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Fast eine Woche sind wir schon zu Hause, Zeit für eine Zusammenfassung unseres Roadtrip durch den Südwesten der USA. Es ist wenig gelaufen, wie wir es geplant hatten. Angefangen von dem Ärger mit dem Wohnmobil von Cruise America, bis hin zu einem kleinen „Wintereinbruch“ auf der ursprünglich geplanten Route. So haben wir am Ende eine komplett andere Route gefahren, dieses aber nicht eine Sekunde bereut. Denn am Ende war es ein wunderbarer Urlaub, trotz des Ärgers in den ersten Tagen, wo wie viele tolle Dinge gesehen haben. Eines haben wir gelernt, mit einer gesunden Portion Humor lassen sich alle Ärgernisse überwinden.

An- und Abreise mit Condor

Wir sind zum ersten Mal mit der Condor in die USA geflogen. Grund dafür waren die angebotenen Direktflüge von Frankfurt nach Las Vegas und zurück. Wann immer es geht versuchen wir inzwischen mit Direktflügen zu fliegen, auch wenn es ein paar Euro mehr kostet, um uns das Umsteigen zu ersparen. Gebucht hatten wir Tickets und Plätze in der Condor Premium-Class. Diese waren, hmmmm, in Ordnung. Der Sitzabstand war sehr gut, das Unterhaltungsprogramm ordentlich und das Essen war mit das Beste, was wir bisher bei verschiedenen Airlines bekommen haben. Selbst Melanies laktosefreies Essen war wirklich schmackhaft und mit Fleisch. Bei vielen anderen Airlines ist das laktosefreie Essen oft gleichzeitig auch das vegetarische und das vegane Menü.

Trotzdem haben wir uns unter dem Begriff Premium etwas anderes vorgestellt. Vielleicht sind unsere Ansprüche bei dem Begriff von der Lufthansa sehr hoch geschraubt worden. Die Sitzbreite war nicht breiter als die normalen Sitze, es gab keine Doppelarmlehnen oder Getränkehalter. Alles in allem war der Sitzkomfort eher mit der Economy Comfort von Delta zu vergleichen.

Auf dem Hinflug hatten wir das „Vergnügen“ eine Gruppe von jungen Schweizern an Bord zu haben, die sich in der Premium Eco-verteilten. Schweizer an sich sind ja eher eine Bereicherung, aber nicht eine Gruppe von denen, die auf Junggesellenabschied nach Las Vegas fliegen und sich im Flugzeug komplett weg dremeln. Das Benehmen dieser Herren war irgendwann nur noch hochnotpeinlich und nervig. Irgendwann stoppten dann die Flugbegleiterinnen den Alkohol-Ausschank an diese Herren, einen Schritt, den ich bereits 2-3 Stunden früher begrüßt hätte.

Aber alles in allem hat Condor uns gut, sicher und pünktlich nach Las Vegas und zurück gebracht, so dass wir dieses Angebot gerne bei weiteren Reisen in Anspruch nehmen werden.

Las Vegas und Red Rock Canyon – die ersten zwei Nächte

Für die ersten zwei Nächte haben wir uns in Las Vegas im Hotel Flamingo einquartiert. Das war eine solide Sache. Das altehrwürdige Flamingo-Hotel* hat uns richtig gut gefallen. Direkt am Strip gelegen, recht günstig bei den Zimmerpreisen und mit schönen, modernisierten Zimmern. Das können wir wirklich empfehlen.

Für die ersten beiden Tage hatten wir auch einen Mietwagen, um tagsüber flexibel zu sein. Damit haben wir dann einen kleinen Ausflug in den Red Rock Canyon, südlich von Las Vegas, gemacht. Da waren wir bei unseren zahlreichen Besuchen in Las Vegas noch nie.

Am Abend hat es uns dann noch in eine Show gezogen. Wir waren bei den Tenors of Rock im Harrah’s Hotel. Sehr zu empfehlen, wenn man auf Rockmusik steht. Die singen alte Rock-Klassiker auf extrem hohem Niveau.

Red Rock Canyon

Dieser wunderbare kleine Park ist auf jeden Fall einen Ausflug wert. Auf einem Loop fährt man in aller Ruhe durch den Park und von den Aussichtspunkten und Parkplätzen gehen einige kleinere und größere Wanderwege durch die schönen Landschaften.

