Die schönsten Radtouren im Ruhrgebiet

Veröffentlicht: 29. Juni 2021

3649 Worte- 14.6 Minuten Lesezeit- 4 Kommentare-
Die schönsten Radtouren im Ruhrgebiet

Autor: Thomas Jansen

Veröffentlicht: 29. Juni 2021

Aktualisiert: 30. Juni 2021

4 Kommentare

3649 Worte- 14.6 Minuten Lesezeit- 4 Kommentare-

Die schönsten Radtouren im Ruhrgebiet, unsere absoluten Lieblingstouren möchten wir Euch vorstellen. Nach über einem Jahr und vielen Radtouren hier im Pott haben sich diese Touren als unsere Highlights herausgestellt.

Schöne Radtouren im Ruhrgebiet

Bei den Strecken versuchen wir, wo es geht, auf Bahntrassen, guten Rad- Wanderwegen und Fahrradstraßen zu bleiben. Das funktioniert natürlich nicht durchgängig, so weit ist die Infrastruktur für Radfahrer nicht ausgebaut. Für die anderen Abschnitte wählen wir dann Straßen mit halbwegs brauchbaren Radwegen oder Nebenstraßen. Beim Untergrund bleiben wir, wo es geht, auf Asphalt oder Sand-/Kiespisten, welche in einem brauchbaren Zustand sind. Singletrails mit höheren Bewertungen fahren wir auf unseren Touren nicht. S0 und S1 kommen aber gelegentlich vor.

Alle Touren sind mit City- oder Trekking-Bikes locker zu fahren, egal ob als E-Bike oder manuell. Bei den Halden haben wir darauf geachtet, den schonendsten Weg nach oben zu  beschreiben, nicht unbedingt den kürzesten Weg. Diese sind oft nur mit Mountain-Bikes befahrbar.

Die Startpunkte liegen immer in Bahnhofs-Nähe oder an Orten, die mit dem ÖPNV gut zu erreichen sind, wie die Zeche Zollverein. Bei jeder Tour setzen wir einen Link zur Route bei Komoot und Ihr könnt die GPX-Dateien der Routen für Euer Navi-System herunterladen.

Sollten wir über die entsprechende Tour einen eigenen Bericht geschrieben haben, werden wir auch diesen hier verlinken. Viele Touren setzen sich aber aus Teilstücken zusammen, die wir bei verschiedenen Touren gefahren sind und wir daraus die schönste Gesamt-Route gebastelt haben.

Zechen und Ruhrtal im westlichen Ruhrgebiet (90 km)

Route Zechen - Ruhrtal

Kurzbeschreibung:

Von Mülheim Ruhr Hauptbahnhof geht es über den Radschnellweg und durch das Hexbachtal Richtung Rhein-Herne-Kanal. Dort wird man mit einem Blick auf den tanzenden Strommast, dem Zauberlehrling begrüßt und bekommt einen Eindruck vom großen Einkaufszentrum CentrO. Hinter dem Rhein-Herne-Kanal geht es nach Norden Richtung Bottrop, wo es dann auf Nebenstraßen und durch Grünanlagen Richtig Tetraeder geht. Wer mag, kann hier einen Abstecher auf die Halde machen. Vorbei an der Skihalle Bottrop geht es nun Richtung Gelsenkirchen und wieder Richtung Süden zum Rhein-Herne-Kanal, wo das alte Zechengelände Nordsternpark erkundet werden kann. Das nächste Ziel ist nun die Zeche Zollverein, ein Weltkulturerbe in Essen. Dieses erreicht man über den Nordsternweg, eine alte Bahntrasse. Von Zollverein aus geht es weiter über alte Bahntrassen bis Essen Kray, bevor es durch Felder runter zur Ruhr geht, welche in Höhe Essen Steele erreicht wird. Von dort geht es an der Ruhr entlang, vorbei am Baldeneysee, durch Werden, Kettwig und Mintard zurück nach Mülheim Ruhr.

