Reisetagebuch: Niagara, Nascar in Dover und Washington 2013

Published On: 04. Juli 2016Kategorien: USA Nord-Osten0 Kommentare

In diesem Herbst zog es uns zu den Niagarafällen, einem Nascar Rennen in Dover (Delaware), nach Washington und am Ende noch für einen kurzen Stop nach Philadelphia.

Das Highlight war sicherlich das Nascar Rennen, unser erstes, welches wir live vor Ort gesehen haben. Der Sound, die Action, das hat was.

Die Berichte haben wir damals noch als Reisetagebuch, direkt auf der Reise geschrieben. Die einzelnen Beiträge möchten wir in dieser Zusammenfassung für uns und Euch archivieren.

Der Hinflug nach Newark

Heute startete unser Herbsturlaub in den USA und damit auch unser Reisebericht. Los ging es am frühen Morgen zum Airport Düsseldorf, wo wir bereits einen Parkplatz reserviert hatten. Die Fahrt und das Einchecken funktionierte gewohnt reibungslos und nach einer Zigarettenpause vor den Terminal sind wir dann zur Sicherheitskontrolle gegangen.

Haben die da eigentlich das Personal auf Freundlichkeit geschult in den letzten Monaten? Beim Flug nach Polen vor ein paar Wochen war mir schon aufgefallen, dass dort auf einmal so Worte wie „Bitte“ und „Danke“ Einzug in das Vokabular der Mitarbeiter gehalten haben. Ich war diesbezüglich wirklich verwirrt…

Nach einer weiteren kurzen Pause im Rauchersaal im Terminal A ging es zur Passkontrolle. Auf diese Herren war dann wenigstens Verlass – wir bekamen die gewohnt muffige Behandlung wie immer – damit war meine Welt wieder in Ordnung.

Am Gate stand schon unser A340-300 „Dinslaken“ bereit.

USA 2013 Herbst Tag 01 - 01

USA 2013 Herbst Tag 01 – 01

Der Flug

Das nachfolgende Boarding verlief reibungslos, ebenso der Start und der komplette Flug nach New York. Selten so einen „ruhigen“ Flug über den Teich erlebt. Das Essen war, wie immer bei Lufthansa, in Ordnung – ohne dabei aber zu glänzen. Für Melli gab es Laktosefrei… Gemüse mit irgendwelchen KartoffelbreiwasweißichfürDinger.

USA 2013 Herbst Tag 01 - 02

USA 2013 Herbst Tag 01 – 02

Meiner einer bekam Hähnchen mit Reis und einer Rahmsoße… nun ja, Chicken Curry von British Airways wäre mir lieber gewesen.

USA 2013 Herbst Tag 01 - 03

USA 2013 Herbst Tag 01 – 03

Nochmal zu dem „ruhigen“ Flug… das bezog sich auf den Flug, aus flugtechnischer Sicht – also keine Turbolenzen oder so. Weniger ruhig war es in unserer Kabine. Wir hatten einen Platz in diesem kleinen Mittelabteil des A340, wo nur 31 Sitzplätze sind. Davon waren 6 !!! von Kleinstkinder belegt, wirklich alles im Alter von ein paar Wochen bis maximal drei Jahre. Vorweg: Die Kinder können nix dafür, die dürfen laut sein, das sind halt Kinder. Und es gibt bestimmt gute Gründe mit so einem kleinen Wurm fast 8 Stunden in ein Flugzeug zu steigen, wirklich, die mag es geben. Wenn ich aber dann aus den Gesprächen höre, das man mit einen Neugeboren zum Sightseeing nach New York fliegt, dann kommt mir die Galle hoch – muss man den Kindern das zumuten?

Naja, jedem so wie es ihm gefällt – auf jeden Fall danke ich der Firma Bose für diese tollen Kopfhörer, welche die Umgebungsgeräusch ausfiltern. So konnte ich, trotz allem, drei schöne Filme schauen:

  • After Earth mit Will Smith
  • Oblivion mit Tom Cruise
  • und passen zu unserer Reise Day of Thunder – DER Nascar-Film mit Tom Cruise

Nach knapp 7.5 Stunden waren wir dann schon im Anflug auf Newark und landeten bei strahlendem Sonnenschein vor den Toren von New York.

