Zuletzt aktualisiert am 16. November 2018 um 15:04

Der erste Tag stand im Zeichen des Spottens und Shoppens. Die beste Ehefrau der Welt muss ja mit spielen, daher ein geregeltes Ausgleichsprogramm.

Nach einer Nacht in einem Hotel, wo man nach dem Motto arbeitet:

– „Kannst Du mich hören“
– „Jaaa“
– „Kannst Du mich sehen?“
– „Nein“
– „DAS sind Wände“

Die Aussicht aus unserem Zimmer hat das aber wieder gut gemacht:

Blick aus dem Zimmer

Blick aus dem Zimmer

Naja, egal, um 7 Uhr waren wir auf den Beinen, und nach einem sehr ausgiebigen und guten Frühstück in unserem Hotel ging es an die Südbahn vom Airport Miami. Dort habe ich einen Spotter aus New York getroffen, der per Auto 7 Tage hier in Miami zum spotten ist. (Spotter -> völlig verrückt! ) Praktisch: Er hatte einen Scanner dabei und konnte einen immer frühzeitig vor warnen. Die Masse des Verkehrs kam auf den beiden Nordbahnen rein. Aber dort tummelten sich eigentlich nur Delta und American Airlines, wogegen auf unserer Südbahn der Cargo Verkehr abgewickelt wurde. Hier mal ein Beispiel *seufz*:

Spotten in Miami

Spotten in Miami

Ab und zu, also oft, ne… eigentlich ständig kam dann noch eine American Airlines vorbei. Aber halt auch mit Maschinen, welche wir Europäer so nicht oft zu sehen bekommen:

Spotten in Miami

Spotten in Miami

Wir waren so etwa bis 12:00 Uhr an der Bahn. Nur wurde es dann unerträglich heiß dort. Und als der New York Spotter dann noch sagte, nun ist soweit Ende mit Cargo, jetzt kommen noch mehr AA, haben wir es vorgezogen uns zu verziehen. Mel versprach mir aber, das wir in Fort Myers nochmal eine paar Stunden zum Airport fahren würden!

Also ging es dann ab in den Norden, in die Aventura Mall zum shoppen. Mein lieber Mann, da kannst Du das CentrO zu machen. Einfach irre, und man muss aufpassen sich nicht zu verlaufen.

Aventura Mall

Aventura Mall

Nach einer langen Zeit ging es dann zurück nach Miami Beach. Unterwegs mal den American Way of Life bewundert:

Livestyle

Livestyle

Da uns die Zeitumstellung danach doch ein wenig in den Knochen steckte, entschlossen wir uns zum Hafen zu fahren. Dort nur schnell was essen und dann ab ins Bettchen. Am Hafen waren wir dann beim Kubaner lecker essen. Das Restaurant heißt Mambo und ist preiswert und lecker! Am Hafen habe ich dann auch noch einen Mitzieher bei einem Boot gemacht, das geht also doch:

Am Hafen

Am Hafen

 

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