Tourdaten

  • Dauer: ca. 6 Stunden
  • Länge: 90,5 Kilometer
  • Höhenmeter: 480 Meter
  • Untergrund: Asphalt und Schotterwege

Bilder von der Radtour

Zollverein – Halden im Ruhrgebiet (90 km)

Zollverein Halden

Kurzbeschreibung:

Hinweis: Diese Tour ist schon Hardcore – auch für E-Bike-Fahrer. Wem das in einem Stück zu viel ist, kann die Tour aber wunderbar in zwei Teile splitten. Einmal den westlichen Teil und für eine zweite Tour den östlichen Teil. Schnittpunkt ist der Abzweig der  Nordsternbahn am Rhein-Herne-Kanal.

Los geht die Tour am Weltkulturerbe Zeche Zollverein. Von hier geht es über den Nordsternweg, eine alte Bahntrasse zum Rhein-Herne-Kanal. Am Ende findet sich die Schurenbach-Halde. Diese ist nicht weiter spektakulär und nicht sonderlich hoch.

An der Emscher und dem Rhein-Herne-Kanal entlang geht es nun Richtung Oberhausen zur sehr tollen Halde Haniel. Der Aufstieg erfolgt über sogenannten Kreuzweg. Dieser ist, wie alle anderen Wege nicht befestigt, bietet aber eine breite Schotterpiste, die man auch mit einem Trekkingrad gut fahren kann, wenn es nicht sehr nass ist. Der gleiche Weg wird auch für die Abfahrt genommen. Lasst Euch oben nicht von der Asphalt-Piste verlocken. Diese endet unten vor einen Tor und ihr müsst wieder zurückfahren.

Nun geht es quer durch Bottrop über Radwege und Radrouten zur Halde Beckstraße und dem berühmten Tetraeder. Auf und Abfahrt führen hier über eine schöne asphaltierte Ringstraße mit mäßiger Steigung.

Nach der Abfahrt geht es vorbei an der Skihalle Bottrop zurück zum Rhein-Herne-Kanal. Solltet Ihr die Strecke teilen wollen, könnt Ihr nun über den Nordsternweg zurück zur Zeche Zollverein fahren bzw. den zweiten Teil der Route hier starten.

Weiter geht es an Emscher und Rhein-Herne-Kanal entlang Richtung Westen und Gelsenkirchen. Ziel ist die Zeche Ewald und die gigantische Halde Hoheward. Auch hier erfolgt der Aufstieg über eine asphaltierte Piste, die aber teilweise deutlich steiler ist, wie am Tetraeder. Aber, die geniale Aussicht von oben entschädigt für jeden Schweißtropfen, der unterwegs geflossen ist.

Nach der Abfahrt geht es über eine andere Strecke wieder zum Rhein-Herne-Kanal. Von dort geht es über die Erzbahntrasse und der Kray-Wanner-Bahn, zur letzten Halde der Tour. Von der Halde Rheinelbe habt ihr unter anderem eine tolle Aussicht auf das alte Lorheidestadion von Wattenscheid 09. Der Weg hinauf und hinab führt über gut fahrbare Schotterpisten.

Wieder untern angekommen ist es über den Zollvereinweg nicht mehr weit zum Ausgangspunkt an der Zeche Zollverein.

Tourdaten

  • Dauer: ca. 6 Stunden
  • Länge: 89 Kilometer
  • Höhenmeter: 640Meter
  • Untergrund: Asphalt und Schotterwege

Bilder von der Radtour

Mülheim nach Velbert über den Panoramaradweg Niederbergbahn – zurück durch das Ruhrtal (60 km)

Mülheim Panoramaradweg - Ruhrtal

Kurzbeschreibung:

Los geht es am Hauptbahnhof Mülheim Ruhr. Entlang der Ruhr geht es am Wasserbahnhof vorbei den Leinpfad bis nach Essen Kettwig. In Kettwig findet man den Einstieg in den Panoramaradweg Niederbergbahn. Auf dieser ehemaligen Bahntrasse kann man fast bis nach Wuppertal radeln. Bei dieser Route wird der Radweg aber in Velbert verlassen und es geht durch das Hespertal zurück ins Ruhrtal. Auf halber Länge des Baldeneysee erreicht man die Ruhr und dann führt der Weg zurück, über Essen-Werden nach Kettwig. Von dort geht es auf der dieses Mal auf der anderen Seite, über Mülheim Mintard zurück Richtung Mülheim Ruhr Hauptbahnhof, welchen man am Ende über den Radschnellweg erreicht.

