Welche Tipps geben eigentlich ausländische Reiseblogger und Magazine für Reisen nach Deutschland. Wir haben mal ein wenig im Netz gestöbert und dabei interessante Dinge gefunden – und auch eine Menge lustige.

Oft denkt man beim lesen der Beiträgen, das sind alles nur wilde Klischees. Wenn man aber in Ruhe über manche Punkte nachdenkt, soooo verkehrt sind die dann doch nicht.

Ausländische Reiseblogger und die Tipps für Deutschland-Reisen

Es gibt unglaublich viele Blogs, die in englischer Sprache Tipps für Deutschland-Reisen geben. Einige davon werden von Deutschen betrieben, die große Masse aber von Bloggern, die ihre Wurzeln auf der ganzen Welt haben. Dabei kommt Deutschland generell gut weg, als beliebtes Reiseland welches sicher, unkompliziert und günstig (?) zu bereisen ist.

Woher die einzelnen Blogs und Magazine stammen ist oft nicht zu erkennen. Herrscht in Deutschland ja die Impressums-Pflicht, wo man seine Daten und seinen Wohnort offenbaren muss, so ist das in anderen Ländern eher nicht üblich. Gelegentlich findet man Hinweise auf den „About Me“-Seiten, oft aber auch gar nicht. Daher können wir nicht immer sagen, wo die Bloggerinnen und Blogger herkommen, wenn wir die hier zitieren und verlinken. Die verwendeten Zitate haben wir sinngemäß übersetzt.

So, nun aber zu den schönsten Tipps, für Reisen nach Deutschland:

Geld bezahlen für das Pipi-machen

Bei diesem Punkt herrscht große Einigkeit um Entsetzen. Fast alle gefundenen Beiträge gehen darauf ein, dass es in Deutschland oft Geld kostet, wenn man eine öffentliche Toilette aufsucht.

So schreibt Christina, vom Blog Happy to Wander, sinngemäß übersetzt unter der Überschrift „Viel Glück, wenn Du kostenlos pinkeln willst“:

In Deutschland zu reisen ist wie ein wahrgewordenes Märchen… wo immer wieder bezahlt werden muss, um zu urinieren.“

Sie geht sogar auf die hier vorhandenen Coupon-Systeme ein und rät den Lesern, erst auf Toilette zu gehen und dann einzukaufen.

Für viele Besucher in Deutschland ist das Bezahlen einer WC-Benutzung ein richtiger Kulturschock. Gerade für Besucher aus dem nordamerikanischen Raum ist das einfach undenkbar.

Gabeln benutzen

Auf dem Takelessons-Blog wird darauf hingewiesen, sich an die Benutzung von Gabeln zu gewöhnen.

Du solltest es dir besser überlegen, bevor du ein Stück Pizza oder einen Brezel mit deinen Händen aufnimmst. Die Deutschen essen nie mit den Händen, außer um ein Stück Brot abzubrechen. Sogar Pommes werden mit einer Gabel gegessen!

Zusätzlich gibt es noch den Hinweis, Messer und Gabel nicht gekreuzt hinzulegen, wenn man mit dem Essen fertig ist.

Hmmm, wir sind da ein wenig verwirrt. Klar, in „guten“ Restaurants werden vermutlich auch halbe Hänchen mit Messer und Gabel gegessen. Aber im Normalbürger-Alltag finden wir schon, dass vermehrt auch mit der Hand gegessen wird. Gerade im Fast-Food-Bereich ist das doch inzwischen üblich. Gyros Pita, Döner, Pizza, Hamburger – sowas isst man doch nicht mit Messer und Gabel.

Sonntags ist alles geschlossen

Auf dem Magazin Culture Trip findet man folgenden Hinweis, der wirklich wichtig ist:

Überall in Deutschland sind Geschäfte, Supermärkte und Apotheken sonntags geschlossen. Stellen Sie also sicher, dass Sie alles haben, was Sie brauchen, bevor der Sonntag losgeht.

