Pinterest für Reiseblogger

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Pinterest für Reiseblogger

Pinterest ist nicht nur eine Fotoplattform, auf der Reiseblogger wunderbar ihre Bilder präsentieren können. Als Besucher kann man sich schnell in der Masse an Bildern verlieren, ins Träumen geraten und sich viele Inspirationen abholen. Pinterest ist aber auch ein tolles Medium um Besucher auf den eigenen Blog zu locken. Wir nutzen Pinterest seit rund zwei Wochen intensiver, mit wachsendem Erfolg.

Was ist Pinterest?

Schauen wir kurz bei Wikipedia:

Pinterest ist ein soziales Netzwerk, in dem Nutzer Bilderkollektionen mit Beschreibungen an virtuelle Pinnwände heften können.

Pinterest bietet seinen Usern die Möglichkeit seine Bilder zu präsentieren. Diese werden aber nicht willkürlich hoch geladen, sondern  in thematisch passende Pinnwände sortiert. Diese Pinnwände können beliebig erstellt und benannt werden. Die Follower können die Bilder, Pins bei Pinterest genannt, dort liken (Herzchen geben) oder repinnen. Damit tauchen die Pins dann auch in den Pinnwänden der Follower auf und können wiederum von deren Besuchern gesehen werden.

Soweit unterscheidet sich Pinterest nicht unbedingt von anderen Bilderplattformen. Woanders heißen die Pinnwände halt Alben, liken geht auch fast überall. Das Teilen auf die Pinnwänd der User ist schon eher die Ausnahme. Ein tolles Feature von Pinterest ist es, dass man seine Pins mit einer Adresse zu einem Blogartikel auf dem eigenen Blog verknüpfen kann. Somit kann jeder Besucher eines Pins mit einem Mausklick auf den verknüpften Artikel kommen.

Und an dieser Stelle wird Pinterest für Reiseblogs interessant. Übrigens nicht nur für Reiseblogger, alle Blogsparten können die Stärken von Pinterest nutzen. Unsere eigenen Erfahrungen, die wir nachfolgend schildern, beziehen sich natürlich auf diesen Reiseblog. 

Warum wir uns mehr bei Pinterest engagieren? 

Unsere Pinnwände bei Pinterest

Unsere Pinnwände bei Pinterest

Wir haben in den letzten Wochen immer mehr beobachtet, dass die Zugriffszahlen von Facebook in den Keller gehen, obwohl wir da sehr aktiv sind. Parallel stiegen aber die Zugriffszahlen von Pinterest, obwohl wir da garnicht richtig aktiv waren. Trotzdem zeigte uns die Statistik, dass die Besucherzahlen von Pinterest fast an die von Facebook heran kommen. Schuld daran ist übrigens ein Pin bei Facebook, unsere Infografik zum Thema Belichtungsdreieck, welche inzwischen über 4000 mal repinnt wurde.

Also entschlossen wir uns, unsere Tätigkeit bei Pinterest mal zu intensivieren. Weitere Motivation bekamen wir von verschiedenen Aussagen in Facebook-Gruppen, wo Pinterest sehr gut bewertet wurde und andere Blogger sehr hohe Besucherzahlen über Pinterest bekommen. Dabei ist uns eine Aussage im Kopf hängen geblieben, die sich bereits jetzt bestätigt.

Pinterest ist nicht nur eine Bilderplattform, es ist auch eine Suchmaschine.

Wenn wir selber unser Verhalten bei Pinterest betrachten, dann stimmt das. Wir suchen da gerne nach Bildern oder den daran angehängten Berichten und werden da auch oft fündig. Dabei benutzen wir Pinterest selber fast wie Google. Natürlich gibt es auch verschiedene Kategorien bei Pinterest, zum Beispiel die Kategorie Reisen, wo man sich einfach treiben lassen kann und Inspirationen sammeln.

Besonderheiten von Pinterest

Um Pins erfolgreich bei Pinterest zu verbreiten, aus Sicht eines Bloggers, sollten aber einige Dinge beachtet werden. Das betrifft nicht nur das Bildformat, auch die Postingfrequenz spielt eine große Rolle.

Bilder im Hochformat

Ein großer Teil der Nutzer von Pinterest besucht das Medium mit mobilen Geräten, daher haben sich Hochformatbilder dort durchgesetzt. Sie sind einfach erfolgreicher als Fotos im Querformat. Letztere gehen in der Masse an Bildern dort förmlich unter. Uns selber trifft das hart, da 98% unserer Bilder im Querformat oder quadratisch sind. Aber, auch das lässt sich lösen.

Hohe Postingfrequenz

Um bei Pinterest wahrgenommen zu werden, empfehlen Experten zwischen 10 und 20 Pins pro Tag abzusetzen. Das ist natürlich eine Hausnummer, die manuell eigentlich nicht realisierbar ist. Hier haben wir uns entschieden ein Tool namens Tailwind einzusetzen, womit man Pins automatisiert planen kann. Dazu später noch mehr.

Hashtags oder Keywords bei Pinterest?

Pinterest unterstützt keine Hashtags bzw. setzt diese anders um als z.B. Twitter. Sucht man bei Twitter nach dem Hashtag #reisen so werden alle Beiträge mit dem Hashtag #reisen gesucht. Pinterest dagegen sucht alle Ergebnisse, wo in der Bildbeschreibung oder im Bildname der Begriff reisen vorkommt. Somit kann also auf Hashtags verzichtet werden. Viel wichtiger ist eine aussagekräftige Bildbeschreibung, in der möglichst viele Keywords vorkommen, unter der das Bild gefunden werden soll.

Wie man gute Keywords bei Pinterest findet, könnt ihr auf dem Blog von Kaleidocom nachlesen.

Pinterest zur Nutzung von Rich Pins von Eurem Blog vorbereiten

Um Pinterest sinnvoll für euren Reiseblog nutzen zu können, solltet Ihr auf jeden Fall Euer Konto dort für die Nutzung von Rich Pins vorbereiten. Dafür könnt ihr Euren privaten Account nutzen oder ihr richtet einen neuen Account für Euren Blog bei Pinterest ein. Nachteil eines neuen Accounts ist sicherlich, dass ihr bei Null Followern startet. Der Vorteil ist, dass ihr z.B. den Benutzernamen passend zu eurem Blog wählen könnt. Denn dieser Benutzername kann später nicht mehr geändert werden, im Gegensatz zu den angezeigten Namen (und Firmennamen beim Business Account), welche jederzeit geändert werden können.

Was sind Rich Pins?

Rich Pin bei PinterestRich Pins sind Pins, die über zusätzliche Informationen direkt auf dem Pin verfügen nämlich Apps, Filme, Rezepte, Artikel, Produkte und Orte. Für einen Reiseblog sind dabei der Typ Artikel und vielleicht noch die Orte interessant. Für andere Blogsparten sind vielleicht noch weitere Informationen ein Anreiz, die Rich Pins zu nutzen.

