Zuletzt aktualisiert am 3. Februar 2019 um 10:39

Seit 9 Tagen keinen neuen Beitrag hier auf dem Blog? Nein, wir sind nicht krank oder haben die Lust am Bloggen verloren. Wir hatten nur eine ganz schlimme Zeit, in den letzten Wochen. Das müssen wir uns nun auch Mal von der Seele schreiben. Verstehen werden das wohl nur Katzenbesitzer, die nachvollziehen können, wie sehr man an den Tieren hängen kann.

Eine Katze verändert ihr eh schon scheues Wesen.

Maja PortraitWer uns kennt, kennt auch unsere fünf Katzen. 2 Damen, 3 Heeren und diese leben nun seit fast 3 Jahren so zusammen. Bis vor ein paar Wochen, Monaten hat das auch wunderbar funktioniert. Alle fünf waren schon immer ganz unterschiedliche Charaktere, die ihren eigenen Kopf haben. Katzen halt.

Aber in den letzten Monaten merkten wir, wie sich unsere alte Dame Maja immer mehr zurückzog. Tagsüber und Nachts lag sie eigentlich nur noch ihn einer der Kratzbaum-Höhlen und kam nur noch zum Fressen heraus. Sie lief kaum noch rum, spielte nicht mehr, kam nicht mehr ins Schlafzimmer.

Na ja, „merkten wir“ ist ein wenig übertrieben. Im Rückblick ist uns das erst so richtig bewusst geworden. Der Prozess lief schleichend, es war keine Verhaltensänderung von Heute auf Morgen. Natürlich fiel es uns auf, dass sie nicht mehr im Schlafzimmer lag und andere Kleinigkeiten. Aber sie war schon immer ein wenig eigen und scheu. Als menschlichen Kontakt akzeptiert sie eigentlich nur Melanie, mit ihr schmust die Dame richtig ausgiebig rum. Aber auch diese Schmuse Einheiten wurden immer weniger.

In den letzten Wochen sendete sie uns dann aber Alarmzeichen und Hilferufe. Und zwar in Form von kleinen, braunen Häufchen in der Wohnung, allerdings nicht im Katzenklo.

Körperliche Ursachen haben wir dann natürlich tierärztlich ausschließen lassen. Also begannen wir in den letzten Tagen mal sehr Intensiv das Verhalten unseres Rudels zu beobachten.

Die Ursache – Katzenmobbing!

ClaireDie Ursache haben wir eigentlich recht schnell gefunden, unsere geliebte, kleine Claire. Die kleine Dame ist vor rund 3 Jahren bei uns eingezogen. Sie ist eine herzensgute Katze. Total zutraulich, neugierig, aufgeweckt. Sie ist gar nicht so sehr auf uns Menschen fixiert, wir dienen wirklich mehr als Dosenöffner und Fellkrauler. Ihr war immer mehr danach, mit den anderen Katzen zu kuscheln und zu spielen.

Und genau das wurde nun zum Problem. So lieb wie sie ist, sie ist auch stur wie ein Esel. Maja wollte nichts von Claire wissen. Sie wollte einfach ihre Ruhe.

Das hat Claire aber nie verstanden, sie wollte immer wieder mit ihr Kontakt aufnehmen. Und je mehr Maja geknurrt und gefaucht hat, desto neugieriger wurde Claire. 

Das ging dann am Ende soweit, dass Claire hinter Maja her ist sobald diese ihre Höhlen verlassen hat. Auch wenn Maja auf das Katzenklo wollte, Claire stand daneben, sobald sie das Rascheln des Katzenstreus hörte, und Maja flüchtete. In ihrer Angst und Verzweiflung hat sie dann natürlich ihre Not woanders abgelassen. Bevorzugt an den vier Stellen, wo sie dann meistens „eingeengt“ war und nicht weg konnte.

