Es hat uns mal wieder in die USA verschlagen und endlich haben wir auch New York besucht. Wir waren schon so oft in den USA aber den Big Apple haben wir bisher immer ausgelassen. Und dafür gab es auch einen Grund, Thomas Papa Manfred hatte den Traum einmal im Leben die Stadt am Hudson River zu besuchen. Also bekam der diese Reise von uns zum anstehenden 80. Geburtstag geschenkt, da wird es langsam Zeit, dass zumindest einige Träume in Erfüllung gehen.

An- und Abreise

Hin- und Rückflug hatte wir bei United Airlines gebucht. Der Hinflug ging direkt mit von Frankfurt nach Newark, mit einem neuen Dreamliner von Boeing. Zurück ging es mit einer Boeing 767 erst nach Genf und von dort brachte uns die gute alte Lufthansa zurück nach Frankfurt.

Absolut positiv war die Ausstattung der beiden Flieger. Der Sitzabstand und die Sitzbreite waren für eine normale Economy absolut Top, das Entertainment System hat sehr viel Auswahl geboten. Erfreulich war, dass es auch viele Filme auf Deutsch zu sehen gab. Da hatten wir vorher nicht mit gerechnet und vorsorglich für Papa einige Filme auf das iPad geladen, die haben wir dann aber gar nicht gebraucht.

Soweit das Positive. Denn der Service auf dem Hinflug war, sagen wir es mal ganz diplomatisch, unter aller Würde. Es gab exakt zwei Getränke (kleine Becherchen mit ca. 150 ml), jeweils zum Essen. Dazwischen gab es eine kleine Wasserflasche (300ml) – das war es. Melanie war zwischendurch mal in der Küche, weil sie Durst hatte. Da hieß es nur, wir kommen gleich. Gleich war dann drei Stunden später, zum zweiten Essen. 

Dazu sahen die Toiletten aus wie ein Schweinestall und das Toilettenpapier lag vor den Toiletten auf dem Kabinenboden, ohne dass irgendwer von der Besatzung sich darum kümmerte. Dazu schien die Besatzung mit der Technik des neuen Fliegers ein wenig überfordert. So wurden die Fenster, zu einer erzwungenen Nachtphase (auf dem Hinflug wo keine Nacht war) abgedunkelt. Zur Landung mussten mehrere Passagiere erst darauf hinweisen, dass man auch gerne mal raus schauen würde, bevor man diese künstliche Verdunkelung wieder aufgehoben hat.

Irgendwie war das alles merkwürdig, besonders dann, wenn man den Rückflug mit der gleichen Airline betrachtet. Es gab insgesamt 6 Getränkerunden, wo man dann komplette Getränkedosen bekommen hat. Dazu war der Flieger immer sauber und die Besatzung um einiges freundlicher. Wir dachten zwischendurch, wir wären mit einer anderen Airline unterwegs.

Das war aber auch das Einzige, worüber wir in diesem Urlaub meckern konnten.

Einwanderung und dann per Shuttle in die Stadt

Angekommen in New York ging es als erstes natürlich zur Einwanderung. Wir hätten ja die Automaten nutzen können, wollten aber Papa, der kein Wort Englisch spricht, nicht alleine zum Officer gehen lassen. Also haben wir uns dort mit angestellt, anderthalb Stunden lang. Als wir dann endlich dran waren, haben wir wieder was gelernt. Ab einem gewissen Alter ist man bei der Einreise in die USA wohl kein potenzielles „Risiko“ mehr. Melanie musste noch das komplette Prozedere mit Fingerabdrücken und Foto machen, bei Thomas reichten die Fingerabdrücke – soweit ok, das hatten wir schon öfters, wir sind ja Stammkunden. Dann kam Papa an die Reihe. Der Officer schaute nur in den Pass, sagte „to young“, grinste, Stempel in den Pass und fertig. Das war auf jeden Fall der erste Lacher des Urlaubs.

Für die Fahrt in die Stadt zum Hotel hatten wir uns einen Shuttle vorbestellt. Dieser fuhr uns und zwei andere Familien zu ihren Hotels. Der Fahrer hatte offensichtlich eine Ausbildung in Bangkok hinter sich oder ist früher Autorennen gefahren. Und die Hupe konnte er bedienen wie ein Profi. Die Fahrt war aber trotzdem prima und da wir als letztes zum Hotel gebracht wurden, bekamen wir schonmal eine kleine Rundfahrt durch Manhattan.