Um diese Rich Pins nutzen zu können, sind folgende Schritte notwendig:

  • Pinterest Konto in ein Unternehmenskonto umwandeln.
  • Webseite (Blog) im Pinterest Account verifizieren lassen.
  • Passende Metadaten zur eigenen Seite hinzufügen.

Pinterest Konto in ein Unternehmenskonto umwandeln

Euren Pinterest Account könnt ihr relativ einfach zum Business Account umwandeln.

  • Melde euch mit eurem Konto an.
  • Gehen Sie zu Pinterest für Unternehmen.
  • Klickt dort auf Jetzt umwandeln.
  • Gebt dann eure Informationen ein und klickt dann auf Umwandeln.

Wenn ihr euer Konto als Unternehmenskonto umgewandelt habt, könnt ihr weiter machen mit der Einrichtung der Rich Pins und ihr habt sofort Zugriff auf die Analytics Funktion von Pinterest.

Webseite (Blog) im Pinterest Account verifizieren lassen

Um die eigene Webseite, den eigenen Blog, für den Account zu verifizieren müsst ihr einen Meta-Tag auf eurer Seite einfügen. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung findet ihr direkt bei Pinterest. Nach der Verifizierung könnt ihr den Meta-Tag wieder von eurer Seite entfernen.

Passende Metadaten zur eigenen Seite hinzufügen

Die passenden Meta Daten bekommt ihr in Euren Blog, indem Ihr Metatags oder einen oEmbed-Endpunkt. Dies können viele SEO-Logins wie Yoast oder wpSeo. Solltet ihr kein SEO-Plugin nutzen oder dieses keine Meta-Tags unterstützen (was für ein SEO-Tool sehr merkwürdig wäre), dann könnt ihr die Tags auch über ein eigenes Plugin einfügen. (Add Meta Tags -Beiträge um Meta Tags wie Open Graph, Schema.org, Twitter Cards, usw. ergänzen.)

Prüfen der Einstellungen und Meta Tags

Nachdem ihr die Metadaten zugefügt habt, könnt Ihr Eure Seite vom Rich Pin Validator prüfen lassen. Wenn die Prüfung erfolgreich durchgeführt wurde, sollte eine Nachricht kommen mit der Aussage „your pin’s been validated!“. Danach klickert ihr einfach auf „apply now“. Es folgt ein PopUp, wo Eurer Domainname angezeigt wird und das Kästchen „HTML Tags“ angekreuzt ist. Nun noch einmal auf „apply now“ klicken und euch freuen. Nun könnt ihr die Rich Pins nutzen.

Eure Pins werden nun wie auf dem Bild rechts angezeigt. Der Titel des Beitrages wird fett angezeigt und darunter steht die Metabeschreibung des Artikels aus eurem Blog. Weiter ist der Blog als Quelle angegeben und ein Klick auf den Pin in der Detailansicht führt direkt zum verlinkten Artikel auf eurem Blog.

Hochkant Bilder im Blog zum Teilen mit Shariff

Shariff und PinterestDas meiste Kopfzerbrechen machte uns die Tatsache, dass bei Pinterest eigentlich nur Hochformatbilder funktionieren. Das ist natürlich ärgerlich, da wir auf dem Blog fast nur Querformat nutzen oder quadratische Fotos.

Also haben wir angefangen, für jeden unsere Beiträge ein Bild für Pinterest zu erstellen. Dieses wird in den Beiträgen selber nicht unbedingt angezeigt. Da wir Shariff als Social Media Plugin nutzen, können wir dort im Beitragseditor ein Bild hinterlegen (siehe Screenshot rechts). Dieses wird dann genutzt, wenn ein Beitrag bei Pinterest über den entsprechenden Button geteilt wird.

Dabei nutzen wir entweder unbeschriftete Bilder, welche wir einfach passend in Lightroom erstellt haben. Meistens nutzen wir aber Bilder mit Beschriftung, da diese bei Pinterest ebenfalls besser funktionieren. 

Übrigens, das Mindestmaß bei Pinterest sollte bei einer Breite von 564 Pixeln liegen. Die Höhe ist eigentlich unbegrenzt. Bewährt haben sich aber Bildformate im Verhältnis 1:2 und 1:3. Dabei lieber zu Hoch werden als ins quadratische oder gar ins Querformat zu gehen.

Pinnwände hübsch machen mit Titelbild

Titelbilder für die Pinnwände

Titelbilder für die Pinnwände

Für die Pinnwände können ebenfalls Titelbilder festgelegt werden. An dieser Stelle wechselt Pinterest wohl offensichtlich unregelmäßig das benötigte Format. In allen Anleitungen, die wir gefunden haben, ist an der Stelle von einem empfohlenen Maß von 216 x 146 Pixel die Rede. Dabei werden die Pinnwände aber so angezeigt, dass das Titelbild des Boards über drei kleinen weiteren Bildern steht.

In unserem Pinterest sieht es aktuell aber so aus, dass das Titelbild links angezeigt wird und rechts daneben zwei weitere Bild aus dem Board als Vorschau (siehe Screenshot oben). Dabei ist das Titelbild 200×200 Pixel groß. Wir haben uns dazu eine Vorlage in Canva erstellt, mit der wir die Titelbilder erstellen und beschriften. In den Einstellungen der Pinnwand kann dann das Titelbild für das Board ausgewählt werden, nachdem es vorher in das Board gepinnt wurde.

Reichweite bei Pinterest aufbauen

Natürlich benötigt man auch bei Facebook Follower um auf eine vernünftige Reichweite zu kommen. Dies kann über verschiedene Wege erreicht werden.

Pinnwände erstellen und dann posten, posten, posten…

Ohne Pins keine Follower. Daher postet kräftig auf Pinterest. Erstellt euch thematische Pinnwände und füllt diese mit Leben. Eine Faustregel sagt, dass eine Pinnwand mindestens 10 Pins haben sollte, bevor sie von anderen Besuchern beachtet werden. Daher fangt lieber mit wenigen Pinnwänden an, die ihr mit Bildern füllt. Ihr könnt später die Pins problemlos in eine andere Pinnwand verschieben ohne dabei die bereits erhaltenen Likes oder Repinns zu verlieren. 

Übrigens, auch bei der Beschreibung der Pinnwände könnt ihr viele Informationen eingeben, damit Eure Pinnwand später auch gefunden wird. Daher schreibt eine möglichst ausführliche Beschreibung für die Pinnwand.

Fremde Pins teilen

Nicht nur eigene Pins sollten geteilt werden. Wie in anderen Social Medias ist auch Pinterest ein geben und nehmen. Daher teilt auch fleissig Pins von anderen Usern in eure eigenen Pinnwände. Auch das Liken von Bildern, über das Herzchen-Symbol, ist eine Möglichkeit bekannt (und beliebt) zu werden. Teilt also auch schöne Pins von anderen fleissig. Ob ihr diese mit euren eigenen Pins in einer Pinnwand vermischt oder für „fremde“ Pins eigene Pinnwände erstellt, das ist wohl Geschmacksacke. Wir mischen inzwischen fleissig, dadurch werden die Pinnwände abwechslungsreicher und spannender für die Follower.

