USA Reise Guide

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USA Reise Guide

Ihr plant eure erste Reise in die USA? Ihr habt tausend Fragen dazu? Dann schaut euch unseren USA Reise Guide an. Wir geben euch Tipps für einen rundum gelungenen Urlaub in den Staaten.

USA Reise Guide

USA Reise planen und buchen – pauschal oder individuell?

Die USA ist das ideale Reiseziel für einen individuellen Urlaub. Ihr könnt problemlos Flüge, Leihwagen oder ein Wohnmobil einzeln vorab buchen. Ebenso empfehlen wir immer ein Hotel für die erste Nacht nach der Ankunft dazu zu buchen. So braucht man sich nach dem langen Flug darum nicht mehr zu kümmern. Alle anderen Hotels könnt ihr ebenfalls von zu Hause vorbuchen. Achtet aber darauf, das diese Buchungen bis zum Anreisetag kostenlos stornierbar sind. So behaltet ihr eine gewisse Flexibilität auf der Reise. Ihr könnt aber auch vor Ort nach Hotels schauen, man findet eigentlich immer ein passendes Zimmer für 1-2 Nächte.

Oder doch lieber pauschal? Für „Anfänger“ ist es auf jeden Fall eine Alternative. Wir haben unsere erste Rundreise durch Florida auch komplett aus dem Katalog gebucht. Im Paket enthalten waren die Flüge, der Leihwagen und die Hotels. Viele deutsche Reiseveranstalter bieten komplette Touren durch die verschiedenen Regionen der USA an. Vorteil bei dieser Variante ist es, man muss sich um nichts kümmern. Die Route, die Hotels – alles ist vorgebucht und organisiert. Der Nachteil dabei, man ist nur wenig flexibel. Gefällt ein Ort besonders gut, dann muss man da auf jeden Fall am festgelegten Tag wieder abreisen.

USA Pass, Zoll und Visum

Jeder deutsche Staatsbürger braucht für die Einreise in die USA einen Reisepass. Dieser muss über den Aufenthalt in den USA hinaus noch 6 Monate gültig sein. Schaut also frühzeitig nach ob ihr einen Reisepass besitzt und wie lange dieser noch gültig ist. Beantragt ggf. frühzeitig einen neuen Pass, die Ausstellung kann bis zu 10 Wochen dauern.

USA Zollerklärung

USA Zollerklärung

Alle ausländischen Staatsbürger, welche in die USA einreisen wollen, müssen ein gültiges Visum besitzen. Da Deutschland aber am Visa Waiver Programm teilnimmt, müsst ihr das für eine Urlaubsreise nicht beim amerikanischen Konsulat beantragen. Es reicht, bis spätestens 72 Stunden vor Antritt der Reise, das ESTA-Formular (Electronic System for Travel Authorisation) online auszufüllen und die Genehmigung dort zu bekommen. Das ESTA-Formular könnt ihr unter esta.cbp.dhs.gov aufrufen und ausfüllen. Die Kosten dafür liegen bei 14$ und die erteilte Reisegenehmigung ist dann für 2 Jahre gültig.

Die erteilte Reisegenehmigung ist noch nicht das Visum. Das eigentliche Visum bekommt ihr bei der Einwanderung in den USA. Es ist ein Touristenvisum, welches euch für 90 Tage den Aufenthalt in den USA erlaubt.

Im Flugzeug müsst ihr noch eine Zollerklärung ausfüllen. In diesem Formular werdet ihr nach einigen Dingen wie Lebensmittel oder Bargeld befragt, welches ihr mit in die USA einzuführen gedenkt. Das Formular sollte sorgfältig ausgefüllt werden, um später eine reibungslose Einwanderung zu erreichen. Achtet bitte bei den Zahlen auf zwei Besonderheiten. In den USA wird die 1 als I geschrieben, also ohne den kleinen Strick oben. Weiter wird die 7 ohne Querstrich durch die Mitte geschrieben. Es gab schon wenige Fälle, wo das moniert wurde.

