Zoofotos

Naturzoo Rheine – Unser erster Besuch

Naturzoo Rheine

Unser erster Besuch im Naturzoo Rheine stand am Wochenende auf dem Plan. Anlässlich eines Treffens mit Mitgliedern einer Zoofotografen-Facebookgruppe hat es uns in das westliche Münsterland verschlagen. Natürlich haben wir wieder ein paar Fotos mitgebracht und einige Informationen rund um den Naturzoo in Rheine. Vorweg, ein Besuch im Naturzoo Rheine lohnt sich unbedingt.

Geschichte des Naturzoo Rheine

Bereits seit 1937 existiert der Zoo Rheine. Anfangs als Tiergarten mit heimatlichen Dam-, Schwarzwild und einigen mitteleuropäischen Tierarten konzipiert, kamen schnell kleine Affenarten dazu.

Mitte der sechziger Jahre wurde das Konzept dann verändert und es kamen mehr außereuropäische Tierarten in die Gehege. Ein Highlight war sicherlich 1974 zu verzeichnen, als in Rheine das erste begehbare Affengehege in Deutschland eröffnete. Dieser Affenwald beherbergt bis heute eine große Kolonie von Berberaffen, welche die Besucher hautnah erleben können.

2004 wurde eine neue Seehund- und Pinguinanlage eröffnet, die den neuesten Ansprüchen an eine artgerechte Haltung der Tiere gerecht wird. Weitere Neuerung der letzten Jahre sind die neuen Gehege für die Lippenbären und die Goldschakale, das riesige Storchengehege, die Eulenvoliere und der neue Streichelzoo. Zuletzt eröffnete 2016 der Lemurenwald.

Die Namensgebung Naturzoo unterstreicht, dass es nicht nicht um einen normalen Zoo oder Tierpark handelt. Überall im Zoo finden sich Lernspiele, die das Bewusstsein für die Natur stärken sollen.  Zusätzlich gibt es einen Naturlernpfad und eine Zooschule für Kinder im Naturzoo.

Tiere im Naturzoo Rheine

Berberaffe Portrait im Affenwald
Berberaffe

Rund 1000 Tiere, aus 100 verschiedenen Arten leben im Naturzoo Rheine. Eine kleine Auswahl sind:

  • Bennett Kängurus
  • Zebras
  • Sumatra Tiger
  • Nasenbären
  • Antilopen
  • Seehunde
  • Präriehunde
  • Baumratten
  • Trampeltiere
  • Bartaffen
  • Berberaffen
  • Blutbrustpaviane
  • Kattas
  • Liszt-Äffchen
  • Varis
  • Gibbons
  • Weißstörche
  • Waldrapp

Viele der Arten werden im Rahmen eines Europäischen Erhaltungszucht-Programms (EEP) gehalten. Diese schützen bedrohte Arten, fördern zooübergreifend die Arterhaltung und später auch die Aussiedelung in den ursprünglichen Verbeitungsgebieten.

Fotos aus dem Naturzoo Rheine

Soviel zur Geschichte des Naturzoo Rheine. Nun aber schnell zu den Bildern, die wir an dem Tag geschossen haben. Es war ein nettes Treffen von rund 25 Tierfreunden aus der Zoo-Gruppe bei Facebook. Wir hatten mächtig Spaß und die Stimmung war total locker. Für uns war es das erste Treffen aus dieser Facebookgruppe, an der wir teilgenommen haben – und ganz bestimmt nicht das letzte Treffen. Wir sind bei Fotografentreffen immer ein wenig skeptisch, da haben wir auch schon schlechte Erfahrungen machen müssen. Aber die Gruppe passte einfach, es wurde gefachsimpelt aber dabei auch viel gelacht. So muss das sein.