Gruppenboards nutzen

Gruppenboards sind eine weitere Besonderheit von Pinterest. Das sind Pinnwände, auf denen mehrere User ihre Bilder posten können. Die Pins werden dann nich nur euren eigenen Followern angezeigt, sondern auch den Followern der anderen Mitposter in der Gruppe. Dummerweise ist es nicht möglich, Gruppenboards einfach zu beitzutreten. Ihr brauch immer eine Einladung vom Besitzer des Boards, um dort selber pinnen zu können.

Bei den meisten Gruppenboards steht in der Beschreibung, wie man der Pinnwand beitreten kann. Oft muss man einfach einen der Pin des Besitzers mit einem Kommentar versehen, wo der Wunsch zum mitmachen geäußert wird. Im Zweifelsfall schreibt einfach den Besitzer der Pinnwand per PN an und fragt nach ob ihr auf der Pinnwand mitmachen dürft.

Wir selber betreiben eine Gruppenpinnwand, wo wir gerne noch Mitpinner annehmen:

Weitere Gruppenboards, besonders für Reiseblogger, findet ihr hier:

Noch mehr Gruppenboards findet ihr in einer Übersicht bei Pin Groupie.

Tools für eine effektive Nutzung von Pinterest

Neben Shariff für die Bereitsstellung eines passenden Bildes für Pinterest nutzen wir noch zwei externe Tools um vernünftig bei Pinterest zu posten.

Canva – die Allzweckwaffe für Social Media Bilder

Pinterest Pins bei Canva

Pinterest Pins bei Canva

Wenn wir beschriftete Bilder erstellen wollen, dann nutzen wir das Online-Tool Canva. Hier kann der Nutzer sich an unzähligen Vorlagen bedienen oder rechte einfach eigene Vorlagen erstellen. Wir selber experimentieren hier noch ein wenig rum. Einige Pinner bevorzugen Texte über den Bildern, wie selber mögen eher Boxen mit Text unter den Bildern. Hier sollte jeder für sich ausprobieren, welche Version besser ankommt.

Tailwindapp – zum automatischen Teilen von Pins

Tailwind

Tailwind

Nun steht ja noch das Problem an, dass es bei Pinterest durchaus Sinn macht, 10-20 Pins pro Tag in verschiedene Pinnwände zu posten. Das ist manuell eigentlich nicht machbar. Also haben wir uns umgesehen und uns am Ende für ein Tool namens Tailwind* entschieden. (Der Link ist ein Affiliate-Link. Natürlich ist die Testphase umsonst. Solltet ihr Euch danach für eine Pro-Mitgliedschaft entscheiden, dann bekommt ihr 15 US$ Guthaben und wir auch, wenn ihr eich über den Link bei Tailwind anmeldet.)

Tailwind SheduleMit Tailwind ist es möglich, Pins zeitlich zu planen und in verschiedene Pinnwände zu posten.Das geht natürlich für eigene Pins als auch für fremde Pins von anderen Pinterest Usern. Zusammen mit einen Plugin für den Browser (Safari, Chrome, Firefox) taucht nach der Installation beim Pinnen ein weiteres Feld „Shedule“ auf. 

Im nächsten Schritt könnt ihr dann auswählen, auf welche Pinnwände der Pin geteilt werden soll. Ihr könnt dabei durchaus mehrere Pinnwände (eigene und Gruppenboards) auswählen. Für jede Pinnwand wird dann ein Pin geplant und in einen freien Slot eurer Zeitplanung gesetzt.

Und noch eine Ergänzung zu den 10-20 Pins am Tag, den Tatiane unten in den Kommentare noch ergänzt hat. Mit den 10 oder 20 Pins sind keine Pins zu Eurem Blog, zu Euren Beiträgen gemeint. Es sind auch Pins von anderen, die weiter gepinnt werden. Ein Verhältnis von 1/10 oder 2/10 ist wohl ein Wert, der sich auch in anderen Social Medias bewährt hat. Also auf einen Pin zu eigenen Inhalten sollten 9 Repins von anderen Pinterest-Usern folgen.

Tailwind Zeitplan

Tailwind Zeitplan

Der Zeitplan ist, wenn ihr euch neu bei Tailwind anmeldet, noch sehr leer. Ihr könnt diesen aber mit eigenen Timeslots belegen (grau) oder Vorschläge von Tailwind übernehmen (weiß mit grünem Rand). Diese Vorschläge errechnen sich aus den Aktivitäten auf euren Pinnwänden. Somit füllt sich der Plan mit der Zeit. 

Gefüllte TimeslotsNach dem Zufügen von neu geplanten Pins werden diese auf freie Plätze in dem Zeitplan gesetzt. Wenn nichts mehr frei ist, dann werden sie einfach unten angehängt. Wir haben somit unseren Plan mittlerweile bis in den kommenden Monat gefüllt. Es ist ja durchaus so, dass ein Pin auf der eigenen Pinnwand und in mehrere Gruppenboards geteilt wird. Am Ende hat man schnell einige hundert geplante Pins in der Liste stehen.

Da es aber nicht klug ist, einen Pin zeitgleich oder am gleichen Tag in mehrere Pinnwände zu posten, kann man die Planung jederzeit über einen Button durchmischen. Einzelne Pins, die ihr zu bestimmten Zeiten in bestimmte Pinnwände veröffentlichen wollt, könnt ihr aber vor dem Mischen schützen, indem ihr diese sperrt.

Das hört sich jetzt alles total kompliziert an, ist es aber nicht.

Statistiken in Tailwind

Tailwind bietet euch verschiedene Statistiken an. So könnt ihr die Verbreitung von Pins beobachten, die Beliebtheit von Pinnwänden, Repins, Follower usw.

Ganz besonders interessant ist es, dass man Tailwind mit Google Analytics verknüpfen kann und somit direkt nachverfolgen, welche Pins Euch wieviel Besucher auf den eigenen Blog gebracht haben. Leider unterstützt Tailwind keine Anbindung an Piwik – das würde uns persönlich noch besser gefallen. 

Nachteil: Tailwind kostet Geld

Ihr könnt Tailwind für 30 Tage kostenlos testen, soweit die gute Nachricht. Allerdings seit ihr dabei auf 100 Pins beschränkt und die hatten wir wirklich schnell erreicht. Die Plus Mitgliedschaft für Blogger kostet 15 US$ im Monat, wobei man 400 Pins planen kann. Alternativ kann auch direkt ein Jahrespaket gebucht werden, welches dann 9,99 US$ pro Monat kostet. Dabei können dann unbegrenzt Pins geplant werden.

Es gibt auch noch eine Professional und Enterprise Version des Tools. Diese sind aber für Blogger eher weniger interessant, alleine schon wegen er Kosten.

Lesetipps rund um Pinterest

Weiter kann ich Euch diese Facebook-Gruppe zum Thema Pinterest empfehlen:

Was hat uns das bis jetzt gebracht?

