Unsere Reiseplanung: Roter Westen der USA 2018

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Unsere Reiseplanung: Roter Westen der USA 2018

Von |2018-10-12T10:41:09+00:0016.03.2018|Unsere Reiseplanungen|30 Kommentare

Zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2018 um 10:41

Nun sind es nur noch ein paar Wochen, bis es auf unsere nächste Reise geht. Zum wiederholten Male zieht es uns in den faszinierenden Westen der USA. 

Wir werden wieder eine Menge roter Steine zu sehen bekommen, daher auch unser Name für die Tour: Der rote Westen der USA.

Zeit ein wenig über die geplante Reise zu plaudern, was wir uns ansehen wollen, womit wir reisen.

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Anreise – Frankfurt –  Las Vegas

Eine Premiere sind für uns die Flüge. Zum ersten Mal werden wir mit Condor fliegen. Die bieten praktischerweise einen Direktflug von Frankfurt nach Las Vegas an. Und da wir inzwischen auf gemütliche Direktflüge stehen, ohne Umsteigerei irgendwo, haben wir uns vor Monaten entschieden, diese Verbindung zu wählen.

Dazu werden wir in der Premium Economy Fliegen, schließlich soll die Erholung schon bei der Hinreise anfangen und auf dem Rückflug nicht rapide Enden.

Vegas – endlich sehen wir Dich wieder

Es wird Nacht in Las Vegas

Nach unserer Ankunft werden wir erstmal 2 Nächte in Las Vegas bleiben. Endlich wieder in diese vollkommen verrückte Stadt in der Wüste von Nevada zu kommen, freut uns riesig. 

Ein Zimmer haben wir im altehrwürdigen Flamingos reserviert. Das Kasino-Hotel liegt recht zentral, mitten auf dem Strip. So sind wir recht schnell in den vielen anderen Hotels und Kasinos.

Wir wollen in Las Vegas auch endlich mal das Neon-Museum besuchen, das haben wir bis heute nicht geschafft. Für den zweiten Abend haben wir Tickets für die Tenors of Rock Show im Harrah’s. Da sind wir schon ganz gespannt drauf.

Sonst haben wir kein festes Programm. Wir wollen den ersten Tag weitestgehend geniessen, uns treiben lassen und vielleicht auch mal für ein oder zwei Stündchen ein wenig zocken gehen.

Übernahme des Truck-Campers

Nach den zwei Nächten in Las Vegas werden wir am Vormittag die Einkäufe für unseren Wohnmobil-Trip erledigen. Zusammen mit den Einkäufen, die wir natürlich mit einem Mietwagen machen, fahren wir dann nach Cruise America, unseren Truck-Camper abholen.

Ihr habt richtig gelesen, es wird mal kein 30-Feet-Ungetüm sein, sondern ein schnuckelig kleiner Truck-Camper. Da ist doch alles drinnen, was wir brauchen. Ein Bett, ein Herd, ein WC und eine Dusche – reicht. Dafür können wir mit dem Truck-Camper ein wenig freier rumfahren als mit einem riesigen Wohnmobil und so nebenbei verbraucht der Camper viel weniger Sprit.

Von der Vermietstation aus bringen wir unseren Mietwagen dann zurück und machen uns auf den Weg nach Norden. Unser erstes Übernachtungsziel wird wohl das Valley of Fire sein. Schöner kann die Tour eigentlich nicht beginnen.

Route durch den roten Westen

Aussicht vom Wedding Trail im Zion NP

Eine richtige Route haben wir eigentlich nicht geplant. Aber natürlich eine Liste mit schönen Orten, die wir uns gerne anschauen würde. An vielen dieser Orte waren wir schon. Aber das ist alles viele Jahre her, da wollen wir einfach nochmal hin.