Versuche die Situation zu retten

Wir haben dann natürlich einiges versucht, um die Situation in den Griff zu bekommen. Offene Katzenklos und Katzenklos die frei in der Wohnung stehen, mit Fluchtmöglichkeiten in alle Richtungen. Claire mehr ablenken – aber wie soll das 24/7 gehen?  Auch aus den verschiedenen Katzengruppen gab es Hilfe und Tipps. Aber – kurz gefasst, alle Versuche scheiterten kläglich.

Und am Ende muss man realistisch sein. Die Häufchen in der Wohnung waren ja nur die unangenehm sichtbare Spitze des Problem-Eisberges. Das Problem sitzt ja vieeel tiefer in der Katzen-Psyche.

Am Ende haben wir dann wirklich verzweifelt und haben wieder bei unserer Tierärztin gesessen. Und ihre klare Ansage war, Maja muss bei Euch raus. Ganz ehrlich? Hätte sie gesagt, dass sie eingeschläfert werden muss, das hätte uns nicht weniger getroffen.

Für uns gibt es eine Maxime bei der Tierhaltung: Wer zu uns kommt, schließt einen Vertrag auf Lebenszeit. Wir geben kein Tier mal eben ab, weil es vielleicht unbequem ist.

Verzweiflung und Überlegungen

Wir haben dann zu Hause gesessen und begleitet von einigen Tränen überlegt, was wir nun tun sollen. Maja abgeben? Undenkbar! Sie ist, wie oben geschrieben, nicht einfach. Zu Menschen hat sie ein sehr gespaltenes Verhältnis. Wir wissen nicht genau, was sie als Baby erlebt hat aber es kann nichts Gutes gewesen sein. Außerdem ist sie schon so lange bei uns, das können wir nicht machen.

Während wir diese Gespräche und Überlegungen führten, spitze sich die Situation zwischen Maja und Claire wieder mal zu. Claire versuche und die Höhle im Kratzbaum zu krabbeln, wo Maja drinnen lag. Also schnappten wir die kleine Claire und schlossen sie aus dem Wohnzimmer aus, damit Maja zur Ruhe kommen konnte.

Und während wir weiter redeten und überlegten bemerkten wir eine komplette Wesensveränderung bei Maja. Sie kam aus ihrer Höhle, strich durch das Wohnzimmer und kam zu Melanie zum schmusen. 

Wir haben dann an den nächsten 3 Abenden verschiedene Situationen getestet. Claire raus aus dem Wohnzimmer, Maja im Wohnzimmer, Türe zu. Es war richtig auffallend, wie sehr sich Majas Verhalten dann veränderte. Plötzlich war da wieder unser altes Mädchen. Sie schmuste, sie spielte, sie lief unbeschwert durch die Gegend und nicht in Hab-Acht-Stellung und sie ging auf das Katzenklo. Je länger die Tür zu war, desto normaler wurde Maja.

Nach und nach haben wir dann die Kater dazu geholt. Und siehe da – keine Probleme. Selbst unser quirliger Jerry, der ab und zu mal richtig am Rad drehen kann, war kein Problem. Und mit Rocky hat Maja dann zusammen auf dem Teppich gelegen und gekuschelt – das haben die beiden das letzte Mal vor drei Jahren gemacht.

Sobald wir dann Claire wieder ins Wohnzimmer gelassen haben, war die gute Laune bei Maja schlagartig vorbei. Ab in die Höhle oder unter den Sessel und umschalten in den Angstmodus.

Logik und Realität liegen bei Katzenbesitzern nicht nah zusammen

Wer jetzt sagt, na, die Lösung ist doch eindeutig und einfach – der hat selber keine Katzen. Von der Erkenntnis der Ursache bis zu dem Moment, wo Thomas ausgesprochen hat, was nötig ist, vergingen noch einige Stunden.

Claire muss weg!

Jetzt flossen noch mehr Tränen. Claire? Die liebste Katze der Welt? Unser kleiner Sonnenschein soll uns verlassen? Aber das geht doch nicht.

