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Schwarze Katzen fotografieren – Tipps und Tricks

Zuletzt aktualisiert am 8. Januar 2019 um 18:19

Schwarze Katzen zu fotografieren ist eine kleine Herausforderung. Besonders wenn es Hauskatzen sind, die in einem normal oder schlecht beleuchteten Zimmer fotografiert werden sollen. Und wenn die dann nicht ruhig halten, wird es ganz kniffelig.

Wir möchten Euch mal ein paar Tipps geben, wie ihr zu ansprechenden Fotos von den schwarzen Katzen kommt.

Die Idee für diesen Beitrag kam übrigens über eine Facebook-Gruppe, wo wir die Fotos vom letzten heimischen Katzen Shooting eingestellt hatten. Daraufhin erreichte uns folgende Frage:

„Meinst du, Melanie, dein Mann hat Lust uns kurz einen Tipp zu geben wie man schwarze Katzen fotografiert, damit sie auch so toll raus kommen? So weit ich weiß ist’s gar nicht so leicht das Licht so zu steuern, damit das Foto dem schwarzen Fell auch gerecht wird… „

Dem Wunsch kommen wir gerne nach – Danke für die Anregung zu diesem Beitrag an Petra B. 

Jimmy

Problem: Wenig Licht und dunkles Fell

Beim Fotografieren von schwarzen Katzen, in den eigenen vier Wänden, stolpert man direkt über mehrere Probleme:

  • Das Licht in der Wohnung ist oft nur mittelmäßig, wenn nicht gerade die Sonne durch das Fenster scheint, idealerweise direkt auf die Katze.
  • Das dunkle Fell verführt die Belichtungsmessung der Kamera dazu, sehr lange Belichtungszeiten zu nehmen. Dabei wird dann aber der Hintergrund oder die Augen überbelichtet und das ganze Foto oft Unscharf – durch die lange Belichtungszeit.

Also muss man ein wenig tricksen, um vernünftige Bilder zu bekommen.

Einfacher wäre es, wenn der schwarze Fellknäuel bei schönem Sonnenlicht im Garten fotografiert werden könnte. Dann wäre zumindest das Licht kein Problem mehr.

Wenig Licht – Tipps

Zu wenig Licht bekämpft man am besten mit mehr Licht. Tolle Weisheit, oder? Nein, im Ernst, das Lichtproblem führt dazu, das die Fotokameras (besonders im Automatikmodus) dazu neigen, viel zu lange zu belichten. Das Resultat sind dann unscharfe Fotos. 

Da wir mit 90mm Brennweite fotografiert haben, wollten wir Belichtungszeiten um die 1/100 Sekunde haben. Das reicht für scharfe Aufnahmen aus der Hand, bei der Brennweite. Allerdings würde es nicht reichen, die Bewegungen der Tiere einzufrieren. Da wir aber Porträts haben wollten, mussten wir nur den Moment abwarten, wo die Katzen sich mal nicht bewegen. Und dann ist 1/100 Sekunde ein guter Wert, bei der Brennweite.

Bei Tieren in Bewegung sollten Belichtungszeiten von 1/500 oder noch kürzer erreicht werden. Wir nehmen dafür dann oft sogar nur 1/1000 oder 1/2000 Sekunden. 

Alle Lichtquellen im Raum nutzen

Schaltet in dem Raum, wo ihr die Fotos machen wollt alle Lampen an, die sich finden lassen. Zu viel Licht werdet ihr kaum erzeugen können. Toll sind natürlich auch helle, sonnige Tage, wo eine Menge natürliches Licht durch die Fenster kommt.

Zusatzlicht an der Kamera

Ausrüstung beim Katzenshooting

LED Licht auf der Kamera

Wenn das alles nicht reicht, dann könnt ihr mit speziellen Lichtquellen für Fotoaufnahmen arbeiten. Aber, bitte bei den Katzen kein Blitzlicht nutzen. 

Besser ist es, dafür eine konstante Lichtquelle zu nutzen. Wir haben uns extra für Tierfotos eine LED-Lampe gekauft, welche einfach auf den Blitzschuh der Kamera gesteckt wird. Unsere Katzen finden diese kleine „Sonne“ übrigens total spannend – das Licht alleine lockt sie zur Kamera.

