Wie Du eine USA Rundreise planst…

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  • Capitol in Washington D.C.

Wie Du eine USA Rundreise planst…

Wer eine Rundreise mit dem Mietwagen, gerne auch Road Trip genannt, durch die USA machen möchte kann dies  über ein Pauschalangebot bei verschiedenen Reiseveranstaltern buchen. Da ist dann der Flug, der Leihwagen und die Hotels auf der Route inklusive.

Der große Nachteil bei der Sache ist nur, die Route ist vorgegeben, die Anzahl an Übernachtungen an einem Ort ist sind fest gebucht. Der Vorteil dabei ist sicher, dass diese Form der Reise recht einfach zu buchen ist und für einen „Anfänger“ vielleicht erst mal der einfachste Weg für solch einen Urlaub ist.

Wer es gerne ein wenig individueller mag, der plant seine Rundreise von vorne bis hinten selber. Und genau dazu möchten wir euch heute gerne ein paar Tipps mit auf den Weg geben. Dabei betrachten wir nur die Variante mit dem Leihwagen.

Das ganze geht natürlich auch mit dem Wohnmobil, aber da gibt es dann ein paar Unterschiede in der Planung. Das machen wir dann mal in einem eigenen Artikel.

Planung der Rundreise – Was wollt ihr eigentlich?

Capitol in Washington D.C.

Stadtbesichtigung Washington D.C.

Vor der Planung solltet ihr euch über folgende Fragen Gedanken machen:

  • Was wollt ihr erleben? Wollt ihr eine Reise durch verschiedene Städte machen oder lieber Natur pur erleben?
  • Wer wird reisen? Reist Ihr zu zweit, dritt, viert? Sind Kinder dabei?
  • Welche Art von Auto wollt ihr fahren? Bei den Städtereisen reicht eine kompakte Limosine oder ein Van bei vielen Personen. Wenn es in die Natur geht, macht vielleicht ein Geländewagen Sinn.
  • Warmes/kaltes Klima – was ist euch lieber? Im Winter in die Rockys, oder doch lieber im Sommer nach Florida?
  • Wann könnt ihr fahren und wie viel Zeit habt ihr für die Reise? 2 Wochen, 6 Wochen… in den Sommerferien oder doch lieber außerhalb der Hauptsaison?

Irgendwie klar, oder? Wenn diese Fragen geklärt sind, kommen wir zum nächsten, wichtigen Punkt:

Welches Budget wird für die Rundreise benötigt?

Es ist kaum möglich einen Wert zu nennen. Wenn wir nun hier schreiben würden, eine zweiwöchige Rundreise kostet X Euro – dann bringt euch das nicht weiter. Vielleicht habt ihr andere Interessen, andere Ansprüche usw. Im besten Fall braucht ihr dann weniger Geld und würdet uns auslachen. Oder, es reicht hinten und vorne nicht und dann würdet ihr uns beschimpfen – das wollen wir nicht.

Daher, gehen wir das ganze doch mal anders an. Überlegt genau, wie viel Geld ihr für den Urlaub zur Verfügung habt. Bei der Planung listet ihr dann die Kosten für die folgenden Punkte auf:

  • Typischen Motel USA

    Typischen Motel USA

    Unterkünfte – Die Preise könnt ihr über die verschiedenen Hotelportale oder direkt auf den Internetseiten der Hotels nachschauen. Sucht nach dem gewünschten Ort und schaut, wie hoch die Zimmerpreise da sind. Macht das aber für jeden Ort, denn die Preise können sehr stark auseinander liegen.

  • Flüge – Hier vergleicht ihr die Preise für verschiedene Reiseziele, die in Frage kommen und natürlich verschiedene Fluggesellschaften. Bei den Flügen kann man die Regel einhalten, je eher ihr die bucht, desto mehr Geld könnt ihr hier bei sparen und ihr habt mehr Auswahl. Ein paar weitere Tipps zum Thema Flüge buchen findet ihr auch hier auf der Seite.
  • Leihwagen – Je nach dem, für welchen Fahrzeugtyp ihr euch entschieden habt, vergleicht die Preise von verschiedenen Anbietern. Beachtet dabei bitte, das in dem Angebot keine Meilenbegrenzung vorhanden ist und das eine unbegrenzte Versicherung besteht, idealerweise ohne Selbstbeteiligung. Auch bei den Leihwagen ist eine recht frühe Buchung keine schlechte Idee.
    Solltet ihr keine Rundreise, sondern eine Reise von A nach B planen, so beachtet die Einwegmieten der Leihwagenfirmen. Diese können sehr unterschiedlich sein.
  • Kraftstoff – Plant eine Route und rechnet die Kilometer dafür zusammen. Packt dann auf das Ergebnis noch mal locker 20% drauf und ihr habt die Gesamtkilometer und seid auf der sicheren Seite. Schaut dann, was euer gewünschter Leihwagen für einen Verbrauch hat und dann noch nach den aktuellen Benzinpreisen in euer Urlaubsregion. Mit diesen Informationen lassen sich die Kraftstoffkosten recht genau berechnen.
  • Essen und Trinken – Hier spielt es eine Rolle, ob ihr euch selber verpflegen wollt oder lieber auswärts Essen gehen. Bei der Selbstverpflegung könnt ihr fast 1:1 eure Kosten von zu Hause zu Grunde legen, eher ist es etwas preiswerter. Beim Restaurant ist es natürlich ein Unterschied, ob Fast Food oder Nobelrestaurant. Ich sag mal, in den Restaurantketten in den USA bekommt ihr für 15-20$ ein prima Abendessen, pro Person.
  • Ein Besuch bei Mickey

