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Sony Alpha 6000 Tipps und Tricks

Sony Alpha 6000 Tipps und Tricks

Seit September 2014 haben wir nun unsere neue Fotoausrüstung mit der Sony Alpha 6000 nun im Einsatz.

Nach rund 5 Monaten, einigen Fototouren und einer Reise in die USA, wurd es mal Zeit ein paar Tipps und Tricks rund für den Umgang mit Sony zu geben und ein Fazit zum Wechseln des Kamerasystems zu ziehen. Bis heute, über 2 Jahre später, hat sich an den Tipps und der Begeisterung für die tolle Kamera nichts verändert.

Nachfolgemodelle Sony Alpha 6300 und Sony Alpha 6500

Eine Anmerkung vorab. Inzwischen sind zwei Nachfolgemodelle für die Sony Alpha 6000 erschienen. Die Sony Alpha 6300 und die Sony Alpha 6500. Wir haben uns beide Kameras angesehen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass die nichts besser/anders machen als die Alpha 6000. Vor allem nicht in dem Umfang, dass der Mehrpreis der beiden neuen Modelle auch nur ansatzweise gerechtfertigt wäre.

Die nachfolgenden Tipps sind daher auch auf alle 3 Modelle anwendbar. 

Sony Alpha 6000 Tipps und Tricks für die Bedienung

Bildstabilisator über SteadyShot ein- und ausschalten

Ein- und Ausschalten des Bildstabilisators

Das Wichtigste zu erst, da habe ich mir einen Wolf gesucht. Wo kann man diesen Bildstabilisator abstellen, wenn man die Kamera z.B. auf einem Stativ benutzt. Von meiner Nikon kannte ich nur die Schalter am Objektiv, aber diese sucht man an den Sony Objektiven vergeblich.

Das Geheimnis ist ein Menüpunkt mit dem Namen SteadyShot im Kamera Menü.

Bildkontrolle ausschalten

Nervige Bildkontrolle ausschalten

Die Bildkontrolle blendet für mindestens 2 Sekunden nach einer Aufnahme das geschossene Bild ein. Leider geschieht dies nicht nur auf dem Display auf der Kamerarückseite, sondern auch im Sucher. Wenn man nun mehrere Aufnahmen einer Szene oder eine Serienaufnahme machen will nervt das Extrem.

Daher habe ich die Bildkontrolle ausgeschaltet. Wenn ich nun das letzte Bild kontrollieren möchte, dann muss ich einmal auf der „Wiedergabeknopf“ drücken.

Auto ISO kein Tabu mehr

Mein Tabubruch: Ich nutze Auto ISO

Bis zur Anschaffung der Sony war ich ein absoluter Gegner von automatischen ISO-Einstellungen der Kamera. Ich wollte einfach das Rauschen in den Bildern selber bestimmen können. Nun ist aber das Rauschverhalten der Sony so gut, das ich dieses Tabu für mich gebrochen habe. ISO steht nun fast immer auf Automatik, mit Werten von 100-800.

In Gebäuden oder bei ganz schlechtem Licht gehe ich auch mal bis auf ISO 1600 oder gar 3200 hoch. Die Bilder haben dann immer noch ein annehmbares Rauschen, welches sich ohne Verluste in Lightroom entfernen lässt bzw. in „kleinen“ Bildern für das Netz nicht stört.

Schlechtes Licht, schnelle Bewegung – die für mich optimale Einstellung

sony-tt-02-autoiso

Gerade beim Fotografieren von Flugzeugen hat man es ja mit eher schnellen Bewegungen zu tun. Wenn dieses nun bei miserablem Wetter erfolgen soll, muss einfach das Zusammenspiel von Autofokus und Belichtungseinstellungen passen. Ich habe unter diesen Bedingungen lange herum experimentiert und dabei folgende Parameter heraus gearbeitet.

