USA Reise Guide für Einsteiger

USA Reise Tipps – Der Einsteiger Guide für USA Reisen

Kategorie: Reisetipps USA

Veröffentlicht: 25. September 2019

Aktualisiert: 11. November 2020

Kommentare: 25 Comments

Autor: Thomas Jansen

Mit unserem USA Reisen Guide möchten wir Einsteigern ein paar Tipps zur ersten USA Reise geben. Wie sollte eine USA Reise geplant werden? Welche Formalitäten sind zu erledigen? Wir läuft die Einwanderung ab? Was muss beim Zoll beachtet werden? Wir haben Euch viele Tipps und Ratschläge zu einem großen Beitrag zusammengefasst.

USA Reise Tipps: Planen und buchen – pauschal oder individuell?

Die USA ist das ideale Reiseziel für einen individuellen Urlaub. Ihr könnt problemlos Flüge, Leihwagen oder ein Wohnmobil einzeln und ganz individuell buchen.

Wir selber buchen immer den Flug, den Mietwagen (das Wohnmobil) und die erste Übernachtung am Ankunftsort im Vorfeld der Reise. Damit ist das frühzeitig erledigt und nach dem langen Flug, müssen wir uns nicht mehr auf Hotelsuche begeben.

Alle anderen Hotels könnt ihr ebenfalls von zu Hause vorbuchen. Achtet aber darauf, das diese Buchungen bis zum Anreisetag kostenlos stornierbar sind. So behaltet ihr eine gewisse Flexibilität auf der Reise. Ihr könnt aber auch vor Ort nach Hotels schauen, man findet an vielen Orten schnell ein passendes Zimmer für 1-2 Nächte. Eng werden kann es aber in der Nähe von National Park, während der Hauptreisezeit oder in großen Städten, wenn dort Messen oder andere Großveranstaltungen stattfinden.

Oder doch lieber pauschal? Für „Anfänger“ ist es auf jeden Fall eine Alternative. Wir haben unsere erste Rundreise durch Florida auch komplett aus dem Katalog gebucht. Im Paket enthalten waren die Flüge, der Leihwagen und die Hotels. Viele deutsche Reiseveranstalter bieten komplette Touren durch die verschiedenen Regionen der USA an. Vorteil bei dieser Variante ist es, man muss sich um nichts kümmern. Die Route, die Hotels – alles ist vorgebucht und organisiert. Der Nachteil dabei, man ist nur wenig flexibel. Gefällt ein Ort besonders gut, dann muss man da auf jeden Fall am festgelegten Tag wieder abreisen – einfach einen Tag länger bleiben ist dabei nicht möglich.

Günstige Flüge – wo sind die zu finden?

Die Frage nach den günstigsten Flügen kommt immer wieder in unserer USA-Reisen-Gruppe bei Facebook auf. Die Gegenfrage sollte eigentlich lauten, was ist der günstigste Flug? Ist es immer der Billigste? Oder ein Flug mit vernünftigen Umsteigezeiten oder lieber ein Direktflug? Dann ist es aber vielleicht nicht mehr der billigste Flug, sondern der, mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Für viele ist der Preis in dem Moment in Ordnung, wo er ein Level hat, den man zu zahlen bereit ist. Natürlich kann man dann weiter suchen, nach noch günstigeren Preisen. Solange, bis der „günstige“ Flug, den man schon entdeckt hatte, dann weg ist. So kommt  man nie zum buchen des Fluges.

Setzt Euch selber eine Schmerzgrenze, was ihr bereits seid zu zahlen. Und wenn dann ein Flug, wo die Daten und der Preis passen, auftauchen, dann bucht den einfach.

