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Eine ausführliche Bildkritik ist der Wunsch vieler Fotografen, die ihre Bilder in Netz stellen. Unter diesem Gesichtspunkt hatten wir in den letzten Wochen verschiedene Fotoplattformen getestet. Leider wird auf den meisten Plattformen nur sehr wenig kommentiert und das meist noch sehr oberflächlich.

Das richtige Kommentieren von Bildern ist nicht ganz so einfach. Eine gute Bildkritik braucht Zeit. Zeit um sich mit dem Foto zu beschäftigen, Zeit um einen konstruktiven Kommentar zu verfassen. Mit diesem Beitrag möchten ich euch gerne zeigen, wie ich mir einen guten Kommentar unter einem Bild vorstelle. Dazu zeige ich ein paar Beispiele, wie gute oder schlechte Kritik aussehen kann und wie man mit Kritik an den Bildern umgehen sollte.

Bildkritik – positiv oder negativ?

Erst mal möchte ich klar stellen, dass der Begriff „Kritik“ im Zusammenhang mit einer Fotobewertung keine negative Aussage sein muss. „Kritik“ ist hier als konstruktive Meinungsäußerung zu einem Foto zu sehen. Diese Kritik kann genau so positiv ausfallen wie negativ.

Sind die Like-Buttons der Tod der Bildkritik

Bildkritik contra Likes, Votes, Favoriten...

Likes, Votes, Favoriten…

Ich behaupte jetzt einfach: Nein! (Höre ich da einen Aufschrei?)

Eine gute Bildkritik braucht, wie bereits oben geschrieben, Zeit. Man muss sich intensiver mit dem Bild beschäftigen. Mir selber geht es oft genug so, dass mir diese Zeit fehlt wenn ich mich durch verschiedene Fotoplattformen scrolle. Oder es fehlt die Lust, einen ausführlichen Kommentar zu schreiben – am Abend im Bett am iPad wenn ich mir einfach noch ein paar schöne Bilder anschaue. Das kommt leider viel zu oft vor. Und dann bin ich sehr froh, dass ich bei Bildern, welche mir gut gefallen, einfach mal ein Like hinterlassen kann.

Die Alternative wären doch die Kurzkommentare wie „Schönes Bild“, „Toll gesehen“, „Im richtigen Moment abgedrückt“, „WOW“, „Wie geil ist das denn?“. Das sind keine Kritiken, allenfalls sind sie ein Lob, eine Beifallsbekundung. Da kann ich auch einfach den Like-Button klicken und treffe damit die gleiche Aussage. Ich habe das Bild gesehen, es gefällt mir – Like – fertig. Und das finde ich nicht weiter schlimm. Denn sind wir mal ehrlich, 99% der Leute die gerne Like drücken hätten doch niemals eine ausführliche Meinungsäußerung zu dem Bild geschrieben. 

Ich persönlich freue mich auch über Likes zu meinen Bildern, ich habe mich auch nie über einen „Schönes Bild“-Kommentar beschwert. Jeder Fotograf freut sich, wenn er Resonanz zu seinen Fotos bekommt. Und warum zeige ich denn meine Fotos im Internet? Soll ich ehrlich sein? Ich zeige die, damit andere Menschen die sehen können und ich hoffe natürlich, dass diese auch gut ankommen. 

Dabei habe ich auch kein Problem mit einem „Gefällt mir nicht“. Auch diese Meinung darf jeder unter meinen Bildern äußern. Schön wäre es aber, wenn das „Gefällt mir“ oder „Gefällt mir nicht“ begründet würde. 

Wie sollte dann eine Bildkritik aussehen?

Gute Bildkritiken können auch mit „Schönes Bild“ beginnen, gehen dann aber mit einem „,weil…“ weiter. Oder da steht „Das Bild gefällt mir nicht, weil…“. 

Mich als Fotograf interessiert einfach, wie der Betrachter das Bild sieht.

  • Was gefällt ihm am Bild? Aufbau, Licht, Szene…?
  • Löst das Bild Stimmungen aus?
  • Mag er eben einen der Punkte nicht leiden? Stößt ihn das Bild vielleicht sogar ab?
  • Gerne Hinweise auf technische Mängel, die ich übersehen habe.

All diese Informationen vom Betrachter des Bildes, zusammengefasst in einer Kritik bringen mich bei meinen Fotografien vielleicht nach vorne.

Wenn diese Punkte in einem Kommentar zu einem Foto von mir angesprochen werde, freue ich mich riesig. 

Wie eine Bildkritik verfassen?