Sehr angenehm fanden wir auch, dass die Gruppe nicht im Zwang als Gruppe durch den Zoo gegangen ist. Teilweise waren wir alleine unterwegs, teilweise mit anderen Zoofreunden aus der Gruppe. Jeder konnte machen, was er wollte. Zum Mittag haben wir uns dann zum Essen getroffen und danach ging es als Gruppe zur Führung in den Lemuren Wald. Aber, nun mal der Reihe nach.

Zum Start ein paar Vögel

Rote Aras als Pärchen
Rote Aras

Direkt neben dem Tigergehege fanden wir eine tolle Voliere, mit einem Paar roter Aras, die wunderbar für uns posiert haben. Danach war unser Ziel die große begehbare Voliere in der viele verschiedene Arten hautnah besichtig werden können. Seidenreiher, Kuhreiher, Roter Sichler, Rosa Löffler, Rotschulterente und Chile-Krickenten leben dort zusammen.

Rosa Löffler in der Voljere
Rosa Löffler
Rosa Löffler und Seidenreiher
Rosa Löffler und Seidenreiher

Direkt am Ausgang aus der Voliere fanden wir dann ein weiteres begehbares Gehege, im der zwei riesige und wunderschöne Waldkauze leben.

Waldkauze in begehbarer Voljere
Waldkauze
Waldkauz Portrait auf Baum
Waldkauz

Direkt im Nachbargehege lebt ein UHU, leider durften man dieses Gehege nicht betreten. Aber, die dunklen Gitter, an die man auch noch recht nah heran kommt, waren kein Problem für ein ordentliches Foto.

Uhu in der dunklen Ecke
Uhu

Neben den Eulen liegt eine weitere begehbare Voliere, in der ganz viele Waldrappen leben. 

Waldrappen bei der Federpflege
Waldrappen

Berberaffen im Affenwald

Nah dran an den Berberaffen
Nah dran an den Berberaffen

Dann zog es uns in den Affenwald, wo die Kolonie Berberaffen wohnt. Nun zeigte es sich, dass es gut war, nicht mit der ganzen Gruppe zusammen durch den Zoo zu gehen. Die Schließfächer am Eingang zum Affenwald wäre dann ein wenig knapp geworden. Es ist verboten, Rucksäcke und Taschen mit in den Affenwald zu nehmen und natürlich nichts eßbares. Dafür stehen eben die besagten Schließfächer zur Verfügung.

Im Affenwald haben uns die Tiere eigentlich ignoriert, was ein gutes Zeichen ist. Würden sie ständig von den Besuchern gefüttert, so würden die viel offensiver auf uns Menschen reagieren, in der Hoffnung, wieder etwas abzubekommen. Die kleinen Berberaffen lagen aber völlig relaxt im Gehege, saßen zum Teil auf den kleinen Holzzäunen am Weg und genossen das schöne Wetter. Natürlich ist es streng verboten, die Tiere zu berühren (und auch nicht ungefährlich). Trotzdem viel es manchmal schwer, die netten Gesellen nicht einfach mal durchzuknubbeln

Berberaffe im Affenwald
Berberaffe
Berberaffen bei der Fellpflege
Berberaffen bei der Fellpflege
Was schwimmt da?
Was schwimmt da?
In der Sonne im sitzen eingeschlafen...
In der Sonne im sitzen eingeschlafen…
Der Denker im Affenwald
Der Denker
Berberaffen Portrait in Rheine
Berberaffen Portrait
Sonnenschein - relaxen auf der Wiese
Sonnenschein – relaxen

Kängurus, Emus, Lamas und Präriehunde

Weiter ging es auf dem wunderbar ausgeschilderten Rundweg in ein weiteres, begehbare Gehege, wo Kängurus, Emus und Großen Maras (auch Pampashasen genannt) leben. Dabei haben auch hier die Tiere Vorfahrt im Gehege, die laufen munter auf den Fußwegen rum.

Am Ausgang trifft man dann auf die riesige Kolonie mit Präriehunden, die wie immer sehr wachsam waren und tolle Fotomotive.