Hinweis: Nutzt für den ESTA Antrag den oben genannten Link oder lasst das von eurem Reisebüro erledigen. Es gibt im Internet noch zahlreiche Seiten, welche euch anbieten, das ESTA-Formular für euch auszufüllen. Diese nehmen dafür oft unverschämte Gebühren die ihr wirklich sparen könnt.

Einwanderung / Immigration in die USA

Auf dem ersten Flug- oder Seehafen, wo ihr die USA betretet, werdet ihr nach dem Aussteigen aus dem Flieger automatisch zur Einwanderung / Immigration geleitet. Dort gibt es oft zwei Bereiche. Nehmt dort bitte den Bereich von Non-Citizens, also für Nicht Einheimische.

Dort werdet ihr nach einer mehr oder weniger langen Wartezeit (wir haben Erfahrungen zwischen 20 Minuten und 2,5 Stunden) bei einem Officer der US Custom and Border Protection landen. Der Officer wird euch einige Fragen stellen zu dem Zweck eurer Reise, vielleicht auch was eure Jobs sind, wie viel Bargeld ihr dabei hat, wie lange ihr bleiben wollt. Danach wird noch ein Bild von euch gemacht und die Fingerabdrücke abgescannt. Danach kommt dann der Stempel in den Pass und es heißt, Willkommen in den USA.

Eine neue Möglichkeit ist es, die Einwanderung am Automaten (APC – Automated Passport Control) zu erledigen. Hier werden eure Fingerabdrücke und da Foto am Automaten gemacht. Ihr bekommt dann einen Beleg ausgedruckt, mit dem ihr nur noch kurz zu einem Office müsst, der dann den Stempel in den Pass macht.

ACP Terminal in Houston Quelle: www.cbp.gov

Neu – Einwanderung am ACP-Terminal

Danach müsst ihr dann die Koffer entgegen nehmen und mit diesen durch den Zoll gehen. Dort gebt ihr dann auch die blaue Zollerklärung ab.

Solltet ihr nun noch einen Anschlussflug innerhalb der USA haben, so könnt ihr nach dem Zoll die Koffer einfach wieder auf das Band für die Anschlussflüge stellen. Die Koffer sind bis zum Zielort eingecheckt, sie müssen nicht noch einmal neu aufgegeben werden. Und keine Bange, das funktioniert sehr gut – unsere Koffer sind immer mit uns zusammen am Zielort angekommen.

Hinweis: Die Einwanderung findet auf dem ersten Flughafen statt, wo man die USA betritt, außer man fliegt ab Dublin und Shannon (Irland), hier findet die Einwanderung bereits in Europa statt. Ebenso gilt das für das Umsteigen in Kanada. Auch hier findet die US-Immigration bereits an den kanadischen Airports statt.

Reiseziele / Reisearten

Eine Stadt oder doch lieber eine Rundreise / Road Trip?

Städte wie New York, Boston, Chicago, San Francisco usw. sind mit Sicherheit Reiseziele wo man auch eine ganze Woche bleiben kann ohne Langeweile zu bekommen. Dabei verpasst man aber eine der schönsten Seiten der USA – die fantastische und abwechslungsreiche Landschaft. Wir kombinieren das gerne. Start/Ende unserer Reisen liegt meistens in einer der großen Städte – schon alleine, weil man da problemlos Flüge hin bekommt. Von dort aus erkunden wir dann das Land auf einem schönen, gemütlichen Roadtrip, entweder per PKW oder mit dem Wohnmobil.

Stadt oder Natur - beides hat ihren Reiz

Stadt oder Natur – beides hat ihren Reiz

Für Reisende, die nicht selber fahren mögen, gibt es bei den Reiseveranstaltern auch Rundreisen mit dem Bus im Angebot. Unser Dingen ist das nicht, uns fehlt dabei die Unabhängigkeit – für Leute, die gerne in einer Gruppe Reisen ist das aber bestimmt eine tolle Möglichkeit das Land zu entdecken.