Jetzt ist das natürlich alles so einfach geschrieben. Eine solche Kritik zu verfassen ist leider nicht ganz so einfach. Vor allem, wenn dies in Schriftform in Internet erfolgt. Positive Kritiken sind da meist problemlos. Etwas schwieriger ist es mit negativen Kritiken. Diese müssen unter Umständen sanft verpackt werden.

Ich selber versuche negative Dinge bei fremden Fotografen so sachlich wie möglich rüber zu bringen. Ein „Das Bild ist kacke, weil es unscharf ist. Ist Dein Autofokus kaputt?“ kommt nicht unbedingt sooo gut an. Das kann mit einem netten „Irgendwie wirkt das Bild hier ein wenig unscharf“ vielleicht etwas dezenter rüber gebracht werden.

Kennt man einen Fotografen etwas besser und weiß, wie er mit negativer Kritik umgeht, kann man natürlich auch ein wenig direkter werden.

Mir fällt es in vielen Diskussionen unter Fotos auf, dass dort die negativen Eindrücke mit dem Holzhammer verteilt werden. Und dann wundern sich die Leute, dass der entsprechende Fotograf sauer ist und gereizt auf die Kritik reagiert. Dabei ist die Gereiztheit meist auf den Ton zurück zu führen. Darauf angesprochen heißt es dann meistens, „da muss er durch“. Ich sehe das komplett anders, denn eine negative Kritik kann auch mit Respekt gegenüber des Fotografen und seiner Arbeit rüber gebracht werden.

Generell muss ich selber zugeben, dass ich mich mit Kritik bei mir unbekannten Fotografen meist sehr zurück halte. Ich selber maße mir oft nicht an, Leute zu kritisieren, die ich nicht persönlich kenne oder zumindest länger in Kontakt stehe. 

Wie kommentiere ich Bilder?

Wenn ich Zeit habe, mir ein Bild besonders gut gefällt dann schreibe ich gerne auch mal einen ausführlichen Kommentar unter das Bild. Ich gehe dann auf die Besonderheiten des Bildes ein, auf besondere Lichtsituationen, Bearbeitungen, Stimmungen, Szenen – alles was das Bild bietet. Ab und zu lösen Bilder bei mir auch Emotionen aus oder Erinnerungen, dann schreibe ich das auch gerne in die Anmerkung. Dabei kann ein positiver Kommentar aber auch negative Aspekte haben, wobei ich dann zum Beispiel einen anderen Schnitt bevorzugt hätte, einen anderen Winkel oder was auch immer.

Bei negativen Kritiken, die ich wie gesagt nur bei mir bekannten Fotografen abgebe, gehe ich meist auf technische Mängel ein (unscharf, falscher Fokus), auf einen (in meinem Augen) unglücklichen Schnitt für den Bildaufbau oder wenn mir eine Bearbeitung wirklich viel zu extrem ist. 

In unserem Spotterforen wird oft auch gezielt nach Kritik für die Bilder gefragt. Besonders bei den vielen Einsteigern dort hat es sich im Laufe der Zeit bewährt, klar auf Fehler im Bild hinzuweisen. Die Erfolge, wenn man die Entwicklung über Wochen verfolgt, geben dem Recht. Viele Anfänger sind dort am Anfang mit gruseligen Bildern aufgeschlagen und nach ein paar Wochen, mit konstruktiven Kritiken, waren es richtig tolle Bilder, welche die Betroffenen dann präsentiert haben.

Gerne bin ich bei dieser Kritik auch konstruktiv. Ich gebe in den Kommentaren dann gerne Tipps zur Verbesserung der Bilder, Tipps zur Belichtung und andere technische Hilfen.  

Überhaupt – bei Bildern, die in Genres liegen wo ich gar keine Ahnung von habe, halte ich mich meistens bedeckt. Portrait- oder Streetbilder werden von mir keine (negative) Kritik bekommen. Ich habe da einfach keine Ahnung von und meine eigenen Versuche in den Segmenten waren eher kümmerlich. Ich würde auch keinem Studio-Fotografen Tipps für eine bessere Lichtsetzung geben, da würde ich mich lächerlich machen.  Das gleiche gilt für Fotos auf Beauty-Blogs – da wo die Frauen immer auf den Boden gucken. Ich frage mich immer, „was um alles in der Welt suchen die da?“. Aber, es ist einfach nicht meine Sparte – da halte ich einfach meine Klappe. 