    Ein Besuch bei Mickey

    Eintrittspreise – Überlegt euch, welche Sehenswürdigkeiten ihr euch anschauen wollt. Nationalparks in den USA kosten Eintritt, ebenso die Besuche von Disney- oder anderen Vergnügungsparks. Die jeweiligen Kosten könnt ihr aber leicht im Internet finden und entsprechend einplanen.

  • Reiseutensilien – Das sind die Dinge, die ihr vor Ort noch kaufen müsst. Bestes Beispiel – eine Kühltasche, welche ihr kaum im Flugzeug mit rüber nehmen werdet. Was man so braucht, darauf gehen wir später noch ein.
  • Reiseversicherungen – Hier zu gehört ggf. eine Reiserücktrittsversicherung und auf jeden Fall eine Reisekrankenversicherung. Kommt bitte nicht auf die Idee ohne Krankenversicherung in die USA zu fliegen, das kann ein ganz übler, teurer Spaß werden. So eine Versicherung ist nicht teuer, kann aber um so wertvoller werden. Und die Kosten dafür gehören nun mal mit in die Urlaubsplanung.
  • Shopping – Gehört ja auch zum Urlaub dazu! Wollt ihr euch ein paar Andenken mit bringen, oder gar neu einkleiden? Dann plant diese Ausgaben vorher mit ein. Aus unserer Erfahrung heraus – lieber ein wenig mehr als man denkt… *seufz*

Wenn Ihr diese Kosten zusammen gestellt habt, dann habt ihr eine Vorstellung davon, was euer gewünschter Urlaub kosten wird. Wenn das mit dem Budget zusammen passt, dann kann es an die Detailplanung gehen.

Sonnenuntergang in Florida

Sonnenuntergang in Florida

Welche Region soll das Ziel der Reise werden?

Schaut euch im Internet an, was euch die verschiedenen Regionen in den USA zu bieten haben. Sollen es Strände, Palmen, Meer und tiefenentspannte Menschen in Florida sein? Sollen es Metropolen wie New York und Boston im Nordosten sein – vielleicht noch zum Indian Summer? Oder lieber die endlosen Weiten um Südwesten?

Überlegt einfach in Ruhe, was euch davon interessiert und schreibt die Pro und Contra Punkte auf einen Zettel. Stimmt dann mit allen Mitreisenden ab, was euch am meisten Spaß machen würde und einigt euch dann auf ein Ziel, wo alle ihre Freude dran haben. Es sollte für jeden was dabei sein und natürlich wäre es nicht schlecht, wenn es ins Budget passen würde.

Planung der Route für die Rundreise

Rote Steine Tour 2014

Route der „Rote Steine Tour“ 2014

Wenn ihr euch für eine Region entschieden habt, dann kann es an die Planung der Route gehen. Plant diese z.B. mit Google Maps und schreibt euch die Punkte auf, die ihr anfahren wollt. Lasst aber bei der Planung ein wenig Puffer für spontane Änderungen. Einen Urlaub sollte man nun nicht bis zur letzten Sekunde verplanen – zumindest uns würde das dann kein Spaß machen. Oft sieht man vor Ort oder unterwegs noch tolle Dinge, wo dann keine Zeit für wäre.

  • Plant also Eure Route, mit den Orten/Stationen wo ihr hin wollt.
  • Ihr könnt Hotels vor buchen, einfach per Internet. Es geht aber auch problemlos vor Ort. Nur die erste Nacht, nach der Landung, würde ich immer um voraus buchen. Nach einen 10 Stunden Flug will man kein Hotel mehr suchen.

Wir machen uns vor der Reise immer eine Tabelle, da kommt die Route rein und ein paar Infos zu Sehenswürdigkeiten, Hotels usw.