PKW und Hotels oder Wohnmobil?

Für einen Roadtrip mit dem PKW bucht man am besten von Deutschland aus den Leihwagen vor. Ebenso kann man schauen, ob man vereinzelte Hotels oder gar alle gewünschten Hotels auf der geplanten Route vor bucht. Wir buchen, wie schon geschrieben, meist nur die erste Nacht vor und alle anderen Hotels dann vor Ort.

Es darf auch mal ein wenig größer sein...

Es darf auch mal ein wenig größer sein…

Einen Tipp noch dazu: An den Raststätten findet man oft Coupon-Hefte, mit Gutscheinen für Hotels in der Region findet. In diesen Heften findet man oft tolle Angebote. Auf jeden Fall bieten sie aber einen schönen Überblick über die vorhandenen Hotels.

Reisen mit dem Wohnmobil ist in den USA sehr verbreitet. Daher kann man auch bei zahlreichen Firmen Wohnmobile in allen gewünschten Klassen buchen. Für einen Roadtrip mit dem Wohnmobil sollte man mindestens zwei Wochen Zeit haben. Der erste Tag geht meist durch die Übergabe und die Einkäufe verloren und den letzten Tag muss man das Wohnmobil gereinigt wieder abgeben. Bedenkt bei der Planung auch, dass die meisten Wohnmobilfirmen eine Übergabe des Wohnmobils am Tag der Anreise in die USA nicht gestatten. Ihr müsst also eine Nacht zwischen Ankunft und Übernahme einplanen. Diese Regelung halten wir übrigens für sinnvoll. Völlig übermüdet, nach einer langen Flugreise, möchte man kein 10 Meter langes Wohnmobil durch eine US-Großstadt fahren.

Platz genug für 2-8 Personen

Platz genug für 2-8 Personen

Für uns ist der Roadtrip mit dem Wohnmobil inzwischen zur liebsten Art geworden, das tolle Land zu entdecken. Die Wohnmobile sind wunderbar ausgerüstet, es gibt überall tolle Campingplätze und man ist vollkommen flexibel unterwegs.

Bzgl. der Kosten unterscheiden sich beide Varianten, also der Radtrip mit dem PKW oder mit dem Wohnmobil. Bei dem Wohnmobil ist die Miete des Fahrzeuges deutlich teurer als für einen PKW, der Spritverbrauch ist ebenfalls viel höher (bis zu 30 Liter/100 km). Dafür spart man aber deutlich bei den Übernachtungskosten und bei der Verpflegung – da man viel weniger in Restaurants geht.

Für die Planung unserer Roadtrips nutzen wir übrigens eine Excel Tabelle, die wir auch zum Download anbieten.

Das Auto fahren in den USA

Weite Straßen...

Weite Straßen…

Egal ob mit dem PKW oder mit dem Wohnmobil, das Auto fahren ist in den USA sehr entspannt. Ok, in den Großstädten muss man mit viel Verkehr rechnen, gerade zur abendlichen und morgendlichen Rushhour. Aber selbst da geht es, vor allem im Vergleich zu Deutschland, sehr gesittet zu. Und außerhalb der Metropolen kann man wirklich sehr stressfrei von A nach B fahren, auch über große Entfernungen. Wenn man dabei noch ein paar Tipps beachtet, so ist selbst das Auto fahren ein gutes Stück Erholung.