New York – das erste Mal

Time Square

Time Square

Unser Hotel lag ausgesprochen zentral, auf der 44. Straße West. Zum Time Square waren es nur fünf Minuten zu Fuß. Also haben wir uns direkt am ersten Abend auf den Weg dorthin gemacht. Ziel war es eigentlich, im dortigen Hard Rock Cafe zu Essen. Naja, anderthalb Stunden Wartezeit waren uns dann nach dem langen Tag der Anreise doch zu lang, also landeten wir am Ende in einem kleinen Diner, gegenüber von unserem Hotel.

Aber der erste Eindruck vom Time Square war schon bombastisch. Diese tollen Werbeschilder, die Menschenmassen, der Verkehr auf den Straßen, Wahnsinn. 

Die nächsten zwei vollen Tage haben wir dann das New York – Touristenprogramm durchgezogen. Im Vorfeld hatten wir mit Papa zusammen eine Liste gemacht, von den Dingen, die wir gerne sehen wollen. Am Ende haben wir nicht alles geschafft, andererseits aber Dinge spontan angesehen, die wir nicht auf dem Zettel hatten. 

Ausgestattet mit einer Wochenkarte ging es zum Teil zu Fuß, mit der Subway oder dem Bus durch die Stadt. Das funktioniert übrigens ganz wunderbar, wir haben keine Sekunde ein Auto vermisst oder den Gedanken an ein Taxi verschwendet. Wenn man das System mal durchschaut hat, kommt man schnell und problemlos überall hin. Uns haben es übrigens die Busse angetan. Damit ist man zwar nicht so flott unterwegs wie mit der U-Bahn, man sieht aber viel mehr.

Tag 1 in New York

Top of the Rock

Top of the Rock Blick Richtung Downtown

Der erste Tag führt uns zu Fuß zum Rockefeller Center, die Aussichtsplattform Top of the Rock war unser Ziel. Unterwegs sind wir dann noch spontan in die St. Patrick’s Cathedral gegangen, die erste Sehenswürdigkeit, die wir so gar nicht auf dem Plan hatten. Da wir recht früh am Morgen beim Top of the Rock waren, kamen wir mit einer 30-minütigen Wartezeit auf den Tower, die wir mit einem leckeren Kaffee überbrückt haben.

Top of the Rock Central Park

Top of the Rock Blick Richtung Central Park

Die Aussicht war natürlich sensationell. Auf der einen Seite der Blick nach Süden, Richtung WTC und die Spitze von Manhattan. Auf der anderen Seite der Central Park. Wunderbar. 

Das Wetter an dem Tag war recht wechselhaft. Wolkig und zwischendurch auch mal ein paar Regentropfen am Vormittag. Für die Fotos vom Top of the Rock fanden wir das aber klasse, besonders Thomas. Bei blauem Himmel wären die doch langweilig geworden.

World Trade Center

World Trade Center

Vom Rockefeller Center aus sind wir dann zum ersten Mal mit der Subway gefahren. Es ging zum Word Trade Center. Hier wollten wir uns eigentlich das Memorial Museum in Ruhe anschauen, das wurde aber nichts. Im einsetzenden, recht starken Regen wollten wir da nicht über eine Stunde in der Schlange stehen. Also gab es erstmal eine Pizza in einer Nebenstraße um dann zur Staten Island Ferry zu fahren. Eine Fährfahrt geht auch bei Regen, man hat ja ein Dach über dem Kopf. Vorher war aber noch ein Besuch bei der Feuerwehr, der berühmten Engine 10, Pflichtprogramm. 

Engine 10

Engine 10

Angekommen an der Staten Island Ferry umschifften wir geschickt die Menschen, die uns einen „Guide to the ferry“ anbieten wollten. Den Weg zur kostenlosen Fähre haben wir so eben noch alleine gefunden. 

Nach kurzer Wartezeit ging es dann auch los und wir hatten auf der Fahrt einen wunderbaren Ausblick auf die Skyline von Manhattan und die Freiheitsstatue.

Manhattan Skyline

Manhattan Skyline

Freiheitsstatue

Freiheitsstatue

Zurück auf dem Festland zog es uns dann in den Chelsea Food Market, da es immer noch im Strömen regnete. Dieser Food Court liegt in an der 9th Avenue Ecke 15th Street West und ist ein kleiner Gourmet-Tempel. Hier kann man leckere Sachen essen oder auch Schokolade kaufen, für 30 US$, pro Tafel. Für Schnäppchenjäger ist dieser Markt eher nichts.

Nach dem Food Market ging es dann zurück zum Hotel, kurz frisch machen und dann zum Abendessen in einem nahegelegenen irischen Pub. 

Und dann kam der Moment, wo Melanie und ich bald vom Glauben abgefallen sind. Zu Hause wurden wir mehrfach darauf hingewiesen, auf „den alten Mann“ Rücksicht zu nehmen. Wir waren nach dem Tag vollkommen platt, die Füße taten weh, der Jetlag steckte noch in den Knochen. Und was sagt der „alte Mann“ nach dem Essen? „Was machen wir jetzt noch?“. Nee, ist klar. Am Ende waren wir dann auf dem Weg ins Hotel noch ein wenig shoppen, mit Aua-Füßen.

