unsere Bilder, die wir mit der normalen Kamera App gemacht haben, in die iCloud. Achtet dabei aber unbedingt darauf, dass die Synchronisation nur aktiv ist, wenn ihr in einem WLAN angemeldet seid. Eine Synchronisation über das Mobilfunknetz wird aufgrund der Roaming Kosten schnell sehr teuer oder es zieht Euch euer Datenvolumen leer.

Tip 14: Finger weg vom digitalen Zoom

Man kommt schnell in Versuchung den Zoom der Kamera App zu nutzen. Einfach mit den Fingern am Bildschirm näher ran zoomen ist ja auch praktisch. Nur, die Qualität der Bilder wird dann schnell grottenschlecht. Es wird beim Zoomen nicht wirklich optisch die Brennweite verändert, sondern nur ein Ausschnitt auf dem Kamerasensor vergrößert. Geht lieber ein paar Schritte näher an das Motiv heran oder macht nach der Aufnahme einen Ausschnitt aus dem Bild. Gerade für die Darstellung im Internet ist das der bessere Weg zu einem schönen Ergebnis.

Bei unserem iPhone 7 Plus gibt es nun aber die Möglichkeit zumindest zwischen 2 Brennweiten zu wählen. Auf der Rückseite des iPhones sind zwei Kameras verbaut, ein normales Objektiv und eines mit 2-fach Tele. Das ist nicht viel, aber besser wie gar kein Zoom. Auf jeden Fall ist es ein weiterer, richtiger Schritt bei den Smartphone Fotos.

Tipp 15: Haltet die Optik sauber

Fingerabdrücke gehören auf ein Smartphone, das muss einfach so sein. Aber nicht auf die Linse der Kamera(s). Achtet vor dem Fotografieren darauf, dass diese sauber sind. Wenn nicht, einfach mit einem weichen (Mikrofaser-)Tuch die Linsen reinigen.

Tipp 16: Höchste Auflösung benutzen

Bei der Standard-Kamera-App vom iPhone wird immer die höchstmögliche Auflösung aufgenommen und gespeichert. Verschiedene Apps bieten die Möglichkeit, andere Auflösungen einzustellen. Bleibt aber immer bei der höchsten Auflösung. Ihr könnt aus diesem Bild ja eine Aufnahme mit geringerer Auflösung in der Fotobearbeitung erzeugen, was für manchen Verwendungszweck auch Sinn macht.

Bei einer geringeren Auflösung habt ihr aber deutlich weniger Möglichkeiten bei der Bearbeitung und für einen späteren Zuschnitt der Bilder. Und wer weiß, wofür ihr ein Bild in einem Jahr nochmal nutzen wollt. Es wäre schade, diese Möglichkeiten nicht zu haben, nur um ein paar Kilobyte Speicher zu sparen.

Von uns mit dem iPhone geschossen

Hier noch ein paar Beispielbilder, die wir in den letzten Wochen mit dem iPhone auf unseren Reisen geschossen haben.

Fazit: Iphone Fotos auf Reisen können Freude machen

Ihr seht, es ist problemlos möglich, tolle Urlaubsfotos mit dem iPhone zu machen. Mit ein wenig Übung bekommt man tolle Ergebnisse. An anderer Stelle hatten wir es schonmal geschrieben. Wir glauben nicht, dass Smartphones in absehbarer Zeit Systeme wie Bridge-, System- oder DSLR-Kameras ersetzen können. Wir selber würden uns aber keine kleine Kompaktkamera im Konsumer-Bereich mehr kaufen. Das können die Smartphones inzwischen genau so gut, bis vielleicht auf den fehlenden Zoom. Aber Bewegung ist ja gesund, also geht man einfach ein wenig näher an das Motiv heran, das ist dann der Turnschuhzoom.

Hinweis: Diesen Beitrag haben wir am 07.01.2017 komplett überarbeitet und in großen Teilen neu geschrieben.

Wie sind Eure Erfahrungen mit Smartphones beim Fotografieren? Habt ihr noch Fragen oder weitere Tipps zu dem Thema? Dann hinterlasst uns doch einfach einen Kommentar.

Danke für das Lesen des Beitrages!
Wir zwei beiden im Arches NationalparkÜber einen Kommentar würden wir uns riesig freuen! Ihr dürft den Beitrag auch sehr gerne über Eure Social Media Kanäle teilen. Beides zaubert uns immer ein Lächeln ins Gesicht.

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Ganz besonders ans Herz legen möchte wir die Reiseberichte unserer Rundreisen, unsere Reisetipps und die Tipps für schöne Bilder von euren Reisen. 

