Zuletzt aktualisiert am 26. November 2018 um 17:14

Nun sind es nur noch ein paar Wochen, bis es auf unsere nächste Reise geht. Zum wiederholten Male zieht es uns in den faszinierenden Westen der USA. 

Wir werden wieder eine Menge roter Steine zu sehen bekommen, daher auch unser Name für die Tour: Der rote Westen der USA.

Zeit ein wenig über die geplante Reise zu plaudern, was wir uns ansehen wollen, womit wir reisen.

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Anreise – Frankfurt –  Las Vegas

Eine Premiere sind für uns die Flüge. Zum ersten Mal werden wir mit Condor fliegen. Die bieten praktischerweise einen Direktflug von Frankfurt nach Las Vegas an. Und da wir inzwischen auf gemütliche Direktflüge stehen, ohne Umsteigerei irgendwo, haben wir uns vor Monaten entschieden, diese Verbindung zu wählen.

Dazu werden wir in der Premium Economy Fliegen, schließlich soll die Erholung schon bei der Hinreise anfangen und auf dem Rückflug nicht rapide Enden.

Vegas – endlich sehen wir Dich wieder

Es wird Nacht in Las Vegas

Nach unserer Ankunft werden wir erstmal 2 Nächte in Las Vegas bleiben. Endlich wieder in diese vollkommen verrückte Stadt in der Wüste von Nevada zu kommen, freut uns riesig. 

Ein Zimmer haben wir im altehrwürdigen Flamingos reserviert. Das Kasino-Hotel liegt recht zentral, mitten auf dem Strip. So sind wir recht schnell in den vielen anderen Hotels und Kasinos.

Wir wollen in Las Vegas auch endlich mal das Neon-Museum besuchen, das haben wir bis heute nicht geschafft. Für den zweiten Abend haben wir Tickets für die Tenors of Rock Show im Harrah’s. Da sind wir schon ganz gespannt drauf.

Sonst haben wir kein festes Programm. Wir wollen den ersten Tag weitestgehend geniessen, uns treiben lassen und vielleicht auch mal für ein oder zwei Stündchen ein wenig zocken gehen.

Übernahme des Truck-Campers

Nach den zwei Nächten in Las Vegas werden wir am Vormittag die Einkäufe für unseren Wohnmobil-Trip erledigen. Zusammen mit den Einkäufen, die wir natürlich mit einem Mietwagen machen, fahren wir dann nach Cruise America, unseren Truck-Camper abholen.

Ihr habt richtig gelesen, es wird mal kein 30-Feet-Ungetüm sein, sondern ein schnuckelig kleiner Truck-Camper. Da ist doch alles drinnen, was wir brauchen. Ein Bett, ein Herd, ein WC und eine Dusche – reicht. Dafür können wir mit dem Truck-Camper ein wenig freier rumfahren als mit einem riesigen Wohnmobil und so nebenbei verbraucht der Camper viel weniger Sprit.

Von der Vermietstation aus bringen wir unseren Mietwagen dann zurück und machen uns auf den Weg nach Norden. Unser erstes Übernachtungsziel wird wohl das Valley of Fire sein. Schöner kann die Tour eigentlich nicht beginnen.

Route durch den roten Westen

Aussicht vom Wedding Trail im Zion NP

Eine richtige Route haben wir eigentlich nicht geplant. Aber natürlich eine Liste mit schönen Orten, die wir uns gerne anschauen würde. An vielen dieser Orte waren wir schon. Aber das ist alles viele Jahre her, da wollen wir einfach nochmal hin.