Alltägliches in den USA

Dollar oder Kreditkarte

Ohne Kreditkarte geht nichts. Ihr bekommt kein Hotelzimmer, ihr bekommt keinen Leihwagen. Diese muss also unbedingt vor der Reise beschafft werden, wenn ihr noch keine habt. Mit der Kreditkarte könnt ihr an Geldautomaten auch Bargeld abheben. Wir nutzen Bargeld aber nur für Trinkgelder (Zimmerservice) und kleinere Einkäufe. Alles andere wird mit der Kreditkarte bezahlt, was in den USA absolut üblich ist. Selbst die einzelne Wasserflasche im Freizeitpark wird mit der Kreditkarte bezahlt.

Menschen und Sprache

Deutsch wird man in den USA nur sehr selten als Sprache finden. Es gibt wenige Orte, wo viele Menschen mit deutschen Wurzeln leben, wo man vielleicht verstanden wird. Das ist aber wirklich die große Ausnahme. Englisch sollte man schon können. Dabei muss das nicht perfekt sein, das normale, eingerostete Schulenglisch reicht völlig aus. Mit der Zeit bekommt man ja auch wieder Übung und die Amerikaner sind sehr hilfsbereit und akzeptieren ohne Murren, wenn die Verständigung mal nicht so glatt läuft.

Es gibt aber auch Gegenden, oder Ortsteile in manchen Städten, da hilft einem kein Englisch mehr weiter. In Miami gibt es einen Ortsteil, wo man mit spanisch weiter kommt – und im China Town in San Francisco sind wir mal daran gescheitert uns ein bestimmtes Eis zu kaufen – wir können halt kein chinesisch. Aber, auch das sind die Ausnahmen.

Apropos Amerikaner. Ich würde mal sagen, meistens nett, immer hilfsbereit und freundlich. Das sind unsere Erfahrungen mit den Menschen in den USA. Wenn man mal irgendwo rum steht und ein wenig fragend schaut, wird man sehr schnell gefragt, ob man Hilfe braucht. Und dann ist da noch der Smalltalk. Sobald zwei oder mehr Menschen aufeinander treffen, und sei es nur in der Supermarktkassenschlange – es gibt Smalltalk.

Was sollte man unbedingt machen?

Es gibt einige Dinge, die man in den USA einfach mal machen sollte. Dazu haben wir bereits vor ein paar Wochen einen Beitrag geschrieben, mit den 10 Dingen, welche man in den USA unbedingt mal machen sollte.

Das war unser USA Reise Guide. Habt ihr noch weitere Tipps, die in so einem Guide unbedingt auftauchen sollten oder habt ihr noch Fragen rund um eine USA Reise? Dann schreibt doch einfach einen Kommentar – der Guide soll ja weiter wachsen und gedeihen.

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9 Kommentare

  1. Frau Margarete 16. April 2015 um 9:54 Uhr - Antworten

    Ein ganz toller Bericht, der richtig viel Lust macht auf die USA 🙂 Ein paar Dinge wusste ich schon, zum Beispiel das man ohne Kreditkarte aufgeschmissen ist, aber ich glaube ohne Kreditkarte würde ich eh nicht so weit weg fahren, damit ist man doch irgendwie nochmal ein bisschen auf der sicheren Seite.
    Dieses ESTA-Ding musste ich an der Arbeit (im Praktikum) mal für einen Kollegen ausfüllen, der beruflich für unsere Firma in die USA geflogen ist. Aber da hätte ich überhaupt nicht mehr dran gedacht. Auch die ganzen Einreisebestimmungen waren mir neu.

    Mein grooooßer Traum ist ja, nach meinem Studium (in einem Jahr) für einen Monat nach New York zu gehen, weil die Stadt in meiner Vorstellung so toll ist. Einfach nur da sein und gucken und staunen und alles erkunden. Allerdings habt ihr mir auch (wieder) große Lust auf einen Roadtrip gemacht. Nur würde ich vermutlich allein unterwegs sein, und dann bleib ich doch lieber an einem Ort 🙂 Dann guck ich mir auf jeden Fall noch mal eure ganzen Tipps an, ihr seid ja die USA-Experten.