Wir betreiben Pinterest jetzt erst seit 2 Wochen so intensiv, wie hier im Artikel beschrieben. Zum Start dümpelte Pinterest so vor sich hin, die Followerzahl stagnierte schon lange, nur unsere Infografik sorgte eigentlich für Leben. Dabei existiert unser Account bereits seit einigen Jahren.

Nach den zwei Wochen haben wir aber unsere Followerzahl bereits um 20% steigern können – im Moment kommen zwischen 10 und 15 Follower am Tag hinzu. Dazu stiegt die Zahl der Besucher auf unserem Blog durch Pinterest auch schon um 10%. Dabei scheinen es wertvolle Besucher zu sein, die im Schnitt länger als eine Minuten auf dem Blog bleiben und dabei 1,8 Seiten aufrufen. Auf jeden Fall sind das bessere Werte als uns die Google- oder Facebook-Besucher liefern.

Wir werden das jetzt so weitermachen und die Enwicklung hier immer mal wieder dokumentieren. 

Achso, noch ganz wichtig – hier findet ihr unseren Pinterest-Account: https://de.pinterest.com/tommimh/

Wie sind Eure Erfahrungen mit Pinterest? Habt ihr noch Tipps zur Nutzung, wollt ihr uns in tolle Gruppenboards einladen? Dann schreibt doch einfach einen Kommentar hier unter dem Beitrag.

 

Neu hier im Blog? 

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65 Kommentare

  1. Sebastian 11. Dezember 2016 um 15:22 Uhr - Antworten

    Bei uns funktioniert Pinterest auch hervorragend. Wir bekommen im Monat mehr als 20.000 Besucher darüber, wesentlich mehr als über Facebook.

    Komischerweise haben wir Pinterest aber noch nie wirklich aktiv betrieben. Wir pinnen sehr unregelmäßig und repinnen auch nicht regelmäßig von anderen, aber trotzdem funktioniert es irgendwie. Wir wollen es jetzt aber auch mal etwas aktiver betreiben, das Potenzial ist auf jeden Fall riesig.

    • Thomas Jansen 11. Dezember 2016 um 21:12 Uhr - Antworten

      Hi Sebastian,

      so langsam bekomme ich wieder Luft. 20.000 Besucher? Das ist ja der Knaller. Ich freu mich ja schön über die 1000 im Monat, die von Pinterest kommen. Es zeigt mir aber, es lohnt sich da Zeit zu investieren.

      LG Thomas

    • Karsten 16. Dezember 2016 um 2:52 Uhr - Antworten

      Bei uns wie bei Sebastian. Seit März 2016 bricht der Facebook-Traffic ein. Pinterest steigt wie blöd, ohne dass wir etwas großartig dafür getan haben bis jetzt. Fast 87.000 Besucher im November. Seit ein paar Tagen machen wir es professioneller mit Tailwind.
      Sehr spannend. Folge gespannt der verlinkten Facebook-Gruppe und habe auch aus diesem Beitrag hier wichtige Infos entnommen, danke!

      • Thomas Jansen 18. Dezember 2016 um 21:12 Uhr

        Hi Karsten,

        diese und ähnliche Geschichten haben wir in den letzten Wochen öfters gehört – das war auch unsere Motivation, da intensiver einzusteigen.

        LG Thomas

  2. Tanja 11. Dezember 2016 um 18:19 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,

    vielen lieben Dank für diesen ausführlichen Artikel. Ich bin auch schon seit Ewigkeiten bei Pinterest angemeldet, aber dieses Hochformat ist ebenso nicht so meins. Da ich auch dem regen Austausch in den Facebook-Gruppen gefolgt bin, werde ich mich des Problems mal annehmen. Da kommt dein Artikel genau richtig, um mal einen Einstieg bei Pinterest zu finden.

    Einen schönen dritten Advent.
    Liebe Grüße, Tanja

    • Thomas Jansen 11. Dezember 2016 um 21:14 Uhr - Antworten

      Hi Tanja,

      dann mal ran an Pinterest. Ich bin ja eigentlich auch kein Hochformatfreund – aber es dient ja dem guten Zweck, Besucher auf den Blog zu bekommen.

      LG Thomas

  3. Diana 11. Dezember 2016 um 21:59 Uhr - Antworten

    Hey Thomas,

    vielen Dank für diesen super Beitrag. 🙂 Ich dümpel auch schon seit Jahren bei Pinterest rum, seit einer Weile nutze ich es privat schon sehr viel (man kann nie genug Inspiration für Kurzhaarfrisuren haben 😀 ). Aber erst seit einigen Wochen bin ich dabei, mich intensiver in das Thema Pinterest für Blogger einzuarbeiten, weil ich da auch viel Potenzial sehe nach meinem Blogrelaunch.
    Mit Facebook geht’s mir wie dir – es fühlt sich auch einfach nicht mehr so richtig toll an… Ich bin dort eigentlich nur noch, um mit Bloggerkollegen in Kontakt zu bleiben und an der ein oder anderen hochwertigen Gruppe teilzunehmen. Also 2017 mal in Pinterest investieren. 🙂

    P.S.: Magst du mir nen Affiliate-Link zu Tailwind geben? Ich hörte, dass Werber und Geworbener 1 Monat frei nutzen können? (Gern per Mail, falls es hier nicht in die Kommentare gehört. )

    • Thomas Jansen 11. Dezember 2016 um 22:42 Uhr - Antworten

      Hi Diana,

      genau dafür möchte ich Facebook nicht missen. Der Kontakt zu anderen Bloggern un da gant besonders eine, zwei sehr wertvolle Gruppen.

      Hier der Link zu Tailwind als Affiliate, gibt 15$ Guthaben für uns beide: https://www.tailwindapp.com/i/tommimh

      LG Thomas

      • Diana 13. Dezember 2016 um 20:05 Uhr

        Super, danke! Hab mich direkt mal angemeldet. Möge das Pinnen beginnen.

  4. Peggy 12. Dezember 2016 um 8:07 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,

    ein wirklich hilfreicher Artikel. Bin gerade dabei mich in Pinterest einzuarbeiten. Da kam dein Artikel wie gerufen. 10-20 Pins pro Tag sind wirklich eine Hausnummer. Werde mir das von dir empfohlene Tool mal anschauen und überlegen ob ich es auch mal teste.

    Liebe Grüße
    Peggy

    • Thomas Jansen 12. Dezember 2016 um 11:43 Uhr - Antworten

      Hi Peggy,

      mach das – bis jetzt klappt das bei mir vorzüglich.

      LG Thomas

  5. Christian 12. Dezember 2016 um 9:44 Uhr - Antworten

    Hi Thomas,

    vielen Dank für den Beitrag und die genialen Links!

    Ich bin auch gerade dabei, mich mit Pinterest auseinanderzusetzen. Unser Account dümpelt seit 2 Jahren einfach so vor sich hin. Allerdings habe ich festgestellt, dass man echt Stunden auf der Seite verbringen kann ..