  • Snow Canyon State Park
  • Zion National Park
  • Bryce Canyon National Park
  • Capitol Reef National Park
  • Canyonlands National Park
  • Dead Horse Point State Park
  • Arches National Park
  • Monument Valley
  • Grand Canyon National Park

Ok, alles werden wir in den 12 Tagen nicht schaffen können, wo wir das Wohnmobil haben. Das ist uns klar – aber die Reihenfolge gibt so grob die Route vor, die wir fahren wollen. Fett geschrieben haben wir dabei mal die Must-See-Dinge. Eine besonders spannende Sache wird auf jeden Fall der Besuch des Monument Valley. Ob wir es nun, um vierten Anlauf, mal ohne Regen sehen werden?

Page und den Antelope-Canyon haben wir bewusst außen vor gelassen. Das würde beim besten Willen nicht mehr rein passen. Wir haben den Antelope Canyon aber schon zweimal besucht, daher können wir Page gelassen rechts liegen lassen.

Und am Ende wieder – Las Vegas

Wassershow am Bellagio

Am Ende der Tour sind wir dann nochmal 2 Nächte in Las Vegas.

Und dafür haben wir uns ein Zückerchen gegönnt. Wir schlafen 2 Nächte im Cosmopolitan Hotel. Dort haben wir ein kleines Studio mit – jetzt kommt es – Balkon und Blick auf den Bellagio-Brunnen. Falls uns also am Abend einer suchen sollte, wir sitzen auf dem Balkon und machen 2-3 Fotos.

Reisevorbereitungen und Gepäck

Beim Gepäck lassen wir uns dieses mal hemmungslos gehen. Wir nehmen 3 Koffer mit. Das ist allemal günstiger, als das ganze Zeug welches wir im Wohnmobil benötigen (Bettwäsche, Handtücher, usw.) wie sonst vor Ort zu kaufen. 

Unsere Fotoausrüstung kommt natürlich nicht komplett mit. Es wird wohl auf die Sony Alpha 7 II raus laufen, zusammen mit dem Sony SEL FE 24-240 f3,5-5,6 OSS als Reiseobjektiv. Dazu begleitet uns die Panasonic Lumix FZ1000 als Bridgekamera. Melanie fotografiert mit der sehr gerne vom Beifahrersitz aus, weil die so angenehm leicht ist, im Vergleich zur schweren Sony.

Ein Stativ kommt natürlich auch mit, unser Rolley Compact Traveller No. 1 Reisestativ. Das ist recht leicht und trotzdem robust. Filter nehmen wir natürlich auch mit, also die Schwarz-Filter für die Kameras. Kann man ja immer mal gebrauchen.

Dazu gehört dann ein Haufen Speicherkarten, ein riesiger Berg Netz- und Ladeteile, unsere Tablets und Smartphones. Für die iPhones haben wir uns wieder die SIM-Karten hier in Deutschland bei SimlyStore* bestellt. Die Karten hatten wir schon mehrfach im Einsatz und keine Probleme damit. So haben wir unterwegs Internet, können nach Deutschland anrufen und innerhalb der USA telefonieren. Das machen wir ganz gerne, um für den kommenden Abend einen Campground zu sichern.

Kauftipp

USA – Sim-Karte bei SimlyStore.

SimlyStore

Von uns aus kann es los gehen

Von uns aus könnte es heute schon losgehen. Aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Vorfreude. 

Außerdem herrschen in den höheren Lagen unserer Route, besonders rum um den Bryce Canyon, aktuell noch eher winterliche Temperaturen. Das darf sich bis Mitte April gerne noch ein wenig bessern. Wobei, der Bryce Canyon mit Schnee sicherlich sensationell aussehen dürfte.

Habt Ihr noch Tipps für unsere Route? Dann raus damit, schreibt einfach einen Kommentar.