Tourdaten

  • Dauer: ca. 3,5 Stunden
  • Länge: 60 Kilometer
  • Höhenmeter: 510 Meter
  • Untergrund: Asphalt und Schotterwege

Bilder von der Radtour

Hattingen – Ruhr zu Ruhr Radweg (54 km)

Ruhr zu Ruhr Radweg ab Hattingen

Kurzbeschreibung:

Start der Route ist am Bahnhof in Hattingen. Von hier aus geht es kurz über Straßen zum Einstieg zur Kohlenbahntrasse, welche Richtung Süden ins bergische Land führt. Das erste Highlight der Tour folgt direkt, der Schulenbergtunnel. Wo früher Güterzüge durchgefahren sind, ist heute ein Radweg.

Es geht bergauf bis zum Abzweig zur Kohlenbahn, eine alte Trasse von Schee nach Silschede. Und genau in Silschede endet dieser Radweg und es geht ein Stück über Straßen bis zum Einstieg in die Elbschetalbahn. Auf dieser schönen alten Bahnstrecke geht es dann zurück zur Ruhr, welche man dann bei Wengern erreicht. Eine tolle Aussicht hat man kurz vor dem Ende der Trasse vom Elbschetalviadukt.

Nun führt die Strecke weiter über die Ruhrtalbahn, ihr ahnt es schon, eine alte Bahntrasse. Diese führt vorbei an der Zeche Nachtigall, welche unbedingt einen Besuch wert ist. Ein Stückchen weiter geht es dann mit der Fahrradfähre über die Ruhr. Vor dem Übersetzen folgt aber noch ein zweihundert Meter den Weg und macht einen kleinen Abstecher zur Ruine Hardenstein.

Am Kemnader See entlang geht es dann zurück Richtung Hattingen, wo die Runde am Bahnhof endet.

Tipp: Solltet Ihr mit dem Auto anreisen, gebt die Straße „Wildhagen“ in Hattingen ein. Dort gibt es einen großen, öffentlichen Parkplatz und der Einstieg zur Tour ist nur wenige Meter entfernt.

Tourdaten

  • Dauer: ca. 3,5 Stunden
  • Länge: 54 Kilometer
  • Höhenmeter: 420 Meter
  • Untergrund: Asphalt und Schotterwege

Bilder von der Radtour

Mülheim nach Baldeneysee – über Radschnellweg, Grugaweg, Werden, Kettwig (46 km)

Mülheim Panoramaradweg - Ruhrtal

Kurzbeschreibung:

Los geht es am Hauptbahnhof Mülheim Ruhr. Ihr folgt dem Radschnellweg RS1 Richtung Essen, bis zum Abzweig des Gruga-Weges. Auch dies ist eine alte Bahntrasse, die quer durch Essen geht, vorbei am Gruga-Park und der Gruga-Halle. Von der Gruga-Halle aus geht es bergab bis zur Ruhr, fast in Essen Steele. Hier verlasst Ihr die Bahntrasse und folgt dem Ruhrtalradweg, welcher nun durch das Ruhrtal bis zum Baldeneysee führt. Den See umfahrt Ihr auf der schöneren südlichen Seite, bis ihr in Essen Werden ankommt. Von hier aus geht es nun wieder die Ruhr entlang, durch Essen Kettwig und Mülheim Mintard, bis ihr später am Mülheimer Wasserbahnhof ankommt. Das letzte Stück geht dann wieder über den Radschnellweg, bis zum Mülheimer Bahnhof.