    Interessant finde ich daher auch die Möglichkeit Bots einzusetzen. Wir nutzen für Twitter einen Bot, der regelmäßig Bilder postet. Das bringt zwar nicht viel Traffic, aber ich glaube, das ist auch dem Medium Twitter geschuldet.

    Grüße
    Christian

    • Thomas Jansen 12. Dezember 2016 um 11:44 Uhr - Antworten

      Hi Christian,

      Twitter ist auch nicht der Renner, besonders für Bilder. Das ein oder andere – zum richtigen Zeitpunkt – kann mal ein paar Besucher bringen. Aber so richtig lohnt sich das nicht.

      LG Thomas

      • Christian 25. Januar 2017 um 18:21 Uhr

        Etwas mehr als ein Monat später …

        ….und ich sitze immer noch jeden Abend am PC und bastele Pins für unsere alten Artikel. Du hast mich mit dem Artikel echt infiziert 😉

        Viele Grüße
        Christian

      • Thomas Jansen 25. Januar 2017 um 18:24 Uhr

        Hi Christian,

        sorry, das war meine Absicht. Ich geh jetzt weiter Pins basteln. 🙂

        LG Thomas

  6. Sabine 12. Dezember 2016 um 21:57 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,
    vielen Dank fürs Verlinken meiner Gruppe. Mir macht Pinterest auch sehr viel Spaß & ich nutze seit kurzem übrigens auch Tailwind 😉

    Viele Grüße, Sabine

    • Thomas Jansen 13. Dezember 2016 um 11:11 Uhr - Antworten

      Hi Sabine,

      gern geschehen. Dann bin ich gespannt, ob Tailwind bei Dir als Tool genau so gut ankommt, wie bei uns.

      LG Thomas

  7. RoadTrip-Girl 12. Dezember 2016 um 22:29 Uhr - Antworten

    Vielen Dank für den tollen, informativen Beitrag. Langsam verstehe auch ich wie das Ganze funktioniert… ☺
    Liebe Grüsse
    Veronica

    • Thomas Jansen 13. Dezember 2016 um 11:12 Uhr - Antworten

      Hi Veronica,

      wir verstehen auch immer mehr, wie Pinterest tickt. Das war für uns lange Zeit auch „nur eine weitere Fotoplattform“. Dabei kann es soviel mehr.

      LG Thomas

  8. Ulrike 13. Dezember 2016 um 11:00 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas!

    Was für ein Artikel! Absolut hilfreich! Aber schon das Lesen hat mich erschöpft. Und 10 bis 20 Bilder posten jeden Tag (!), das schaffe ich einfach nicht! Ja, auch das Hochformat ist nicht so meins. Trotzdem werde ich mich nun auch wieder mehr um Pinterest kümmern durch deine Anregung. Mal abwarten!

    Ganz herzlichen Dank
    Ulrike

    • Thomas Jansen 13. Dezember 2016 um 11:13 Uhr - Antworten

      Hi Ulrike,

      das mit der Postingfrequenz ist wirklich eine Herausforderung. Ob wir das dauerhaft schaffen, kann ich auch noch nicht sagen. Auf jeden Fall ist es ohne Tools, wie eben Tailwind, in meinen Augen garnicht zu realisieren.

      LG Thomas

  9. Katrin 13. Dezember 2016 um 15:52 Uhr - Antworten

    Danke für die Beschreibung! Ich hatte damals wohl nur vergessen die URL zu verifizieren für Rich Pins. Und Trailwind habe ich sogar einen Account damals gemacht, als es ganz neu war und nie angesehen. Jetzt werde ich mich mal damit befassen!

    Vielen Dank für den Artikel.

    Was ich nur nicht verstehe: Warum macht ihr englischen Text in die Bilder? Ihr habt doch nur deutschen Inhalt auf der Seite? Ist die Absprungrate dann nicht gestiegen (würde mich interessieren).

    Grüße Katrin

    • Thomas Jansen 14. Dezember 2016 um 20:34 Uhr - Antworten

      Hi Katrin,

      gute Frage. Wir selber haben nur die Pinnwände englisch beschriftet. Wobei, Travel ist ja eigentlich schon neudeutsch. Bildbeschriftungen und Beschreibungen sind auf deutsch. Generell ist es bei uns so, dass unsere Berichte meist sehr bilderlastig sind, da schauen durchaus auch Uswr aus der ganzen Welt vorbei.

      LG Thomas

  10. Sabine von Ferngeweht 14. Dezember 2016 um 19:56 Uhr - Antworten

    Oje, eine Riesen-Baustelle tut sich da vor meinen Augen auf – aber der Aufwand scheint sich ja zu lohnen. Sobald ich also mal Zeit habe … Danke auf jeden Fall für die ausführliche Anleitung! Sehr hilfreich.

    • Thomas Jansen 14. Dezember 2016 um 20:35 Uhr - Antworten

      Hi Sabine,

      naja, wenn Du mal wieder länger im Zug sitzt, dann hast Du was zu tun. 🙂

      LG Thomas

      • Sabine von Ferngeweht 14. Dezember 2016 um 20:56 Uhr

        Wenn es denn mal in ferner Zukunft WLAN in allen Zügen gibt … 😉

      • Thomas Jansen 15. Dezember 2016 um 8:11 Uhr

        Ups, ist das nicht mittlerweile eine Selbstverständlichkeit? (Frage eines leicht naiven Bahnverweigerers,)

        LG Thomas

      • Sabine von Ferngeweht 15. Dezember 2016 um 9:19 Uhr

        Hahahaha, der war gut! (seit November ist WLAN in der 2. Klasse des ICE angekommen – alle anderen Züge gehen weiterhin leer aus)

  11. Imke 14. Dezember 2016 um 20:36 Uhr - Antworten

    Lieber Thomas,

    danke für den hilfreichen Artikel! Das hört sich prinzipiell gut an, aber irgendwie fühle ich mich manchmal schon fast mit Facebook und Instagram latent überfordert… Die Zeit, die Zeit… Weißt du, ob es auch eine softe Einsteiger-Variante gibt, z.B. indem man die eigenen Artikel mit dem privaten Pinterest Konto teilt? (Oder bringt das rein gar nichts?)

    Viele Grüße
    Imke

    • Thomas Jansen 14. Dezember 2016 um 20:41 Uhr - Antworten

      Hi Imke,

      um Pinterest intensiver nutzen zu können haben wir unsere Tätigkeiten bei Instagram, Google+, FlickR und 500px fast auf Null herunter gefahren.

      Du kannst natürlich auch auf den privaten Account posten. Nur, dann fehlt die Verknüpfung zu Deinem Blog und Pinterest wird dir keine Besucher liefern. Die Umstellung zum Business-Account ist aber eigentlich schnell gemacht – alles in allem vielleicht eine Stunde. Und das lohnt aich.

      LG Thomas

  12. Saskia 14. Dezember 2016 um 20:57 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,

    wir sind mit unserem Reiseblog gerade frisch online und haben uns vor einigen Tagen auch bei Pinterest angemeldet. Diese Plattform empfinden wir noch ein bisschen verwirrend, aber dank deines Artikels werden wir uns mal reinfuchsen.