USA 2013 Herbst 04

USA 2013 Herbst 04

Einwanderung, Leihwagen, Fahrt nach Scranton

Die Immigration in die USA verlief recht zügig. Nach unseren schlimmen Erfahrungen aus Chicago im April rechneten wir schon mit dem Schlimmsten. Aber nach knapp 40 Minuten hatten wir den Stempel im Pass und unsere Koffer in der Hand. Wunderbar!

Dann ging es ab zur Leihwagenfirma, wo die Abwicklung ebenfalls sehr schnell und unkompliziert über die Bühne ging – so das wir knapp 2 Stunden nach der Landung auf der Interstate waren… das ist unser persönlicher Rekord.

Achso, beim Auto gab es dieses mal ein kleines Upgrade, da unsere Buchungsklasse nicht vorhanden war. Also freuen wir uns über diesen etwas größeren Nissan, der auch sehr schön ist.

2013 USA Herbst

2013 USA Herbst

Nun machten wir uns noch auf den Weg nach Scranton in Penssylvania, also grob schon in Richtung Niagara-Fälle, wo wir morgen ankommen sollen – rund 160 Meilen von New York entfernt. Der Verkehr im Großraum New York erinnerte mich ein wenig an zu Hause… von einer Autobahn auf die Nächste, gespickt mit Baustellen und dazu immer wieder Staus… ekelig… muss ich nicht haben.

Je weiter wir dann aber von New York weg fuhren um so besser wurde der Verkehr und um so schöner die Landschaft. Es ist ja unser erster Kontakt mit dem Nordosten und uns hat das heute schon gut gefallen, was wir gesehen haben. Vor allem, da die Bäume sich bereits zum Indian Summer hinverfärben:

USA 2013 Herbst

USA 2013 Herbst

Auf dem Bild sieht man das nicht so gut, ich denke, da werden wir in den nächsten Tagen noch schönere Bilder machen.

Zum frühen Abend kamen wir dann in Scranton an. Unser Weg führte uns direkt zum örtlichen Days Inn Motel, wo wir bereits im Vorfeld ein Zimmer gebucht hatten. Nach dem Einchecken ging es dann noch mal kurz zur Hauptstraße, bei Five Guys das Abendessen holen, welches wir dann im Zimmer vernichtet haben.

USA 2013 Herbst

USA 2013 Herbst

Nun fallen wir todmüde ins Bett… genauer gesagt, Melli liegt schon drinnen und pennt. Es ist nun 21 Uhr Ortszeit und so langsam überkommt einen dann die Erschöpfung nach dem langen Tag der Anreise. Mal schauen, wann wir morgen früh wach sind… die Wetten bei uns laufen zwischen 5 und 6 Uhr – Jetlag halt.

Über Kommentare würden wir uns wie immer freuen – wir lesen uns morgen, wo es für uns dann weiter geht zu den Niagarafällen, für uns das Erste mal nach Kanada und zum Abend treffen wir dort einen alten Kollegen, der vor vielen Jahren dorthin ausgewandert ist.

Auf zu den Niagara Fällen

Keiner von uns hat die Wette gewonnen, bzgl. der Aufwachuhrzeit… bei mir war es 4:45 Uhr -egal.

Nach einem ersten Hotelfrühstück ging es dann auf den Weg Richtung Niagara Fälle. Gestartet sind wir in Scranton bei schönstem Sonnenschein und mußten erst mal durch den Ort fahren.

Reisebericht USA Nordosten

Scranton

Reisebericht USA Nordosten

Scranton Haus

Danach ging es dann auf die Interstate Richtung Nordwesten. Unterwegs wurde es dann teilweise ein wenig nebelig.

Nebel in den Bergen

Reisebericht USA Nordosten

Teilweise war die Sonne dann komplett verschwunden, was aber trotzdem für nette Eindrücke sorgte:

Reisebericht USA Nordosten

Nebel auf der Rest Area

Unterwegs haben wir ab und zu mal die Interstate verlassen um auch mal ein wenig von den wunderschönen Orten hier in der Gegend zu sehen. Teilweise weiß ich die Namen der kleinen Örtchen nicht mehr, aber schöne Eindrücke gab es da massenhaft.