Für uns ist das selbstverständlich. Für viele Besucher in unserem Land ist das aber eine Überraschung. In vielen Ländern, die wir schon besucht haben, kann man am Sonntag ganz normal einkaufen gehen, wie an jedem anderen Tag auch. Daher ist das wirklich ein wichtiger Hinweis für die Besucher.

Deutsche Sprache

Auf vielen Blogs findet man Tipps zur deutschen Sprache. Fast immer versehen mit dem Hinweis, dass Deutsch wirklich schwer zu lernen ist aber in Deutschland recht viele Menschen englisch sprechen, da es in der Schule gelehrt wird.

Eine witzig komische Liste findet man bei The Roving Puffin, die sich auf 5 wichtige Wörter beschränkt. Unter Anderem dieses:

Prost: Das einzige Wort, das Sie für das Oktoberfest wissen müssen.

Jo, wir sagen mal, das passt. Die restlichen wichtigen Wörter da sind „Na?“, „Alter“, „Naja“ und „Mach’s gut“.

Autofahren in Deutschland

Das Autofahren in Deutschland ist ein großes Thema auf vielen ausländischen Blogs. Natürlich steht dabei das nicht vorhandene Tempolimit auf den Autobahnen im Zentrum des Interesses. Es gibt ja viele Autofans aus der ganzen Welt, die genau deswegen bei uns Urlaub machen. Über die Sinnhaftigkeit dieses fehlenden Tempolimits legen wir mal den Mantel des Schweigens, sonst ist hier schnell Troll-Alarm auf dem Blog.

Ein anderer Aspekt ist allerdings das Thema Gangschaltung. So findet man auf dem Blog Divergent Travelers einen wichtigen Hinweis:

Wenn Sie Anfänger sind oder keine Erfahrung im manuellen Schalten haben, sollten Sie sich an eine Wagen mit Automatik mieten.

Wer einmal an einer Flughafen-Mietwagenstation in Deutschland beobachtet hat, welche Hilflosigkeit Nordamerikaner an den Tag legen, wenn da plötzlich ein drittes Pedal im Fußraum ist, der versteht diesen Hinweis. Die Mitarbeiter der Stationen dort haben bestimmt alle eine Nebenausbildung als Fahrlehrer.

Auf der gleichen Seite wird übrigens über das Phänomen Parkscheibe berichtet:

Nur ein paar Minuten nach dem Start unserer Deutschlandreise fing ich an, im Handschuhfach zu graben. Ich fand diese Wählkarte, die aussah wie eine Karte aus einem Klassenzimmer der ersten Klasse, aber ich fand eine Parkscheibe.

Jetzt mal ehrlich, für uns ist die Parkscheibe sowas von selbstverständlich. Aber nun kommt man aus dem Ausland hier an, hat so ein Teil noch nie gesehen… das ist so ein gepflegtes WTF doch der richtige Gedanke, oder?

Blumen oder Obst selber pflücken

Bei manchen Dingen wundert man sich schon, wie die es auf ausländische Reiseblogs schaffen. Oder sagen wir es anders, da hat sich wirklich jemand in die deutsche Kultur geschmissen.

So schreibt die Family without Borders:

Ein Feld voller Tulpen. Mit Selbstbedienung: Du kommst, du nimmst ein scharfes Messer, du schneidest die Blumen deiner Wahl, du steckst das Geld in die Dose. Hierbei kann es sich um Blumen, Obst oder Gemüse handeln. Cool? Cool!

Auch so ein Ding, was für uns alltäglich ist, für Besucher aber eine Kuriosität.

Restaurantbesuch

Auf dem Blog Wolters World findet man folgenden Hinweis unter Restaurantservice:

Service ist in Deutschland nicht so zuvorkommend wie in den USA. Sie sind professionell, werden aber nicht immer wieder an Ihren Tisch zurückkehren, wie es amerikanische Kellner tun.

Da ist schon was Wahres dran. Wer mal den Service in USA-Restaurants erlebt hat, der weiß, da ist bei uns noch Luft nach oben. Natürlich gibt es hier auch die andere Seite, in unseren Lieblingsrestaurants gibt es nur nette Bedienungen und perfekten Service. Aber gerade, wenn man frisch aus den USA zurückgekommen ist, dann ist man schnell wieder beim Begriff Servicewüste Deutschland. Und das gilt nicht nur für Restaurants.