Es hat noch weitere Stunden gedauert, bis wir uns mit dem Gedanken „anfreunden“ konnten. Vorher gab es schon mittlere Umbaupläne um Maja ein Einzelzimmer zu ermöglichen. Diese Spinnereien haben wir aber alle wieder als nicht praktikabel verworfen.

Ganz nüchtern und sachlich war Claire das Problem. Und sie kam als letztes zum Rudel dazu. Aber komm einer Katzenbesitzern mit nüchtern und sachlich.

Als wir dann anfingen über mögliche neue Familien für Claire nachzudenken merkten wir schon, das ist deutlich einfacher als bei Maja. Sie kann mit allen Menschen, es sollten andere Katzen da sein – alleine würde sie sich nicht wohlfühlen. Und diese Anforderungen erfüllen bei uns um Freundeskreis sehr viele Katzenbesitzer.

Und um es abzukürzen, die Lösung lag so verdammt nah. Genau gesagt nur ein paar Meter Luftlinie, in der Nachbarschaft.

Claire ist gestern umgezogen

Gestern Nachmittag begann dann für Claire das große Abenteuer Umzug. Bewaffnet mit ihrem Lieblings-Schlafplatz, dem beliebten Leckerchen und ihrem liebsten Spielzeug ging es den Weg in das neu zu Hause. Für uns waren das wohl die längsten 15 Stufen unseres Lebens.

Unten angekommen waren wir bei unserer Claire komplett abgemeldet! Klar eine neue Wohnung ist spannend zu erkunden. Aber noch besser – da waren Katzen, neue Freunde und Spielkameraden. Wir haben dann mit unseren Nachbarinnen völlig fasziniert da gesessen und die Zusammenführung beobachtet. Wer nun das große Brummen und Fauchen erwartet hat – also wir alle – wurde derbe enttäuscht. Das klappte auf Anhieb, ganz ohne großen Stress.

Auch nachdem wir wieder nach oben gegangen sind, lief es eine Etage tiefer harmonisch ab. Wir stehen natürlich im Moment in engstem Kontakt. Claire hat gut gefressen, völlig entspannt im Schlafzimmer auf dem Kratzbaum geschlafen und hat auch schon einen der Kater in Liebestaumel geschmissen. Unsere Claire halt.

Maja – abwarten aber es sieht gut aus

Der erste Abend mit Maja und ohne Claire begann erst ein wenig ernüchternd für uns. Das lag aber vermutlich an der Ungeduld von Herrchen und Frauchen. Maja brauchte einige Stunden um zu realisieren, dass trotz offener Wohnzimmertür die „Luft rein“ war. Zudem hatte unser Jerry mal wieder seine dollen 5 Minuten, das verunsicherte sie zusätzlich.

Aber je länger der Abend fortschritt, desto mehr kam Maja aus ihrer Deckung. Am Ende stromerte sie gelassen durch die ganze Wohnung, suchte überall nach dem „Monstrum“ und blühte immer mehr auf, als dieses nicht aus einer Ecke geschossen kam.

Am Ende hat sie die Nacht, die erste seit Monaten, nicht in einer Höhle verbracht, sondern auf dem Aussichtspunkt auf dem Kratzbaum geschlafen. Sie hat gespielt, geschmust – alles was früher so selbstverständlich war.

Es ist erstmal ein Test, das haben wir auch so mit unseren Nachbarinnen besprochen. Natürlich können wir Claire jederzeit zurück haben, wenn wir nach ein paar Tagen merken, es bringt nichts. Dann beginnen die Probleme natürlich von vorne und wir müssten uns eine andere, vermutlich traurige, Lösung ausdenken. Aber im Moment sind wir recht zuversichtlich.

Und wir so? Schuld, Hilflosigkeit, Versagen!

Soweit die Geschichte, die sich hier in den letzten Wochen zugetragen hat. Jetzt noch ein paar Worte darüber, wie wie uns in dieser Situation gefühlt haben.