Hier könnt ihr mal die Tabelle mit der Planung für unseren Florida-Urlaub 2012 runter laden.

Vor der Abreise erledigen

1 Dollar

1 Dollar Scheine

Nach dem die Route nun steht, kommt irgendwann der Zeitpunkt, wie die Abreise kurz bevor steht. In der steigenden Vorfreude kann man schon mal Dinge vergessen, daher noch ein paar Tipps.

  • Besorgt euch ein wenig Bargeld. Einfach bei der Sparkasse oder eurer Bank nachfragen, die bestellen euch dann die Summe, die ihr braucht. Gerade 1$-Noten sind keine schlechte Idee um damit für Trinkgelder (Zimmerservice) oder Mautgebühren ausgestattet zu sein.
  • Macht euch im Vorfeld schon eine Checkliste mit den Dingen, die ihr mit nehmen wollt.
  • Legt Eure Reiseunterlagen, Pässe, Führerscheine usw. zusammen
  • Kontrolliert noch mal euer Navi-System und gebt ggf. schon die Orte ein, die ihr besuchen wollt.

Ein Tipp noch zum Koffer packen. Normalerweise packen meine Frau und ich jeweils für jeden von uns einen Koffer. Bei so einer Rundreise kann es aber Sinn machen, einen gemeinsamen Koffer für die erste Woche und einen weiteren Koffer für die zweite Woche zu packen. So braucht man dann immer nur einen Koffer ins Hotel zu schleppen.

Achtet aber darauf, wenn ihr einen Koffer über Nacht im Auto lasst, dass dieser von außen nicht zu sehen ist und lasst auf keinen Fall Wertsachen über Nacht im Auto.

Leihwagen übernehmen

Nach einen hoffentlich entspannten Flug und der Einreise in die USA werdet ihr als erstes euren Leihwagen in Empfang nehmen. Achtet hier bei bitte auf folgende Punkte:

Netter SUV - muss aber nicht sein!

Netter SUV – muss aber nicht sein!

  • Prüft am Auto die Bremsen, die Blinker und die Lichtanlage.
  • Schaut euch die Reifen an.
  • Überprüft die Windschutzscheibe auf Beschädigungen und die Scheibenwischer.
  • Untersucht das Auto auf Beschädigungen.
  • Kontrolliert die Stände bei Öl, Benzin, Scheibenwaschanlage usw.

Gefundene Mängel meldet ihr direkt beim zuständigen Mitarbeiter der Leihwagenfirma. Bei groben Dingen lehnt einfach ab, dieses Auto zu übernehmen und bittet um einen anderen Wagen.

Einkaufen vor Ort

Am Zielort landen wir immer relativ schnell in einem Supermarkt und decken uns dort mit einigen Dingen ein.

  • Kühltasche – ggf. sogar elektrisch betrieben für das Auto
  • Getränke für unterwegs
  • ein paar Süßigkeiten
  • Andere Snacks, falls mal ein Hüngerchen auf kommt

Hotels finden

In allen Orten findet man zahlreiche Hotels, kleine einzelne oder aber die bekannten Motelketten. Die Motels sind meisten recht einfach, aber in der Regel sauber und zum Übernachten vollkommen ausreichend. Ihr könnt diese Hotels einfach abklappern oder besorgt euch vorher ein Hotel-Coupon Heft. Diese grünen oder gelben Hefte bekommt ihr an jedem Rastplatz und an jeder Tankstelle kostenlos. Da könnt ihr dann die Hotels im Zielort vergleichen und euch das schönste raus suchen, welches ins Budget passt.

Kosten sparen auf der Reise

Auf so einer Rundreise kann man eine Menge Geld ausgeben, aber genau so gut, kann man mit ein paar Tipps auch wieder was einsparen.

Effizientes Autofahren

  • Langsam fahren und an die Geschwindigkeitsregeln halten
  • ausreichenden Reifendruck beachten
  • Gepäck gehört ins Auto, nicht auf das Dach

Coupons nutzen

An jeder Straßenecke bekommt man in den USA Coupon-Hefte. Zum einem findet ihr da Coupons für Hotels, das kann den ein oder anderen Dollar bei der Übernachtung einsparen. Weiter sind in verschiedenen Heften auch Gutscheine für Supermärkte, Restaurants und Sehenswürdigkeiten zu finden. Nutzt diese aus, den das spart in der Summe viel Geld.