Zurück in Las Vegas haben wir es uns gemütlich gemacht. Und steckte der Jetlag sehr in den Knochen, Urlaubsreif waren wir sowieso. Also haben wir es uns im Casino des Hotels gemütlich gemacht. Wir waren jetzt zum vierten Mal in Las Vegas, da rennt man irgendwie nicht mehr mit der Kamera durch die ganzen tollen Hotels, die man schon mehrfach besucht hat. Und da wir beide einfach gerne an den Automaten zocken, haben wir die Zeit dafür genutzt.

Am zweiten Tag haben wir den Vormittag genutzt um die nötigen Einkäufe für das Wohnmobil zu erledigen. Diese haben wir uns dann in den Mietwagen gepackt und sind damit zu Cruise America gefahren um unser Wohnmobil zu übernehmen. Auf die einzelnen Vorfälle rund um das Wohnmobil wollen wir hier garnicht mehr weiter eingehen, dieser Erfahrungen mit Cruise America haben wir ja schon in einem eigenen Bericht geschildert. Vielmehr wollten wir eigentlich, nachdem wir zusammen mit dem Wohnmobil den Mietwagen zum Airport zurück gebracht haben, in nördlicher Richtung Las Vegas verlassen.

Das haben wir dann aber komplett umgeplant. Für die schönen National Parks im Norden (Zion, Bryce, usw) waren für die Nächte winterliche Temperaturen, teilweise mit Frost, angesagt. Das wollten wir uns mit dem Wohnmobil nicht antun. Also entschlossen wir uns dazu, erstmal Richtung Süden zu reisen. Das erste Ziel unserer Rundreise war somit der Joshua Tree Nationalpark.

Joshua Tree National Park

Den Joshua Tree Nationalpark hatten wir bisher einmal besucht, das war 2011 bei unserer ersten Reise in den Südwesten der USA. Seitdem hatten wir den Wunsch, diesen nochmal zu besuchen. Der Weg führte uns dabei einmal quer durch die Mojave Wüste. Dieser war nicht wirklich spektakulär aber doch beeindruckend. Diese Wüste ist schon ordentlich groß und zu Fuß möchten wir die nicht durchqueren. Zum Glück hatten wir vor der Einfahrt in die Wüste daran gedacht, nochmal voll zu tanken. Denn sonst wäre es auf der Strecke irgendwann eng geworden mit dem Sprit.

Da wir ja am Morgen das Wohnmobil gewechselt hatten, kamen wir erst am frühen Nachmittag im Joshua Tree Nationalpark an. Unser Plan, dort auf einem der zahlreichen Campgrounds im Park zu übernachten hatte sich somit erledigt. Diese waren komplett voll, keine einzige Side war mehr frei. So haben wir den Nachmittag im Park einfach genossen und haben uns am Abend einen Stellplatz auf einem privaten Campground außerhalb des Park gesucht.

Yoshua Tree National Park

Apache Trail bei Phoenix

Vom Yoshua Tree Park aus ging es dann über die Interstate 10 nach Phoenix.

Sagen wir es mal so, es gibt aufregendere Straßenabschnitte in den USA die man fahren kann.

Die Strecke führt lange Zeit durch recht karge Landschaften. Trotzdem wurde es nicht wirklich langweilig, da wir immer ein Auge auf die kleinen Windhosen haben mussten, die Kurs auf die Interstate nahmen. Die erste Windhose, die hatte vielleicht einen Durchmesser von 2-3 Metern haben wir belächelt, als sie von rechts immer näher kam. Und sie traf auf die Interstate, kurz vor unserem Wohnmobil. Danach waren wir dann durchgeschüttelt und eine Fahrbahn weiter links. Dort fuhr zum Glück gerade kein anderes Auto. Die Kraft von so einer kleinen Windhose, die haben wir mal grandios unterschätzt.

Unser Ziel war es, den asphaltieren Teil des Apache Trails zu fahren, der östlich von Phoenix startet. Das haben wir dann auch gemacht, nachdem wir zum zweiten Mal unser Wohnmobil getauscht haben. Der Apache Trail führt durch eine wunderbare Landschaft, vorbei an der „Ghost Town“ Goldfield Mine, die garnicht so ghostig ist aber trotzdem schön.

Apache Trail

Grand Canyon, Williams und Umgebung

Unsere Route führt uns dann Richtung Grand Canyon. Auf dem Weg dahin haben wir vor Sedona die Interstate verlassen und sind durch die wunderschönen Felsenlandschaften rund um Sedona gefahren und danach durch den Slide Rock State Park hoch Richtung Williams. Sedona ist  ja wirklich wunderschön, der nette Ort eingebettet in den roten Felsen.