Auf der ganzen Strecke kommt ihr fast nicht mit dem Straßenverkehr in Berührung. Nur wenige Kreuzungen und einige kurze Abschnitte führen über normale Straßen. Der Rest sind Rad- und Wanderwege, die wunderbar stressfrei zu befahren sind.

Tourdaten

  • Dauer: ca. 3 Stunden
  • Länge: 46 Kilometer
  • Höhenmeter: 260 Meter
  • Untergrund: Asphalt und Schotterwege

Bilder von der Radtour

Landschaftspark Duisburg – HOAG Radweg – Rhein (34 km)

Landschaftpark Duisburg Nord - HOAG-Radweg

Kurzbeschreibung:

Start der Tour ist am Landschaftspark Duisburg Nord, einem alten Stahlwerk, welches heute besichtigt werden kann und ein kulturelles Zentrum ist. Der Strecke führt von hier aus über den grünen Pfad, eine alte Bahntrasse, welche an der Emscher in den HOAG-Radweg übergeht. Auch diese Strecke verläuft auf einer ehemaligen Bahntrasse und führt im Bogen um den Duisburger Norden herum,

Am Ende der Trasse, in Duisburg Aldenrade führt der weg weiter über Radwege rund um das noch aktive Stahlwerk. Mit ein wenig Glück könnt ihr von einer Bücke aus gewaltige Güterzüge sehen, welche das Werk mit Material versorgen.

Hinter dem Stahlwerk erreicht Ihr den Rheindeich, den Ihr nun bis nach Duisburg Ruhrort folgt. In Ruhrort könnt Ihr ein wenig den größten Binnenhafen Europas erkunden oder auf Schimanskis Spuren eine Currywurst essen. Von Ruhrort aus geht es dann über den grünen Pfad zurück zum Landschaftspark Duisburg Nord.

Tourdaten

  • Dauer: ca. 2 Stunden
  • Länge: 34 Kilometer
  • Höhenmeter: 130 Meter
  • Untergrund: Asphalt und Schotterwege

Bilder von der Radtour

Zeche Zollverein – Emscher – Bahntrassen (30 km)

Landschaftpark Duisburg Nord - HOAG-Radweg

Kurzbeschreibung:

Start der Tour ist am Weltkulturerbe Zeche Zollverein. Die Tour führt zuerst ein klein wenig über das Gelände der Zeche, bevor es auf die erste alte Bahntrasse geht. Über den Nordsternweg geht es Richtung Emscher und eben zur Zeche Nordsternpark. Auch hier führt die Route ein wenig über das Zechengelände, bevor es am Rhein-Herne-Kanal entlang Richtung Gelsenkirchen geht. Eine sehr schöne Pausenstelle ist dann der kleine Hafen in Gelsenkirchen. Einige Restaurants, ein Bäcker und eine Eisdiele bieten genügend Erfrischungen, welche man mit einem schönen Blick auf den neuen Hafen geniessen kann.

Ein Stück weiter den Kanal entlang kommt man dann in Höhe der Zoom Erlebniswelt auf die nächste Bahntrasse. Die Erzbahntrasse führt Richtung Süden und ihr bleibt auf dieser Bahntrasse bis zum Abzweig der Kray-Wanner-Bahn, welcher ihr nun folgt. Nach ein paar Kilometern kommt ihr dann zum Zollvereinweg, einer weiteren Bahntrasse, welche Ihr nun zurück bis zur Zeche Zollverein folgt.

Das Tolle an dieser Route ist, dass ihr, abgesehen von ein paar Kreuzungen, keinen Kontakt mit dem Autoverkehr habt. Im Bereich der Emscher und des Rhein-Herne-Kanals fahrt ihr über Schotterpisten, die aber in einem annehmbaren Zustand sind. Die Bahntrassen haben eine super asphaltierte Oberfläche, wo das Radeln einfach nur Spaß macht.

