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Eine Woche auf Teneriffa, ohne auch nur einmal am Strand zu liegen? Genau das haben wir gerade hinter uns und es war richtig schön. Die Insel bietet so viel zu sehen, da war uns jede Minute zu kostbar um irgendwo am Strand zu faulenzen. 

Wir haben lieber tolle Landschaften entdeckt, nette kleine Orte erkundet und natürlich auch drei Zoos besucht – das war ja bei uns nicht anders zu erwarten. Kommt mit auf unsere kleine Teneriffa-Reise und genießt die vielen Eindrücke, die wir dort sammeln konnten in diesem Reisebericht.

Teneriffa Reisebericht Tag 1 – Anreise, Mietwagen und Hotel

Mini Cooper Teneriffa

Die Teneriffa Reise hatten wir vor Monaten schon gebucht. Gaaaanz altmodisch als Pauschalreise, Flug und Hotel mit Halbpension. Allerdings haben wir ohne Transfer gebucht, da wir direkt ab dem Airport einen Mietwagen für unsere Reise hatten.

Mit TUIfly ging es von Düsseldorf zum Flughafen Teneriffa Süd. Der vierstündige Flug war soweit in Ordnung. Wir hatten uns dafür XL-Seats im Vorfeld gebucht, was eine gute Entscheidung war. Die normalen Economy-Sitze waren doch sehr eng bestuhlt. Essen und Getränke hab es im Flieger nur gegen Bezahlung. Wobei die Preise durchaus moderat waren – so haben wir uns eine sehr leckere Currywurst und die Getränke auch gerne gegönnt.

Mini als Mietwagen auf Teneriffa

Mini Cooper Sport Modus

 

Am Flughafen haben wir dann unseren Mietwagen übernommen. Gebucht hatten wir einen Mini und wir bekamen diesen in der 136 PS starken Cooper Version. Die Wahl auf diesen schönen Wagen war auch goldrichtig. Der kleine Flitzer hat uns auf den kurvenreichen Straßen der Insel richtig viel Spaß gemacht. Besonders im Sport-Modus war das einfach nur Gokart fahren auf richtigen Straßen. 

Am Ende sind wir 1200 Kilometer in der Woche gefahren. Wow. Das lag daran, dass wir unser Hotel im Norden der Insel hatten, viele sehenswerte Orte aber im Süden der Insel lagen. Auch wenn wir dreimal über den Teide National Park gefahren sind, führten uns die schnellsten Routen doch eher um den Teide herum. Und dann sind 200 Kilometer an einen Tag nicht schwierig zu erreichen.

Unser Hotel auf Teneriffa

Hotel Schild Teneriffa

Vom Flughafen Süd führt uns dann der erste Weg zu unserem Hotel, das Las Aguilas Hotel in Puerto de la Cruz. Das Hotel liegt am Ortsrand, unmittelbar an der Autobahn und auf einem Hügel. Von dort hat man einen wunderbaren Blick über den ganzen Ort und die Küste. 

Unser Zimmer war eine Suite – nicht, dass wir es jetzt ganz Dicke hätten, es gibt in diesem Hotel nur Suiten und die sind noch nichtmal sonderlich teuer. So hatten wir neben einem Schlafzimmer noch ein komplettes Wohnzimmer mit integrierter Küche und ein riesiges Bad mit Whirlpool. Am besten hat uns aber der riesige Balkon gefallen, auf dem wir an dem Abenden sehr gerne gesessen haben und bei angenehmen Temperaturen die Aussicht genossen haben.

 

Das Zimmer hatten wir mit Halbpension gebucht, das es nur geringfügig teurer war, als eine Buchung nur mit Frühstück. Geplant war, dass wir trotzdem mal auswärts essen gehen. Da wurde aber nichts draus. Erstens waren wir nach unseren Tagen einfach zu faul am Abend noch irgendwohin zu fahren. Und zweitens war das Essen im Hotel so gut, dass uns nichts dort weg zog. Wir haben ja seinerzeit, wo wir noch viele Pauschalurlaube gemacht haben, einige Buffets kennengelernt. Und das im Hotel Las Aguilas gehörte eindeutig zu den besseren. Sehr abwechslungsreich, viele lokale Leckereien und alles sehr schmackhaft.