Nur, wir waren an einem Samstag dort, und es war unerträglich voll. Um einmal von Süden nach Norden, durch die Orte Big Park und Sedona zu fahren, haben wir fast 2 Stunden gebraucht und nur im Stau gestanden. Dabei kam uns der Ort ein wenig vor, wie Ballermann ohne Meer und auf hohem Preisniveau. Schön ist wirklich anders, wenn man die tolle Landschaft mal nicht betrachtet.

Sedona

Die nächsten zwei Nächte haben wir dann in Williams übernachtet. Die Campgrounds im Grand Canyon waren voll, der private Campground in Tussayan unverschämt teuer und unser geliebter X-Ten Campground öffnete erst Mitte Mai. Dazu war klar, wir wollten garnicht so viel Zeit im Grand Canyon verbringen.

Wir waren jetzt zum vierten Mal dort. Dann ist der Grand Canyon immer noch eine Wucht, wunderbar anzusehen. Aber der Wow-Effekt der ersten Reisen, der tritt nicht mehr ein. Daher haben wir nur einen schönen Nachmittag dort verbracht und traditionell das wunderbare Chilli aus der heißen Theke des dortigen Supermarktes gegessen (das müsst ihr mal probieren, wenn ihr da seid, lecker).

Die restliche Zeit haben wir den netten kleinen Ort Williams erkundet, sind zum Walnut Canyon National Monument und zum Meteor Crater National Landmark gefahren. Zusätzlich haben wir den kleinen „Zoo“ Bearizona besucht, der alleine schon einen Ausflug nach Williams wert ist und einen kleinen Park mit Wildtieren haben wir uns auch noch angesehen. Achja, shoppen waren wir auch noch, in Flagstaff. Ihr merkt, auch ohne Grand Canyon Vollprogramm kann man rund um Williams eine Menge anschauen.

Grand Canyon
Uhu im Bearizona

Route 66 von Ash Fork bis Nedless

Die folgenden zwei Tage haben wir uns auf der Route 66 rum getrieben.

Los ging es in Ash Fork, weiter über Seligman, Hackberry, Kingman, Oatman bis runter nach Nedless. Dieses Stück Route 66 gehört zu den längsten, noch am Stück befahrbaren Teilstücken der Route 66 in den USA. In Ash Fork gibt es ein nettes kleines Museum über die Route 66, Seligman ist praktisch ein (viel besuchtes) Outdoor-Museum. Hackberry, der dortige General Store, hat schon Kultstatus und ist ein viel besuchter Ort.

Besonders die vielen Harley-Gruppen, die auf der Route 66 unterwegs sind, trifft man irgendwann dort am Store. Kingman, und auch der Historic District, kann uns auch noch dem zweiten Besuch nicht so richtig überzeugen.

Dagegen war unser erster Besuch in Oatman sicherlich ein Highlight auf unserer Reise. Alleine die Fahrt dorthin, durch die Berge rund um Oatman, war richtig schön. Hier liefen uns auch schon die ersten, wild lebenden Esel über den Weg. In Oatman gehören sie zum Straßenbild, gewohnt an die vielen Touristen, sind das richtige Kuscheltiere. Aber nur, bis es was zu futtern gibt, denn das fordern die dann mit freundlichem Nachdruck ein.

Route 66 Feeling

Laughlin – klein Las Vegas

Unsere nächste Etappen war dann Laughlin, auch klein Las Vegas genannt. Der Ort hat uns schon lange interessiert und da er nun auf unserem Weg Richtung Las Vegas lag, bot sich eine Übernachtung dort an. Da wir auch Lust auf eine richtige Dusche und ein breites Bett hatten, haben wir uns dort für eine Nacht ein Zimmer im Edgewater Casino Resort genommen. Für nur 22 US$ pro Nacht, war das keine große Investition. Und das Zimmer war erstaunlich groß und gemütlich für den Preis.

Laughlin liegt direkt am Colorado-River, auf der Seite, die zu Nevada gehört. Hier haben sich einige Hotels und Casinos angesiedelt, also wirklich klein Las Vegas. Nur ist es nicht so groß und sehr viel preisgünstiger. Wenn man einfach mal ein wenig Casino-Luft schnuppern will ist es auf jeden Fall eine nette Alternative.

Laughlin Nevada

Lake Mead und Valley of Fire

Den letzten Tag mit dem Wohnmobil haben wir den Lake Mead besucht. Dabei haben wir aber auf einen Besuch des Hoover Dams verzichtet und sind durch die Lake Mead Recreation Area bis zum Südeingang des Valley of Fire gefahren. Diese Strecke würden wir jedem empfehlen, der von Las Vegas aus zum Valley of Fire fahren möchte. Diese ist tausendmal schöner als die schnelle Strecke über die Interstate.