    Liebe Grüße

    Saskia u Basti

    • Thomas Jansen 15. Dezember 2016 um 8:13 Uhr - Antworten

      Hallo Saskia,

      stimmt, uns war Pinterest auch lange zu undurchsichtig, bis wir uns vor ein paar Wochen mal intensiver mit den Möglichkeiten beschäftigt haben.

      LG Thomas

  13. Sabine 14. Dezember 2016 um 21:45 Uhr - Antworten

    Herzlichen Dank für diesen ausführlichen Artikel! Ich finde eure Beiträge immer sehr verständlich und gut erklärt.
    Einige Aspekte kannte ich noch nicht oder habe mich damit noch nicht beschäftigt. Ihr habt mich motiviert, mich gleich mal wieder intensiver mit Pinterest zu beschäftigen. Danke!
    Herzliche Grüße
    Sabine

    • Thomas Jansen 15. Dezember 2016 um 8:14 Uhr - Antworten

      Moin Sabine,

      dann bin ich gespannt auf viele tolle Pins von Dir.

      LG Thomas

  14. Anita 15. Dezember 2016 um 10:42 Uhr - Antworten

    Danke für diesen tollen Artikel! Ihr beschreibt alle wirklich super genau und ich lese eure Beiträge immer besonders gerne (Ich stehe auf die deutsche Gründlichkeit ;)) Ich liebe Pinterest und habe das schon lange benutzt, bevor es für den Traffic auf Blogs in aller Munde war. Ich pinne sehr viel und fleißig, auch meine eigenen Blogbeiträge. Übermäßig viel Traffic auf meinem Blog durch Pinterest kann ich aber leider nicht verzeichnen, obwohl ich auf ein Unternehmenskonto umgestellt habe und Rich-Pins verwende. Trotzdem ist Pinterest in Zukunft spannender als Facebook und Instagram, die leider echt keinen Spaß mehr machen. Wollen wir nur hoffen, dass sich Mr. Zuckerberg nicht auch noch Pinterest unter den Nagel reißen will… Liebe Grüße aus Kärnten, Anita

    • Thomas Jansen 15. Dezember 2016 um 11:20 Uhr - Antworten

      Hi Anita,

      Deinem Account folgen wir ja schon länger. Eine Erklärung, warum dass bei Dir mit den Besuchern zum Blog nicht so funktioniert, kann ich Die aber nicht geben. Dazu müssten wir uns selber noch viel mehr in die Materie einarbeiten und mal testen, was funktioniert und was nicht.

      LG Thomas

  15. Tanja 15. Dezember 2016 um 10:58 Uhr - Antworten

    Hallo,
    wir nutzen Pinterest auch sehr gern und schon ganz ordentlich…
    aber noch nicht so ausgeklügelt wie du… 😉
    Interessanter Bericht, mit vielen tollen Tipps auf alle Fälle.
    In der Tat würde ich dich mal in unsere Reisebloggergruppe einladen.
    Schau mal: https://de.pinterest.com/spanessa/reiseblogger/
    Einladung geht gleich raus… und falls sonst noch jemand dabei sein möchte, gern melden.
    Gilt auch für die anderen Gruppen. Wir laden immer gern ein. Auf vielen Pinnwänden bei uns, sind auch schon viele Blogger mit integriert. 🙂

    Viele Grüße
    Tanja

    • Thomas Jansen 15. Dezember 2016 um 11:21 Uhr - Antworten

      Hi Tanja,

      vielen Dank für die Einladung zu Deiner Gruppe, die haben wir natürlich direkt angenommen. Und vielleicht melden sich hier noch weitere Reiseblogger, die dabei sein möchten.

      LG Thomas

  16. Katrin 17. Dezember 2016 um 13:29 Uhr - Antworten

    Ich habe den Artikel ja schon bei Facebook gelobt, du hast wirklich einige wichtige Dinge sehr hilfreich auf den Punkt gebracht. Was ich noch wichtig finde bzgl. Deutsch/Englisch, weil Katrin das angesprochen hat: Ich habe es bisher immer so gehalten, dass ich den Text auf den Bildern in deutsch halte, eben weil ich keine Lust auf hohe Absprungraten habe. Die Argumentation mit blderlastigen Artikeln kann ich nachvollziehen, das kann sogar wirklich sein. Aber wie sieht es mit der Absprungrate aus? Ist die nicht sehr hoch? Würde ich durch einen englischen Text auf eine z.B. italienische Seite gelocket werden, würde ich mir zwar auch die Bilder anschauen, wäre aber dann a) schnell (weil nix zu lesen) und b) nach einer Seite wieder weg. Vielleicht hat ja jemand aussagekräftige Erfahrungswerte? Vielleicht lässt man sich durch den deutschen Text einfach viel Traffic entgehen ohne es zu wissen.

    • Thomas Jansen 18. Dezember 2016 um 21:15 Uhr - Antworten

      Hi Katrin,

      da habe ich auch keine Erfahrung mit. Wir beschriften unseren Pins in deutsch, aus den von Dir genannten Gründen. Einzig Pins, die wir nicht direkt im Bild beschriften und die zu reinen Bildbeiträgen gehen, die beschriften wir testweise mal auf Englisch. Ich kann Dir dazu aber noch keine Erfahrungswerte nennen. Generell habe ich auch auch nichts gegen Besucher, die nur für einen Artikel vorbei schauen – so wie sehr viele Google-Besucher.

      LG Thomas

      • Katrin 19. Dezember 2016 um 0:31 Uhr

        Hi Thomas,
        theoretisch müsste man hier aus Spaß mal einen A/B-Test laufen lassen und sämtliche Faktoren außer der Sprache konstant halten. Da das aber ein bisschen viel Aufwand wäre, werde ich wohl ganz simpel mal die gleichen Pins in verschiedenen Sprachen unkontrolliert pinnen und mal schauen was mehr Repins und Klicks auslöst. Das interessiert mich jetzt wirklich 😉
        Viele Grüße

    • Tatiana / The Happy Jetlagger 18. Dezember 2016 um 23:36 Uhr - Antworten

      Ich pinne schon seit Jahren und aus meiner Erfahrung ist Pinterest sehr lokal orientiert. Wenn du Deutschland in deinem Profil als Land eingestellt hast, werden dir zunächst vorrangig Pins von anderen deutschen Profilen im Feed angezeigt. Funktioniert also auch anders herum: Deine Pins werden gerne in Deutschland ausgespielt. Bleibt man in dieser Lokalisierung, ist es sehr wahrscheinlich, dass du auch eher deutschen Profilen folgst bzw. andersherum. Andererseits ist internationaler Traffic auf Pinterest wesentlich interessanter, da Pinterest in Deutschland noch längst nicht so verbreitet ist wie z.B. in den USA. Ich mische zB deutsche und englische Pins (ich schreibe allerdings auch mal auf deutsch, mal auf englisch) – auch, wenn der Post selbst dann in der jeweils anderen Sprache ist. Ich versuche allerdings oft, die Headline im Pin einfach zu halten, dass sie universell verständlich ist (z.B. „A day in…“ oder „Shopping in..“). Generell würde ich schauen, wer Deine Zielgruppe ist/sein soll, und dann auch die Pins danach ausrichten. Es gibt aber auch einige rein deutschsprachige Profile, die super Repin-Raten und bestimmt dementsprechend guten Traffic aufweisen.