Nochmal zurück zum Blitz. Auch nach Rücksprache mit Tierärzten gibt es bei Katzen keine gesundheitlichen Bedenken, die gegen einen Blitz sprechen würden. Aber nur für einzelne Aufnahmen. Katzen werden, wie wir Menschen, von dem Blitz geblendet und können danach schon mal ein wenig orientierungslos sein. Die haben dann praktisch Sternchen vor den Augen, also genau wie wir Menschen, wenn wir direkt in ein Blitzlicht schauen. 

Wenn ein Blitz eingesetzt wird, dann sollte dieser indirekt blitzen, also z.B. über die Zimmerdecke reflektiert. Dann würden die Augen der Tiere nicht so stark geblendet. Außerdem vermeidet man damit, dass das Licht von den Katzenaugen reflektiert wird und diese auf den Fotos leuchten wie Alien-Augen.

Für unsere eigenen Katzen nutzen wir daher lieber keinen Blitz. Da wir bei den Fotoshootings auch Serienbilder machen, käme unser Blitz nicht hinterher. Dafür bräuchte es einen Blitz, der unsere Fotokasse sprengen würde.

Lichtempfindlichkeit der Kamera hochdrehen

Mit dem ISO-Wert der Kamera steuert man die Lichtempfindlichkeit des Sensors (gaaaanz einfach ausgedrückt). Leider führen hohe ISO-Werte auch zu einem Rauschen um Foto. Dieses Rauschen fällt ganz besonders in dunklen Bereichen von Fotos auf, in diesem Fall also genau im schwarzen Fell. Verstärkt wird der Rausch-Effekt noch, wenn die dunklen Stellen später in der Fotobearbeitung aufgehellt werden.

Bis zu welchem ISO Wert das Rauschen nicht auftritt oder nur in geringem Maße, das müsst ihr für Eure Fotokamera herausfinden. Die Fotos, die ihr hier im Beitrag seht, sind mit der Sony Alpha 7 II gemacht. Dabei haben wir die ISO Einstellung auf automatisch gesetzt aber auf maximal ISO 800 begrenzt. Dabei könnte die Kamera bis ISO 3200 durchaus brauchbare Bilder machen. Da wir aber in der Bearbeitung noch ein wenig aufhellen wollten, haben wir jedes kleine Rauschen vermieden.

Normale Kameras können heute gut bis ISO 400-800 arbeiten und dabei recht rauscharme Fotos erzeugen. Mehr zu dem Thema findet Ihr in einem eigenen Beitrag zur High-ISO-Fotografie.

Blende auf – aber nicht zu weit

Claire - ein HammerfotoBei wenig Licht ist es immer eine gute Idee, mit offener Blende (kleine Blendenzahl) zu arbeiten. Natürlich gibt es auch dabei einen Haken. Je weiter die Blende geöffnet ist, desto geringer wird die Tiefenschärfe im Bild. Dann kann es passieren, dass die Augen scharf sind, die Nasenspitze aber unscharf. 

Unsere Fotos hier haben wir mit dem Sony FE90 Makro Objektiv gemacht. Dies kann mit einer Offenblende von 2,8 fotografieren. Wir haben aber eine Blende zwischen 4 und 5 genutzt – um eben eine ausreichende Schärfe von der Nase bis zu den Augen zu bekommen.

Ein Beispiel für dieses „Problem“ seht ihr auf dem Foto von Claire. Die Augen sind scharf, die Nasenspitze ist dagegen außerhalb der Schärfeebene und somit leicht unscharf. Das Foto zeigt aber auch, dass das gut aussehen kann und nicht jedes tolle Bild technisch perfekt sein muss.