  • Snow Canyon State Park
  • Zion National Park
  • Bryce Canyon National Park
  • Capitol Reef National Park
  • Canyonlands National Park
  • Dead Horse Point State Park
  • Arches National Park
  • Monument Valley
  • Grand Canyon National Park

Ok, alles werden wir in den 12 Tagen nicht schaffen können, wo wir das Wohnmobil haben. Das ist uns klar – aber die Reihenfolge gibt so grob die Route vor, die wir fahren wollen. Fett geschrieben haben wir dabei mal die Must-See-Dinge. Eine besonders spannende Sache wird auf jeden Fall der Besuch des Monument Valley. Ob wir es nun, um vierten Anlauf, mal ohne Regen sehen werden?

Page und den Antelope-Canyon haben wir bewusst außen vor gelassen. Das würde beim besten Willen nicht mehr rein passen. Wir haben den Antelope Canyon aber schon zweimal besucht, daher können wir Page gelassen rechts liegen lassen.

Und am Ende wieder – Las Vegas

Wassershow am Bellagio

Am Ende der Tour sind wir dann nochmal 2 Nächte in Las Vegas.

Und dafür haben wir uns ein Zückerchen gegönnt. Wir schlafen 2 Nächte im Cosmopolitan Hotel. Dort haben wir ein kleines Studio mit – jetzt kommt es – Balkon und Blick auf den Bellagio-Brunnen. Falls uns also am Abend einer suchen sollte, wir sitzen auf dem Balkon und machen 2-3 Fotos.

Reisevorbereitungen und Gepäck

Beim Gepäck lassen wir uns dieses mal hemmungslos gehen. Wir nehmen 3 Koffer mit. Das ist allemal günstiger, als das ganze Zeug welches wir im Wohnmobil benötigen (Bettwäsche, Handtücher, usw.) wie sonst vor Ort zu kaufen. 

Unsere Fotoausrüstung kommt natürlich nicht komplett mit. Es wird wohl auf die Sony Alpha 7 II raus laufen, zusammen mit dem Sony SEL FE 24-240 f3,5-5,6 OSS als Reiseobjektiv. Dazu begleitet uns die Panasonic Lumix FZ1000 als Bridgekamera. Melanie fotografiert mit der sehr gerne vom Beifahrersitz aus, weil die so angenehm leicht ist, im Vergleich zur schweren Sony.

Ein Stativ kommt natürlich auch mit, unser Rolley Compact Traveller No. 1 Reisestativ. Das ist recht leicht und trotzdem robust. Filter nehmen wir natürlich auch mit, also die Schwarz-Filter für die Kameras. Kann man ja immer mal gebrauchen.

Dazu gehört dann ein Haufen Speicherkarten, ein riesiger Berg Netz- und Ladeteile, unsere Tablets und Smartphones. Für die iPhones haben wir uns wieder die SIM-Karten hier in Deutschland bei SimlyStore* bestellt. Die Karten hatten wir schon mehrfach im Einsatz und keine Probleme damit. So haben wir unterwegs Internet, können nach Deutschland anrufen und innerhalb der USA telefonieren. Das machen wir ganz gerne, um für den kommenden Abend einen Campground zu sichern.

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USA – Sim-Karte bei SimlyStore.

SimlyStore

Von uns aus kann es los gehen

Von uns aus könnte es heute schon losgehen. Aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Vorfreude. 

Außerdem herrschen in den höheren Lagen unserer Route, besonders rum um den Bryce Canyon, aktuell noch eher winterliche Temperaturen. Das darf sich bis Mitte April gerne noch ein wenig bessern. Wobei, der Bryce Canyon mit Schnee sicherlich sensationell aussehen dürfte.

Habt Ihr noch Tipps für unsere Route? Dann raus damit, schreibt einfach einen Kommentar.

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Wir sind es, Melanie und Thomas. Zwei Reisesüchtige in den besten Jahren, wie man das neuerdings so sagt, also das mit den Jahren. Wenn wir mal nicht reisen, verdienen wir unser Geld zum Reisen und fotografieren uns an den Wochenenden durch die nähere Umgebung. Dabei lieben wir Zoos oder andere Sehenswürdigkeiten rund um unseren schönen, geliebten Ruhrpott.

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