Unserer Südstaaten Nascar Tour – eine kurze Zusammfassung

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  • Atlanta Skyline im Sonnenuntergang

Unserer Südstaaten Nascar Tour – eine kurze Zusammfassung

So schnell sind 12 Tage vorbei, schon sind wir wieder zu Hause. 12 Tage voller Eindrücke in Atlanta und Charlotte, dem Herz des amerikanischen Nascar Sports, das Rennwochenende in Martinsville und der Ausflug in die Natur, in den Great Smoky Mountains National Park – all die Eindrücke wollen verarbeitet werden. Heute möchten einen kurzen Überblick über unsere Reise geben, bevor wir in den nächsten Tagen mit den Einzelberichten starten.

Atlanta – ein tierischer Aufenthalt

Atlanta Skyline im Sonnenuntergang

Atlanta Skyline im Sonnenuntergang

Für uns war es der zweite Aufenthalt in Atlanta. Und wenn man schon mit dem Flugzeug dort ankommt, dann kann man sich ein Teil der Stadt auch mal ansehen, auch wenn wir nicht soooo die Städtefans sind. Wir haben die Gelegenheit aber genutzt und uns das Atlanta Aquarium und den Atlanta Zoo angesehen.

Bewohner im Atlanta Aquarium

Bewohner im Atlanta Aquarium

Panda Bär im Zoo Atlanta

Panda Bär im Zoo Atlanta

Vorab sei gesagt, das Aquarium ist schon gigantisch aber auch sehr teuer. Wer es etwas preiswerter gestalten will, findet im Atlanta Zoo eine günstige Alternative um sich Tiere anzusehen. 

Zum Abendessen waren wir im Hard Rock Cafe in Atlanta. Für uns ist der Besuch dieser Kette ein Muss, wenn es das in der besuchten Stadt gibt. Nicht nur wegen der T-Shirts, nein auch wegen dem fantastischen Essen.

Viel mehr als diese Dinge haben wir von der Stadt auch nicht gesehen. Naja gut, die chronisch verstopften Highways vielleicht noch. Das war aber auch nicht unser Ziel, wir wollten ja schnell weiter nach Charlotte.

Charlotte – das Herz des Nascar Sports

Warum soll man nach Charlotte reisen? Nun, für normale Besucher gibt es sicherlich das ein oder andere Museum zu sehen, es können verschiedene Farmen rund um die Stadt angesehen werden und es gibt noch weitere sehenswerte Dinge in der Stadt. Aber mal ganz ehrlich, ein Highlight für Normalreisende ist die Stadt nicht unbedingt.

The Nascar Hall of Fame

The Nascar Hall of Fame

Ganz anders sieht das aus, wenn man Nascar Fan ist. Dann ist die Stadt ein unbedingtes Must-See. Ihr findet hier, mitten in Downtown, die riesige Nascar Hall of Fame. Hier ist alles ausgestellt, was in der langen Geschichte des Nascar Sports für Schlagzeilen gesorgt hat. Dazu erfährt man in dem interaktiven Museum sehr viel über die Geschichte und die Technik des Sports. So kann der Besucher selber einen (schweißtreibenden) Boxenstop durchführen oder in einem Simulator ein Rennen fahren.

Zu Besuch bei Penske Racing

Zu Besuch bei Penske Racing

Fast alle Nascar Teams haben rund um Charlotte ihre Werkstätten. Diese können völlig problemlos besichtigt werden. Dabei ist es interessant zu sehen, wie unterschiedlich groß die verschiedenen Teams sind. Bei Hendrick Motorsport bewegt man sich auf einem wirklich edlen Campus, wo sich Gebäude an Gebäude reiht, mit Museum, Werkstätten, Verwaltung, Lager und vielen anderen Bereichen. Bei Joe Gibbs Racing findet man dann ein Gebäude, das Museum ist im Foyer, der Shop nebenan. Dafür trifft man dort den Teamchef als Besucher noch persönlich. Mehr dazu werden wir in einem eigenen, ausführlichen Beitrag schreiben.

Martinsville – das Rennwochenende

Rennatmosphäre in Martinsville

Rennatmosphäre in Martinsville

Richtige Rennluft haben wir dann in Martinsville gesammelt, drei Tage lang. Los ging es am Freitag mit der Qualifikation für das Sprintcup-Rennen am Sonntag. Am Samstag fand das Rennen der Truckserie statt und eben am Sonntag das Hauptrennen der Eliteklasse des Nascar Sports.

Restart beim Truck Rennen

Restart beim Truck Rennen

Auch zu dem Wochenende werden wir einen ausführlichen Bericht mit vielen Bildern erstellen. Dabei möchten wir gerne ein wenig von der genialen Atmosphäre bei so einem Rennen rüber bringen. Es sind ja nicht nur die spannenden Rennen, die so faszinierend sind. Das ganze Drumherum, rund um die Rennstrecke, ist nicht weniger spannend. Angefangen von einer Fanzone, wo einem die Fahrer schon mal über die Füße laufen, einem riesigen Flohmarkt, Grillrunden auf dem Parkplatz und am Ende natürlich die tolle Prerace-Show. 

Boxenstopp

Boxenstopp

Das Rennen selber hat dann auch genügend Action geliefert. Das Schöne an den Oval-Strecken ist es ja, dass man wirklich jeden Meter der Strecke sehen kann. Dazu ist man nah genug am Geschehen, um auch das Treiben in der Boxengasse zu beobachten. Und zahlreiche Unfälle, die alle glimpflich abgelaufen sind, sorgten dann noch für ausreichend Spannung in den Rennen. Über die Gänsehaut, beim Klang von 40 V8-Motoren, wollen wir erst gar nicht anfangen zu schwärmen.