  17. Tatiana 17. Dezember 2016 um 23:32 Uhr - Antworten

    …zur Pin-Frequenz: Ich kenne eigentlich eine Formel, die 1 zu 10 lautet, d.h. pro Tag 1 oder 2 „eigene“ Pins und jeweils 10 Pins (Re-Pins) von anderen. Mit den eigenen Pins sind Pins gemeint, die zur eigenen Seite führen. Es sollten meiner Erfahrung nach (pinne schon viele Jahre außerhalb des Blogs) eben nicht 10-20 Pins nur zur eigenen Seite sein. Wichtig ist bei Pinterest vor allem die Interaktion durch Re-Pinnen, und da hat man ganz schnell 10 oder gar 20 Pins zusammen.

    • Thomas Jansen 18. Dezember 2016 um 21:17 Uhr - Antworten

      Hi Tatiana,

      das ist ein sehr guter Hinweis, den ich morgen noch mit in den Beitrag einbauen werden bzw. klarer formuliere. Ich selber habe da die 20%-80% Regel im Kopf. Also 20% eigener Inhalt, 80% fremde Inhalte. Aber über 1:10 oder 2:10 kann man bestimmt streiten – ich denke irgendwas in der Bandbreite ist auf jeden Fall nicht verkehrt.

      LG Thomas

      • Karsten 18. Dezember 2016 um 21:28 Uhr

        Gut möglich, dass eine bestimmte Quote noch besser funktioniert. Aber unsere Erfahrung ist, massiver Traffic seit Monaten bei über 1.000 Pins im Account und davon sind 99 % eigene Pins. Erst seit ein paar Tagen nutzen wir Tailwind und pinnen nun auch verstärkt thematisch passende und sehr gute Inhalte von anderen.

  18. […] den Pinterest-Zug will ich auch aufspringen… Thomas kam mir (mal wieder) zuvor. Aber ich habe schon länger auf […]

  19. Sarah 2. Januar 2017 um 13:41 Uhr - Antworten

    Das ist mal eine tolle Beschreibung. Ich fand Pinterest am Anfang etwas kompliziert (habe keine Erfahrung mit Fotoplattformen), aber wenn man sich damit beschäftigt gehts eigentlich.
    Bei den Gruppenboards seh ich noch nicht so richtig durch, da steht manchmal kein Besitzer, nur das man einen Pin kommentieren soll. Es wäre schön wenn das nich vereinfacht werden würde, auch das man direkt nach solchen Boards suchen kann.
    LG
    Sarah

    • Thomas Jansen 2. Januar 2017 um 14:28 Uhr - Antworten

      Hi Sarah,

      ich habe auch lange gebraucht, bis sich mir Pinterest erschlossen hat. Heute mag ich es nicht mehr missen und stöbere gerne in den Bildern rum.

      Eine direkte Suche nach Gruppenboards wäre noch eine feine Sache.

      LG Thomas

  20. Wolfgang 6. Januar 2017 um 11:25 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,

    vielen Dank für diesen sehr hilfreichen Artikel, den ich über eine Erwähnung in einer Facebook-Gruppe gefunden habe. Bislang war Pinterest für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Nach deinen Erklärungen sehe ich nun deutlich klarer. Ich hätte nicht gedacht, dass man dort mit vergleichsweise geringem Aufwand deutlich größere Erfolge erzielen kann als mit Facebook und Konsorten. Danke auch für die detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitungen, damit habe ich mich gleich zurechtgefunden.

    Da hab ich doch wieder mal was gefunden, um mich am Wochenende ein bisschen auszutoben. 🙂

    Eine Frage habe ich noch: Ich bin auch absolut kein Hochformatfan und habe dementsprechend wenig in meiner Sammlung. Hast du dann einfach aus älteren Querformatbildern Hochformate ausgeschnitten? Oder hast du einen klaren Schnitt gemacht und verwendest keine alten Bilder, sondern nur die neuen, extra dafür angefertigten?

    Danke und viele Grüße
    Wolfgang

    • Thomas Jansen 6. Januar 2017 um 11:53 Uhr - Antworten

      Hi Wolfgang,

      da bin ich ja froh, Dir ein arbeitsreiches Wochenende beschert zu haben. 🙂

      Ich nutze für Pinterest neue Bilder. Für die Artikelbilder, die ich in den Beiträgen zum Pinnen hinterlege und auch für Einzelbilder die ich gelegentlich pinne, mache ich eine neue Entwicklung aus meinen Rohdaten. Das war natürlich am Anfang ein wenig Arbeit. Wobei ich natürlich nicht für alle 600 Artikel hier ein neues Pin-Bild erstellt habe. Ich habe mich auf die 100 erfolgreichsten Beiträge beschränkt.

      LG Thomas

      • Wolfgang 6. Januar 2017 um 12:06 Uhr

        Hallo Thomas,

        vielen Dank für die schnelle Rückmeldung, das hilft mir sehr!

        Dir ein schönes Wochenende und liebe Grüße
        Wolfgang

  21. Paul 13. Januar 2017 um 13:01 Uhr - Antworten

    Hi Thomas,

    vielen Dank für diesen informativen und wirklich hilfreichen Beitrag. Bei Pinterest hatte ich mich schon vor längerer Zeit angemeldet, allerdings habe ich es kaum genutzt.

    Mein Blog ist noch ziemlich jung und ich habe auch gemerkt, dass ich über Facebook nur schwierig Leser gewinnen kann. Ich werde deine Hinweise mal nach und nach umsetzen, mal sehen wie es sich auswirken wird =)

    Vielen Dank nochmal. Paul

    • Thomas Jansen 13. Januar 2017 um 19:33 Uhr - Antworten

      Hi Paul,

      unser Blog ist schon etwas betagter und die Leserzahlen via Facebook sinken beständig. Gut, über andere Quellen werden es immer mehr, deshalb können wir damit leben. 🙂 Übrigens hat gestern Pinterest Facebook in der Statistik überholt. 🙂

      LG Thomas

  22. Marc 14. Januar 2017 um 22:20 Uhr - Antworten

    Ach verdammt, jetzt habe ich den Beitrag doch noch gelesen! 🙂
    Echt gut und ja, ich werde mich da jetzt doch reinknieen. Im Gegensatz zu FB ist Pinterest ja auch mehr eine Suchmaschine, so dass die Aktionen dort nachhaltiger sind und nicht sofort wieder im Nirvana verschwinden.