Und es ist in der Tat so, dass man in vielen Restaurants hier die Bedienung heranwinken muss, wenn man noch etwas bestellen will oder die Rechnung haben möchte. Dafür können wir nach dem Essen auch noch gemütlich 1-2 Stunden sitzenbleiben und werden nicht, wie in den USA, mit der Rechnung heraus gebeten.

Auf vielen Blogs wird auch darauf hingewiesen, dass man beim Betreten eines Restaurants sofort zu einem freien Tisch gehen kann. Das ist, zumindest in Nordamerika, absolut unüblich. Hier wird man vom Personal vom Eingang aus immer zu einem freien Platz geführt.

Kein Leitungswasser im Restaurant

Ein weiteres, oft gelesenes, Thema über Restaurants, ist das Wasser. Das schreiben Cat und Kev auf ihrem Blog for two, please:

Eine Sache, an die wir uns in Deutschland nicht gewöhnen konnten, ist, dass Restaurants fast nie kostenloses Leitungswasser anbieten. Die einzigen Optionen, die Sie haben, sind entweder stilles Wasser oder Sprudelwasser . Wenn Sie nach Leitungswasser fragen, erhalten Sie wahrscheinlich ein „Nein“ als Antwort.

Die Frage nach dem Warum ist wirklich nicht unberechtigt. Wir rühmen uns in Deutschland dafür, das beste Leitungswasser der Welt zu haben. Sehr strenge Regulierungen, sehr engmaschige Kontrollen sichern die Qualität unseres Leitungswassers. Zu Hause benutzen viele Menschen das inzwischen selbstverständlich als Trinkwasser. Warum geht das eigentlich nicht im Restaurant? Dort muss oft Wasser in Flaschen bestellt werden. Hm, es könnte vielleicht finanzielle Gründe haben.

Wenig romantische Doppelbetten

Auf was so alles geachtet wird ist manchmal erstaunlich. Luxury Backpacking geht auf ihrem Blog auf die Besucherritze in Doppelbetten ein:

Ein Bett zu teilen mag romantisch sein, aber es garantiert nicht immer eine gute Nachtruhe, wie viele Paare bezeugen. (…)

Nicht so in Deutschland. Deutsche Doppelbetten sind hier eigentlich zwei Einzelmatratzen in einem Doppelbettrahmen. Jede Matratze hat auch einen eigenen Satz Latten, und jede Person bekommt ihre eigene einzelne Bettdecke.

Es ist nicht das romantischste Bett der Welt, aber eines ist sicher: Sie bekommen einen guten Schlaf, der Sie auf einen ganzen Tag effizienter und produktiver Arbeit vorbereitet.

Jo, da sagen wir mal: Iss so! Jetzt wo wir darüber nachdenken, es stimmt, irgendwie hat man auf der ganzen Welt nur durchgängige Matrazen und auch nur eine Decke, die sich beide teilen. Letzteres nervt uns übrigens sehr, wenn wir unterwegs sind.

Tipp: Leise sprechen

Das ist auch so ein Tipp, der einem erst selbstverständliches bewusst macht:

Die Deutschen neigen nicht dazu, sehr laut zu sprechen (es sei denn, sie kreischen nach ein paar Bieren Volkslieder).

Ja, egal ob in der Bahn oder im Restaurant, bloß nicht so laut sprechen, dass man andere damit stören könnte oder dass Fremde die eigenen Gespräche „belauschen“ können. Oder in einem Aufzug, da wird eigentlich nie gesprochen, nur mit den Augen. Wenn die Fahrstuhltür sich öffnet und da bereits eine Person drinnen steht mit dem Blick „Geh weg, das ist mein Aufzug“. Wenn man den dann grüßt, ist man direkt ein Schwätzer.

Wir haben es selbst in einem Flugzeug schon erlebt, dass sich Menschen beschwert haben, weil sich ein Paar in der Reihe davor unterhalten hat. Der Mann war ja nicht in dem Flieger um sich deren Lebensgeschichte anzuhören.