Lichtproblematik – Zusammenfassung

Fassen wir noch einmal zusammen:

  • Licht machen – Zimmerlampen, Stehlampen, LED-Lampen aber keinen (direkten) Blitz benutzen
  • kurze Belichtungszeit wählen (1/100 Sekunde oder kürzer)
  • ISO auf einen Wert einstellen, der zwar lichtempfindlich ist aber nicht zu sehr rauscht
  • Blende öffnen, sodass eine ausreichende Tiefenschärfe vorhanden ist

Kurz: Je mehr Licht, umso einfacher ist es zu fotografieren. Das gilt übrigens nicht nur für schwarze Katzen.

Maja

Einstellungen an Belichtungsmessung und Fokus

Wenn durch die obigen Maßnahmen genug Licht vorhanden ist, dann geht es im nächsten Schritt ans Fotografieren. Dabei muss man aber auch der Kamera sagen, was sie machen soll – gerade bei schwarzen Katzen ist das wichtig.

Belichtungsmessung als Spot Messung

Kameras messen das im Motiv vorhandene Licht um die richtige Einstellung für die Belichtung zu finden. Viele Kameras messen dazu das Licht über die gesamte Bildfläche. Das ist aber beim fotografieren von schwarzen Katzen eine schlechte Idee. Denn durch die große, schwarze Fläche versucht die Kamera immer länger zu belichten als es nötig ist. Besser ist es eine mitten betonte Lichtmessung zu nehmen oder noch besser, eine Spot Messung. 

Bei der mitten betonten Messung solltet Ihr die Augen der Katze möglichst in der Bildmitte halten, sodass die Kamera die Helligkeit der Augen berücksichtigt. Es kann sein, dass sich das Ergebnis dann schon sehen lassen kann. Besonders bei nicht ganz schwarzen Katzen ist diese Messung vollkommen ausreichend.

Ideal ist aber die Spot Messung, bei schwarzen Katzen. Dabei misst die Kamera nur einen Punkt, und zwar den gewählten Fokuspunkt. Wenn ihr also nur auf das Auge fokussiert, dann ist das Auge richtig belichtet. Der Rest ist dann zwar tendenziell ein wenig unterbelichtet, das kann aber später in der Bildbearbeitung korrigiert werden.

Einzelner Fokuspunkt auf die Augen

Fokussierung

Fokus auf das Auge der Katze

Wenn Eure Kamera es unterstützt, einen einzelnen und verschiebbaren Fokuspunkt (zum scharf stellen) zu nutzen, dann wählt für Katzenfotos diesen Modus. Mit dem Fokuspunkt zielt ihr dann auf ein Auge der Katze. Genau darauf wird die Kamera das Bild dann scharf stellen. 

Das sollte übrigens generell bei Tierfotos so gemacht werden. Das wichtigste Element in einem Tiergesicht sind die Augen, also sollten diese auf jeden Fall scharf sein.

Idealerweise misst die Kamera dann auch die Belichtung, als Spot Messung, genau auf diesen Punkt. 

Kameras bieten meist verschiedene Fokus Methoden an, welche das sind und wie man diese nutzt haben wir mal in einem eigenen Beitrag über den Fokusmodus und die Messfeldsteuerung beschrieben. Das würde den Rahmen hier sprengen.

Einige Kameras bieten auch eine Gesichtserkennung an. Leider funktioniert die in den seltensten Fällen mit Tiergesichtern. Probiert das aber mal aus, vielleicht kann Eure Kamera das. Dabei erkennt die Kamera dann ein Gesicht und fokussiert von alleine auf die Augen.

Macht Serienfotos

Wenn Eure Kamera Serienfotos unterstützt, dann nutzt diese Funktion bei Tierfotos. Dabei schießt die Kamera beim Drücken des Auslöser so lange Fotos, bis der Auslöser wieder losgelassen wird. Dabei kommen zwar sehr viele Fotos zusammen, die sind aber Gold wert. Denn so habt ihr eine Auswahl von Bildern, aus einer Situation. Beim Durchschauen der Fotos werdet ihr schnell den Vorteil sehen. Bei einem Bild blinzelt die Katze, auf dem nächsten sind die Augen geschlossen, auf einem weiteren sind die Augen toll geöffnet.

Bei unserem letzten Shooting haben wir 270 Bilder gemacht – am Ende waren davon 9 Fotos wirklich Top. Ohne die Serienaufnahme hätten wir diese 9 Fotos vermutlich nicht bekommen.