Reisebericht USA Nordosten

Ein Ort im Nordwesten (NY)

Bei folgendem Ort weiß ich den Namen noch, Le Roy im Bundeststaat New York.

Reisebericht USA Nordosten

Le Roy, NY

Weiter ging es Richtung Niagara Falls, wo wir nun am Nachmittag angekommen sind. Auf der Rainbow Bridge war natürlich Stau, durch die Grenzkontrolle bei der Einreise nach Kanada. So war auch hier Zeit für den ein oder anderen Schnappschuss.

Reisebericht USA Nordosten

Niagara Falls – die Stadt

Angekommen im Double Tree by Hilton Hotel haben wir schnell eingecheckt und sind voller Erwartungen auf unser Zimmer in der 18. Etage gefahren. Und eines sei geschrieben… unserer Erwartungen, die auf der Zimmerbeschreibung beruhten, wurden voll erfüllt.

Hier mal die Aussicht aus dem Zimmer:

Reisebericht USA Nordosten

Niagara Falls – Ausblick aus dem Zimmer

Das ist einfach ein Traum! Noch besser ist aber das Bad, wo ich jetzt gleich verschwinden werde:

Reisebericht USA Nordosten

Zimmer im Double Tree Niagara Falls

Ein Whirlpool mit der Aussicht… mmmnnajaaahhh…

Heute Abend geht es dann noch nach Burlinton am Lake Ontario, unseren alten Freund besuchen und morgen werden dann ausgiebig die Niagarafälle besichtigt. Abends gibt es dann auch wieder einen Bericht… das WLAN funktioniert ja auch in der Blubberwanne! Und NEIN, davon gibt es keine Bilder, da könnt ihr alle noch so betteln!

Niagara Fälle

Heute morgen haben wir mal exzessiv bis 8:30 ausgeschlafen… mußte auch mal sein, nach dem schönen gestrigen Abend bei unserem alten Freund Michael. Dieser lebt seit 7 Jahren in Burlington, rund 80 Kilometer von den Niagara Fällen entfernt, hier in Kanada. Das war tausendmal interessanter als jede Folge von den Auswanderern…

Nach den Aufstehen sind wir dann erst mal gemütlich Frühstücken gegangen. Im Hotelrestaurant gab es die Möglichkeit für 15 C$ am Buffet zu futtern… und das war lecker.

Gestärkt und gesättigt ging es dann zum Visitor Center an den Niagara Fällen. Am Anfang unserer kleinen Tour waren wir dann noch am oberen See vor den Fällen.

Niagara Falls

Niagara Falls

Da ich heute auch mal ein paar Videos gemacht habe, hat Melanie sich zeitweise um die Fotos gekümmert… so kommt es zu dem Drama, das ich auch mal auf einem Bild zu sehen bin :

Niagara Falls

Niagara Falls

Es wurde aber auch direkt zurückfotografiert… SO, auch bei „Regen“ – nein, das ist die Gischt von den Wasserfällen!

Niagara Falls

Niagara Falls

Achso, die Niagara Fälle wollt Ihr sehen, na gut:

Niagara Falls

Niagara Falls

Diese Wasserfälle sind schon sehr beeindrucken. Wir haben lange überlegt was uns beim ersten Anblick mehr fasziniert hat, damals der Grand Canyon oder jetzt diese gigantischen Wasserfälle. Zu einer Entscheidung sind wir nicht gekommen, wohl aber zu der Idee, das solche Wasserfälle im Grand Canyon schon genial wären… warten wir mal ab was passiert, wenn die Pole weiter so schmelzen…

Zu der Bootsfahrt zu den Fällen konnte ich Melli dann nicht überreden. Dafür haben wir eine keine Tour gemacht zum Fuß der Wasserfälle. Mit einem Aufzug wurde man auf eine untere Ebene gefahren und konnte dann durch ein Tunnelsystem zu dem unteren See laufen. Vorher war es ratsam, ein feines Kleidungsstück aus Vollplastik anzuziehen… sehr kleidsam, wirklich:

Niagara Falls

Niagara Falls

Diesen Wasserschutz brauchte man aber auch da unten, man wurde ordentlich naß, was bei dem Wetter aber kein Problem war. Und der Anblick von da unten war einfach gigantisch!