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30 Kommentare

  1. Mandy 16. März 2018 um 20:26 Uhr - Antworten

    Hach, der Südwesten lockt immer wieder :) Auf jeden Fall schon mal eine schöne Route Route. So ähnlich bin ich sie erst kürzlich im Februar gefahren, nur von Salt Lake City aus. Den Bryce mit Schnee kann ich übrigens sehr empfehlen, eins meiner Highlights auf dem Trip (Eindrücke gibt’s bereits auf dem Blog:
    http://travelroads.de/2018/02/28/bryce-canyon-im-winter-utah/ ) ;)

    Freu mich schon auf eure Berichte & Fotos und drücke die Daumen für’s Monument Valley mit schönem Wetter. :)

    LG Mandy

  2. Gina 17. März 2018 um 8:56 Uhr - Antworten

    Sehr schöne Route!
    Fast genauso haben wir es nach unserem Grand Canyon Kajaktrip 2008 auch gemacht, nur andersrum. Zion haben wir leider nicht mehr geschafft, dafür waren wir noch in Mesa Verde.
    War eine tolle Tour.
    Der beste Campground war Dead Horse Point State Park, der zweitbeste Kodachrome Ja ein.

    Viel Spaß wünsche ich euch!

    Liebe Grüße Gina

    • Thomas Jansen 18. März 2018 um 8:06 Uhr - Antworten

      Moin Gina,

      der Campground im Dead Horse Point State Park haben wir auch im Auge. Wobei der „nebenan“ im Canyonlands, auch wunderschön ist.

      LG Thomas

  3. Rainer 17. März 2018 um 16:16 Uhr - Antworten

    Servus,

    das ist eine sehr interessante Tour, die ihr da geplant habt. Und Las Vegas geht sowieso immer! Cool….das Cosmopolitan Hotel, ich würde da vermutlich die ganze Nacht auf dem Balkon verbringen! Einen kleinen Fototip für Vegas hätte ich noch. Neulich hatte ich diesbezüglich mit Torsten einen kleinen Erfahrungsaustausch. Ein paar Parkdecks lohnen sich für Fotoaufnahmen. Hab da die Tage auf meinem Blog was dazu geschrieben.

    Grüße aus MUC
    Rainer

  4. Martin 18. März 2018 um 11:52 Uhr - Antworten

    Hi, schöne Route. Da bekommen wir auch gleich wieder Lust! Sind letztes Jahr auch von Las Vegas aus auf unsere dreiwöchige Reise durch den mittleren Westen aufgebrochen.

    Bin schon auf tolle Fotos des schneebedeckten Bryce Canyon gespannt.

    Aktuell planen wir auch unsere vierte USA-Reise in Folge…

    Beste Grüße und schon mal nen tollen Urlaub.

    Martin

    • Thomas Jansen 18. März 2018 um 12:39 Uhr - Antworten

      Hi Martin,

      mit dem Schnee im Bryce warten wir mal ab. Sieht bestimmt schön aus aber die Nächte im Wohnmobil wären uns dann ein wenig zu kalt. Es darf also gerne noch ein wenig wärmer werden.

      LG Thomas

  5. Kerstin 19. März 2018 um 9:58 Uhr - Antworten

    Das klingt mal wieder nach einer tollen Tour :) Ich bon schon sehr gespannt auf eure Berichte und wie ihr den TruckCamper findet.
    Ich fand er war sehr angenehm zu fahren, obwohl es manchmal etwas nervig war, wenn man im Fahrerhaus was braucht, das im Camper war. Und die Dusche war bei mir echt winzig!

    Ich wünsch euch ganz viel Spaß.

    LG Kerstin

  6. Annie 20. März 2018 um 13:33 Uhr - Antworten

    Wow bei der Tour komme ich auch gleich ins träumen. Ich kann euch aber nur empfehlen, euren Camper immer gut zu verschließen. Es kann ganz schnell mal passieren, dass sich ungebetene Gäste wie Skorpione und leider auch giftige Spinnen im Camper verstecken.

    • Thomas Jansen 20. März 2018 um 21:39 Uhr - Antworten

      Hi Annie,

      das eissen wir, idt ja unsere x. Tour da unten. Bisher hatten wir aber immer Glück und maximsl Fliegen und einen blutrünstigen Moskito im Camper.