    Ich nutze übrigens immer noch CoSchedule, damit kann man auch Pinterest-Posts planen (habe ich bis jetzt nur nie gemacht).

    Danke für den tollen Beitrag und den damit verbundenen Arschtritt!
    Marc

    • Thomas Jansen 15. Januar 2017 um 10:35 Uhr - Antworten

      Moin Marc,

      ich wollte nicht treten, wirklich nicht.

      Freue mich aber schon darauf, Deine Pins zu repinnen.

      LG Thomas

  23. Ilona 24. Januar 2017 um 14:01 Uhr - Antworten

    Was ich ja immer noch nicht ganz raus hab: Ich finde ein Group-Board und möchte da mitmachen. Ich kann ja aber nicht „beitreten“ klicken wie bei Facebook. Wie sage ich den Leuten, dass ich gerne mitmachen will?
    Das ist besonders doof, da mich pinterest ja keine Nachrichten im Ganzen verschicken lässt :-/

    • Thomas Jansen 24. Januar 2017 um 14:20 Uhr - Antworten

      Hi Ilona,

      bei vielen Boards steht das in der Boardbeschreibung. Oft geht es halt per PN oder per Kommentar unter dem Pin vom Bordbesitzer.

      LG Thomas

  24. Chris und Silvi 29. Januar 2017 um 8:42 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,

    wir haben vor kurzer Zeit angefangen zu bloggem und da führt der Weg ja auch an Pinterest nicht vorbei. Absolutes Neuland für uns, bisher kannten wir nur den Namen davon 🙂 Also mußte ja auch Pinterest in den Blog integriert werden und ich stand dann irgendwann vor dem Problem der langezogenen Vorschaubilder. Auf einen Blog von uns über die soziale Medien hat Saskia von http://www.aiseetheworld.de uns den Tip gegeben, deinen Bericht zu lesen…und siehe da, damit war auch mein Problem gelöst! Vielen Dank für die Ausführliche Beschreibung….!
    Gruß Chris und Silvi

    • Thomas Jansen 29. Januar 2017 um 10:28 Uhr - Antworten

      Hallo Ihr beiden,

      vielen Dank für Euren Kommentar. Ich freue mich immer, wenn unsere Beiträge ein Problem lösen können und dann nich Feedback kommt.

      Einen schönen Sonntag noch.

      LG Thomas

  25. Klaus | Willkommen Fernweh 10. Februar 2017 um 10:22 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,
    jetzt bin ich auch endlich mal dazu gekommen, deinen Pinterest-Beitrag zu lesen. Und was soll ich sagen, ich sehe das sehr ambivalent: Dein Beitrag ist sehr informativ und zeigt mir, dass ich mich eigentlich wirklich mal mit Pinterest auseinandersetzen müsste – er bestätigt irgendwie aber auch meine Vorbehalte:

    – Hochformatbilder (grummel, ich setze Hochformat nur ein, wenn es nicht anders geht): bedeutet, dass ich für jeden Beitrag ein Bild für Pinterest erstellen muss (oder sogar mehrere Pins pro Beitrag? Wie machst du das?).
    – 10-20 Pins pro Tag: Wow, das ist heftig. Bestätigt meine Befürchtung, dass Aktivität auf Pinterest zeitlich gesehen zum Fass ohne Boden werden könnte…
    – Tailwind: Sorry, das übersteigt aktuell mein Budget. Nur zum Vergleich: Ich überlege gerade, mir WP Rocket zu holen (das verwendest du ja auch), das würde mit 3 $ pro Monat gerade so gehen. Aber 10-15 $? Nee.

    Ergo: Dein Artikel macht Lust auf Pinterest, schürt aber auch meine „Angst“ davor. Ich weiß, wie schnell die Stunden vergehen, wenn man in den sozialen Medien unterwegs ist – Zeit, die man dann eben nicht für neue Inhalte verwendet.
    Ich befürchte, dass sich meine Beitragsfrequenz auf dem Blog verschlechtert, wenn ich in Pinterest einsteige. Andererseits wird es von vielen als notwendig erachtet, wenn der Blog wachsen soll – wirklich happy bin ich mit meinem Fazit nicht. :/

    • Thomas Jansen 11. Februar 2017 um 17:32 Uhr - Antworten

      Hi Klaus,

      Hochformatbilder habe ich bisher nur sehr wenige gemacht. Für Pinterest habe ich aus meinen Bildern einfach Hochformatausschnitte genommen, bei den Auflösungen der Bilder geht das ja.

      Jetzt aktuell in Thailand fotografiere ich schon bewusst mehr im Hochformat um später genügend Material zu haben.

      Bzgl. der Anzahl an gepinnten Bildern – ohne Tailwind würde ich die 10-20 am Tag niemals schaffen. Dann würde ich auch nur meine Pins pinnen und eben bei unregelmäßigen Streifzügen die Pins von anderen teilen.

      Im Moment habe ich TW immer noch kostenlos, das der Affi-Link oben ganz effektiv ist. 😉 Solange das so funktioniert nutze ich das gerne. Allerdings ist der Preis wirklich heftig.

      LG Thomas

      • Klaus | Willkommen Fernweh 11. Februar 2017 um 18:42 Uhr

        Danke für die Auskunft, Thomas. Vielleicht probiere ich das mal in einer „Light-Variante“, also nicht gleich mit so viel investierter Zeit, weiß aber natürlich nicht, ob das dann überhaupt was bringt.
        Nochmal zur Frage mit den Pins: Machst du mehrere pro Beitrag oder nur einen, den du dann immer wieder verwendest? Oder woher nimmt man so viele Pins, wenn es 10-20 pro Tag sein sollen? (Ich habe noch unter 100 Beiträge)
        Weiterhin viel Spaß in Thailand! 🙂

      • Thomas Jansen 13. Februar 2017 um 18:22 Uhr

        Hi Klaus,

        im Moment habe ich mit einem Pin pro Beitrag genug zu tun. Ob es mal mehr werden, keine Ahnung. Von 10-20 Pins am Tag sind dann maimal 1-2 von mir dabei, der Rest sind fremde Pins, die repinnt werden.

        LG Thomas

  26. […] falls du dich jetzt fragst: „Pinterest? Was soll ich denn damit?“ Bei Thomas und bei Janneke gibt es guten Übersichten und Erst-Anleitungen zum […]

  27. Wolfgang 19. August 2017 um 8:15 Uhr - Antworten

    Moin,

    ich glaube, ich „muss“ mich allmählich (inspiriert durch diesen Artikel) doch mal mit Pinterest auseinandersetzen. Bin da zwar schon lange registriert, hab´s aber noch NIE genutzt bisher. Es wäre wohl fatal, das nicht zu tun angesichts des beschriebenen Nutzens. Denn die anderen Kanäle sind ja immer mehr Restriktionen unterworfen: FB mit bekannten Einschränkungen der Reichweite, IG als Spielwiese von (auch Möchtegern)“Influencern“ mit Followerkauf, Follow/Unfollow-Spielchen etc. pp. und Twitter (naja…).

    LG, Wolfgang

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