Flüge bei Portalen buchen

Suchen könnt Ihr Flüge bei den verschiedenen Portalen im Netz. Sei es Kayak, Opodo, Google-Flights oder andere der bekannten Suchmaschinen für Flüge. Achtet aber darauf, bei wem ihr letztendlich bucht, ob es sich um sicheres und seriöses Unternehmen handelt. Auch dabei hilft Google. Wenn bei der Suche nach dem Unternehmen auf den ersten 2-3 Seiten schon Beschwerden von Kunden auftauchen, dann lasst die Finger davon und gebt lieber ein paar Euro mehr aus. Denkt immer dran, wenn ein Flug bei einem Anbieter plötzlich dramatisch günstiger ist, dann sollte das stutzig machen. Zu verschenken haben die auch nichts.

Flüge bei den Fluggesellschaften buchen

Eine weitere Möglichkeit ist es, die Flüge direkt bei den Fluggesellschaften zu buchen. Dabei habt ihr den Vorteil, bei Fragen und Problemen diese direkt mit der Airline klären zu können.

Flüge über ein Reisebüro buchen

Natürlich könnt Ihr Flüge auch über ein klassisches Reisebüro buchen. Das hat sogar einige Vorteile. Einerseits gibt es immer wieder Angebote von Veranstalterflügen, die von den Reiseveranstaltern angeboten werden. Diese können richtige Schnäppchen sein. Allerdings müssen diese immer mit einer Landleistung im Paket gebucht werden. Das kann ein Mietwagen sein oder eine einzelne Hotelübernachtung. In dem Fall bucht ihr den Flug aber als Pauschalreise inkl. dazugehöriger Versicherung gegen Insolvenz eines der Anbieter. Das hat einigen Air Berlin Kunden in diesem Jahr viel Geld gerettet.

Uncool ist das Buchen als Pauschalreise keinesfalls.

Passende Reiseberater findet ihr in den Dateien der USA-Reisen-Gruppe bei Facebook. Oder ihr schreibt einfach uns direkt an, wir haben auch ein Reisebüro.

USA Reise Tipps: Pass, Zoll, ESTA usw.

Jeder deutsche Staatsbürger braucht für die Einreise in die USA einen maschinenlesbaren, biometrischen Reisepass. Das gilt auch für Kinder und Babys, ein Kinderreisepass reicht nicht aus. Der Pass muss bis zum Ende der Reise gültig sein. Schaut also frühzeitig nach ob ihr einen Reisepass besitzt und wie lange dieser noch gültig ist. Beantragt ggf. frühzeitig einen neuen Pass, die Ausstellung kann bis zu 10 Wochen dauern.

ESTA und das Visa Waiver Program

Alle ausländischen Staatsbürger, welche in die USA einreisen wollen, müssen ein gültiges Visum besitzen. Da Deutschland aber am Visa Waiver Program teilnimmt, reicht für touristische Reisen ein genehmigtes ESTA um in den Flieger zu dürfen und für maximal 90 Tage in die USA einzureisen.

Es reicht, bis spätestens 72 Stunden vor Antritt der Reise, das ESTA-Formular (Electronic System for Travel Authorisation) online auszufüllen und die Genehmigung dort zu bekommen. Das ESTA-Formular könnt ihr unter esta.cbp.dhs.gov aufrufen und ausfüllen. Die Kosten dafür liegen bei 14$ und die erteilte Reisegenehmigung ist dann für 2 Jahre gültig. Hier auf dem Blog findet ihr auch eine ESTA-Ausfüllhilfe.

Wir empfehlen, den ESTA-Antrag rund 4 Wochen vor der Reise zu stellen. Sollte er abgelehnt werden, so ist dann noch Zeit, sich um ein Touristenvisum bei der amerikanischen Botschaft zu bemühen.

Die erteilte Reisegenehmigung ist noch nicht das Visum. Das eigentliche Visum bekommt ihr bei der Einwanderung in den USA. Es ist ein Touristenvisum, welches euch für 90 Tage den Aufenthalt in den USA erlaubt.