In diesen Segmenten, wo ich nicht zu Hause bin, kann ich sagen ja, ein Bild gefällt mir oder nein, es gefällt mir nicht. Das kann ich dann auch mit einen Like-Button ausdrücken, den ich klicke oder eben nicht. Es würde mir oft sehr schwer fallen, das dann zu begründen, weil mir einfach das Wissen in den Bereichen fehlt.

Bei dem Stil der Bilder halte ich mich mit negativer Kritik meist zurück. Denn die Bearbeitung, Entwicklung eines Bildes ist sehr oft Geschmacksache. Und über Geschmack kann man nicht wirklich diskutieren. Wenn ich gezielt gefragt werde, dann äußere ich aber meine Meinung dazu. Dabei bedenke ich aber, dass es sich dabei um meine subjektive Meinung handelt und drücke das auch in meinem Kommentar aus. Ich mag zum Beispiel keine extremen HDR-Bilder, wo man extreme Bearbeitungsspuren sieht. Es gibt aber genug Menschen, welche genau solche Bilder sehr mögen. Das gilt übrigens für viele Stilmittel, welche ich selber nicht mag, die aber durchaus ihre Berechtigung und Anhänger haben. Wer bin ich denn, dass ich das dann kritisieren dürfte?

Kommentare – sinnvoll ohne Kritik

Kunst - bunte Vögel

Bildkritik: Ist das Kunst oder kann das weg?

Kommentare kann man aber auch sinnvoll für einen Austausch mit dem Fotografen nutzen. Ich mache das gerne, wenn ich technische Details zu einem Bild wissen möchte oder ein Bild nicht verstehe. Das kommt gerade bei abstrakten Bildern vor oder bei einigen künstlerischen Aufnahmen. Ich gebe zu, ab und zu habe ich wirklich Probleme damit, den künstlerischen Aspekt eines Bildes zu erkennen. Es gibt in dem Bereich wirklich Aufnahmen, wo ich mir denke „Ist das Kunst oder kann das weg“. Aus Erfahrung kann ich jeden nur ermuntern, den Fotografen zu fragen. Die meisten reagieren nicht mit einem laut ausgerufenen „Kunstbanause“, sondern erklären einem gerne die Hintergründe zu dem Foto. Natürlich sollte die Frage an den Fotografen eben nicht „Ist das Kunst oder kann…“ lauten.

Wie mit Kritik umgehen?

Wenn nun die gewünschte Kritik kommt, womöglich auch negative Stimmen – wie soll man damit umgehen?

Für mich ist es ein Unterschied, was am Foto kritisiert wurde. 

Hinweise auf technische Mängel, Bearbeitungsfehler oder andere Dinge nehme ich sehr gerne auf. Ich versuche diese Dinge dann bei der nächsten Fototour zu vermeiden oder bei der Bearbeitung auf die Dinge zu achten. Dadurch entwickle ich mich weiter, lerne Fehler zu vermeiden.

Etwas anders sieht es mit Kritik an der Bearbeitung der Bilder, an meinem Stil aus. Auch diese Kritik darf jeder gerne äußern, ich habe da kein Problem mit und bin niemanden böse, wenn er meinen Stil nicht mag. Nur – ich würde meinen Stil deswegen nicht verändern. Denn dann hätte ich keinen eigene Stil mehr.

Bei der Bearbeitung neige ich selber zu einer dunkleren Variante eines Bildes, gerne noch gekrönt von eine dunklen Vignette. Mir ist bewusst, das gefällt nicht jedem. Wenn ich jetzt aber die Bilder heller machen würde, würden die Freunde meiner dunklen Bilder meckern – und – mir selber würden die Bilder nicht mehr gefallen. Man kann es mit dem Stil der Bearbeitung niemals allen recht machen, das ist völlig unmöglich.

Dazu ändert sich der eigene Geschmack, die eigenen Anforderungen an ein Foto ständig. Oft gefallen mir Bilder, so wie ich sie vor 2 Jahren bearbeitet habe, heute gar nicht mehr.

Daher mein Tipp an jeden (neuen) Fotografen: Mache Deine Bilder in erster Linie so, wie sie Dir gefallen! Finde Deinen Stil, ziehe ihn durch und stehe dazu!

Daran sollte auch eine Kritik an dem Stil nicht rütteln. Wenn man sich aber selber unsicher ist, noch in der Phase wo man seinen eigenen Stil noch entwickelt, können solche Kritiken aber auch Inspiration bedeuten.

Beispiele für Bildkritiken an meinen Bildern.