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Über den Autor

Thomas Jansen

Thomas Jansen

Thomas, 68er Jahrgang, aus dem schönen Mülheim an der Ruhr im Ruhrpott. Zusammen mit der besten Ehefrau der Welt auf Reisen. Und sonst?
Arbeiten // Fotografieren // Bloggen // Spotten // Slotten // Lesen

23 Kommentare

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  • Tolle Fotos sind das! Ich muss auch unbedingt mal in die USA. Auch wenn der Ruhrpott 1000 Mal schöner ist 😉 Guter Artikel! Danke dafür

  • ich bin mit meinen Fotos mit meinem HTC One S sehr zufrieden, das packe ich gerne mal für Fotos aus, wenn ich zu faul bin, eine richtige Kamera für Schnappschüsse mitzunehmen.

  • Die Kameras in Smartphones haben sich in den letzten Jahren echt wahnsinnig entwickelt!

    Ich benutze auf Reisen für Schnappschüsse auch nur noch mein Smartphone. Die zusätzliche Anschaffung einer Kompaktkamera lohnt einfach nicht mehr.

    Manches Mal gehe ich sogar soweit, dass ich schon meine DSLR Zuhause lasse … aber das war dann doch noch nicht sooo oft 😉

    Liebe Grüße
    Christian

  • Hallo Thomas,
    die Erfahrung habe ich auch schon gemacht und nutze mitlerweile oft die Panoramafunktion von meinem Samsung-Handy.
    Es gibt auch Situationen, wo man eine große Kamera nicht mitschleppen kann, wie bei uns am Wochenende auf der Rodelpiste! Ich glaube, diesen Tag hätte meine große Kamera nicht überlebt, sooft, wie wir beim rodeln vom Schlitten geflogen sind!
    Liebe Grüße
    Elly

  • Tolle Bilder, besonders der Sonnenuntergang im Indian Summer – Wow! Wenn man bedenkt, dass das iPhone gerade mal zehn Jahre alt ist: Eine unglaubliche Entwicklung in so vielen Bereichen…
    Lightroom mobile ist für mich auch die Software der Wahl. Eine zeitlang konnten viele Funktionen gratis genutzt werden, inzwischen sind die für mich besonders wichtigen Verlaufsfilter nur noch mit einem Cloud-Abo nutzbar. Macht nichts, da ich eh eins habe, aber Qualität bezahle ich auch gern.

    Ist die RAW-Foto-Aufnahme mit dem iPhone an das Modell gekoppelt? Ich weiß nicht ob es mit dem iPhone 6 auch geht, probiere ich morgen – bei besserem Licht – einfach mal aus

  • Eure IPhone Bilder sind wirklich toll! Ich selber liebe es auch, da man das Handy einfach immer dabei hat, die Bilder schnell bearbeiten oder aber weiterleiten kann.
    Ich halte dabei auch immer das Handy still und achte auf perfekte Lichtverhältnisse. Eines meiner Favoriten ist dabei die Panorama Funktion. Man kann damit so tolle Aufnahmen machen 🙂

    Liebe Grüße,
    Martin

  • Haha, das mit der ruhigen Hand ist manchmal leichter gesagt als getan. Gerade, wenn ich noch keinen Kaffee zum Frühstück hatte. 😉 Aber ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass man mit dem Handy bei guten Lichtverhältnissen ganz ordentliche Fotos hinbekommt. Nur im Dunklen kann man es vergessen. Als meine Lumix LX7 im Herbst kaputt ging, habe ich in der Zeit wo die Kamera repariert wurde, auch mein Handy benutzt. Die Schärfe habe ich anschließend noch mit meinem Fotoprogramm korrigiert, bei der Helligkeit musste ich kaum nachbessern. Gottseidank ist aber meine LX7 wieder repariert und einsatzbereit.

    LG Myriam

    • Deine Kommentare sind sehr kaffeelastig, das mag ich. 🙂

      Natürlich ist das mit der ruhigen Hand so eine Sache, bei den oft filigranen Smartphones. Eine richtige Kamera kann man besser ruhig halten. Aber, nach 2-3 Kaffee geht es schon. 🙂

      LG Thomas

  • Ein sehr schöner und informativer Beitrag. Ich hoffe, du hast nichts dagegen, dass ich ihn morgen auf meinem Blog verlinke. Noch eine schöne Restwoche! Liebe Grüße, Lotta.

  • Hallo Thomas! Für mich ja undenkbar, ohne eine „richtige“ Kamera zu verreisen – aber ich kenne sehr viele, die das mittlerweile so handhaben. Bin begeistert von euren Tipps und diesem Artikel und habe ihn daher gerne geteilt, damit meine Leser auch was davon haben. LG, Anita

Über uns

Melanie und Thomas

Hier schreiben Melanie und Thomas - zwei reisesüchtige Menschen aus dem Ruhrpott. Mehr Informationen findet Ihr auf der Über uns Seite.

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