  • Auto ISO (bis 800)
  • Blendenpriorität (5,6 – 8)
  • Fokus auf Nachführfokus (AF-C)
  • Fokusfeld auf Feld
  • Messmodus Multi
  • Bildstabilisator auf an (SteadyShot)
  • Belichtungskorrektur -0,3

Das Autofokusfeld stelle ich dabei auf den Bildbereich, wo der Fokus vermutlich sitzen müsste. Bei Flugzeugen ist das recht einfach, die Seite wo das Cockpit ist – also vorne. Bei den Einstellungen krallt sich der Autofokus förmlich diesen Bereich und durch AF-C wird er bei halb gedrücktem Auslöser aus zuverlässig gehalten.

Versuche, den Autofokus auf einen flexiblen, manuell einstellbaren Einzelpunkt zu setzen (Flexible Spot) waren bei schlechtem Licht eher ernüchtern und es kam vermehrt zu falsch fokussierten Bildern. Bei statischen Motiven im Bild würde ich diese Einstellung aber immer vorziehen, da man noch mehr Einfluss auf den Fokuspunkt setzen kann.

Akkuverbrauch senken – kein Live View auf dem großen Display

Alles im Blick ohne Live View

Einer der wenigen Nachteile im Vergleich zu meiner alten Nikon DSLR ist der hohe Akkuverbrauch der Sony. Um diesen ein wenig einzudämmen verzichte ich auf die Darstellung des Live View auf dem großen Display der Kamera.

Ich meine, dass dadurch die Akku Laufzeit gefühlt ein wenig gestiegen ist. Außerdem brauche ich diesen Live View nicht, da ich ihn schlicht und einfach nicht nutze. Dafür habe ich aber alle Kameraeinstellungen wunderbar im Blick.

Und noch einen Vorteil bietet diese Darstellung.

Einstellungen mit der fn-Taste ändern

Mit einem Druck auf die fn-Taste und der Auswahl mit dem Cursorrad kann man in der Darstellung ohne Live View wunderbar jeden einzelnen Parameter auf der Display ansteuern und verändern.

Speichern von Einstellungen

Speichern auswählen

Sehr gut gefällt mir auch die Möglichkeit, Einstellungen des Kamerasetups zu speichern. So habe ich die oben beschriebene Einstellung für das Schlechtwetterspotten auf Speicherplatz 1 von 3 abgelegt.

Es werden alle Kameraeinstellungen und Modis in den Speicher abgelegt. Für die Speicherung stehen einem drei Plätze zur Verfügung.

Gepeicherte Parameter

Im rechten Screenshot könnt ihr erkennen, welche Einstellungen in den Speicher gelegt werden.

Die Einstellungen könnt ihr zum Fotografieren abrufen, in dem ihr oben das Auswahlrad der Kamera auf „MR“ stellt. Ihr könnt dann auswählen, mit welchen der drei gespeicherten Konfigurationen ihr arbeiten möchtet.

Und jetzt kommt der Clou an der Sache. Ihr könnt in dem MR Modus weiter mit den einzelnen Einstellungen rum probieren, sie sind verstellbar. Aber beim nächsten Aufruf über den MR Modus sind die ursprünglich gespeicherten Einstellungen wieder aktiv.

Fernbedienung per Smartphone – hier ein iPhone

Smart Fernbedienung an der Kamera starten

Gerade bei Langzeitbelichtungen auf dem Stativ macht eine Fernbedienung für eine Fotokamera Sinn. Denn alleine durch das Auslösen der Kamera kann es ja bereits zu Verwacklern kommen.

Es gibt für die Kamera kabellose und auch kabelgebundene Fernauslöser. Aber, es geht auch mit dem Smartphone, in unserem Falle mit dem iPhone.

Dazu müsst ihr auf der Kamera die Applikation „Smart-Fernbedienung“ installieren, starten und das Smartphone mit dem WLAN-Netz der Sony 6000 verbinden. Diese bekommt ihr über das Tool Applikationmanagement.