      LG Thomas

  7. Klaus | Willkommen Fernweh 22. März 2018 um 10:22 Uhr - Antworten

    Hey ihr beiden,
    das klingt nach einer schönen Route! Den Grand Canyon und Capitol Reef werden wir ebenfalls (für uns das erste Mal) besuchen.
    Wir freuen uns schon sehr, und zwar auch darauf, dass/wenn es wirklich mit einem Treffen in Vegas klappt! :)
    Liebe Grüße, Klaus

  8. Katrin 23. März 2018 um 22:08 Uhr - Antworten

    Wann geht es denn los? Wir wollen genauso anreisen und da bin ich schon gespannt..
    Ich freu mich schon auf Vegas und die „roten Steine“ .
    An meiner Fotoausrüstung bastle ich noch – Stativ ja oder nein.. das sind so die aktuellen Fragen

    • Thomas Jansen 24. März 2018 um 14:02 Uhr - Antworten

      Hallo Katrin,

      wir sind Ende April dort unterwegs.

      Ohne Stativ reise ich nicht – das ist ein Muss. Lieber umsonst mitgeschleppt als sich vor Ort zu ärgern, dass wir es nicht dabei haben.

      LG Thomas

  9. Ellen & Udo 24. März 2018 um 12:37 Uhr - Antworten

    Hi ihr Beiden,

    sind gerade bei FB auf Eure Reise durch den roten Westen gestoßen. Ein paar Tipps hätten wir da schon. ;-)

    Ihr fahrt ja im April, also noch vor der eigentlichen Saison im Südwesten. Da hat sich in den letzten Jahren ne Menge getan. Die Nationalparks quellen über vor dem Ansturm der hauptsächlich asiatischen Touristen. Das ist schön für die Parks, das Land, aber auch nicht immer angenehm für Individualreisende. Zum Glück lasst ihr Page und Umgebung aus – dort ist es besonders schlimm. Vor zwei Jahren schon gab es Massenandrang am Horseshoe Bend, die Autos standen die Straße runter, weil die beiden P- Plätze schon nicht mehr ausreichten. Inzwischen haben sie dort einen Zaun vor den Abgrund gebaut, damit sich die asiatische Bevölkerung nicht selbst dezimert. Sorry für den kleinen Sarkasmus. Ist aber leider so. Wir sind vor Sonnenaufgang hingefahren, da waren wir für ca. ne halbe Stunde alleine, dann kam der erste Bus …

    Jetzt zu Eurer Tour. Ihr konzentriert Euch ja hauptsächlich auf die Parks, was irgendwo auch ein bisschen schade ist, aber die Zeit von 12 Tagen reicht natürlich nicht, andere „Highlights“ außerhalb der Parks mit rein zu nehmen. (Blue Canyon, Wahweap Hoodoos, Escalante mit all seinen tollen Locations in der Umgebung – Calf Creek, Hole in the Rock Road, Skutumpah Road etc. – oder die Cottonwood Canyon Road und so vieles mehr, wo man noch ziemlich allein unterwegs ist.) Vielleicht sind diese Dinge Alternativen, falls ihr die Route unterwegs ändert, was ja durchaus sein kann.

    Las Vegas hat ja was, ein bisschen zocken und Leute gucken. :-). Aber vielleicht wollt ihr ja auch mal raus aus der Stadt und dann ist das Valley of Fire eigentlich ein MUST SEE. Nur eine Stunde entfernt. Man kann übrigens in Overton, direkt am VoF prima übernachten: North Shore Inn bei Debbie und Chris. Nette Gastgeber, sauber, gepflegt und eben total nah am VoF.

    Der Snow Canyon ist auf jeden Fall einen Stopp wert. Zion, klar. Die Narrows dürften ziemlich voll mit Schmelzwasser sein im April. Aber ist ja kein Muss, es gibt ja noch mehr dort. Kommt drauf an, ob ihr gerne hiked.

    Bryce mit Schnee wird sicher spannend. Im April könnte das klappen. Der Weg zum Capitol Reef sollte Euch unbedingt über den Highway 12 führen, eine der schönsten Straßen im Südwesten. Na ja, und dann kommt ihr ja durch Escalante, an Lower Calf Creek (Wanderung dorthin morgens – dauert ca. 3-4 Stunden retour.) etc. vorbei.