Zeit nehmen und Geduld haben

Claire und ihr FederbüschelGanz wichtig! Nehmt Euch Zeit für die Fotos. Die Bilder sind nicht mal eben zwischendurch gemacht. Das wäre dann für Euch und für Eure Katzen nur Stress. 

Ihr kennt Eure Katzen am besten. Wann sind die eher ruhig oder verschlafen, wann sind sie quirlig und lebhaft? Bei uns wäre die falscheste Zeit zum Fotografieren die Stunde vor dem Abendessen. Da halten die keine Sekunde lang ruhig. Direkt nach dem Essen ist oft Zeit zur Fellpflege, da wollen die auch nicht gestört werden. Bei uns ist die beste Zeit der frühe Nachmittag.

Und natürlich machen die Katzen nie das, was sie gerade machen sollen. Na ja, es sind halt Katzen, wie wir sie lieben. In die Kamera schauen, never. Aber mit ein paar Tricks, bekommt man sie doch dazu, einen kurzen Blick rüber zu werfen. Sei es ein Schnalzen, ein kurzen Pfeifen – auch hier wisst ihr am besten, worauf Eure Katzen reagieren. Übrigens, auch ein Klicker oder ein Laserpointer können hilfreich sein oder das Lieblingsspielzeug.

So können wir unsere Claire stundenlang beim Spielen mit ihrem Federwedel fotografieren.

Zusammenfassung Fotografieren

Kurz zusammen gefasst:

  • Belichtungsmessung auf Spot oder mitten betont stellen
  • Fokus auf die Augen setzen
  • Serienfotos für eine gute Auswahl an Bildern machen
  • Zeit und Geduld mitbringen

Bildbearbeitung

Der letzte Arbeitsschritt bei uns ist die Bildbearbeitung. Gerade bei Fotos von schwarzen Katzen geht es oft nicht ohne. Aber keine Bange, hier ist kein Photoshop gefragt, keine professionelle und aufwendige Bearbeitung. Es reicht ein einfaches Bearbeitungsprogramm, womit man die Höhen und Tiefen im Foto ein wenig bearbeiten kann.

Dateiformat beim Fotografieren

Die meisten Heimfotografen werden ihre Fotos im JPG-Format speichern. Das reicht auch für diese Fotos aus, auch für eine anschließende sanfte Bearbeitung.

Solltet ihr aber das Letzte aus den Fotos heraus kitzeln wollen, dann sollten die Bilder im RAW-Format geschossen werden. Bei diesem Format werden sehr viel mehr Informationen in dem Bild gespeichert, die man in der Bearbeitung nutzen kann. Allerdings sind die Dateien um ein x-faches größer als JPG-Dateien und sie können nicht mehr mit jedem Programm bearbeitet werden. Wenn Euch das interessiert, dann findet ihr hier auch einen Beitrag, mit dem das RAW-Format detaillierter erklärt wird.

Ernüchterung bei der ersten Sichtung der Fotos

Bei der ersten Sichtung der Fotos kann sich Ernüchterung breit machen. Man sieht die Augen, vor einen sehr dunklen Körper und einem dunklen Gesicht. Kurz, da fehlte noch Licht. Nun könnte man der Kamera sagen, belichte ein wenig länger, dann würde auch der Körper aufgehellt werden. Allerdings besteht dabei die Gefahr, dass das Bild verwackelt und/oder die Augen zu hell werden.

Besser ist es, dieses Foto nun gezielt zu bearbeiten. Hier mal ein Beispiel, vorher/nachher:

vorhernachher

Ihr seht auf der linken Seite das RAW-Bild auf der Kamera. Rechts das fertig bearbeitete Bild.

Dabei haben wir nur wenig geändert:

  • Belichtung +0,5
  • Tiefen +24
  • Klarheit +17

Das ist schon Alles! Mit der Belichtung haben wir das ganze Bild ein wenig aufgehellt. Mit den Tiefen haben wir die dunklen Stellen des Fells ein wenig erhellt. Die Klarheit erhöht den Mikrokontrast – zum Beispiel an den Haaren. Am Ende haben wir das Foto noch ein wenig geschärft und dann als JPG für das Netz exportiert.