Um die neueste Version von „Smart-Fernbedienung“ installieren zu können, müsst ihr vorher die Firmware der Sony Alpha 6000 auf Version 1.1 updaten. Die benötigten Dateien und eine Schritt-für-Schritt Anleitung dazu findet ihr auf der Sony Seite, einmal für Windows-User und natürlich auch für MAC-User.

Play Memories App auf dem iPhone

Auf dem iPhone muss die App „Play Memories Mobil“ von Sony installiert sein. Diese App gibt es ebenfalls für Android- und Windows-Smartphones.

Wenn die Verbindung zwischen der App und der Kamera hergestellt ist, dann hab ihr eine Live View Voransicht auf dem Display des Smartphone. Ihr könnt hier zoomen, die Belichtungswerte ändern, den Fokuspunkt auswählen und einige andere Parameter einstellen.

Zum Auslösen der Kamera klickt man einfach auf das runde Kamerasymbol auf dem Smartphone. Das Bild wir nun erstellt und zur Voransicht auf das mobile Gerät übertragen. Ihr könnt auch einstellen, das direkt eine Kopie des Bildes auf dem Smartphone gespeichert wird.

Fazit nach 5 Monaten mit der Sony Alpha 6000

Unser Fazit nach 5 Monaten mit der neuen Kamera ist durchweg positiv. Alleine schon das „fehlende“ Gewicht, im Vergleich zur alten DSLR, war es Wert den Wechsel durchzuführen.

Nun ist aber das Gewicht nicht das Wichtigste bei einer Kamera. Viel wichtiger ist die Qualität der Bilder – und auch hier hat uns die Sony bisher nur Freude bereitet.

Die Technik der Kamera läuft stabil und zuverlässig. Der Autofokus ist sogar ein wenig schneller, als an der alten Nikon D300. Das Rauschverhalten ist sogar mindestens eine Klasse besser und es macht auch bei hohen ISO-Zahlen Spaß die Bilder anzusehen.

Ohne Objektiv liegt der Sensor blank

Zwei kleine Nachteile zur DSLR haben wir aber doch entdecken können. Das ist natürlich der bereits angesprochene Akkuverbrauch. Klar, der ständige Live View saugt am Akku der Kamera. Denn auch der Blick durch den Sucher ist eine Live View Anzeige auf einem kleinen Monitor (dies ist übrigens am Anfang ein wenig Gewöhnungsbedürftig). Kamen wir früher über zwei bis drei Urlaubstage mit einem Akku in der Nikon, so brauchen wir heute zwei Akkus am Tag im Urlaub. Gut, kann man mit leben, man muss es nur wissen und entsprechend genügend Akkus dabei haben. Wir haben inzwischen 6 Stück davon.

Ein weiterer Nachteil ist der fehlende Klappspiegel, den es in einer Systemkamera nicht mehr gibt. Nachteil aber aus einem bestimmten Grund, denn der Klappspiegel schützte auch den Sensor ein wenig vor Verschmutzungen beim Objektivwechsel. Nun liegt der Sensor offen da rum, wenn kein Objektiv auf der Kamera ist. Das ganze hat aber wiederum den tollen Vorteil, man kommt zum Reinigen des Sensors viel einfach an ihn heran.

Die Sensorreinigung der Kamera arbeiten auch sehr gut. Bei meiner Nikon hatte ich immer das Gefühl, die würde gar nicht funktionieren. Verschmutzungen waren auch nach mehrmaligem Reinigen immer noch an der gleichen Stelle. Bei der Sony verschwinden diese eigentlich fast immer von der Sensorfläche, spätestens beim 2. oder 3. Versuch.

Buchtipp für die Sony Alpha 6000

Für den Einstieg und die ersten Tage mit der Kamera hatten wir uns ein Buch gekauft, welches wir euch hier wärmstens empfehlen möchten. Sony Alpha 6000 Das Buch zur Kamera* von Frank Späth.

Frank Späth erklärt in dem Buch sehr ausführlich alle Funktionen der Kamera bis ins kleinste Detail. Dazu gibt es im Buch auch noch viele Motiv-Tipps und es wird ausführlich auf das erhältliche Zubehör und die Auswahl an Objektiven eingegangen.