Tourdaten

  • Dauer: ca. 2 Stunden
  • Länge: 30 Kilometer
  • Höhenmeter: 110 Meter
  • Untergrund: Asphalt und Schotterwege

Bilder von der Radtour

Mülheim nach Essen Kettwig – Ruhr-Route (23 km)

Kettwig-Runde ab Mülheim HBF

Kurzbeschreibung:

Dies ist unsere kleine Hausstrecke, welche wir oft mehrmals in der Woche fahren, weil sie einfach nur schön ist.

Los geht es für Euch am Mülheimer Hauptbahnhof. Von dort führt der Weg erstmal parallel zum Radschnellweg zur Ruhrpromenade in Mülheim. Dort gibt es ein paar Restaurants und eine tolle Eisdiele, bevor es weiter an der Ruhr entlang geht, bis zum Wasserbahnhof in Mülheim. Weiter an der Ruhr entlang geht es nun bis zum Saarner Wehr, vor dem ihr auf die neue Fahrradstraße Richtung Essen wechselt.

Nach einen kurzen Stück auf der Straße geht es wieder runter auf den Leinpfad, dem Ihr nun bis Essen Kettwig folgt. In Kettwig lohnt sich ein kleiner Ausflug in die historische Altstadt und die Eisdiele unten an der Ruhr ist eine echte Empfehlung.

Bevor Ihr nach Mülheim zurück radelt, wechselt Ihr über die Kettwiger Brücke die Ruhrseite. Der Weg führt nun über Mülheim Mintard durch die weiten Ruhrwiesen auf Essener und Mülheimer Seite. Dabei ist die Ruhrtalbrücke wieder ein Hingucker. Hinter Mintard fahrt ihr ein Stück quer durch einen Reiterhof. Fahrt dort bitte vorsichtig und langsam, da dort viele Reiter unterwegs sind.

Angekommen in Mülheim führt der Weg vorbei am Kloster Saarn bis zur Müga, dem alten Landesgartenschau-Gelände direkt an der Ruhr. Von dort aus geht es dann über den Radschnellweg RS1 zurück zum Mülheimer Bahnhof.

Tourdaten

  • Dauer: ca. 1,5 Stunden
  • Länge: 23 Kilometer
  • Höhenmeter: 120 Meter
  • Untergrund: Asphalt und Schotterwege

Bilder von der Radtour

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Kommentare zu diesem Beitrag

4 Kommentare

  1. Elke 6. Juli 2021 um 11:00 - Antworten

    Hallo Thomas,
    noch ein Fahrrad-Fan, wie schön! Auf die Idee, im Ruhrpott zu radeln, wäre ich nicht so einfach gekommen. Klingt aber alles so cool, dass ich das unbedingt spätestens im nächsten Jahr einplanen muss!
    Liebe Grüße
    Elke

    • Thomas Jansen 6. Juli 2021 um 11:18 - Antworten

      Unbedingt,

      wir haben hier richtig tolle Möglichkeiten für Radtouren. Und Sehenswürdigkeiten gibt es ja massenweise. Schau gerne gelegentlich hier rein, wir werden die Liste noch erweitern.

      LG Thomas

  2. Marie Schade 6. Juli 2021 um 12:04 - Antworten

    Hallo Thomas,
    dass es im Ruhrpott so viele und schöne Möglichkeiten gibt, die Gegend mit dem Fahrrad zu erobern, ist für mich neu. Vielen Dank für Deinen wunderbaren und detallierten Beitrag mit den zahlreichen Fotos. Da bekommt man direkt Lust, mit dem E-Bike zumindest einen Teil der Wege zu erkunden.
    Liebe Grüße Marie

  3. Netreisetagebuch 6. Juli 2021 um 18:58 - Antworten

    Hallo Thomas,
    die Tour von Mülheim nach Kettwig sind wir im Frühjahr auch geradelt. Es gab unterwegs sehr viel Sehenswertes zu besichtigen. Und natürlich ist Kettwig unglaublich nice und genau auf der Hälfte super für eine ausgiebige Besichtigungs-Pause.
    Wir sind allerdings von Schloß Broich aus gestartet (wusste gar nicht, dass es in Mülheim so ein nettes Schloss gibt).
    Viele Grüße Annette

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