Känguru am Wasser
Känguru
Emu Portrait in Rheine
Emu-Portrait
Pampas Hase in ganzer Pracht
Pampas-Hase
Präriehunde sind wachsam
Präriehunde
Familie bei den Präriehunden
Präriehunde

Störche im Naturzoo Rheine

Im Zoo lebt eine Kolonie von etwa 200 Störchen, die dort auch gezüchtet werden. In den Sommermonaten kommen etwa nochmal 200 frei lebende Störche hinzu, die frei in dem Park leben. So ist das Geklapper der Störchenschäbel im Zoo allgegenwärtig. Überall auf den Wiesen, in den Bäumen und in der Luft sieht man diese tollen Vögel im Zoo. 

Störche im Affenwald
Störche im Affenwald
Oben auf dem Dach
Oben auf dem Dach
Riesige Störchenkolonie in Rheine
Riesige Störchenkolonie

Seehunde, Pinguine, Schakale und Lippenbären

In einem weitere Rundwegbereich leben neben den Seehunden auch die Pinguine. Letztere sind in einer wunderbaren, neuen und begehbaren Anlage untergebracht. Diese teilen die kleinen Pinguine sich mit einer großen Schwarm Seeschwalben. Übrigens, hier haben auch die Pinguine Vorfahrt und die bestehen auch drauf. So kann es passieren, dass diese ihre Vorfahrt nachdrücklich einfordern, wenn man im Weg rum steht und die Schwalben fotografiert. Da wird schon mal auf das im Weg stehende Bein gebissen (Aua).

Pinguine im Freigehege
Pinguine
Pinguin Portrait - Auge in Auge
Pinguin Portrait
Nah dran an den Pinguinen
Nah dran
Seeschwalbe fertig zum Abflug
Seeschwalbe

Nach dem Verlassen des Pinguin Geheges kommt man zu dem riesigen Gehege, welches sich die Schakale mit den Lippenbären teilen. Zu unserer Freude gab es bei den Schakalen gerade Nachwuchs, das wussten wir vorher nicht. So hatten wir super süße Fotomotive vor der Linse. Die jungen Schakale waren richtig aktiv im Gehege unterwegs.

Junger Schakal Nachwuchs
Junger Schakal
Ich komm mal aus der Höhle
Ich komm mal aus der Höhle
Müde kleiner Schakal
Müde!
Nachbar Lippenbär zu Besuch
Nachbar Lippenbär

Kolonie der Blutbrustpaviane

Nach dem gemütlichen Mittagessen, in der geselligen Runde des Treffens, machten wir uns so langsam auf dem Weg zum Lemurenwald. Auf dem Weg dorthin kamen wir an der Kolonie der Blutbrustpaviane vorbei. Dort stand gerade die Fütterung an, so saßen die vielen Tiere sehr gespannt auf ihren Felsen. Als die Pfleger sich mit dem Futter näherten war da richtig Alarm, alle Tiere schrieen gleichzeitig, das war echt beeindruckend.

Ich bin der der Boss
Ich bin der der Boss
Blutbrustpavian mit Nachwuchs
Blutbrustpavian mit Nachwuchs
Die Zähne zeigen
Die Zähne…
Gemeinsamer Schrei zur Begrüßung
Gemeinsamer Schrei

Führung im Lemuren Wald

Der Höhepunkt des Tages war dann die gemeinsame Führung durch den Lemurenwald. Hier leben verschiedene Kattas und andere Halbaffen in einem begehbaren Gehege zusammen. Dieses Gehege kann aber ohne Führung nicht betreten werden. Damit soll verhindert werden, dass die Tiere doch berührt oder gefüttert werden. Wir halten das für eine sehr gute Idee. 

Beim Betreten des Geheges haben die Tiere uns dann auch komplett ignoriert. Wir konnten sie in aller Seelenruhe fotografieren. Ab und zu kam ein neugieriger Geselle aber mal ein wenig näher um die komischen Typen ohne Haare am Körper zu betrachten.

