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Ladezeiten optimiert auf dem Reisen-Fotografie Blog

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Angeregt durch einen, schon etwas älteren, Blogbeitrag vom Pxeltuner zum Thema WordPress Ladezeiten optimieren, habe ich mich endlich mal an das Thema heran gewagt.

Seitentuning durch Ausmisten

Durch die verschiedenen Maßnahmen habe ich den Pagespeed-Test von Google für die Web-Ansicht von 52 auf 86/100 erhöht. Bei der mobilen Ansicht ging es von 72 auf 89/100 hoch. Das sind jetzt noch keine überragenden Werte, aber immerhin besser, wie vor der Optimierung und ich denke, das ist zumindest schon mal der richtige Weg.

Was habe ich denn nun eigentlich gemacht?

Plugins entrümpelt

Die erste Maßnahme war das Ausmisten der installierten Plugins. Gerade in den Anfangszeiten des Blogs habe ich viele Plugins installiert um diese einfach mal zu testen. Einige hatte ich auch wieder deinstalliert, aber nicht alle. Diese habe ich nun raus geschmissen.

Weiter habe ich noch mal kritisch über die restlichen Plugins geschaut. Brauch ich die wirklich, bringt Plugin XY wirklich einen Mehrwert für mich oder meine Besucher? Nach dieser Betrachtung sind noch einige weitere Plugins raus geflogen.

Widgets aussortiert

Wenn ich doch ein Widget habe, welches eine Follow-Möglichkeit über alle Kanäle bietet – warum dann noch einzelne Widgets, welche Facebook, Google+ und Instagram usw. anzeigen? Vor allem, diese Widgets laden externe Inhalte von den Medien, auch das verzögert den Seitenaufbau. Also, weg damit. Dazu noch einige nicht so wichtige Widgets, die man eigentlich nicht braucht.

Schöner Nebeneffekt: Die beiden Seitenleisten auf der Seite sind nun nicht mehr so lang.

Script Dateien zusammengefasst

Mit Hilfe des Plugins „WP Minify“ lasse ich nun die Javasrcipt Dateien zusammen fassen und komprimieren. Das hat übrigens mal richtig für Schwung beim Seitenaufbau gesorgt. Das Tool bietet auch die Möglichkeit, CSS-Dateien zu optimieren. Leider kommt es dabei zu einer sehr unschönen Darstellung der Seite, vermutlich mag das Theme diese Funktion nicht. Daher habe das wieder abgeschaltet, denn schön soll es ja noch aussehen. Ich werde mich damit aber noch mal intensiver beschäftigen.

Anderes Caching-Tool

Ich habe mein altes Caching-Plugin durch ein anderes ersetzt, welches mich einfacher zu verstehen ist, und wo die Einstellungen deutlich einfacher vorzunehmen sind. Ich habe nun WP Fastest Cache im Einsatz, und auch diese Installation hat im Speedtest ein paar Punkte gebracht.

Ergänzung: Webmaster Friday

Na, da kommt der Webmaster-Friday eigentlich ein paar Tage zu spät für diesen Artikel. Ich verlinke das Thema trotzdem mal, weil es absoliut zu dem Beitrag hier passt. Webmaster Friday: WordPress Blogs beschleunigen

Eure Erfahrungen

Wie sind eure Erfahrungen mit solchen Optimierungsmaßnahmen, habt ihr vielleicht noch Tipps oder Anregungen? Dann immer her damit, gerne einfach als Kommentar zu diesem Beitrag.

 

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5 Kommentare

  • Welches Caching Plugin hattest du denn vorher im Einsatz? Mir wurde letztens zu Hyper Cache als schnellste Lösung geraten und ich bin derzeit am überlegen dieses oder eben das von dir vorgestellte (Fastest) einzusetzen.

    Wie zufrieden bist du denn mit der Auslieferung der gecacheten Dateien?

    • Ich hatte vorher WP Super Cache im Einsatz. Das ist bestimmt ein tolles Tool, mit sehr vielen Einstellungsmöglichkeiten. Aber eben diese machen es auch kompliziert – da muss man sich schon sehr mit der Materie auseinander setzen um da alles richtig zu konfigurieren.
      Die Auslieferung der Seiten läuft bis jetzt problemlos!

  • Danke für den informativen Artikel. Ich benutze auch ein Cache-Plugin. Dabei handelt es sich um Cachify von Sergej Müller. Ich bin damit zufrieden. HyperCache hatte ich eine Weile im Einsatz. Einen Unterschied in der Performance habe ich nicht erkannt. Ich habe allerdings keine Vergleichsmessungen angestellt. Dazu fehlen mir die Kenntnisse. Gefühlt waren beide Plugins gut und die Handhabung war ähnlich einfach.

    Mit WP-Minify habe ich auch schon viel herumexperimentiert. Leider klappt der Einsatz bei meinem jetzigen Theme aber überhaupt nicht. Auch die Alternativen bringen Darstellungsfehler hervor. Ich habe deshalb einen Teil der CSS manuell komprimiert. Das ist ja auch ein Weg.

    • Hallo Horst,

      Danke für Deinen Kommentar. Cachify habe ich mir gestern auch angesehen, und habe inzwischen gewechselt. In der Webmastertools-Analyse bei Google war der Seitenaufbau damit noch mal 5% schneller – und das bei noch einfacherer Konfiguration – was will man mehr?

      Darstellungsprobleme mit WP-Minify konnte ich bisher nicht feststellen. Vielleicht habe ich mit meinem eingesetzten Theme einfach Glück, das es damit reibungslos zusammen arbeitet.

      LG Thomas

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