    So, genug gelabert, liebe Grüße 🙂

    • Thomas Jansen 16. April 2015 um 9:58 Uhr - Antworten

      Moin,

      und wenn Fragen aufkommen, dann einfach fragen! Und was den Roadtrip alleine angeht… das machen gar nicht so wenige da drüben… 😉

      LG Thomas

      • Frau Margarete 20. April 2015 um 9:12 Uhr

        Ich würde mir das aber nicht zutrauen 😉

      • Thomas Jansen 20. April 2015 um 9:16 Uhr

        Nachvollziehbar. Ob ich alleine fahren würde… ich glaube nicht, es würde mir auch kein Spaß machen.

        LG Thomas

  2. Bee 16. April 2015 um 10:41 Uhr - Antworten

    Super, Thomas. Da konnte ich jetzt für den Sommerurlaub echt viel an Infos gebrauchen.
    Ich gehöre noch zu den Menschen, die ein Visum des Konsulats haben (in einem alten Reisepass) und habe diesen bis jetzt immer mitgenommen. Aber dieses ESTA-Formular fülle ich vorher aus, das wusste ich nicht, da ich jetzt länger nicht in den USA war. Und insgeheim hoffe ich, dass es am RSW Airport auch einen solchen Automaten gibt 🙂
    Und ja – die Zeit für Immigration schien mir am JFK am längsten, da haben wir unglaublich lange gestanden, genauso wie in Atlanta.
    Dein Post hat meine Vorfreude entfacht.
    Liebe Grüße, Bee

    • Thomas Jansen 16. April 2015 um 11:01 Uhr - Antworten

      Moin Bee,

      die Automaten sollten inzwischen flächendeckend eingeführt sein. Und da Fort Lauderdale zu den großen International Airports gehört, solltest Du die da auch finden. Selbst in Dublin standen die letztes Jahr, nur da waren die Schalter so leer, das wir direkt zum Officer durchgegangen sind. Sollten die bei unsere Einreise in Salt Lake City im Juni stehen, werden wir das aber mal ausprobieren.

      Unser Einwanderungsrekord liegt bei etwas über 2 Stunden – vor zwei Jahren in Chicago, inkl. dadurch verpassten Anschlussflug nach Denver. Aber wenn man diese Formalitäten mal erledigt hat, dann genießt man das tolle Land und das genervt sein ist vergessen. Es wäre ja alles nicht so wild, wenn vor der Einwanderung schon eine Raucherhütte wäre (jaja, ich weiß!). Aber so steht man da, süchtig, und muss warten, warten, warten…

      LG Thomas

      • Bee 16. April 2015 um 12:14 Uhr

        Thomas, das mit den verpassten Anschlüssflügen kenne ich sehr gut. Wo wir schon waren und auch wegen gestrichener Flüge übernachten mussten… Umleitungen über andere Städte, irgendwann nimmt man es gelassen : )

  3. Celine 25. März 2016 um 20:57 Uhr - Antworten

    Perfekt, im Sommer wollen wir in die USA, wahrscheinlich nach New York, Washington,… da kommen die Tipps echt passend 🙂 Und der Tipp mit den Coupon-Heften ist auch gut zu wissen ;P Ich hätte da noch eine Frage zu den Fahrzeiten mit dem Auto: Denkst du die passen ungefähr mit den angegebenen Fahrzeiten bei Google Maps überein? Oder sollte man direkt noch etwas Zeit drauf rechen? Weil zum Beispiel in Neuseeland passt das mit den Zeiten überhaupt nicht, da kann man immer mindestens 1 Stunde dazu rechnen ;P
    Liebe Grüße,
    Celine von http://ceyourgoals.com

    • Thomas Jansen 25. März 2016 um 21:35 Uhr - Antworten

      Hi Celine,

      wir rechnen immer 10% oben drauf, das passt dann immer. Und in Ballungsräumen, zur Rush-Hour auch ein wenig mehr.

      LG Thomas

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