Fotos vom ersten Tag

Tag 2 in New York

Der zweite Tag bescherte uns besseres Wetter, Sonne war angesagt und T-Shirt-Temperaturen. Also raus, ab in den Bus und weiter durch New York.

Flugzeugträger Intrepid

Flugzeugträger Intrepid

Als Erstes sind wir am frühen Morgen zum Intrepid Sea-Air-Space Museum an der Westseite Manhattans gefahren. Hier gibt es einen Flugzeugträger aus dem zweiten Weltkrieg und dem Vietnamkrieg zu sehen, viele interessante Flugzeuge und Hubschrauber vor der Kulisse von New York. Als i-Tüpfelchen steht dort auch das Space Shuttle Enterprise in seiner vollen Pracht zum bestaunen.

Spaceshuttle Enterprise

Spaceshuttle Enterprise

Danach zog es uns noch Mal zur Staten Island Ferry, nicht um nochmal mit der Fähre zu fahren, sondern um uns den schönen Battery Park anzuschauen. Ursprünglich wollten wir uns die Freiheitsstatue und Ellis Island von dort aus ansehen. Da aber auch hierfür die Wartezeiten sehr lang waren, haben wir uns auf den schönen Park beschränkt, der ein paar tolle Fotomotive bietet.

Denkmal im Battery Park

Denkmal im Battery Park

Battery Park

Battery Park

St. Elizabeth Ann Seton Shrine

St. Elizabeth Ann Seton Shrine

Apropos Park – unser nächstes Ziel war dann der Central Park. Dort sind wir einmal durch die Südseite des Parks gelaufen, haben die Sonne genossen und den Trubel dort beobachtet. Gute Güte ist das voll in dem Park. Er ist aber auch wirklich wunderschön und mit den Hochhäusern rundum ein Hingucker.

Central Park

Central Park

Central Park

Central Park

Nach dem Besuch im Park beschlich uns ein kleines Hüngerchen. Also ging es in die Food-Mall des Plaza-Hotels, man gönnt sich ja sonst nichts. Dort gab es dann Kuchen und Macarons von Ladurée, mit Matcha Latte – lecker, aber über den Preis legen wir mal das Mäntelchen des Schweigens.

Einen letzten Programmpunkt hatten wir noch auf unserem Zettel, die Grand Zentral Station. Der „Hauptbahnhof“ von New York war auf jeden Fall noch ein weiteres Highlight. Das alte, wunderschöne Gebäude mit seiner riesigen Halle ist wirklich sehr sehenswert.

Grand Central Station

Grand Central Station

Halle der Central Station

Halle der Central Station

Den letzten Abend in New York haben wir dann noch Mal auf dem Time Square verbracht. Diese Lichterflut wollen wir uns auf jeden Fall nochmal ansehen, auch wenn wir alle drei wirklich platt waren.

Fazit New York

Viele werden nun aufschreien und sagen, zwei volle Tage New York sind viel zu wenig. Stimmt auch, man könnte dort auch zwei Wochen Urlaub machen und hätte nicht ansatzweise alles gesehen, was es zu sehen gibt. Aber ganz ehrlich, uns reichte das erstmal. Melanie und Thomas sind eh nicht die Großstadturlauber und auch Papa war froh, dass wir nun die Stadt verlassen haben.

New York ist faszinierend, die Stadt hat uns wirklich in den Bann gezogen. Wir werden sicherlich nochmal für 2-3 Tage dorthin kommen, keine Frage. New York ist aber auch laut und hektisch, so ganz anders, als das „andere“ Amerika. 

Weiter zu den Niagara Fällen

Im Vorfeld der Reise hatten wir überlegt, was wir Papa außer New York noch zeigen können. Da gab es verschiedene Ideen und Pläne aber am Ende sind wir bei den Niagara Fällen gelandet. Einerseits sind die in einem Tag von New York aus zu erreichen, man fährt ein wenig durchs Land und sieht mal das echte Amerika und andererseits sind die Fälle nun wirklich sehenswert.

Und Papa hat direkt einen zweiten Stempel im nagelneuen Reisepass, von Kanada. Das hat doch auch seinen Reiz.

Am Abreisetag haben wir morgens unserem Mietwagen abgeholt. Praktischerweise hatte die Mietwagenfirma eine Station auf der 44. Straße, wo auch unser Hotel lag. So waren wir nach 10 Minuten Fußweg dort und konnten pünktlich um 9 Uhr mit unserem SUV, einem schönen Dodge Journey, aus dem Parkhaus fahren.