    Im Capitol Reef könntet ihr eine schöne Wanderung zur Hickman Bridge machen (Arch). Und im Abendlicht die roten Felsen auf der „Torrey-Seite“ fotografieren. Die leuchten SEHR rot. Wenn das Wetter mitspielt.

    Für Canyonlands und Dead Horse dürfte Moab eure Basis sein. Da kann man Tage verbringen. Im Arches wird gebaut, da lassen sie nur begrenzt Leute rein, wegen der Überfüllung. Würden wir streichen. Canyon Lands: wie wär‘s mit ner Tour über den Shafer Trail? Der sollte mit dem Pick-Up machbar sein, aber unbedingt vorher im Visitor Center fragen. Dann kommt man unten auf der Potash Road raus und kann noch den Corona Arch „mitnehmen“. Sehr sehenswert, falls ihr ihn noch nicht kennt.

    Oder eine morgendliche Wanderung zum Morning Glory Arch. Und eine Tour hinunter zum Green River über die Mineral Bottom Road (liegt am Weg zum Canyonlands). Oder die Onion Creek Road, die von der 128 abzweigt. Und wenn ihr den Fotografenandrang in Canyonlands nicht scheut, dann den Sunrise am Mesa Arch – ein Klassiker natürlich. Deadhorse ist auch ein MUST. Und und und :-)

    Für Monument Valley braucht ihr wirklich gutes Wetter, sonst wirkt es nicht … ;-) Wir halten die Daumen. Die Selbstfahrtour ist ziemlich holprig, weil der Weg kaum gegradet wird – das machen die Navajos mit Absicht, damit man die geführten Touren bucht. Die lohnen sich aber, weil man einige Locations wie z.B das „Ear of the Wind“ sonst nicht zu sehen bekommt.

    Dann geht‘s weiter zum GC, wahrscheinlich über Tuba City .. das Städtchen ist Ausgangspunkt für den Blue Canyon. Aber dazu braucht man ne Weile und 4WD und High Clearance… das geht mit dem Camper eher nicht.

    Vom Grand Canyon zurück nach Las Vegas, da fahrt ihr über Williams und schon seid ihr auf der Route 66. Unser „Spezialgebiet“. :-) Nehmt bitte nicht die Interstate, sondern die alte 66 via Ash Fork, Seligman, Peach Springs, Hackberry (gegenüber vom General Store liegt die alte Siedlung – fast eine Ghost Town – man kann hinfahren) Truxton (Neon des Frontier Motels) und Kingman. Von hier könnt ihr über die Oatman Road fahren, die auch die 66 ist. Schöne Strecke durch die Black Mountains, inklusive Westernstadt Oatman. Kan man mögen oder nicht, aber hat was. Über den Sitgreaves Pass hinunter nach Needles, immer noch Route 66. Dann zurück auf die 95 nach Las Vegas.
    Ach ja, in Seligman unbedingt zum „Friseur“ gehen. Zu Angel Delgadillo, den Vater der Historic 66. Der alte Mann ist meist in seinem Friseurladen mit Gift Shop und immer zum Plaudern bereit. Und zu Lilo essen gehen. Im Westside Cafe. Eine Institution an der 66 inzwischen.

    So, das war jetzt mal ne Menge Text, aber vielleicht ist das ein oder andere für euch interessant. Wir werden mal ein paar Fotos bei FB posten in der nächsten Zeit, die einen kleinen Eindruck vermitteln.

    Schon jetzt, eine tolle Reise und gutes Wetter.

    PS: Stabiles Stativ ist ein MUST. Aber das habt ihr ja…. ;-)

    • Thomas Jansen 24. März 2018 um 14:01 Uhr - Antworten

      Hallo Ihr beiden,

      Danke für die vielen Tipps. Da waren wirklich ein zwei Dinge bei, die wir so gerade nicht auf dem Schirm hatten.

      Das Valley of Fire ist, wenn wir ein Wohnmobil in Las Vegas übernehmen, immer unsere erste Übernachtungsstation. Die Campgrounds da sind wunderschön gelegen und man ist direkt im Rote-Steine-Feeling. Dir Baustelle im Arches, die hatte ich garnicht mehr im Kopf. Ich hatte das wohl gelesen – aber dann lassen wir den weg. In Moab wollen wir eigentlich garnicht übernachten. Wenn es klappt, und wir einen Stellplatz ergattern können, schlafen wir lieber im Canyonlands oder im Dead Horse Park. Ist viel schöner als im Ort unten.