Teneriffa Reisebericht Tag 2 – Teide und Los Gigantes

Teide Teneriffa

Direkt nach einem ersten fantastischen Frühstück im Hotel führt uns der Weg hinauf in die Berge, Richtung Teide. Über Puerto de la Cruz hingen bei unserer Abfahrt dichte Regenwolken. Aber mit erreichen des Teide National Parks waren diese unter und wir konnten die tollen, wilde Landschaft mit strahlend blauem Himmel genießen. Allerdings war es oben auf dem Berg, in über 2000 Metern Höhe, auch kuschelig kalt. Mehr als 10° zeigte das Thermometer hier nicht mehr an.

Die Vulkanlandschaft oben am Teide ist wirklich einmalig. Viele Lavafelder, tolle Felsformationen, man kommt sich ein wenig vor wie im Westen der USA. Wenn uns jemand dort aus einem tiefen Schlaf geweckt und uns erklärt hätte, ihr seid jetzt in Utah oder Arizona, wir hätten das geglaubt.

Besonders fasziniert haben uns die Wolken, die aus den unteren Lagen über die Berge gekrochen kamen. Das war ein wunderbares Schauspiel und hat das ein oder andere schöne Fotomotiv geboten.

Wir haben den Teide dann in westlicher Richtung verlassen. Ziel war der Ort Adeje an der Westküste. Dort haben wir uns zwei Hotels angesehen, die wir übers Reisebüro öfters empfehlen. Und nichts ist so wertvoll, wie eigene Eindrücke.

Los Gigantes

Von Adeje aus sind wir dann noch schnell nach Los Gigantes gefahren um die dortige Steilküste zu fotografieren. Wie schon in Adeje haben wir aber auch hier gemerkt, dass Teneriffa nicht unbedingt auf Selbstfahrer eingerichtet ist. Oder zumindest nicht mit der Masse an Autos. Parkplätze waren in beiden Orten nur sehr schwer zu finden. 

Zum Ende des Tages sind wir dann nach Puerto de la Cruz zurückgefahren und haben uns noch die wunderbare Brandung an der Playa del Castillo angesehen. Das ist ein kleiner Strand, mit dunklem Sand, der direkt neben einer kleinen Festung liegt. Dort findet man auch die Piedras Stone Towers. Diese unzähligen Steintürme sind von vielen Besuchern dort aufgebaut worden und sind inzwischen ein sehr beliebtes Fotomotiv geworden, welches sogar in vielen Reiseführern auftaucht.

Piedras Stone Towers Teneriffa

Teneriffa Reisebericht Tag 3 – Loro Parque

Loro Parque Teneriffa

Am nächsten Tag ging es dann in den Loro Parque. Auf einen Besuch dieses mehrfach ausgezeichneten Zoos haben wir uns lange gefreut. Wir wissen sehr wohl, dass der Loro Parque bei vielen Tierrechtlern in der Kritik steht, wegen der Orca-Haltung. Darauf wollen wir hier aber nicht weiter eingehen, dazu schreiben wir sicher in einem eigenen Bericht über den Loro Parque noch ein paar Zeilen.

Insgesamt waren wir knapp neun Stunden in dem Park unterwegs. Dabei haben wir drei Shows gesehen (Delfine, Orcas und Seelöwen), eine Führung hinter die Kulissen mitgemacht und natürlich auch einige Pausen zwischendurch gemacht.

Der Loro Parque bietet neben 800 Papageien aber noch viel mehr Tiere an. Löwen, Tiger, Aquarien, Terrarien, rote Pandas und vieles mehr. Am besten gefallen hat uns aber die neue Pinguin-Anlage, in der es sogar richtig schneit. Noch viel mehr Fotos und Eindrücke aus dem Loro Parque werden wir noch in einem eigenen Beitrag zeigen. Vorab gibt es hier aber ein paar Tierbilder als Appetitmacher. 