Die Pfleger haben dann Futter im Gehege verteilt, wo wir uns völlig frei bewegen durften. Das gab dann natürlich viele tolle Fotomotive, wo es uns echt schwer gefallen ist, eine Auswahl zu treffen. 

Fotografenschar im Lemuren Wald
Fotografenschar im Lemuren Wald
Ich putz mich hier...
Ich putz mich hier…
Wer seid ihr denn?
Wer seid ihr denn?
Auf dem Sprung...
Auf dem Sprung…
Mahlzeit und guck nicht so
Mahlzeit
Lecker so ein Salat
Lecker
Mal was feines aussuchen
Mal was feines aussuchen
Portrait mit großen Augen
Portrait
Meins - alles meins - geh weg
Meins – alles meins – geh weg

Praktische Informationen zum Naturzoo Rheine

Natürlich möchten wie Euch wie immer noch ein paar praktische Informationen für einen Besuch im Naturzoo Rheine geben. Alle Informationen sind auf dem Stand Juli 2017:

Wegeplan Naturzoo Rheine
Wegeplan Naturzoo Rheine

Naturzoo Rheine – Anreise

Der Naturzoo Rheine liegt am nördlichen Stadtrand von Rheine. Die Adresse lautet:

  • NaturZoo Rheine – Salinenstraße 150 – 48432 Rheine

Parkplätze stehen in ausreichender Zahl am Eingang des Naturzoos zur Verfügung und können kostenlos genutzt werden.

Eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmittel ist mit der Busline C12 aus dem Zentrum von Rheine möglich.

Naturzoo Rheine – Öffnungszeiten

  • Der Zoo ist ganzjährig, jeden Tag  ab 9.00 Uhr geöffnet
  • In den Sommermonaten ist der Zoo bis 18:00 Uhr an den Wochentagen und bis 19:00 Uhr an den Wochenenden geöffnet.
  • Im Winter ist der Naturzoo bis zum Einbruch der Dämmerung geöffnet.
  • Heiligabend und Silvester schließt der Zoo bereits um 13:00 Uhr.

Naturzoo Rheine – Eintrittspreise

  • Erwachsene: 9,00 EUR
  • Kinder (3-17 Jahre): 4,00 EUR
  • Kinder bis 3 Jahre: freier Eintritt
  • Ermäßigt: 8,00 EUR

Die Ermäßigung bekommen Schüler ab 18 Jahren, Studenten und Menschen mit Behinderung. Außerdem bekommen die Jahreskartenbesitzer der folgenden Partnerzoos den ermäßigten Eintritt: Allwetterzoo Münster, Zoom Gelsenkirchen, Zoo Duisburg, Zoo Dortmund, Zoo Wuppertal, Zoo Krefeld, Kölner Zoo, Tierpark Bochum, Aquazoo Düsseldorf, Tierpark Aachen, Tierpark Hamm .

Eltern mit Kindern (bis 17 Jahre) haben die Möglichkeit eine Familienkarte für 27,00 EUR zu kaufen.

Weitere Tarife wie Gruppenrabatte und Jahreskarten findet Ihr in der Preisübersicht auf der Homepage des Naturzoo Rheine.

Hunde dürfen angeleint mit in den Naturzoo Rheine. Im Zoo bitte die Ausschilderung beachten, in welche Bereiche/Gehege die Hunde nicht rein dürfen.