Niagara Falls

Niagara Falls

Hier noch zwei Ansichten von den Fällen:

Niagara Falls

Niagara Falls

Niagara Falls

Niagara Falls

Auf dem unteren Bild sieht man auch eines von den Booten, die soweit es die Strömung zulässt an die Fälle heran fahren.

Nachdem wir uns erstmal satt gesehen haben, ging es dann noch nach Niagara on the Lake, einen kleinen Ort rund 20 Kilometer nördlich von den Fällen, direkt am Lake Ontario gelegen. Michael gab uns gestern Abend den Tipp, da mal hin zu fahren, und es hat sich gelohnt. Ein wenig wir Carmel in Kalifornien, nur nicht so auf Edel gemacht. Unzählige kleine Geschäfte, Bäckereien, Restaurants usw. findet man entlang der Hauptstraße im historischen Stadtkern. Das ganze mit unzähligen Blumen geschmückt, ein wunderbarer Ort zum entspannen.

Niagara on the Lake

Niagara on the Lake

Gleich geht es dann noch ins HardRock Caffee, lecker Abendessen und das obilgatorische Shirt kaufen.

Wir lesen uns morgen Abend wieder, dann wohl nur mit einem Kurzbericht über unsere Fahrt Richtung Deleware…

Gerade haben wir über Priceline ein Sheraton in Harrisburg für 50 EUR geschossen… *freu*, damit steht unser Etappenziel für morgen auch fest.

Übrigens, hier darf auch kommentiert werden. Dazu einfach unten auf die Kommentarfunktion geben, Namen und Mailadresse eingeben und los tippen. Wir freuen uns über jedes Feedback.

Fahrt durch die Provinz

Und weiter geht es mit unserem Reisebericht aus dem schönen Nordosten der USA. Heute stand nur die Fahrt von den Niagara Fällen nach Harrisburg in Pennsylvania auf dem Programm. Damit sind wir nur noch 2,5 Stunden von unserem morgigen Ziel, Dover (Delaware) entfernt und wir können den morgigen Tag da auch schon an der Rennstrecke geniessen.

Unser Weg führe uns heute durch die unendlichen Wälder von New York und Pennsylvania. Da unsere Strecke teilweise über kleinere Highways führte hatten wir viele interessante Einblicke in die amerikanische Provinz.

Nehmen wir z.B. diese Tankstelle:

Tankstelle im Nordosten USA

Tankstelle im Nordosten USA

Sie war gleichzeitig Poststelle des Kaffs, Restaurant (Pizza), Fastfoodversorger (U-Bahn), Lebensmittelladen und vermutlich auch das Zentrum für Koronar- und Allgemeinmedizin…

Und eine Feuerwehr hatten die da auch:

Firehouse

Firehouse

Nicht falsch verstehen – das war wunderschön dort. Aber da Leben? Och nö…

Beeindrucken sind weiterhin die Wälder gewesen, wo der beginnende „Indian Summer“ bereits schöne Farben zeigt.

Indian Summer

Indian Summer

Indian Summer

Indian Summer

Je weiter wir aber heute Richtung Süden kamen, desto grüner wurde es.

Auf der Interstate sahen wir übrigens ein Hinweisschild zur Rennstrecke Watkins Glen und so machten wir kurzentschlossen noch einen kleinen Umweg um diese mal gesehen zu haben.

Watkins Glen

Watkins Glen

An der Einfahrt zu dem Gelände kurz beim Pförtner gefragt, ob man mal schauen kann. Er meinte, auf die Strecke wäre schlecht, da dort ein Amateurrennen sei – aber einfach rechts rein fahren, bis zur ersten Tribüne, da könne man ein wenig schauen – kostete übrigens nix.

So saßen wir dann auf der Tribüne in der Sonne und genossen schon mal ein klein wenig Rennpower, auch wenn das in den nächsten beiden Tagen noch beeindruckender wird.

Watkins Glen

Watkins Glen

Hm, ich denke, Bilder von Rennwagen hinter Zäunen werden in den nächsten zwei Tagen noch so 14-246 kommen.