 

Teneriffa Reisebericht Tag 4 – Punta de Teno und Masca

Der vierte Tag führte uns zum westlichsten Punkt der Insel Teneriffa. Auf der Fahrt dorthin gab es aber schon die ein oder andere schöne Aussicht zu bestaunen. Und Kätzchen, die an einem Parkplatz rumliefen, wo wir eine Pause gemacht haben. Thomas musste mit sanfter Gewalt von dieser kleinen Dame getrennt werden. Ein Drama… 

Thomas und die kleine Katze

Am äußersten, nordwestlichen Zipfel von Teneriffa findet man Punte de Teno. Diese kleine Halbinsel mit seinen steilen Klippen und dem Leuchtturm ist auch schon lange kein Geheimtipp mehr. Um diesen Punkt mit dem eigenen Auto zu besuchen bieten sich die Wochentage Montag bis Mittwoch an. An den anderen Tagen braucht man eine Genehmigung um die wunderbare Strecke fahren zu dürfen. Leider ist an Wochenenden und Feiertagen die Fahrt mit dem eigenen Auto überhaupt nicht mehr gestattet. Dann gibt es aber einen Shuttlebus, der von Buenavista zur Punta de Teno fährt.

Neben der wunderbaren Aussicht, die bei guten Wetter bis zu der Steilküste Los Gigantes reicht, gibt es dort auch interessante Tiere und natürlich Pflanzen zu sehen. Erstaunlich, was in so einer kargen Landschaft noch wachsen kann.

Dort haben wir auch die erste, recht große Eidechse entdeckt, die auf Teneriffa lebt. Und wir hatten sogar Glück, eine männliche Variante vor die Linse zu bekommen. Die erkennt man an den blauen Flecken.

 

Zurück von Punta de Teno führte uns unser Weg von Buenavista durch die Berge nach Masca. Der Ort Masca liegt mitten in den Bergen und ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel auf Teneriffa. So beliebt, dass wir dort nur durchgefahren sind und ein paar Fotos gemacht haben. Das war uns ein wenig zu voll.

Auf der Strecke durch die Berge hat sich unser kleiner Mini übrigens sauwohl gefühlt. Das war wirklich Gokart fahren. Wobei der Spaß auf den Abschnitt von Buenavista bis Masca beschränkt war. Die meisten Besucher fahren Masca von Santiago del Teide aus an. Auf diesem Abschnitt war dann so viel Verkehr, dass der Fahrspaß ein wenig gelitten hat. OK, es ist nicht jedem in die Wiege gelegt, solche Strecken zu fahren. Das ist schon anspruchsvoll, keine Frage. Wer aber in Haarnadelkurven, wo auch Busse in einem Zug durchpassen, zurücksetzen muss um da rum zu kommen, der sollte doch wirklich besser mit eben diesem Bus fahren. Das kann doch dann keinen Spaß machen, wenn man das selber fährt.

Teneriffa Reisebericht Tag 5 – Ein Besuch im Jungle Park

Dieser Tag war wieder ein Zootag für uns. Ziel war der Jungle Park, im Süden der Insel. Der Park liegt etwas landeinwärts, in der Nähe von Los Christianos. Der Zoo bietet über 500 Tierarten, eine fantastische Greifvogelshow und ist wirklich sehr schön gestaltet. Es geht bergauf und bergab, über Brücken und durch keine Täler. Dabei hat man an vielen Stellen wirklich das Gefühl im tiefsten Dschungel zu sein.

Die Anlagen sind sehr modern und großzügig angelegt. Wir waren überrascht, neben dem Loro Parque einen weiteren tollen Zoo auf der Insel zu entdecken. Am Ende hat uns der Jungle Park sogar ein wenig besser gefallen.

Auch für einen Besuch dieses Parks kann man einen ganzen Tag einplanen. Neben der Greifvogelshow gibt es noch eine Show mit Papageien und mit Seelöwen.

Wir werden auch über den Jungle Park noch einen eigenen Beitrag mit ganz vielen Fotos schreiben. Hier aber schon mal ein paar Eindrücke.

Greifvogelshow im Jungle Park

Teneriffa Reisebericht Tag 6 – Parque Rural de Anaga und Monkey Park

Der sechste Tag führt uns zunächst in den äußersten Nordosten von Teneriffa. Dort findet man den National Park Anaga. Diese stark bewaldete Berglandschaft ist ein traumhaftes Wandergebiet, welches von vielen Stellen wunderbare Aussichten bietet. Also normalerweise, bei gutem Wetter. Wir hatten bei unserem Besuch ein wenig Pech, große Teile des Parks versanken in dunklen Regenwolken und die Sicht lag bei ca. 20 Meter. Aber an einigen Stellen konnten wir dann doch noch ein wenig die Aussicht genießen.