Im Flugzeug müsst ihr noch eine Zollerklärung ausfüllen. In diesem Formular werdet ihr nach einigen Dingen wie Lebensmittel oder Bargeld befragt, welches ihr mit in die USA einzuführen gedenkt. Das Formular sollte sorgfältig ausgefüllt werden, um später eine reibungslose Einwanderung zu erreichen. Achtet bitte bei den Zahlen auf zwei Besonderheiten. In den USA wird die 1 als I geschrieben, also ohne den kleinen Strick oben. Weiter wird die 7 ohne Querstrich durch die Mitte geschrieben. Es gab schon wenige Fälle, wo das moniert wurde.

Änderung: Die Zollerklärung muss nicht ausgefüllt werden, wenn ihr bei der Immigration am Automaten einwandert. In dem Fall werden die Fragen am Automaten gestellt. Die Flugbegleiterinnen können Euch im Zweifelsfall sagen, ob ihr zum Automaten oder zum Einwanderungs-Officer müsst.

Hinweis: Nutzt für den ESTA Antrag den oben genannten Link. Es gibt im Internet noch zahlreiche Seiten, welche euch anbieten, das ESTA-Formular für euch auszufüllen. Diese nehmen dafür oft unverschämte Gebühren, die ihr wirklich sparen könnt.

TSA-Daten

Weiter müssen nach der Flugbuchung die sogenannten TSA-Daten (auch Secure Flight Daten genannt) bei der Fluggesellschaft angegeben werden. Das ist der Nachname, alle Vornamen, das Geschlecht und das Geburtsdatum. Dies erledigt, in der Regel, das Reisebüro für Euch oder die Fluggesellschaft. Diese nehmen dafür die Daten, die ihr bei der Buchung angegeben habt. Achtet daher beim buchen dringend auf eine korrekte Schreibweise Eurer Namen und des Geburtsdatums. Gebt Euren Namen so an, wie er im maschinenlesbaren Teil eures Reisepasses steht. Das ist die Zeile am unteren Rand der Plastikkarte im Pass. Der Name steht da in eckigen Klammern gesetzt, zum Beispiel „>>>Jansen>Thomas>>>“. So wie der Name dort geschrieben ist, ohne Umlaute und mit allen Vornamen, gebt diesen auch so bei der Buchung an.

Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Weichen die Namen bei den TSA-Daten von der Schreibweise im Reisepass ab, so kann Euch der Mitflug in die USA verweigert werden. Das gilt auch, wenn nur ein Buchstabe falsch geschrieben wurde.

Auf den Tickets und bei den ESTA Daten reicht übrigens, im Gegensatz zu den TSA Daten, die Angabe des ersten Vornamens aus. Aber auch diese Daten sollten bei der Buchung korrekt sein. Eine Umbuchung oder einen Namenswechsel ist bei USA-Flügen nicht möglich. Daher endet eine Namenskorrektur meist in einer Stornierung des Fluges und einer anschließenden Neubuchung. Und das wird meist sehr teuer.

APIS-Daten

Beim Einchecken, online oder am Schalter, müssen dann vor dem Flug noch die APIS-Daten (APIS – Advance Passenger Information Service) angegeben werden. Das sind die Passnummer, Nachname, Vorname, Land des Hauptwohnsitzes, Vollständige erste Adresse während des USA-Aufenthalts, inklusive Straße (Street), Hausnummer (Number), Stadt (City), Provinz (State) und Postleitzahl (Zip Code).

Das mit der ersten Adresse ist dabei so eine Sache. Viele Reisende haben vor dem Flug noch keine Adresse, da sie sich das erste Hotel vor Ort suchen. In dem Fall kann man auch die Adresse der Mietwagenstation eingeben – als kleiner Trick. Am Ende ist es relativ egal, ob da ein Hotel steht, eine Mietwagenstation oder sonst was. Es muss nur sinnvoll sein, ihr müsst die Angabe im Zweifel erklären können und es muss dort was eingetragen werden.

Einwanderung / Immigration in die USA

ACP Terminal in Houston Quelle: www.cbp.gov

ACP Terminal in Houston Quelle: www.cbp.gov

Auf dem ersten Flug- oder Seehafen, wo ihr die USA betretet, werdet ihr nach dem Aussteigen aus dem Flieger automatisch zur Einwanderung / Immigration geleitet. Dort gibt es oft zwei Bereiche. Nehmt dort bitte den Bereich von Non-Citizens, also für Nicht Einheimische.

