Dezember, Zeit der Ausblicke und Rückblicke. Heute schauen wir mal auf unsere Reise Highlights des Jahres 2019 zurück. Dabei haben wir wirklich krasse Gegensätze erlebt, vom wuseligen New York über ein historisches Kreta bis zum einsamen Namibia mit vielen Tieren.

New York – das Metropolen Highlight

Wir waren schon so oft in den USA. Aber von New York hatten wir bisher nur die Flughäfen gesehen, beim Umsteigen. Das haben wir im Frühjahr geändert und uns endlich mal drei Tage in der Stadt umgesehen.

Die Reise war aber auch aus einem anderen Grund ein Highlight für uns. Wir hatten seit langer Zeit mal wieder eine Reisebegleitung. Thomas‘ Papa hat uns begleitet, da er den Besuch in New York von uns zum 80. Geburtstag geschenkt bekommen hat.

So haben wir drei Tage lang in der Metropole am Hudson River verbracht und richtig genossen. Wir sind nicht unbedingt die Großstadt-Fans aber New York hat uns schon sehr in den Bann gezogen. Es gibt so unglaublich viel zusehen. Dazu dieser Trubel in der Stadt, der Verkehr, die Menschenmassen – woanders stößt uns das eher ab, hier hat es uns irgendwie fasziniert. Denn New York ohne dieses Treiben wäre einfach nicht New York.

In der Stadt haben wir uns nur per Metro oder mit Bussen fortbewegt. Für uns auch eine eher neue Erfahrung, da wir sonst den gepflegten Road-Trip mit dem eigenen Auto vorziehen. Aber das wäre in New York eher eine dämliche Idee, bei dem Verkehr und den Parkplatzpreisen. Aber auch das haben wir mit Bravour gemeistert und es hat Spaß gemacht, weil der öffentliche Nahverkehr dort auch richtig gut funktioniert.

Nach den Tagen in New York waren wir aber alle froh, dass wir noch zu den Niagara Fällen gefahren sind, wo es ein klein wenig ruhiger zugeht. Aber New York hat uns so gut gefallen, dass wir bereits in 2020 wieder für ein paar Tage dahin reisen werden.

Top of the Rock

Namibia – das Natur Highlight

Im Sommer ging es für uns das erste Mal nach Afrika. Ziel war Namibia, genauer gesagt der Etosha Nationalpark. Bei dieser Reise waren uns Landschaften und Städte einfach egal. Wir wollten einfach mal die schönen Tiere in ihrem natürlichem zu Hause sehen, die wir sonst nur aus den Zoos kennen.

Und Tiere haben wir massenweise vor die Fotolinse bekommen.

Die erste Begegnung mit Tieren haben wir auf der Otjitotongwe Cheetah Farm erlebt. Drei zahme Geparden konnten wir dort hautnah erleben, bevor es zur Fütterung der wilden Geparden ging. Dieses Erlebnis, wie die Geparden zur Fütterung aus allen Richtungen aus dem Busch kamen, im feinsten Nachmittagslicht, werden wir nie mehr vergessen. Das war Gänsehaut pur.

Und Gänsehaut hatten wir auch in den fünf Tagen im Etosha Nationalpark mehrfach. Der Moment, wo wir die erste Elefantenfamilie am Wasserloch beobachtet haben, die Löwenmama mit ihren drei Jungen, das erste Nashorn vor uns auf der Straße, Giraffen am Straßenrand, eigentlich war Dauergänsehaut angesagt.

Für uns war das auch eine Slow-Travel-Erfahrung. Wir haben teilweise stundenlang an einem Wasserloch gestanden und den Anblick mit den Tieren dort genossen. Ganz ohne Stress weiter zu müssen, einfach nur dasitzen, den Anblick genießen, herrlich.

Wir werden so eine Reise wieder machen, irgendwo nach Afrika, vielleicht sogar nochmals nach Namibia. Und wir werden auch dabei kein Auge für Landschaften oder Städte haben und wieder nur Tiere beobachten wollen.

Unsere Berichte zu den Etosha-Tagen findet ihr hier:

Unser WOW-Elefanten-Bild der Reise

Kreta – das historische Highlight

Kreta war unser Ziel im Herbst. Die letzte Oktoberwoche verbrachten wir auf Kreta, bei sehr angenehmen Temperaturen und ohne Massentourismus. Ab November ist auf Kreta die Saison vorbei, da werden touristisch gesehen, die Bordsteine hochgeklappt.

Ziel unserer Reise waren nicht die wunderschönen Strände der Insel, sondern die kulturellen Sehenswürdigkeiten. Antike Ruinen, alte Klöster und nette kleine Örtchen.

Am Ende entwickelte sich die Reise aber auch zu einem kulinarischen Trip. Wir haben wohl noch nie so viel auf einer Reise gegessen. Aber die griechische Küche kann einfach nicht ignoriert werden, zumal es in jedem noch so kleinen Dorf Tavernen gab, mit vielen Leckereien.

Zwischen den Mahlzeiten haben wir aber eine Menge toller Dinge gesehen. Dabei war Knossos trotz tiefster Nebensaison noch der Ort, an dem wir viele andere Touristen getroffen haben. Dass dort trotzdem leer gewesen sein soll, aufgrund der Aussage von Einheimischen, schreckte uns ein wenig ab. Wie sieht das dann erst im Sommer da aus?

Dafür waren wir an anderen antiken Städten oder in vielen Klöstern oft alleine oder nur mit sehr wenigen anderen Touristen unterwegs.

Für uns war es der erste richtige Urlaub auf griechischem Boden. Und es war definitiv nicht der Letzte, die nächste Griechenlandreise ist bereits gebucht.

Kloster Arkadi

Ein abwechslungsreiches Reisejahr

Damit geht ein sehr abwechslungsreiches Reisejahr zu Ende. Die Gegensätze der drei Reiseziele waren schon enorm und die vielen Eindrücke verarbeiten wir bis heute. Gerade die Eindrücke aus Namibia, die vielen Tiere, die endlose Weite des Landes, haben Spuren im Gedächtnis hinterlassen. So sollen Reisen aber sein für uns.

Mit diesem Beitrag nehmen wir direkt an zwei wunderbaren Blogparaden teil.

Andreas hat auf seinem Blog Reiswut zur Blogparade Reise Highlights 2019 aufgerufen. Parallel läuft die Blogparade Reisehighlights mit einer thematischen Ausrichtung auf dem Blog Yummytravel von Jessica.

Wie war Eurer Reisejahr 2019? Was habt Ihr tolles erlebt. Schreibt doch auch einen Blogbeitrag zu den beiden Blogparaden oder hier unter dem Beitrag einen Kommentar.

Vielen Dank für Deinen Besuch!

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