Auf dem Weg haben wir zum ersten Mal Wildpferde in den USA gesehen, das alleine hat uns schon begeistert. Und das Valley of Fire ist sowieso Pflichtprogramm, wenn man in Las Vegas oder Umgebung unterwegs ist. Dieser „kleine“ State Park begeistert uns jedes Mal aufs neue.

Valley of Fire

Zum Abschluss nochmal Las Vegas

Zum Ende unserer Reise waren wir dann nochmal für zwei Nächte in Las Vegas. Und zu Melanies 50. Geburtstag haben wir uns mal richtig was gegönnt. 2 Nächte im Hotel und Casino Cosmopolitan. Dort haben wir uns ein Terrace Studio mit Fountain View gegönnt. Unser riesiges Zimmer hatte einen Balkon, von dem aus wir einen wunderbaren Blick auf die Wasserspiele des Bellagio hatten. Und auch die restliche Perspektive war nicht sooo übel. Das Zimmer war ein Knaller, eher eine „kleine“ Wohnung. Über den Preis für die Nächte, und dann noch am Wochenende, legen wir mal beschämt das Mäntelchen des Schweigens. Aber das war mal richtig schön, jeden Urlaub würden wir das aber nicht machen und mehr wie zwei Nächte muss es auch nicht sein. Zumal die Nebenkosten auch nicht ohne sind. So hätte eine Flasche Wasser aus der Minibar stolze 8 US$ gekostet. Wir haben unsere Getränke dann lieber im Walgreens auf der andere Straßenseite gekauft.

Auch bei unserem zweiten Besuch in Las Vegas haben wir es ruhig angehen lassen. Dieses Mal sind wir aber mal ein wenig los gezogen, waren im Hard-Rock-Cafe einkaufen, im Rainforest Cafe essen und haben uns den Trubel rund um das New York Hotel angesehen, wo sich die Menschenmassen sammelten um das abendliche Eishockey-Play-Off-Spiel anzusehen. Wir wollten einfach mal nur die tolle Stadt und ihre Atmosphäre geniessen.

Achso, ein kleines Bloggertreffen hatten wir auch noch. Grüße nochmal an das Team vom Blog Willkommen Fernweh. Kerstin, Klaus und ihre kleine Tochter haben wir zum Mittagessen getroffen. Sie sind aktuell auf einem längerem Tripp in den USA unterwegs. Viele Fotos haben wir auf unserem kleinen Trip durch die Stadt nicht gemacht. Dafür haben wir aber ein paar Eindrücke von unserem Zimmer und der tollen Aussicht vom Balkon mitgebracht.  

Aussicht vom Balkon im Cosmopolitan

Fazit unserer Reise – mit Humor geht alles!

Nach 14 Tagen, mit tollen Eindrücken, wunderbaren Momenten ging dann eine weitere Reise zu Ende. Trotz des Ärgers am Anfang der Reise, hatten wir am Ende einen wunderschönen Urlaub erlebt. Selten war es so wichtig, dass wir auf Reisen so gut harmonieren und uns gegenseitig bei Tiefpunkten auch wieder aufbauen können. Der Ärger mit dem Wohnmobil hätte uns sonst auch den ganzen Urlaub versauen können. So haben wir versucht, es mit einer Menge Humor zum besten zu wenden. Das hat dann am Ende auch wunderbar funktioniert. Selten haben wir so viel in einem Urlaub gelacht. Ok, ab und zu war dabei auch eine Menge Sarkasmus.

Nein, der Humor kam wirklich nicht zu kurz. Auch bei unseren Versuchen, ein paar vernünftige Influenzer-Fotos zu machen. Alleine das Gesicht von Melanie, als Thomas sie mitten im Valley of Fire nach einem Fön fragte, wird wohl unvergessen bleiben. „Was willst Du um Himmels Willen hier mit einem Fön?“ – „Na, ein Foto machen.“ – „Wat???“ – Herrlich. Als Beweis kommen nun noch ein paar Handy-Schnappschüsse die unsere gute Laune beweisen sollten.

Der Influenza Fön

Das war die Zusammenfassung unserer Reise in den Südwesten der USA. Wir hoffen, die Eindrücke haben Euch ein klein wenig gefallen. In den nächsten Wochen werden wir noch ausführliche Beiträge zum Yoshua Tree Nationalpark, zum Bearizona, Meteor Crater, Walnut Canyon, der Route 66 und einen schönen Fotobeitrag über das Valley of Fire veröffentlichen.

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