Die fast 7-Stündige Fahrt zu den Niagara Fällen haben wir nach dem Trubel von New York wirklich genossen. Aus Manhattan heraus, durch den Lincoln-Tunnel, war es noch aufregend, dann wurde es aber sehr entspannend beim fahren. Typisch USA halt, einfach gemütlich rollen lassen.

Niagara Fälle im Fast-Winter

Angekommen in Buffallo, dem Ort vor den Niagara Fällen, trauten wir unseren Augen kaum. Beim Überfahren des Niagara Rivers war dort überall noch Eis zu sehen. Hier war irgendwie noch Winter. Auch an den Niagara Fällen selber türmte sich noch Schnee und Eis an den Ufern und an den Füßen der Wasserfälle.

American Falls mit Eisbergen

American Falls mit Eisbergen

So musste leider die ersehnte Bootsfahrt zu den Wasserfälle ausfallen. Da dort immer wieder kleinere und größere Eisbrocken die Fälle herunter kamen, war das noch zu gefährlich und die Ausflugsboote lagen noch auf dem Trockenen.

Das restliche Programm war aber machbar. So konnte man auch hinter die Wasserfälle gehen und auf die obere Plattform am Fuß der Fälle. Die untere der beiden Plattformen war aber gesperrt. Dort lag wirklich meterhoch Schnee und Gestein, was im Laufe des Winters dort angespült wurde.

Canadian Falls

Canadian Falls

Niagara Falls

Niagara Falls

Den Nachmittag haben wir dann in Niagara on the Lake verbracht. Dieser kleine Ort am Ufer des Lake Ontario ist sehr sehenswert. Wenn ihr Mal in der Ecke unterwegs seid, fahrt dahin es lohnt sich. Die Mainstreet bietet viele kleine Geschäfte und das Beste ist der kleine Schokoladenladen. Hmmmm.

Niagara on the Lake

Niagara on the Lake

Den Abend haben wir dann mit einem Freund verbracht, der vor 15 Jahren nach Kanada ausgewandert ist und nun am Lake Ontario wohnt. Wir konnten uns seine Arbeitsstelle ansehen, einen riesigen Pflanzenbetrieb. Zum Abendessen entführte uns unser Freund in einen wunderbaren Pub bevor wir noch einen Absacker bei ihm zu Hause getrunken haben. Das war richtig schön, uns nach so vielen Jahren wiederzusehen. Am besten hat uns aber sein Auto gefallen, schön mit Schalke-Aufkleber am Heck.

Der zweite Tag an den Niagara Fällen war dann ein richtiger Regentag. Also haben wir den zum ausgiebigen Shoppen genutzt. 

Für die Rückfahrt zum Flughafen Newark haben wir uns dann zwei Tage Zeit gelassen. Auch hier ging es eher gemütlich zu. Am ersten Tag haben wir der Rennstrecke in Watkins Glenn einen Besuch abgestattet. Viel zu sehen gab es dort aber nicht und es war sehr kalt. Kein Wunder, sind wir doch im Schneefall an den Niagara Fällen weggefahren. Irgendwie haben wir auf der kurzen Reise alle Jahreszeiten erlebt.

Pocono Raceway

Pocono Raceway

Am zweiten Tag haben wir auf der Fahrt einen Abstecher zum Pocono Raceway gemacht. Hier gab es offiziell auch kein Besucherzentrum oder ähnliches. Der Mensch an der Einfahrt zum Infield der Rennstrecke, den wir eigentlich nach einem Museum fragen wollten, winkte uns aber fröhlich durch. So konnten wir in aller Ruhe die Rennstrecke anschauen. 

Am frühen Nachmittag waren wir dann wieder am Airport in Newark, von wo aus wir die Heimreise angetreten sind.

Fazit der Reise

Die Reise war für uns schon sehr außergewöhnlich. Da wir ja am liebsten alleine reisen, war es für uns am Anfang ein wenig ungewohnt in Begleitung zu reisen. Aber, es hat riesig Spaß gemacht mit Papa diese Tour zu machen. Wir haben so viel gelacht, so viel gesehen, keinen Stress gehabt auch wenn die Reise für uns alle anstrengend war. Das lag aber nicht am miteinander, sondern an der Fülle an Eindrücken.

So ist nun ein weiterer wundervoller Urlaub zu Ende gegangen. Wir hoffen, die Eindrücke in diesem ersten Bericht haben Euch ein wenig gefallen. Über New York werden wir sicherlich noch zwei bis drei Beiträge mit viel mehr Fotos schreiben. Über Kommentare und Fragen freuen wir uns, wie immer.

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