Dazu aber, wie schon geschrieben, später mehr in einem eigenen Beitrag. In einem zweiten Beitrag haben wir zusätzlich noch Tipps gegeben, für alle Interessierten, die sich selber mal ein Nascar-Rennen ansehen wollen. Wir haben auf der Reise schon zahlreiche PNs mit Fragen dazu bekommen.

Und zum Schluß Natur Pur im Great Smoky Mountains National Park

Nach der ganzen Action rund um den lauten Motorsport haben wir die letzten drei Tage dann im Great Smoky Mountains National Park verbracht. Das war ein schönes Kontrastprogramm, mit Natur pur.

Verrauschte Bären mit ISO 1600

Verrauschte Bären mit ISO 1600

Insgesamt haben wir 6 Bären gesehen, viele tolle andere Tiere und natürlich eine wunderbare Landschaft. Vielleicht ist der Great Smoky Mountains Park nicht so spektakulär wir andere National Parks in den USA, ein Fleckchen der Ruhe ist er aber allemal. Vorausgesetzt, man übersieht man die Ballermann-Stimmung im Ort Gatlinburg, wo wir unser Hotel hatten. Das passte, unserer Meinung nach, überhaupt nicht in die Gegend. Aber die zahlreichen Menschen auf den Straßen dort waren offensichtlich nicht unserer Meinung.

Sonnenuntergang in den Great Smoky Mountains

Sonnenuntergang in den Great Smoky Mountains

Wir haben die Zeit lieber im wunderschönen National Park verbracht und waren nur zum Essen und Schlafen im Ort. Im Park haben wir traumhafte Landschaften gesehen, Tiere und natürlich tolle Sonnenauf- und untergänge.

Morgendliche Stimmung

Morgendliche Stimmung

Am letzten Tag sind wir sogar morgens um 6:30 Uhr aufgebrochen um pünktlich zum Sonnenaufgang in einem Teil des Parks zu sein, wo sich dann wunderbare Nebelfelder bilden. Und das frühe Aufstehen und die einstündige Fahrt durch den stockdusteren National Park haben sich mehr als gelohnt.

Auch dazu werden wir natürlich noch einen ausführlichen Bericht schreiben. Gebt uns einfach ein paar Tage Zeit.

Fazit unserer Südstaaten Reise

Alle unsere Erwartungen wurden übertroffen. Altlanta war mehr ein „Arbeitsbesuch“ für unsere Zooblog, wenn man schonmal dort ist. Das Nascar-Feeling in Charlotte war toll. Am Ende konnten wir uns wirklich gut vorstellen, wie seinerzeit die Moonshiner mit ihrem illegal gebrannten Schnapp sich Rennen mit der Polizei geliefert haben, in den endlosen Wäldern von North-Carolina – und aus diesen wilden Jagden ist der Nascar-Sport geboren worden.

Das Rennwochenende in Martinsville war sehr intensiv. Wir waren vor 3 Jahren bereits in Dover bei einem Rennen. Aber Martinsville war noch eine Klasse besser. Irgendwie fühlte sich das noch authentischer an, in der Geburtsregion des Sports, an der extrem kurzen Strecke, mit den vielen verrückt-fanatischen Fans. Und wenn man denkt, es geht nicht mehr besser, dann bekommt man noch ein weiteres Highlight serviert. Auf dem Weg von Martinsville zu National Park kamen wir an Bristol vorbei, wo ebenfalls eine legendäre Rennstrecke ist. Und nachdem wir uns diese angesehen haben steht für uns fest, da müssen wir ein Rennen sehen.

Der Besuch im National Park war dann der ruhigere Gegenpol auf unserer Reise. Wie schon geschrieben, die Ort am Nordeingang des Parks fanden wir fürchterlich. Der Park selber ist aber traumhaft schön und mit Sicherheit mehr als nur einen Besuch wert.

Am Ende der Reise standen wir wieder am Flughafen in Atlanta. 2800 Kilometer sind wir in den 12 Tagen gefahren, was aber kein Problem war. Das Autofahren in den USA ist und bleibt eine ganz entspannte Sache. Nun gilt es die Eindrücke zu verarbeiten und Euch ein paar schöne Berichte zu schreiben. Gebt uns ein wenig Zeit dafür, wir müssen vorab noch ein paar Bilder sortieren und bearbeiten.

Einzelberichte der Südstaaten – Tour

Inzwischen haben wir die Einzelberichte unserer Tour fertig, die Ihr hier finden könnt:

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4 Kommentare

  1. Horst Schulte 5. November 2016 um 16:12 Uhr - Antworten

    Toller Bericht. Das macht Lust auf mehr. Auch im Zoo-Blog werde ich natürlich vorbeischauen. Gut, dass ihr gesund zurück seid.

    • Thomas Jansen 5. November 2016 um 18:31 Uhr - Antworten

      Hallo Horst,

      das wäre fein, Dich auf beiden Blogs als Leser zu den Berichten zu sehen!

      LG Thomas

  2. Hans 5. November 2016 um 16:16 Uhr - Antworten

    Servus Ihr Beiden und herzlich Willkommen in good old Germany.
    Ich hoffe, Ihr konntet den Jetlag schon rauswerfen.
    Super Eindrücke und ein Rennwochenende, was nach meinem Geschmack gewesen wäre.
    Aber ihr habt ja wieder vergessen, Bescheid zu geben und mich mitzunehmen. 😉

    • Thomas Jansen 5. November 2016 um 18:32 Uhr - Antworten

      Hallo Hans,

      wir haben doch vorher berichtet, hättest Du nur Fragen müssen – im Koffer wäre bestimmt noch Platz gewesen. 😉

      Jetlag – nein, er lebt noch hier und fühlt sich wohl. 🙂

      LG Thomas

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