Watkins Glen

Watkins Glen

Am Abend sind wir dann in unserem Hotel in Harrisburg angekommen. Priceline ist übrigens eine tolle Sache. Normal kostet ein Zimmer hier in dem Sharaton 120 EUR… wir haben es dort für 50 EUR bekommen. Wer also mal in die USA reist und günstig übernachten möchte… www.priceline.com – Das war jetzt der Werbeblock – und ich bekomm nix dafür…

So, morgen geht es in der Frühe nach Dover, wo wir uns dann die freien Trainings für das Sprintcup Rennen anschauen wollen und am Nachmittag das Rennen der zweiten Liga – der Nationwide Serie. Nebenbei mal schauen, was der Merchandising-Markt so für uns abwirft…

Nationwide Rennen in Dover

Früh am Morgen, um 7 Uhr ging der Wecker, da wir ja früh in Dover beim NASCAR-Rennen sein wollten. Also flugs geduscht, Koffer gepackt und ab auf den Highway. Unterwegs eine Kaffee und was zum Futtern an der Tankstelle geholt – das musste heute mal reichen.

Die Strecke führte uns wieder quer durch die Provinz, teilweise auf 1-spurigen Highways durch sehr nette kleine Orte. Teilweise mußte man aber arg aufpassen, da eine Menge Amish-People in ihren Kutschen unterwegs waren, die standen dann plötzlich vor einem auf dem Highway.

Nach einer gut 3-stündigen Fahrt kamen wir dann in Dover an und steuerten dann direkt unser gebuchtes Hotel an. Und hier dann der Schock… auf unserem Namen gab es keine Buchung, nix, nada, niente…

Wir haben dem netten Herren dann alle unsere Unterlagen gezeigt, die wir dabei hatten, aber es half nichts. Es gab keine Buchung und das Hotel war restlos ausgebucht, ebenso wie alle anderen Hotels in Dover.

Natürlich haben wir dann die Agentur angerufen, wo wir das Zimmer gebucht hatten, Logitravel. Eine Hotline in Spanien war auch erreichbar und ich muss sagen, der Mann dort war sehr nett und bemüht. Er erklärte uns, daß das Hotel wohl überbucht sei… der Mann an der Rezeption verneinte das aber vehement. Nun, das ganze Hin und Her brachte uns aber keinen Millimeter näher an eine Schlafmöglichkeit. Der nette Spanier wollte sich kümmern, und versprach zurück zu rufen. Dies tat er dann auch, 5 mal… Nur immer ohne positive Meldung bzgl. eines Zimmers. Wir haben uns dann so geeinigt, das wir die Buchung erstattet bekommen und haben uns dann per Priceline selber ein Hotel in Newark in Delaware gebucht.

Durch den ganzen Hickhack wollten wir uns aber die Laune und das Rennen nicht vermiesen lassen und sind dann erst mal zur Rennstrecke gefahren. Dort angekommen begrüßte uns schon das Maskottchen der berühmten MonsterMile:

Monstermile Dover Maskottchen

Monstermile Dover Maskottchen

Für heute mußten wir uns noch Tickets kaufen, was aber bei dem heutigen Rennen keinen Problem war. Wir entschieden uns für die günstigeren Tickets mit freier Platzwahl, und das reichte auch für heute vollkommen aus.

Nach ein paar Einkäufen versorgten wir uns noch mit Kaltgetränken und dann ging es auf die Tribühne, wo uns dieser geniale Anblick erwartete:

Dover International Speedway

Dover International Speedway

Zu dieser Zeit lief das freie Training der SprintCup Serie, also der ersten Liga, deren Rennen wir morgen am Sonntag sehen werden. Hier mal mein persönlicher Favorit Dale Ernhardt jr.

Dale Ernhardt jr in Dover

Dale Ernhardt jr in Dover

Nach dem Training wurden die Teilnehmer für das Nationwide Rennen aufgestellt. Lustig, daß die alle Fahrzeuge in die Startposition schieben müssen.

Nationwide Serie Dover

Nationwide Serie Dover

Es folgte das übliche Programm vor dem Rennen: Vorstellen d