Genießt weniger Sehenswürdigkeiten, dafür in Ruhe

Es gibt Leute, die rennen von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten. Das kostet dann aber ggf. auch jedes mal neuen Eintritt. Genießt doch lieber ein paar Dinge in Ruhe und mit Gelassenheit. Das spart Eintrittsgelder und bewahrt einen, so nebenbei, noch vor einem Urlaubs-Burnout. Zusätzlich hat man eine Motivation noch mal da hin zu reisen, weil man ja noch was zu sehen hat.

Essen – es kann auch mal was aus dem Supermarkt sein

Gerade für einen Mittagsimbiss gehen wir nur sehr selten ins Restaurant. Da schmeckt auch mal ein Sandwich aus dem Supermarkt oder ein HotDog vom Straßenimbiss.

Nutzt kostenlose Tage

Einige Museen und Nationalparks haben Tage, an denen der Besuch kostenlos ist. Schaut euch vor dem Urlaub die Internetseiten der Zielorte an, vielleicht habt ihr ja Glück.

Noch ein paar letzte, allgemeine Tipps

  • Tanke das Auto immer voll – es gibt in den USA auch mal 100 Meilen lang keine Tankstelle
  • Habe immer etwas Bargeld in der Tasche
  • Akkus von Handy oder Kamera bei jeder Gelegenheit laden
  • Mache auf langen Strecken regelmäßig Pausen
  • Lache viel
  • Genieße den Urlaub, es ist die kostbarste Zeit des Jahres!

Das waren mal ein paar Tipps zu einer Rundreisen und der Planung dazu. Ich denke, dieser Artikel wird mir der Zeit noch wachsen und ergänzt werden. Wir lernen ja auch ständig noch dazu.

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5 Kommentare

  1. Zypresse 13. August 2014 um 17:54 Uhr - Antworten

    „Ein Tipp noch zum Koffer packen. Normalerweise packen meine Frau und ich jeweils für jeden von uns einen Koffer.“
    Nein, das machen wir schon lang nicht mehr – nachdem mehr als einmal unser Gepäck getrennt von uns ankam, Tage später, im Extremfall wir zwei und drei aufgegebene Gepäckstücke mit vier verschiedenen Flügen. Wir packen immer gemischt, dann haben wir im Notfall wenigstens jeder ein paar Klamotten dabei 😉 Kürzlich bekam ich noch den Tipp, dass es sogar spezielle Convertible Reisetaschen (von Dakine?) gibt: da kann man das Oberteil der Tasche lösen und auf das Unterteil des Gegenstücks zippen. Vorteil: für den Flug mischt man, vor Ort kann man dann wieder „jeder seins“ haben. Wenn wir vielleicht mal wieder neues Reisegepäck kaufen…

    Viele Grüße aus dem Dorf an der Düssel!

    • Thomas Jansen 13. August 2014 um 18:05 Uhr - Antworten

      Hi Ulrike an der Düssel,

      haben wir auch schon gemacht, ist aber im Urlaub dann irgendwie im klamottentechnischen Chaos geendet. Für den Fall eines Kofferverlustes haben wir immer eine Notfallunterhose, -socken und -Tshirt im Handgepäck. Das reicht dann zumindest schon mal, um einen Tag zu überbrücken.

      Diese Sache mit den austauschbaren Reisentaschenmodulen werden wir uns aber mal ansehen, das ist interessant.

      LG Thomas

  2. Simon 27. November 2014 um 21:23 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,

    erst einmal muss ich sagen, dass ich von deinem/eurem Blog begeistert bin. Tolles Design und super Übersichtlichkeit. Dein Artikel gefällt mir ebenfalls sehr gut, weil er so gut wie alle relevanten Punkte zur Reiseplanung abdeckt und gerade für Erstbesucher der USA eine klasse Übersicht bietet.

    Ich selbst bin auch begeisterter USA-Fan und war in den vergagenen 2 Jahren viermal in den Staaten, wobei ich im Jahr 2013 und Ende August 2014 jeweils längere Road trips mit einem Mietwagen unternommen habe.

    Darüberhinaus fotografiere ich hobbymäßig bzw. lerne noch zu fotografieren 😉
    Meine Versuche findest du auf flickr: https://www.flickr.com/photos/kaizendo/sets/72157631355425670/

    Grüße
    Simon

    • Thomas Jansen 28. November 2014 um 8:37 Uhr - Antworten

      Moin Simon,

      Danke für Deinen Kommentar. Deinen Blog schaue ich mir am Wochenende mal in Ruhe an, der erste Eindruck: Gefällt mir! Gilt auch für die Bilder 😉

      LG Thomas

  3. Simon 29. November 2014 um 21:44 Uhr - Antworten

    Zweifaches Dankeschön! Ich habe erst vor Kurzem angefangen und mein Blog braucht definitv noch jede Menge Anpassungen und vor allem Leben 🙂

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