Daher, der Hinweis ist wirklich wichtig, damit Besucher verstehen, warum sie evtl. auf Unverständnis stoßen, wenn sie sich laut unterhalten.

Mehr Bargeld, statt Kreditkarte

Corinne vom Blog Reverberations weist ihre Leser darauf hin, dass Bargeld in Deutschland noch das weit verbreitetste Zahlungsmittel ist.

Man sagt, dass die Deutschen Kreditkarten äußerst skeptisch gegenüberstehen. Nach wie vor ist Bargeld in Deutschland die mit Abstand bevorzugte Zahlungsmethode.

Da hat sie wohl recht, des deutschen liebsten Zahlungsmittel ist weiter das Bargeld. Zumindest gilt das für den Offline-Handel. Sehr oft erwischen wir uns selber dabei, dass wir bei verschiedenen Anlässen fragen, ob eine Zahlung per Kreditkarte möglich ist. In anderen Ländern ist diese Frage schlicht überflüssig und würde wohl nur staunende Augen hervorrufen.

Kein „Hey, how are you?“ zur Begrüßung nutzen

Diesen Hinweis gibt die Mebane Family auf ihrem Blog Fat Tire Tours. Und recht haben sie, denn entweder trifft man auf Menschen, die einen aufgrund der ausschweifenden Begrüßung als Schwätzer bezeichnen oder es passiert das folgende:

„Wow, diese Person würde gerne wissen, wie es mir geht!“, „Wie seltsam! Stimmt etwas mit ihnen nicht? Hm. Nun, sie haben gefragt, also werde ich es ihnen wohl sagen … “Und sie werden es tun. Jedes kleinste Detail ihres aktuellen Wohlbefindens. Solange du zuhörst.

Katie schildert dann noch ihre Erlebnisse, die sie nach der „how are you“-Begrüßung erlebt hat. Diese gehen vom Ausschlag am Zeh bis zu Darmproblem von fremden Menschen. Und wir glauben ihr jedes Wort. Wir haben das selber schon erlebt, wenn in den USA deutsche Touristen aufgrund der normalen Begrüßung ihre Krankengeschichte offenlegen.

Der Rat ist, ein einfach Hallo zur Begrüßung zu nutzen – und das halten wir für den perfekten Tipp zu dem Thema.

Lob für die gute Verkehrsinfrastruktur

Durchweg gelobt wird Infrastruktur im Verkehr. Und damit sind nicht einmal die Autobahnen oder der restliche Straßenverkehr gemeint.

Nein, unser Öffentlicher Nahverkehr in den Städten, die Möglichkeit mit der Bahn fast überall  hinreisen zu können, die Fernbusse finden sehr viel Zuspruch, bei fast allen besuchten Blogs.

So schreibt beispielsweise Ali auf ihrem Blog Travel Made Simple

Der Transport in Deutschland ist organisiert, einfach und effizient. Züge sind am beliebtesten, aber es gibt jetzt einige gute Busoptionen, die in Betracht gezogen werden müssen.

Ja, und sie hat auch recht. Im weltweiten Vergleich sind wir da sicherlich nicht schlecht aufgestellt. Gerade im Vergleich zu den USA haben wir hier wirklich gute Verhältnisse, und zwar halbwegs flächendeckend. In den USA gibt es Orte mit sehr gutem ÖPNV, wie New York oder San Francisco. In vielen anderen Städte sieht es dagegen eher düster aus.

Interessant ist noch, dass auf vielen Seiten extra darauf hingewiesen wird, dass ein gekauftes Nahverkehrs-Ticket erst noch entwertet werden muss. Und wo wir das so lesen, so Stempelautomaten haben wir noch nicht in vielen Ländern erlebt.

Recycling bis zur Perfektion

Deutschland recycelt besessen bis zu einem Niveau, das ich sonst nirgendwo auf der Welt gesehen habe.

Das schreibt Stephanie auf ihrem Blog History Fangirl. Und sie hat damit wohl absolut recht. Wir trennen unseren Müll wie die Weltmeister, haben ein Pfandsystem auf Flaschen. Sie weist auch darauf hin, Pfandflaschen neben die Mülleimer zu stellen, wenn man sie nicht zurückgeben kann. Dann können bedürftige Menschen die besser einsammeln.