      Den Morning Glory Arch haben wir auf dem Plan – aber vermutlich verschlafen wir wieder. Wir sind da eher die Sonnenuntergangs-Typen.

      Und klar, wenn wir vom GC Richtung Vegas fahren, werden wir nicht die Interstate nutzen. Ich habe schon eine Einkaufsliste für Seligman und Hackberry – ich brauche noch Deko für die Wände im renovierten Arbeitszimmer. :-)

      LG Thomas

      • Mandy 28. März 2018 um 10:16 Uhr

        Ich muss mich mal kurz hier einhaken, weil ich ja erst im Februar im Arches war. Da war keine Baustelle mehr. Alles frei. Auch auf der NP-Seite steht da nichts mehr davon. Nur ein paar Tipps um den Besucherandrang zu vermeiden, aber ansonsten sollte es kein Problem sein. Falls ihr auf jeden Fall mal im Park vorbei schauen wollt. :)

        Den Capitol Reef kann ich auch nur empfehlen – dort war es angenehm leer und der NP ist echt schön und vielfältig. Beitrag dazu ist auch schon online, so begeistert war ich :)

        LG und weiterhin viel Spaß beim Planen
        Mandy

      • Thomas Jansen 28. März 2018 um 13:57 Uhr

        Hallo Mandy,

        vielen lieben Dank für die aktuelle Meldung zum Arches. Mal schauen, vielleicht fahren wir doch rein. Wir wollen uns dieses Mal ein wenig treiben lassen, daher planen wir eh nichts fest.

        LG Thomas

  10. Ellen & Udo 24. März 2018 um 14:32 Uhr - Antworten

    Euer Arbeitszimmer ist gerettet … ;-). Deko jede Menge zu bekommen dort.
    Yep, VoF Campground ist super. Auch Canyonlands und Deadhorse. Eventuell vorher buchen? Könnte knapp werden, vor allem, wenn’s gegen das WE geht.
    Sonnenuntergangstypen? Ist auch gut … ;-) – ABER: The early bird, you know …. :-)

    Wir sind im April in NYC – OHNE Camper… :-)

    • Thomas Jansen 27. März 2018 um 20:32 Uhr - Antworten

      Hi Ihr beiden,

      dann bin ich auf Eure Eindrücke aus NYC gespannt. Wir haben die Stadt für 2019 auf dem Plan stehen.

      LG Thomas

  11. Manuela 24. März 2018 um 19:28 Uhr - Antworten

    Das wird sicherlich eine tolle Route, bekomme ich direkt auch Lust auf eine erneute Reise in die USA. Bin schon gespannt, auf die wundervollen Bilder die ihr ganz sicherlich mitbringen werdet!

    LG Manuela

    • Thomas Jansen 27. März 2018 um 20:31 Uhr - Antworten

      Hi Manuela,

      wir können es kaum erwarten, dass es endlich los geht. Und ich bin sicher, wir werden 2-3 Fotos mitbringen.

      LG Thomas

  12. Tanja 27. März 2018 um 17:59 Uhr - Antworten

    Hallo,
    geniale Reiseroute. Ich selbst war vor 10 Jahren in Las Vegas und da gibt es ja auch eine lustige Floskel „Alles was in Vegas passiert, bleibt in Vegas“. Im Grand Canyon müsstest du unbedingt von oben betrachten. Ich bilde mir ein, dass wir auch damals aus kostengründen (waren damals noch Studenten) es nicht leisten konnten. Meine Freunde die auch in Grand Canyon waren haben auch berichtet, dass es von oben sehr schön war. Mach viele Fotos und ich werde dich auf jeden Fall follown und freue mich schon auf dein Bericht.
    Viele Grüße und viel Spaß!! :))

    • Thomas Jansen 27. März 2018 um 20:29 Uhr - Antworten

      Hi Tanja,

      ich weiß noch garnicht ob wir es bis zum Grand Canyon schaffen. Wenn es uns vorher irgendwo so gut gefällt, dass wir länger bleiben, dann fällt der Grand Canyon sogar raus. Wir waren ja auch schon dreimal dort. Allerdings, so ein Flug über und durch den Grand Canyon, da träume ich noch von.