Dort werdet ihr nach einer mehr oder weniger langen Wartezeit (wir haben Erfahrungen zwischen 20 Minuten und 2,5 Stunden) bei einem Officer der US Custom and Border Protection landen. Der Officer wird euch einige Fragen stellen zu dem Zweck eurer Reise, vielleicht auch was eure Jobs sind, wie viel Bargeld ihr dabei hat, wie lange ihr bleiben wollt. Danach wird noch ein Bild von euch gemacht und die Fingerabdrücke abgescannt. Danach kommt dann der Stempel in den Pass und es heißt, willkommen in den USA.

Eine neue Möglichkeit ist es, die Einwanderung am Automaten (APC – Automated Passport Control) zu erledigen. Hier werden eure Fingerabdrücke und das Foto am Automaten gemacht. Weiter werden einige Frage zum Zweck der Reise und zu Zollangelegenheiten gestellt. Keine Angst davor, die Automaten lassen sich auf die deutsche Sprache umstellen. Ihr bekommt am Ende einen Beleg ausgedruckt, mit dem ihr nur noch kurz zu einem Officer müsst, der dann den Stempel in den Pass macht. An den Automaten kann jeder einreisen, der mit seinem Reisepass bereits einmal in den USA war. An einigen Airport geht die APC-Immigration aber auch für Erstreisende.

Nach der erfolgreichen Einwanderung bekommt ihr einen Stempel in den Pass, welcher Euer 90-tägiges Touristenvisum ist. Dieses verliert seine Gültigkeit, sobald ihr den nordamerikanischen Kontinent verlasst. Fliegt ihr also in den 90 Tagen zurück nach Deutschland, dann müsst ihr wieder zur Immigration, auch wenn ihr innerhalb der 90 Tage wieder in die USA einreist.

Anders ist das bei Reisen nach Mexiko und Kanada. Bei Reisen in die beiden Länder behalten die 90 Tage des Touristenvisums ihre Gültigkeit.

Zoll, Gepäck und Anschlussflüge

Hinter den Einwanderungs-Schaltern kommt ihr automatisch zu den Kofferbändern. Hier nehmt auf jeden Fall Euren Koffer vom Band und geht damit durch den Zoll, auch wenn ihr noch einen Anschlussflug innerhalb der USA habt. Hinter der Zollkontrolle könnt Ihr die Koffer wieder auf ein Band für Connection-Flights stellen. Die Koffer sind bis zum Zielort eingecheckt, sie müssen nicht noch einmal neu aufgegeben werden. Und keine Bange, das funktioniert sehr gut – unsere Koffer sind immer mit uns zusammen am Zielort angekommen.

Hinweis: Die Einwanderung findet auf dem ersten Flughafen statt, wo man die USA betritt, außer man fliegt ab Dublin und Shannon (Irland), hier findet die Einwanderung bereits in Europa statt. Ebenso gilt das für das Umsteigen in Kanada. Auch hier findet die US-Immigration bereits an den kanadischen Airports statt.

Einkäufe in den USA – Zollfreimengen

Die USA sind ein Einkaufsparadies. Ok, abhängig vom Dollarkurs mal mehr, mal weniger – wir finden aber eigentlich immer genug Dinge zum einkaufen *seufz*. Sei es, dass gewisse Dinge günstiger sind als zu Hause in Deutschland oder andere Dinge, die es bei uns nicht zu kaufen gibt.

Achtet aber bei Euren Einkäufen auf Freimengen, die Euch der deutsche Zoll bei der Einreise vorschreibt. Das sind Waren im Wert von 430 Euro (nicht Dollar). Bei reisenden Kindern unter 15 Jahren sind es 175 Euro. Solltet ihr als Pärchen fahren, dann kann die Freimenge auch gemeinsam veranschlagt werden, also 860 Euro. Das gilt aber nur, wenn nicht ein einzelnes Teil mehr als 430 Euro kostet. Kauf ihr also ein Smartphone, welches umgerechnet 560 Euro kostet, so könnt ihr das nicht aufteilen. Hier muss der Betrag über 430 Euro bei der Einreise versteuert werden.