Andere Erfahrungen mit der Sony Alpha 6000

Natürlich gibt es auch andere BloggerInnen, die sich die Alpha 6000 gekauft, getestet und darüber berichtet haben. Da ist zum Beispiel Anne von Neontrauma, welche die Systemkamera neben ihrer geliebten Canon 5D Mk III benutzt. 

Lightroom Import Datei

Von uns gibt es aber auch noch was. Und zwar haben wir mal unsere Importdatei für den Import der RAW-Dateien der Sony Alpha 6000 nach Lightroom hier im Blog veröffentlicht. Im Laufe der Zeit haben sich halt ein paar Einstellungen als sinnvoll gezeigt, diese werden nun direkt beim Import angewendet, so das man an den einzelnen Bildern oft nur noch Kleinigkeiten ändern muss.

Die Importdatei könnt ihr euch direkt hier runter laden:

Sony-Alpha-6000-Import
1.1 KiB
7439 Downloads
Details

Habt ihr auch eine Sony Alpha 6000 im Einsatz? Kennt ihr noch weitere gute Tipps zu der Kamera? Dann schreibt doch einfach einen Kommentar hier unter den Artikel. Dies könnt ihr aber auch gerne machen, wenn ihr Fragen zur Kamera oder zu Systemkameras im Allgemeinen habt oder einfach nur eine Anmerkung hinterlassen möchtet.

Danke für das Lesen des Beitrages!
Wir zwei beiden im Arches NationalparkÜber einen Kommentar würden wir uns riesig freuen! Ihr dürft den Beitrag auch sehr gerne über Eure Social Media Kanäle teilen. Beides zaubert uns immer ein Lächeln ins Gesicht.

Neu hier im Blog? Dann schau doch mal wer wir sind oder was wir auf diesem Reiseblog und Fotoblog anbieten.

Ganz besonders ans Herz legen möchte wir die Reiseberichte unserer Rundreisen, unsere Reisetipps und die Tipps für schöne Bilder von euren Reisen. 

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141 Kommentare

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  • Danke für diesen tollen Artikel. Ich wage nun auch den langsamen Umstieg von Canon auf Sony und habe mir als „Einstieg“ die Sony Alpha 6000 gekauft. Mal schauen wie leicht mir den Umstieg fällt 😉

    LG Katrin

  • Lieber Thomas, weisst du zufällig, ob die Sony Alpha 6000 einen internen Speicher besitzt? Wir haben Fotos ausgetauscht und wir haben anschließend vergessen, die Speicherkarte wieder einzusetzen. Leider hat mir die Kamera auch nicht angezeigt, dass keine Karte eingelegt ist 🙁 Gibt es eine Möglichkeit, diese Bilder zu retten?
    Danke für deine Hilfe 🙂

    • Hi Yvi,

      nein, die Alpha 6000 hat keinen internen Speicher – also werden auch keinerlei Fotos abgespeichert, wenn keine Karte in der Kamera liegt. Die Kamera speichert nur das zuletzt aufgenommene Bild im „Arbeitsspeicher“. Aber auch das ist weg, wenn die Kamera ausgeschaltet wird. Leider bietet die Kamera keine (mir bekannte) Einstellung, um das Fotografieren bei fehlender Speicherkarte zu sperren.

      Tipp: Unbedingt auf die Anzeige im Sucher oder auf dem Display achten, da blinkt ein orangener Text mit dem Hinweis, dass keine Speicherkarte eingelegt ist.

      Sorry, hätte Dir gerne eine andere, rettende Antwort gegeben.

      LG Thomas

  • Hallo zusammen,

    habe mir die A6000 auch als Reisekamera gekauft.