      LG Thomas

  13. Tanja 27. März 2018 um 18:10 Uhr - Antworten

    Ich habe noch vergessen zu erwähnen, dass ihr unbedingt zum Skywalk gehen. Damals vor 10 jahren gab es ihn noch nicht aber meine Freunde haben berichtet, dass er zwar teuer war aber soll angeblich auch ein Muss sein dorthin zu gehen :))

    • Thomas Jansen 27. März 2018 um 20:30 Uhr - Antworten

      Hi Tanja,

      wir haben uns das mal angesehen – sorry, das ist purer Nepp. Man darf ja noch nichtmal Fotos vom Skywalk aus machen, die muss man bei den Betreibern kaufen. Und das alles für einen unverschämten Preis.

      Ich bin gerne bereit, für gute Leistungen auch gutes Geld zu zahlen. Aber das ging gar nicht, was die Indianer da machen.

      LG Thomas

      • Tanja 27. März 2018 um 20:52 Uhr

        Achso. Habe ich erst jetzt gelesen. Schade~~ ja, dann zahlt sich Skywalk wirklich nicht aus. Bin aber dennoch sehr gespannt was ihr zu berichten habt.
        LG
        Tanja :))

  14. Tanja 27. März 2018 um 20:50 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,
    Oje, wäre echt schade. Es würde mich nämlich echt interessieren, wie es jz dort aussieht. Den Skywalk zB gab vor 10 Jahren noch nicht und generell die Umgebung….Ah da kommen erinnnerungen hoch^^

  15. Christoph Ahlbrecht 15. April 2018 um 19:59 Uhr - Antworten

    Da wollte ich mir nur ein paar Tipps für den Upper Antelope Canyon mit der A6000 holen, komme auf Euren Blog, sehe dass Ihr auch im April in der Nähe seid und unsere Pläne kreuzt. Dann bekomme ich schon wieder so viel Tipps und Infos, dass am liebsten meine ganze Route umorganisieren würde. Ja, so kann es kommen :-)
    Vielleicht treffen wir uns ja in Canyonlands oder im Arches Parc. Wir sind die letzten 10 Tage im April dort mit dem Rv in der Nähe.

    Sollte noch jemand einen Tipp haben für den Antelope Canyon, dann gerne her damit. Ich dachte an ein Bracketing 0,7 in 5 Zeitschritten mit fester Blende 8/9 und fester Iso 100 auf dem Stativ ohne Steadyshot und mit Fernauslöser. Warum in aller Welt kann ich das manuell an der Kamera auslösen, aber mit der Fernbedieung kommen immer nur 2 oder 3 Fotos raus. Mist.

    Über Tipps würde ich mich freuen!

    Viele Spass wo immer Ihr auch seid.

  16. Ellen & Udo 16. April 2018 um 11:55 Uhr - Antworten

    Zum Thema Antelope Canyon könnte dies hier von Interesse sein:

    http://blog.synnatschke.de/allgemein/lower-antelope-canyon-keine-stative-mehr-erlaubt/

    Wir können inzwischen nur abraten, dorthin zu gehen. Die beiden Canyons sind meist hoffnungslos „überfüllt“ – leider. Das gilt auch für die gesamte Gegend um Page herum. Zumindest in der Saison zwischen Mai und September. Es macht keinen Spaß. Wer trotzdem einen Slot Besuchen will, dem können wir alternativ den Waterhole Canyon empfehlen. Permits gibt’s bei den Navajos am Antelope. So war’s jedenfalls vor einem Jahr. Inzwischen weichen aber immer mehr dorthin aus, trotzdem sollte es noch gehen, vor allem, weil der Parkraum dort sehr beschränkt ist.

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