Ihr seht, das ist bei der Bearbeitung kein Hexenwerk und kann auch mit einfachen Mitteln und Programmen gemacht werden. 

Schwarze Katzen mit dem Smartphone fotografieren

Viele Katzenbesitzer haben keine Fotokamera, die Fotos der geliebten Katzen werden dann also mit dem Smartphone gemacht. Auch hier gelten im Grunde die gleichen Tipps wie oben beschrieben.

Viel Licht hilft auf jeden Fall. Eine LED-Lampe kann man auch neben das Smartphone stellen. Alternativ nutzt ein zweites Smartphone und schaltet dort die Taschenlampe ein. Das ist meist auch eine LED Lampe. Diese ist nicht sooo hell, wie eine LED Fotolampe aber besser als kein Licht.

Das Fokussieren und die Belichtungsmessung auf das Auge, das funktioniert auch mit dem Smartphone. Zumindest bei unserem iPhone. In der Kamera App wird ja ein grünes Rechteck angezeigt. Dieses kann man per Touch auf eine bestimmte Stelle im Bild setzen. Und genau darauf fokussiert die Kamera dann und misst dort auch das Licht für die Belichtungseinstellungen.

Was schwierig wird, ist die manuelle Einstellung von ISO, Blende und Belichtungszeit. Mit den Standard-Kamera-Apps ist das meistens nicht möglich. Es gibt aber zusätzliche Apps, mit denen man die Werte selber einstellen kann. 

Trotzdem kommt man mit dem Smartphone schnell an seine Grenzen. Und vor allem rauschen die wie verrückt, wenn das Licht schlechter wird und die Kamera hohe ISO Werte nutzt. Das ist einfach eine Folge des extrem kleinen Bildsensors, die nun mal nicht so lichtstark sind und extrem zum Rauschen neigen.

Die Bearbeitung der Bilder, also das leichte Aufhellen der dunklen Stellen, geht aber meist einfach mit der Standard-Fotobearbeitung auf dem iPhone. Schaut Euch auch mal Snapseed oder Adobe Photoshop Express an – damit lassen sich richtig feine Bearbeitungen machen.

Das Wichtigste zum Schluss – Experimentieren und üben

Wir bei so vielen Dingen in der Fotografie, das wichtigste Werkzeug ist Eure eigene Geduld. Denn gerade bei solchen Motiven wie schwarze Katzen hilft nur üben, üben und noch mehr üben. Experimentiert dabei auch mal rum. Wenn ihr so eine LED-Lampe habt, nehmt die mal von der Kamera und stellt die Lampe seitlich auf. 

Oder arbeitet mit mehreren Lichtquellen, es gibt unzählige Möglichkeiten. Und denkt am Ende daran, es muss nicht das technisch perfekte Bild rauskommen. Viel wichtiger ist ein Foto, was Euch gefällt.

Wenn Ihr jetzt noch Fragen habt, dann raus damit. Einfach hier einen Kommentar schreiben, wir versuchen die Fragen möglichst schnell zu beantworten.

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2 Kommentare

  1. Kipet 12. Dezember 2018 um 19:20 Uhr - Antworten

    Tolle Tipps, die ich bei meinen Felltigern sicherlich anwenden werde. Es ist immer ein bisschen enttäuschend wenn man sich auf Fotojagd nach dem besten Bild vom Katzenkind macht und es sieht am Ende gar nicht toll aus.
    Danke auch für die Tipps für Kattenportätpics für Handys! Meistens hat man ja das heute dabei und nimmer die tolle Spiegelrefelxkamera…. Top-Beitrag!

  2. Barbara 14. Dezember 2018 um 20:30 Uhr - Antworten

    Das ist wirklich ein gutes Thema, danke für die Tipps! Zum Glück waren unsere Katzen getigert, aber der Nachbarskater war schwarz-weiß und sieht auf den Fotos oft nicht so vorteilhaft aus. Auf Reisen fotografiere ich übrigens auch sehr oft Katzen. :-)

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