Allerdings tut sich was in Sachen Mülltrennung auf der Welt. Zumindest in den USA und selbst zuletzt in Namibia haben wir viele öffentliche Mülltrennungsstationen gesehen. Plastik, Metall, Papier werden hier schon getrennt gesammelt.

Weitere kleine aber wichtige Hinweise und Zitate

  • Freier Zugang zu WiFi oder W-LAN, wie es in Deutschland genannt wird, ist recht lückenhaft.
  • Die „erste“ Etage in einem deutschen Gebäude ist eigentlich die zweite Etage, da das Erdgeschoss als „Etage Null“ zählt.
  • Deutsch: Es ist eine großartige Sprache mit riesigen zusammengesetzten Wörtern.
  • Ob Pils, Weizenbier oder Kölsch, der Geschmack mag unterschiedlich sein, aber die Wahrscheinlichkeit, ein Qualitätsbier in der Hand zu haben, ist dank des deutschen Reinheitsgebots (das 2016 sein 500 – jähriges Bestehen feiert) recht groß. Über 7.500 Sorten warten darauf, probiert zu werden. Prost! (Quelle)
  • Die Deutschen sind im Allgemeinen sehr offen. Sie interessieren sich nicht für Höflichkeiten; Sie haben Dinge zu tun. Deutsche tendieren dazu, direkter und ausdrucksvoller zu sein, was für Nicht-Deutsche ein wenig aggressiv sein kann. (Quelle)
  • Autobahnen: Aber was auch immer Sie tun, gehen Sie nicht auf die linke Spur, wenn Sie nicht bereit sind, sich den dort gefahrenen Geschwindigkeiten anzuschließen. Autos werden so unglaublich schnell auf Sie zukommen, dass Sie nicht wissen, was los ist. (Quelle)
  • Brot zum Frühstück, zum Abendessen, als Snack – die Deutschen werden es nicht müde. In fast jedem Dorf gibt es über 600 Brotsorten und eine Bäckerei (oder zwei oder drei). (Quelle)
  • Pünktlichkeit sollte im Wörterbuch neben Deutsch stehen. (Quelle)

Viele Klischees oder doch viele Wahrheiten?

In Summe kann man wohl sagen, wir haben viele Klischees über uns Deutsche in den Beiträgen gefunden. Trotzdem mussten wir oft grinsend nicken, da manche der Klischees dummerweise auch der Realität entsprechen. Einzelne andere Dinge waren aber auch extrem überzogen.

Bei den empfohlenen Reisezielen in Deutschland war das Schloss Neuschwanstein, das Oktoberfest, München und Berlin weit vorne. Gefolgt von schönen Städten wie Regensburg oder Rothenburg ob der Tauber. Unser schöner Ruhrpott wurde dagegen in keinem einzigen Artikel erwähnt.

Allerdings müssen wir sagen, wir haben uns vielleicht 40-50 Beiträge mit Tipps zu Deutschland-Reisen angesehen. Das ist sicherlich nicht repräsentativ, da es noch zahlreiche weitere Beiträge gibt.

Es gab auch Blogs oder Tipps, wo wir uns gefragt haben, in welchem Deutschland waren die? So wurde in einem Beitrag (den wir dummerweise nicht mehr wiederfinden) geschrieben, die Deutschen wären Weltklasse im Schlange stehen. What? (*Augenaufreisssmiley*) Nee, eigentlich ist das eher nicht der Fall. Wir bewundern das eher in anderen Ländern, wie in England, dass dort gesittet angestanden wird.

Achso, in den Beiträgen haben wir so viele Lederhosen und Trachten gesehen, wie in unserem ganzen realen Leben noch nicht. Und Schloss Neuschwanstein wollen wir die nächsten Wochen einfach nicht mehr sehen!

Wir hoffen, der kleine Beitrag hat Euch ein wenig gefallen. Stöbert doch einfach selber mal über die verlinkten Blogs, es lohnt sich mal die Meinungen und Tipps dort zu lesen.

Vielen Dank für Deinen Besuch!

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