Es war und ist eine Mischung aus Schuldgefühlen, absoluter Hilflosigkeit und das Gefühl komplett versagt zu haben.

Wir selber bezeichnen uns ja gerne als die perfekten Katzeneltern. Aber was haben wir unserer Maja da in den letzten Monaten/Jahren eigentlich angetan? Rückblickend betrachtet, haben wir Maja vom ersten Tag an mit Claire in eine Stress-Situation geworfen. OK, eine Katzenzusammenführung ist immer Stress, für alle Beteiligten. Aber das legt sich meistens nach ein paar Tagen oder Wochen. Nur, diesen Zeitpunkt haben wir verpasst, diesen Moment zu sagen, Stopp – hier stimmt was nicht. Das lief mehr auf der Schiene, och, das wird schon.

Und warum? Weil wir Claire so lieb hatten und dabei die Sorgen von Maja übersehen haben. Zu unserer Entschuldigung ist da nur anzubringen, dass sie halt schon immer recht scheu und zurückhaltend war und die Veränderung nicht so offensichtlich waren, wie es vielleicht bei anderen Katzen zu sehen gewesen wäre. Trotzdem, das hätte uns als Katzenkenner eher und intensiver auffallen müssen. 

Im Grunde genommen haben wir Maja fast drei Jahre lang einem Dauerstress ausgesetzt, den sie zunehmend schlechter verarbeitete. 

Maja heute Morgen

Maja heute Morgen

Daher fühlen wir uns schuldig. Maja gegenüber, für den Stress. Aber auch Claire gegenüber, die wir jetzt aus ihrer gewohnten Umgebung reißen mussten. Auch wenn es für sie ein tolles Abenteuer ist, was sie prima meistert – das wollten wir ihr nicht antun.

Und warum das Alles? Weil wir nicht erkennen wollten. Und die Tränen der letzten Tage? Auch egoistisch, weil wir uns nicht trennen wollten von „unserer“ kleinen Maus. Dass wir damit aber das Leben der anderen Dame wieder lebenswert machen, das musste langsam in den Köpfen reifen.

Soviel zum Thema Katzenbesitzer und rationales Denken.

Am Ende haben wir, als die „perfekten“ Katzenbesitzer versagt! Nun liegt es an uns, das wieder gutzumachen und unserem kleineren Rudel ein sorgen- und stressfreies Leben zu ermöglichen. Damit sind wir sozusagen auf Bewährung.

Wenn wir aber jetzt, genau in diesem Moment, ins Wohnzimmer schauen sehen wir eine Maja, die völlig entspannt oben auf dem Kratzbaum liegt. Da lag sie seit Monaten nicht. Also scheinen wir, bzw. Maja,  auf dem richtigen Weg zu sein.

Claire geht es eine Etage tiefer ebenfalls gut. Und wir können sie dort regelmäßig sehen. Das macht es uns auch ein wenig einfacher. Und bei unseren Besuchen werden wir sie verwöhnen und die paar Stunden mit ihr genießen. 

Update 26.01. – Claire ist wieder bei uns – Experiment gescheitert

Das Experiment ist fehlgeschlagen. Bei Maja hat sich das Problem nur verlagert – von Claire zu unserem Jerry. Nun zeigten sich die gleichen Symptome, wenn er in der Nähe war. Zurückziehen, nicht auf das Katzenklo wollen, Angst. Die Ursache lag wohl offensichtlich nicht nur bei unserer Claire. Und nun, auch noch Jerry abgeben? Danach geht sie dann auf Jimmy los und so weiter? Nein, das kann es doch nicht sein.

Also beschlossen wir heute, unsere kleine Claire wieder nach Hause zu holen. Gott sei Dank ist die Kleine sowas von unkompliziert. Für sie war es ein mehrtägiger Abenteuerurlaub, bei fremden Katzen. Mit denen hat sie sich auf Anhieb verstanden und auch die Nachbarinnen hatte sie schon voll im Griff. Ein weiteres Aufschieben dieser Rückführung wäre für alle Beteiligten schlimm gewesen.