Anaga auf Teneriffa

Am südlichen Rand des Anaga Parks liegt das kleine Örtchen San Andres. Das ist ein richtig schmucker, kleiner Ort mit einem langen Strand, der zum großen Teil naturbelassen ist. Kleine Abschnitte sind bewirtschaftet, bieten also Liegen und Schirme zusammen mit kleinen Restaurants. So kann selbst uns ein Strand gefallen. Na ja, immerhin haben wir es ein Stündchen dort in einem der Restaurants geschafft. Aber da lachte uns schon ein Aussichtspunkt oben auf dem Berg an. Die Küstenstraße führt noch ein wenig nach Osten, bis Igueste de San Andres, da ist dann aber die Straße und gefühlt auch die Welt zu Ende.

Blick auf San Andres

Igueste de San Andres

Und nun kommt noch Zoo Numero drei auf unserer Liste. Der Monkey Park, ebenfalls bei Los Christianos gelegen, fehlte uns noch. Dieser kleine Zoo bieten vielen Affenarten ein zu Hause aber auch die typischen Papageien dürfen nicht fehlen. Das Highlight ist sicherlich das begehbare Gehege, wo Unmengen an Meerschweinchen leben. Dazu laufen dort Lemuren, Totenkopfäffchen, Papageien und Leguane frei herum.

Von den besuchten Zoos war das der mit Abstand kleinste auf Teneriffa aber nicht weniger sehenswert. Allerdings ist man dort in 2-3 Stunden auch komplett durch, auch mit vielen Fotopausen beim Rundgang.

Monkey Park Teneriffa

Zum Abschluss des Tages sind wir nochmal über den Teide gefahren. Dabei führt uns unser Navi über abenteuerliche Feldwege hinauf bis zur Hauptstraße. Das haben wir aber nicht fotografiert, da es auf Fotos eh nicht so wirken würde, wie es in der Realität war. Thomas war zudem mit fahren beschäftigt und Melanie mit Stoßgebeten, auf dass die Bremsen halten. 

Oben auf dem Teide erwarteten uns dann aber wundervolle Aussichten, mit der untergehenden Sonne und den Wolken unten an der Küste.

Sonnenuntergang am Teide

Sonnenuntergang am Teide

Teneriffa Reisebericht Tag 7 – Candelaria, Pyramiden und noch ein bisschen Teide

Am letzten kompletten Tag auf Teneriffa wollten wir ein wenig shoppen gehen. Melanie hatte dafür einen Markt ausgesucht, in Candelaria. Also haben wir uns auf den Weg dorthin gemacht und was sollen wir sagen. Der Markt war sensationell – in fünf Minuten waren wir drüber gelaufen und hatten alles gesehen.

Markt in Candelaria

Immerhin, der Markt war überdacht – hat man ja auch nicht überall.

Allerdings war der Ort Candelaria trotzdem einen Besuch wert. Direkt am Markt begann eine schnuckelige kleine Einkaufsstraße, die dann bis zur berühmten Basilika von Candelaria führte. Das war auf jeden Fall sehenswert und einen leckeren Kaffee gab es auch noch, in einem der zahlreichen Cafés am Platz vor der Basilika.

Basilika von Candelaria

Basilika von Candelaria

Von Candelaria aus ging es dann zu den Pyramiden von Güimar. Dabei handelt es sich um sechs rechteckige, pyramidenförmige Terrassenbauten. Diese gab es wohl sehr zahlreich auf der ganzen Insel. Leider wurde die meisten davon abgerissen und das Material zum Bau benutzt.

Die Pyramiden von Güimar sind erhalten geblieben und bei archäologischen Grabungen im 19. Jahrhundert entdeckt worden. Über den Sinn und Zweck dieser Pyramiden gibt es aber keine gesicherten Erkenntnisse.

Die Pyramiden können heute in Form eines Museums besichtigt werden, welches von zusätzlichen Gärten umrahmt wird, wo man eine Menge über die Flora und Fauna von Teneriffa erfahren kann.

Melanie hat sich an den Pyramiden auch wieder auf die Jagd nach Fotos von den Eidechsen und von Libellen gemacht. Und auch die ein oder andere Pflanze ist uns vor die Linse gelaufen.

Pyramiden von Güimar

Pyramiden von Güimar

Zum Abschluss des Tages haben wir uns noch unsere tägliche Portion Teide geholt und sind die dritte Straße hinauf gefahren. Dieses Mal vom Osten aus, mit neuen Aussichtspunkten, die wir noch nicht kannten.