Naturzoo Rheine – Sonstige Service Angebote 

  • Sehr gute Ausschilderung und ein Rundweg, der einen zu allen Tieren führt
  • Vermietung von Rollstühlen für Menschen mit Gehbehinderung
  • Bollerwagenverleih für Taschen oder Kinder
  • Mehrere Picknick Stellen im Park
  • Zoobistro Restaurant und zwei Kioske im Zoo
  • Mehrere Spielplätze, Lernspiele, Entdecker-Stationen, Wald-Erlebnispfad usw. für Kinder
  • Fütterungen mit Tierpflegergesprächen oder Erklärungen
  • Zooschule mit einem tollen Programm für alle Sekundarstufen

Webseite des Naturzoo Rheine mit vielen weiteren aktuellen Informationen:

Fazit unseres Besuches im Naturzoo Rheine

Da war unser erster Besuch im Naturzoo Rheine und ganz bestimmt nicht unser letzter Ausflug dorthin. Die rund anderthalb Stunden Autofahrt vom Ruhrgebiet nach Rheine haben wir nicht bereut. Der Naturzoo ist wirklich ein kleiner aber sehr feiner Zoo. Er ist weit davon entfernt ein Erlebniszoo zu sein. Laut Zoodirektor Achim Johann, der es sich nicht nehmen ließ die Führung im Lemurenwald persönlich mit uns zu machen, ist das aber auch nicht der Anspruch. Vielmehr soll eine Menge Wissen über die Tiere und deren Lebensräume auf spielerische Art vermittelt werden. Dies geschieht auch überall im Naturzoo, oft auch mit der richtigen Portion Humor.

Das Ganze dann noch mit humanen Preisen. Da haben wir in den letzten Wochen andere Erfahrungen in den Zoos Emmen oder Amneville machen müssen.

Zum Treffen der Zoofotografen hatten wir ja bereits im obigen Text unsere Begeisterung ausgedrückt. Die Truppe war von vorne bis hintern sympathisch und humorvoll – so machen solche Treffen einfach Spaß.

Offenlegung: Wir haben den Besuch im Zoo, den Eintritt, die Anreise und die Verpflegung im Zoo aus eigener Tasche bezahlt. Hier ist nichts gesponsert worden. Da wir den Zoo aber bewerben, bzw. einen Besuch dort empfehlen, meinen nun einige Verbraucherschützer, wir müssten diesen Beitrag als Werbung kennzeichnen. Dem kommen wir hiermit nach und Danken allen „InfluenzerInnen“, die es bisher nicht so mit er Kennzeichnung von Werbung hatten – Danke.

Das war unser Bericht aus dem Naturzoo in Rheine. Wenn ihr  nun noch Fragen habt oder Anregungen, dann einfach einen Kommentar hier lassen. Und natürlich wollen wir wieder wissen, welches Euer Lieblingsbild ist.

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8 Kommentare

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  • Zum erst Mal in meinem Leben habe ich nun einen Pampas-Hasen gesehen… witzige Tierchen. 😊 Den Pinguin hätte ich a, liebsten gleich in die Tasche gesteckt. Wirklich tolle Eindrücke!

  • Hallo zusammen,

    das ist ja ein toller Beitrag. Vor allem finde ich die Bilder atemberaubend! Die sollte man gleich mal auf Instagram posten. Ich denke, dass man in kürzester Zeit mehrere 100, wenn nicht sogar 1000 Likes hätte. Wir sind momentan in der Welt unterwegs, aber müssen den Zoo auf jeden Fall nach unserer Rückkehr besuchen!

    Vielen Dank für den tollen Beitrag und die wunderschönen Bilder! 🙂

    Gruß aus Bolivien
    Martin

  • Super Beitrag. Schöne Beschreibung und wundervolle Bilder. Ja es ist ein wundervoller Zoo, klein aber fein. Das schöne an diesen Zoo finde ich, die Tiere haben alle ein großes Gehege und in manchen kann man reingehen. An diesen Zoo sollten sich manch andere mal als Vorbild nehmen. Ich kann diesen Zoo nur jedem raten mal zu besuchen.

Über uns

Melanie und Thomas

Hier schreiben Melanie und Thomas - zwei reisesüchtige Menschen aus dem Ruhrpott. Mehr Informationen findet Ihr auf der Über uns Seite.

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