Reisebericht – Philadelphia

  • Downtown Philadelphia

Reisebericht – Philadelphia

Von |2018-11-16T14:44:33+00:0003.10.2013|USA Nord-Osten|1 Kommentar

Zuletzt aktualisiert am 16. November 2018 um 14:44

An unserem letzten, vollen Tag heute haben wir uns vormittags ein wenig in Downtown von Philadelphia umgesehen.

Die Stadt macht einen sehr netten Eindruck auf uns. Alte und neue Gebäude findet man zahlreich im Stadtzentrum – ganz im Gegensatz zu bezahlbaren Parkplätzen. Da muss man schon mal um den ein oder anderen Block fahren.

Downtown Philadelphia

Downtown Philadelphia

Downtown Philadelphia

Downtown Philadelphia

Ziel war das Mütter-Museum am College of Physicians.

College of Physicians Philadelphia

College of Physicians Philadelphia

College of Physicians Philadelphia

College of Physicians Philadelphia

In dem Museum durfte man leider nicht fotografieren… oder sagen wir lieber zum Glück für Euch. Im Museum sieht man fast 2000 pathologisch-anatomische Präparate. Vom gebrochenen Knochen über Skelette bis hin zu eingelegten Organen und kompletten Embrios war dort alles zu sehen. Das ist nix für schwache Nerven.

Wer Bilder schauen möchte, kann dies auf folgender Webseite machen: http://www.astropop.com/mutter/mutter.html

Von Downtown aus ging es dann Penn’s Landing am Deleware River, wo das Independence Seaport Museum liegt. Als besondere Attraktion kann man hier die USS Becuna, ein U-Boot aus dem zweiten Weltkrieg besichtigen. Weiter liegt hier Olympia, ein Kriegsschiff von 1892-1921.

Olympia

Olympia

Und hier der Blick auf die USS Becuna:

USS Becuna

USS Becuna

In dem U-Boot war es schon ziemlich beeindrucken… eng. Meine Güte, wer kann das wochen- oder monatelang auf so einem Teil aushalten. Zumal das ja keine Vergnügungsreisen waren.

Ein klein wenig gelenkig sollte man bei der Besichtigung des Bootes schon sein, wie Melli uns hier zeigt.

USS Becuna

USS Becuna

Dafür macht sie in der Kommandozentrale eine tolle Figur. Toll waren übrigens die optischen Eindrücke, die ein U-Boot im Betrieb simulierten. Überall blinkte und piepte es.

USS Becuna

USS Becuna

Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass es teilweise sehr eng war:

USS Becuna

USS Becuna

Natürlich haben wir uns die nebenan liegende Olympia auch noch angesehen. Dabei kam wieder die Frage auf, warum Frauen – wenn sie auch nur die Nähe eines Schiffbugs kommen – direkt die Arme hoch reißen und ein Foto wollen… Muß an dem Film liegen, wo ich wegen Tiefschlaf noch die das Ende gesehen habe. 

An Bord der Olympia

An Bord der Olympia

Danach sind wir dann noch ein wenig Reste einkaufen gegangen und zum Koffer sortieren ins Hotel zurück. Morgen werden wir dann in Ruhe frühstücken und uns dann auf den Weg nach Newark machen, wo um 16 Uhr Ortszeit unser Flieger nach Düsseldorf geht.

Das war dann also unser erster Besuch hier im Nordosten. Es hat uns gut gefallen, kommt aber an unseren geliebten Südwesten nicht heran. Vielleicht liegt es auch an den horrenden Parkgebühren, die wir hier in den Städten zahlen mußten oder an den Autobahngebühren die wir so aus dem Süden nicht  kennen.

Achso, eine Hotelgeschichte haben wir auch wieder. Das Howard Johnson aus Dover hat mal schlank 50$ extra von der Kreditkarte abgebucht. Natürlich haben wir gerade in dem Hotel angerufen und mal nach dem Grund gefragt. Angeblich hätten wir ein Loch in die Zimmerwand gemacht… Ja Ne, iss klar… machen wir ständig in unseren Hotels. Wir sollen jetzt morgen früh noch mal anrufen um das mit dem Manager zu klären, was wir natürlich machen werden… 

So viele Probleme mit den Hotels, wie in den 10 Tagen hier, hatten wir bisher in allen USA-Urlauben zusammen nicht.

Aus diesem Grunde hat sich auch die amerikanische T-Mobile-Karte in diesem Urlaub mehr als bezahlt gemacht. Alleine die Telefonate zur Logitravel-Hotline nach Spanien hätten sonst ein riesiges Loch in die Urlaubskasse gerissen, dazu noch unzählige Telefonate innerhalb der USA um verschiedene Dinge zu regeln.

Egal, trotz manchem Ärger, es hat aber wieder riesig Spaß gemacht und die positiven Eindrücke und die Erholung überwiegen bei weitem die negativen Eindrücke und wir freuen uns jetzt schon wieder auf den Mai, wenn wir zurück in dieses Land kommen. Dann geht es aber wieder in den Südwesten… wir haben da noch ein paar Nationalparks offen, die bis dahin hoffentlich wieder geöffnet sind.

Ein Kommentar

  1. Andreas 16. November 2016 um 16:57 Uhr - Antworten

    Vor solchen UBooten habe ich auch sehr großen Respekt bzw, vor den Leuten die damit unterwegs waren. Schöne Bilder.

Kommentar schreiben

Kommentare, wo der Name ein Keyword ist oder eingegebenen Links zu einer kommerziellen Seiten, eine Nischenwebseite oder eine andere Werbung beinhaltet, werden nicht frei geschaltet. Spart Euch also die Zeit, es lohnt sich nicht. Links zu Blogs, privaten Webseiten usw. werden dagegen mit großer Freude freigeschaltet.

Mt dem Absenden des Kommentars erlaubst Du dem Reisen-Fotografie-Blog das Speichern der eingegebenen Daten. Die Nachricht wird zusammen mit dem eingegebenen Namen, der Mailadresse und der ggf. eingegebenen URL gespeichert. Dieser Datensatz wird zusätzlich mit einem Zeitstempel versehen. Die IP-Adresse wird nicht gespeichert. Mehr Informationen findest Du in unserer Datenschutzerlärung.