Kaum war sie wieder hier in der Wohnung, Küsschen für unsere Kater, ab auf ihren Lieblingsschafplatz und erstmal ausschlafen.

Maja halten wir nun von Claire isoliert im Wohnzimmer. Das klappt eigentlich ganz gut. Die Kater können auf Wunsch mit zu ihr rein – wir kommen uns zwar vor wie Pförtner, aber übergangsweise klappt das und ist wohl die beste Lösung.

So, und nun?

Auf der Suche nach einem zu Hause für unsere Maja

Unsere Tierärztin hatte uns ja schon auf den Kopf zugesagt: Maja ist eine Einzelkatze! Wir wollten das natürlich nicht wahrhaben – warum auch auf Fachleute hören?

Also suchen wir jetzt ein schönes zu Hause für eine ganz liebe Katze. Wenn sie das Vertrauen zu einem Menschen gefunden hat, dann ist sie auch sehr verschmust. Das erfordert am Anfang sicherlich ein wenig Geduld – vielleicht auch ein wenig mehr. Aber vielleicht überrascht uns unsere Maja auch und sie taut schnell auf, wenn keine anderen Katzen in der Nähe sind. Das neue Herrchen/Frauchen sollte schon Erfahrungen mit Katzen haben und nicht erwarten, vom ersten Moment an eine Schmusekatze zu haben.

Wer also jemanden kennt, der jemanden kennt – gerne bei uns melden.

Update 02.02.2019 – Maja fühlt sich wieder wohl

Wir geben es jetzt offiziell auf, Katzen verstehen zu wollen. Nachdem unsere Claire für ein paar Tage bei unserer Nachbarin war und unsere Maja wieder aufgetaut und locker geworden ist, hält dieser Zustand auch an, nachdem Claire zurück ist. Maja läuft trotzdem entspannt durch die Wohnung, kommt schmusen und geht ganz normal auf das Katzenklo.

Sie hat sich sogar soweit verändert, dass sie jetzt sogar mit Thomas schmust. Er durfte die Damen bisher nur ganz selten mal streicheln, jetzt ist das gar kein Problem mehr. Wir haben jetzt beschlossen das erstmal weiter zu versuchen und zu beobachten. Sollten wir merken, dass sie sich wieder zurückzieht, dann  bekommt sie wieder ein paar Tage Erholungsurlaub im Wohnzimmer, getrennt von Claire. 

Wobei auch Claire ihr Verhalten gegenüber Maja verändert hat, nach ihrem Abenteuerurlaub. Sie geht zwar immer noch zu ihr hin, zieht sich aber nach einem Fauchen oder Knurren zurück. Das hat sie vorher nicht gemacht. Irgendwie hat diese Trennung auf Zeit beiden gutgetan.

Da sag nochmal einer, Katzen wären keine faszinierenden Tiere. Die schaffen es auf jeden Fall jeden Tag uns neu zu überraschen. 

Drückt bitte alle feste die Daumen, dass das so bleibt. Zur Not haben wir jetzt aber eine Adresse in der Hinterhand, wo unsere Maja sehr gut unterkommen könnte.

So, jetzt seid Ihr dran. Kennt ihr so Probleme mit Katzen? Wie habt ihr diese gelöst? Schreibt uns doch einfach einen Kommentar. Und drückt uns allen, besonds Maja und Claire, die Daumen, dass die jetzige Lösung dauerhaft funktioniert.

Vielen Dank für Deinen Besuch!

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Wir sind es, Melanie und Thomas. Zwei Reisesüchtige in den besten Jahren, wie man das neuerdings so sagt, also das mit den Jahren. Wenn wir mal nicht reisen, verdienen wir unser Geld zum Reisen und fotografieren uns an den Wochenenden durch die nähere Umgebung. Dabei lieben wir Zoos oder andere Sehenswürdigkeiten rund um unseren schönen, geliebten Ruhrpott.

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