Mal wieder auf dem Teide

Zum späten Nachmittag waren wir dann wieder im Hotel und haben es dann auch endlich geschafft eine Panorama-Aufnahme von der kleinen Aussichtsplattform an unserem Hotel zu machen. Hier kann man wunderbar erkennen, wie hoch das Hotel über dem Ort liegt und welche herrliche Aussicht von dort zu bestaunen war.

Panorama Puerto de la Cruz

Teneriffa Reisebericht Tag 8 – Heimreise

Der letzte Tag führte uns direkt nach dem Frühstück zum Flughafen Teneriffa Süd. Nach der Rückgabe des Mietwagens haben wir dann schnell bei Eurowings eingecheckt und die Koffer abgegeben. Für unseren Flug nach Düsseldorf war zwar noch kein Schalter geöffnet, wir konnten aber problemlos am Schalter für den Flug nach Köln einchecken. 

Die Sicherheitskontrolle war schnell erledigt. Kleiner Tipp, man kann dort vorab ein Fast-Lane-Ticket für die Sicherheitskontrolle für 4 EUR online buchen. Somit entfallen die Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle.

Eurowings hat uns dann schnell und vor Allem pünktlich zurück nach Düsseldorf geflogen. Mit unseren Tickets und den XL-Seats gab es sogar einen Snack und ein Getränk an Bord – ist ja heute auch nicht mehr selbstverständlich.

Fazit Teneriffa

Nach 20 Jahren (!) war das unser erster Besuch auf der wunderschönen Insel. Seinerzeit haben wir unsere Hochzeitsreise dort verbracht, in Playa de Las Americas. Das haben wir uns natürlich auch kurz angesehen. Dort würden wir aber heute keinen Urlaub mehr machen wollen. Das ist uns entschieden zu voll, zu viele Hotels auf kleinem Raum. Und nur, um hier Missverständnissen direkt aus dem Weg zu gehen – wir verurteilen niemanden, der an solchen Orten Urlaub machen möchte – jedem das Seine. Für uns ist das aber nichts (mehr). 

Überhaupt hat uns der Norden der Insel deutlich besser gefallen. Klar, touristisch ist es auf ganz Teneriffa – einen Ort ohne Touristen wird man dort vergeblich suchen. Wir fanden aber den Norden deutlich ruhiger und entspannter.

Wir empfehlen auch jedem, der Urlaub auf dieser schönen Insel macht, sich die Insel mal zwei oder drei Tage mit einem Mietwagen anzusehen. Landschaftlich ist Teneriffa extrem abwechslungsreich. Und das Autofahren ist eigentlich ganz entspannt. Auf den Autobahnen, wo 120 km/h erlaubt sind, hat man schon das Gefühl zu rasen, wenn man diese 120 dann auch fährt. Die meisten sind deutlich langsamer unterwegs.

Ob wir selber nochmal nach Teneriffa fliegen werden? Keine Ahnung! Wir haben wohl viele der sehenswerten Orte in der Woche gesehen. Und die anderen kanarischen Inseln reizen uns auch mal, zumindest Lanzarote, La Palma und La Gomera. Die werden wir wohl in naher Zukunft mal in Angriff nehmen.

Wer übrigens Wert auf historische Dinge legt, wird auf Teneriffa wohl nicht sooo glücklich werden. Ein paar schöne alte Kirchen, die Pyramiden von Güimar – und das ist es auch schon fast. Geschichtliche Vielfalt wie auf verschiedenen griechischen Inseln oder auf Malta findet man auf Teneriffa eher weniger.

Am Ende war es für uns eine wunderbare Woche, in der wie viel gesehen haben und uns trotzdem sehr erholt haben. 

Reiseblogger über Teneriffa

Natürlich haben auch andere ReisebloggerInnen schon fleißig über Teneriffa berichtet. Hier mal eine kleine Auswahl an Beiträgen:

Das war unser kleiner Reisebericht zu unserer Woche auf Teneriffa. Wir hoffen, wie immer, er hat Euch ein wenig gefallen. Habt Ihr noch Fragen? Oder haben wir auf Teneriffa was verpasst? Wart ihr selber schon auf Teneriffa und wollt noch einen Tipp loswerden? Dann schreibt uns doch einfach einen Kommentar.

 

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