Solltet Ihr beim Einkaufen über die Freimenge kommen, so raten wir Euch, das am Airport anzumelden. Alles andere wäre Steuerhinterziehung und kann teuer werden und zu einer Anzeige führen.

Die Anmeldung geht denkbar einfach. Geht am Airport in Deutschland, wo ihr Eure Koffer bekommt, durch den roten Ausgang und sprecht einen der Zöllner dort an. Legt diesem am besten alle Quittungen hin und erklärt, dass ihr mit X Euro über die Freimenge seid. Auf den Differenzbetrag müsst ihr dann pauschal 9% Einfuhrsteuer bezahlen. Das ist dann meistens noch günstig und erspart eine Menge Ärger.

Reiseziele / Reisearten

Eine Stadt oder doch lieber eine Rundreise / Road Trip?

Städte wie New York, Boston, Chicago, San Francisco usw. sind mit Sicherheit Reiseziele wo man auch eine ganze Woche bleiben kann ohne Langeweile zu bekommen. Dabei verpasst man aber eine der schönsten Seiten der USA – die fantastische und abwechslungsreiche Landschaft. Wir kombinieren das gerne. Start/Ende unserer Reisen liegt meistens in einer der großen Städte – schon alleine, weil man da problemlos Flüge hinbekommt. Von dort aus erkunden wir dann das Land auf einem schönen, gemütlichen Roadtrip, entweder per Pkw oder mit dem Wohnmobil.

Stadt oder Natur - beides hat ihren Reiz

Stadt oder Natur – beides hat ihren Reiz

Für Reisende, die nicht selber fahren mögen, gibt es bei den Reiseveranstaltern auch Rundreisen mit dem Bus im Angebot. Unser Dingen ist das nicht, uns fehlt dabei die Unabhängigkeit – für Leute, die gerne in einer Gruppe Reisen ist das aber bestimmt eine tolle Möglichkeit das Land zu entdecken.

Pkw und Hotels oder Wohnmobil?

Für einen Roadtrip mit dem Pkw bucht man am besten von Deutschland aus den Leihwagen vor. Ebenso kann man schauen, ob man vereinzelte Hotels oder gar alle gewünschten Hotels auf der geplanten Route vor bucht. Wir buchen, wie schon geschrieben, meist nur die erste Nacht vor und alle anderen Hotels dann vor Ort.

Es darf auch mal ein wenig größer sein...

Es darf auch mal ein wenig größer sein…

Einen Tipp noch dazu: An den Raststätten findet man oft Coupon-Hefte, mit Gutscheinen für Hotels in der Region findet. In diesen Heften findet man oft tolle Angebote. Auf jeden Fall bieten sie aber einen schönen Überblick über die vorhandenen Hotels.

Reisen mit dem Wohnmobil ist in den USA sehr verbreitet. Daher kann man auch bei zahlreichen Firmen Wohnmobile in allen gewünschten Klassen buchen. Für einen Roadtrip mit dem Wohnmobil sollte man mindestens zwei Wochen Zeit haben. Der erste Tag geht meist durch die Übergabe und die Einkäufe verloren und den letzten Tag muss man das Wohnmobil gereinigt wieder abgeben. Bedenkt bei der Planung auch, dass die meisten Wohnmobilfirmen eine Übergabe des Wohnmobils am Tag der Anreise in die USA nicht gestatten. Ihr müsst also eine Nacht zwischen Ankunft und Übernahme einplanen. Diese Regelung halten wir übrigens für sinnvoll. Völlig übermüdet, nach einer langen Flugreise, möchte man kein 10 Meter langes Wohnmobil durch eine US-Großstadt fahren.