Zuletzt aktualisiert am 31. Dezember 2016 um 14:49

Pleiten, Pech und Pannen auf Reisen, das war das Thema unserer ersten Blogparade auf unserem dem Reisen-Fotografie Blog. Am Ende haben nun 17 andere Blogs ihre Beiträge zu der Parade geschrieben, dazu mal ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer – mit so einer tollen Resonanz hätten wir gar nicht gerechnet.

In diesem Beitrag möchte ich die Teilnehmer und ihre Beiträge noch einmal vorstellen.

Beiträge zur Blogparade

  • Ulrike vom Zypresse Blog – Ein neues Terminal 5 in London-Heathrow, verlorenes Gepäck inkl. dem Rollstuhl für den Ehemann lassen eine Reise nach Kapstadt platzen. Ulrike schreibt über ihre Odyssee auf dem Londoner Flughafen, die „Freundlichkeit“ des dortigen Personals und der eigenen Machtlosigkeit in so einer Situation. 
  • Nicole von Way4View – Verspätete Züge, verspätete Flüge und ein Hotel des Grauens sind das Thema von Nicole in ihrem Beitrag. Käfer im Bett und Zimmer, die wie ein Chemielabor riechen mag sie gar nicht.

  • Jana von Happy-Blogging-Net – der Beitrag ist leider nicht mehr auf dem Blog erreichbar.
  • Ulrike vom Bambooblog – Ulrike erzählt direkt von zwei Geschichte, die sie auf Reisen erlebt hat. Beruflich in Peking, aber kein Gepäck auf der Business-Reise – da ist improvisieren angesagt. Die zweite Geschichte handelt von einer Backpacker-Tour durch Südchina und einem katastrophalen Hotel. Das Bild vom  Badezimmer in dem Beitrag ist wirklich nicht einladend.
  • Myrian vom Namida Magazin – Dieser Bericht entführt den Leser nach Marokko ins Atlas Gebirge. Dort kann es regner, viel regnen, sehr viel regnen und dann wird eine Fahrt durch die Gegend recht spannend.
  • Enno von Ennosblog – Krank im Urlaub ist doof! Vor allem wenn man auf der Hinfahrt in den Skiurlaub krank wird und sich vor Ort von den Mitreisenden anhören kann, wie schön die Skibedingungen sind.
  • Michéle von Gedanken(sprünge) – Dieser wahnsinnige Bericht versetzt den Leser ein paar Jahrzehnte zurück. Ein Flug nach Athen, eine Zwischenlandung auf einem Militärstützpunkt, Passagiere unter einem Zeltdach zusammen gedrängt und eine Explosion… lest es einfach selber!
  • Martin vom Reisemagazin Lateinamerika – Martin ist seit 15 Jahren in der Welt unterwegs und entdeckt auch bei Pannen auf Reisen immer eine gute Seite der Medaille. Die Pannen können als Erfahrung für die Zukunft genutzt werden. Er schreibt über Sprachprobleme und darüber, wie ihm in Südamerika sein Pferd gestohlen wurde. 
  • Heike von Das-Unternehmerhandbuch – Für uns Blogger ist das auch eine Reisepanne: Während des ersehnten Urlaubes eine Brut Force Attack, also ein Hackerangriff, auf den eigenen Blog. Da ist dann schon mal Holland in Not, wenn man denn sowieso in Holland ist.
  • Claudia von Claudias praktischem Ratgeber – Ohne Schuhe ins Restaurant? Den Tag verschlafen wegen verwechselter Tabletten? Kleine Geschichten aus dem schönen Italien von Claudia.
  • Jörg vom Entdecker Blog – Sprachliche Missverständnisse ergänzen wunderbar das Thema Pleiten, Pech und Pannen auf Reisen. Sprachliche und kulturelle Unterschiede können zu lustigen oder peinlichen Erlebnissen führen. Gesten können eine völlig andere Bedeutung haben und auch beim Autofahren können sich Kulturen missverstehen.
  • Gigi von Gigis Erlebnisse – Das Mobiltelefon klingelt und man hört den Satz „Neben ihrem Auto liegen Glasscherben“ – Auto aufgebrochen und die ganze schmutzige Wäsche ist geklaut. Gigi beschreibt dieses Erlebnis auf jeden Fall sehr humorvoll. Wer Gigi ist? Schaut selber nach!
  • Carolin von fernweh.katzelin.de – Schottland! Auf dem Weg von einem Loch zum anderen – das kann schon mal ein wenig länger dauern, auf engen Straßen, die wie Feldwege aussehen. Die Unterschiede zwischen gelben und roten Straßen auf der Karte sind in Schottland offensichtlich nicht zu verachten.
  • Bettina von Discover Life – In Kanada braucht man ein Visum, wenn man länger wie 180 Tage bleiben möchte. Unter gewissen Umständen auch, wenn man zwischendurch mal nach Hause fliegt. Dazu gibt es noch eine kurze Erzählung über eine falsche Bushaltestelle die in einem nicht so schicken Ortsteil liegt und die Erkenntnis, das eine Peperoni-Pizza keine Peperoni-Pizza sein muss.
  • Max von der Strandgazette – Kennt ihr die Geschichte, wo Asterix und Obelix den Passierschein A38 besorgen müssen? So kam sich Max vor, als er im spanischen Bergdorf Sayalonga versuchte ein kleines Museum zu finden und einfach den Schildern folgte.
  • Steffi und andere von Praktikawelten – Hier schreiben direkt 6 Reiseexperten ihre kleine Geschichte zur Blogparade. „Lost in Helsinki“, „Niemals ohne Sonnencreme“, „Krank werden ist echt doof“, „Mein Koffer auf Reisen“, „Wo geht es denn zur Grenze“ und „Taxi Taxi“ sind die Headlines der kleinen Beiträge. Tolle Idee!
  • Ben von Reisen-Info – Ben ist bisher von größeren Pannen auf Reisen verschont geblieben. Er schreibt dafür über seine Angst vor Pannen auf Reisen – die ihm aber hoffentlich auch in Zukunft erspart bleiben.

Fazit der Blogparade

Das waren die Beiträge zu unserer ersten Blogparade.

Es hat Spaß gemacht die Berichte zu lesen und festzustellen, das eigentlich alle die Pannen mit einer gewissen Portion Humor niedergeschrieben haben. Vor allem mit einem gewissen zeitlichen Abstand kann man über (fast) alles irgendwie lachen.

Wir sehend das ja selber auch so, das wir solche Pannen möglichst gelassen und mit Humor nehmen. Der Urlaub, die Reise des Jahres ist für viele die kostbarste Zeit im Jahr, wo man sich nicht ärgern möchte.

Andere Kulturen unterscheiden sich in vielen Dingen von unserer eigenen Art zu leben – und das ist gut so. Dies kann aber dazu führen, das wir Dinge oder Gegebenheiten vorfinden, die uns befremden. Aber, auch das gehört doch zu einer Reise dazu.

An dieser Stelle noch einmal Danke an alle Teilnehmer der Blogparade für ihr tollen Beiträge. Kommentare und Anmerkungen sind, wie immer, gerne gelesen!

Vielen Dank für Deinen Besuch!

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Wir sind es, Melanie und Thomas. Zwei Reisesüchtige in den besten Jahren, wie man das neuerdings so sagt, also das mit den Jahren. Wenn wir mal nicht reisen, verdienen wir unser Geld zum Reisen und fotografieren uns an den Wochenenden durch die nähere Umgebung. Dabei lieben wir Zoos oder andere Sehenswürdigkeiten rund um unseren schönen, geliebten Ruhrpott.

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