Noch ein paar Beispiele? Nehmen wir mal dieses Foto:

Bildkritik zu Ein Zug in den Bergen

Ein Zug in den Bergen

Zu diesem Bild habe ich einige Kommentare bekommen, auf verschiedenen Plattformen, die ich hier gerne mal zitieren möchte:

Kommentar 1: Tolles Bild

Kommentar 2: Eine tolle Fahrt! Die vielen Kurven ermöglichen beste Fotos!

Kommentar 3: Man glaubt man fährt mit.

Kommentar 4: Starke Bilder Thomas, wobei bei dem Bahnbild der Fluss etwas sehr unnatürlich wirkt. Sieht aber insgesamt trotzdem gut aus.

Die drei ersten Kommentare freuen mich, bringen mich aber nicht wirklich weiter. Ok, offensichtlich kommt die Aussicht gut an. Bei Kommentar 4 kam ein wenig Kritik mit rüber, was ich gut finde. Allerdings hätte ich wohl nur mit großem Aufwand die Farbe des Flusses vor Ort ändern können und um Bild ist der Bereich sogar schon ein wenig entsättigt.

Bilkritik zu Wüstenbild

Nördlich von Roswell in New Mexico

Auch zu diesem Bild habe ich, unter anderem, diesen Kommentar bekommen:

Die Weite der Landschaft ist schon gewaltig. Leicht Chromatik im Himmel bestimmt bei der Bea entstanden.

Das ist z.B. eine Kritik die ich klasse finde. Denn ja, hier habe ich in der Bearbeitung ein wenig heftig an den Reglern gedreht, vor allem am Himmel.

Bildkritik zum Affenbild 1

Was hast Du da? Faszinierend!

Das Bild erzählt eine kleine Geschichte. Sowas mag ich. Echt klasse gemacht.

Das ist ein toller „Das Bild gefällt mir, weil…“-Kommentar. Anmerkungen dieser Art müssen nicht über mehrere Seiten gehen.

Bildkritik zum Original des Affenbildes

Original des Affenbildes

Zu dem Original unserer Fotobearbeitungs-Challenge habe ich von Arne eine Kritik bekommen, die einfach nur wertvoll ist.

Dem Foto fehlt es an Kontrast und Dynamik. Da ich weiß, was für Fotos Thomas normalerweise macht, man beachte zum Beispiel hier das Faultier, vermute ich, dass das überwiegend der Umgebung geschuldet ist.

Die Perspektive ist gewöhnlich. Man blickt von schräg oben auf die Szenerie, was dem typischen Zoo-Blickwinkel entspricht. Spannender wäre das Foto, wenn man auf Augenhöhe mit den Affen wäre.

Das Licht ist zu gleichmäßig. Es gibt Schatten, die darauf schließen lassen, dass das Foto am späten Nachmittag aufgenommen wurden, aber insgesamt fehlt es der Beleuchtung an Kontrasten. Es gibt keine richtig hellen oder richtig dunklen Bereiche. Dadurch wirkt das Foto insgesamt eher flach. Das Auge des Betrachters wird nicht wirklich geführt.

Das ist jetzt nur ein Ausschnitt, den kompletten Text findet Ihr auf der Seite von Arne. OK, es ist jetzt das unbearbeitete Rohbild, trotzdem ist diese Kritik von Arne wohl das Beste was einem Fotografen passieren kann. Er analysiert sachlich das Bild und schafft es die „Kritik“ professionell kompetent rüber zu bringen. Solche Kritiken auf den Fotoplattformen und ich würde tausende von Bildern da hoch laden.

Fazit und Lesetipps

Das Thema Bildkritik ist wirklich schwierig. Scheut euch aber nicht, Kritik zu äußern – vor allem nicht bei meinen Bildern. Ich mag gerne lesen, warum euch Bilder gefallen oder auch nicht. Ich freue mich aber auch über ein einfaches „Gefällt mir“, egal ob per Like-Button oder als Kommentar. Ich weiß das zu schätzen. Auch ein „Gefällt mir nicht, kann gar nicht erklären warum“ finde ich nicht schlimm. Wenn alle meine Bilder allen Leuten gefallen würden, müsste ich ja reich sein durch den Verkauf der Bilder.

Wie schwierig dieses Thema ist, sieht man auch an den vielen Beiträgen, welche man darüber im Netz findet. Hier mal ein paar sehr lesenswerte Artikel zum Thema Bildkritik:

Wie geht ihr mit Bildkritik um? Verteilt ihr Kritiken, kommentiert ihr Bilder? Bekommt ihr selber wertvolle Kommentare zu euren Bildern?

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