    Bin recht zufrieden aber habe ein Praxisproblem: Ich mache gerne eine Fototagebuch, d.h. ich setze mich abends hin und schreibe mir zu den Fotos auf, wo ich sie aufgenommen habe, damit das am Ende des Urlaubes nicht zur Geduldsprobe wird. Das Problem ist jetzt nur, dass ich die A6000 noch nicht dazu gebracht habe, mir den Dateinamen anzuzeigen. Sie zeigt nur, welches Foto von wie vielen angezeigt wird, also z.B. 65/66. Das nutzt mir allerdings wenig, weil ich das nach Übertragung in Lightroom so nicht verwenden kann und auch nicht mehr nachträglich einzelne Bilder rauslöschen kann ohne die nachfolgenden Bilder zu „verschieben“.

    Frage deshalb: Weiss jemand, wie ich zu einem Foto den Dateinamen rausfinden kann, ohne dass ich die Fotos irgendwohin übertragen muss?

    Danke und Gruß, Andreas

    • Hi Andreas,

      da bin ich auch überfragt. Ein schneller Blick auf die Kamera hat mir die Dateinamen nirgendwo angezeigt. Vielleicht wäre es eine Möglichkeit, Datum und Uhrzeit zu dem Ort zu notieren – die Daten werden ja angezeigt.

      LG Thomas

    • Hallöchen,
      vielleicht hilft das weiter.
      Wiedergabemodus einschalten. Menü-> Ansichtsmodus -> Ordneransicht Ordner auswählen. Dann siehst du die Bilder und oben links steht dann der Ordnername, bei mir jetzt 100 und dahinter eine 4stellige nummer.
      100-6142 – Übersetzt ist das dann DSC06142.jpg.

      Gruss Anja

  • Hallo ihr Zwei, wir wollen bald eine Reise nach Asien machen. Vollgepackt mit euren Tipps. Schauen wir mal, was dabei heraus kommt. Meine Frau und ich haben beide eine Alpha 6000

  • Ich hab jetzt auch eine Alpha 6000. Hier hab ich mir nur den Body bestellt, weil ich vorher schon die Sony Nex-3NY hatte und alle meine Objektive damit benützen kann. Aaaber wie das ja nun so ist, man schaut mal so durch und merkt das die Alpha6000 ganze 9 Mio. Pixel mehr hat, als meine Nex. Und da grade Weihnachten war und ich Geld bekommen habe…hab ich mir die Alpha6000 zugelegt. Mein Hobby sind Landschafts und Tieraufnahmen. Bei letzteren muss ich noch üben, aber die Kamera ist echt der Hammer! Es gibt nichts, was sich nicht damit machen lässt und ich bereue keine Sekunde damit.
    Danke für Deine Tipps…. 🙂

  • Danke für euren ausführlichen Bericht. Ich habe mich von meiner Canon getrennt und mir heute die Alpha 6000 gekauft. Im Moment tu ich mich noch schwer mit den Einstellungen und der schlechten Bedienungsanleitung…aber ihr macht mir Hoffnung das ich mich bald über die Entscheidung freuen werde.
    Lg Alexandra

    • Hallo Alexandra, ich hab mir die Alpha6000 als Weihnachtsgeschenk zugelegt. Die Bedienungsanleitung ist grausam, das stimmt. Aber ich bereue bis jetzt keine Sekunde. Bin ständig am herumprobieren und nachlesen. Ich experimentiere solange, bis ich nicht mehr weiter weiß und lese erst dann 😀
      Ich wünsch Dir gutes Gelingen 🙂

      LG
      Susi

    • Hi Alexandra,

      die Bedienungsanleitung ist wirklich grottig, daher auch unser Buchtipp oben. Das hat uns damals sehr weiter geholfen. Wir standen nach dem Umstieg von Nikon zu Sony auch vor vielen Fragezeichen.

      LG Thomas

  • Thema Fernbedienung via App: Diese Geschichte hat den für mich entscheidenden Nachteil, dass dann keine RAWs gespeichert werden. Zumindest wenn man RAW und JPG eingestellt hat. Das sollte man wissen, sonst hat man nachher nur JPGs und der Urlaub ist vorbei