Wohnmobil fahren in den USA – Darauf solltet Ihr achten!

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Wohnmobil fahren in den USA – Darauf solltet Ihr achten!

Wohnmobil fahren in den USA kann eine sehr entspannte Sache sein, wenn ihr dabei ein paar Tipps beachtet. Ihr vermeidet damit Schäden am Wohnmobil, an anderen Fahrzeugen oder anderen Dingen die draußen so rum stehen und Sprit sparen könnt ihr auch noch.

Wohnmobil fahren in den USA – Vor der Abfahrt…

Führerschein

Die wichtigste Frage vorab – welchen Führerschein benötigt man für die Wohnmobile in den USA. Lt. amerikanischen Recht reicht ein normaler PKW-Führerschein um ein Wohnmobil bis zu 11,9 Tonnen zu fahren. Damit ist auch die deutsche Klasse B oder die alte Klasse 3 ausreichend um das Wohnmobil fahren zu dürfen. Leider sehen das einige deutsche Anbieter im Moment ein wenig anders, bzw. sind die deutschen Versicherungen teilweise anderer Meinung. Nähere Details dazu haben wir mal  in einem eigenen Beitrag über die Führerscheine bei einem Mietwohnmobil zusammen gefasst.

Beachtet zusätzlich noch, dass in Kentucky der Besitz eines internationalen Führerscheins Pflicht ist. In den anderen Bundesstaaten schadet es aber auch nicht, wenn ihr einen dabei habt. 

Im Wohnmobil alles gut verstauen

Bevor Ihr mit dem Wohnmobil los fahrt, versichert euch das alles im Wohnmobil sicher verstaut ist. Und damit meinen wir wirklich alles – auch z.B. ein 5-Liter-Wasserkanister der noch auf der Spüle steht. Sonst könnt ihr an der nächsten Kreuzung erst mal das Wohnmobil trocken legen – nicht, dass uns das schon passiert ist, nein, niemals.

Ebenso kontrolliert ob alle Schränke und Schubladen richtig geschlossen sind und nicht beim ersten Bremsen aufgehen können. Das Gleiche gilt für Türen, ganz besonders die Tür der Duschkabine. Diese kann man meistens mit einem Haken sichern, das sollte man auch tun. Es ist eine sehr doofe Arbeit, die Tür wieder in die Führungsschienen zu frickeln, wenn die da einmal raus ist – wirklich.

Wenn Ihr das im Rückspiegel seht - nicht losfahren!

Wenn Ihr das im Rückspiegel seht – nicht losfahren!

Alle Anschlüsse abklemmen

Alle Anschlüsse außen am Wohnmobil sollten natürlich vor der Fahrt abgeklemmt sein und die Schläuche/Leitungen im Fahrzeug verstaut sein. Schaut vor der Fahrt noch einmal in den Rückspiegel, wenn ihr da noch Stromleitung, einen Wasser- oder einen Abwasserschlauch seht, dann verschiebt die Abfahrt noch ein paar Minuten. Besonders der Abwasser-Schlauch kann sonst eine riesige Sauerei verursachen – und nein, das ist uns bisher nicht selber passiert. Gesehen haben wir das aber schon, das sah nicht schön aus.

Slide Outs / Markisen einfahren

Sollte euer Wohnmobil Sonnemarkisen oder Slide Outs haben, also Bereiche im Wohnraum, welche Ihr nach außen fahren könnt – diese müssen vor dem Losfahren alle eingefahren sein. Bei einigen Wohnmobilen lässt sich der Motor gar nicht starten, wenn die Slide Outs nicht eingefahren sind. Verlasst euch aber nicht drauf und schaut lieber vorher nach.

Anschnallen ist Pflicht

Alle Insassen im Wohnmobil müssen während der Fahrt angeschnallt sein, immer. Die Anschnallpflicht gilt in den ganzen USA und wird auch kontrolliert. Daher dürfen bei der Fahrt des Wohnmobils nur die Plätze im Fahrzeug genutzt werden, wo auch Gurte sind. Im Bett liegen, während ein anderer das Wohnmobil durch die Gegend fährt ist a) verboten und b) sehr gefährlich.

Wohnmobil fahren in den USA – Während der Fahrt…

Länge des Fahrzeugs beachten

Eine Herausforderung beim Fahren eines Wohnmobils in den USA ist am Anfang die Länge des Wohnmobils. Gerade Fahrzeuge über 25 Fuß haben hinter der Hinterachse einen großen Überstand. Und dieser schwenkt in Kurven aus. 

Wenn ihr z.B. nach Links abbiegen wollt, fahrt vorher nicht zu weit rechts an Hindernisse wie parkende Autos ran. Lasst dort ausreichend Platz, denn wenn ihr nach links lenkt, wird das Heck automatisch ein nach rechts schwenken. Habt daher im Rückspiegel immer das Heck des Fahrzeugs im Auge.

Heckbereich schwenkt aus!

Heckbereich schwenkt aus!

Breite beachten

Auch an die Breite des Fahrzeuges muss man sich erst gewöhnen. Denkt immer daran, der hintere Wohnaufbau ist breiter als die Fahrerkabine. Als Faustregel kann man sagen, was an den Außenspiegeln vorbei passt, dass passt auch am Wohnbereich vorbei. Habt trotzdem immer ein Auge in den Rückspiegeln und denkt an die Breite des Fahrzeuges. Das Schöne in den USA ist es, dass die Straßen sehr breit gebaut sind, so kommt man überall wunderbar und problemlos zurecht.

Breite des Wohnmobils beachten

Breite des Wohnmobils beachten

Vorsicht bei Ausfahrten mit starkem Radius

Achtet auf Ausfahrten oder Straßenübergängen, welche einen kleinen Radius haben. Hier kann es schnell passieren, dass man mit der Mitte des Wohnmobils aufsetzt. Wenn Ihr unsicher seit, fahrt ganz Vorsichtig über den Radius, wenn ihr ein Geräusch hört – sofort bremsen und einen anderen Weg suchen. Uns ist das wirklich schon 1-2x passiert, kaputt gegangen ist dabei nicht, schön ist es aber auch nicht.

Ach, das ist irgendwie schwierig zu erklären – ich zeige das Problem mal mit einer *hüstel* hochwertigen Skizze:

Unbedingt drauf achten und Krrksss vermeiden

Unbedingt drauf achten und Krrksss vermeiden

Höhe beachten

Im Wohnraum der Wohnmobile geniesst man eine Stehhöhe von über 2 Metern – das hat aber zur Folge, dass das Wohnmobil insgesamt 3,50 – 3,70 Meter hoch ist. Denn zur Wohnkabine kommen ja noch Dachaufbauten, wie z.B. die Klimaanlage dazu.

Ihr werdet aber trotzdem nur selten Probleme mit der Höhe des Fahrzeuges bekommen. Achtet aber auf die Beschilderungen vor Unterführungen, wo meist die Höhe angegeben ist, wenn die nicht den üblichen Standards entspricht. Und wenn Ihr unsicher seid, dann lasst den Beifahrer nachschauen.

Niemals ohne Einweiser Rückwärts fahren

Einige Modelle bieten Rückfahrt-Sicherungssysteme wie z.B. einen Piepser, der euch vor Hindernissen hinter dem Fahrzeug akustisch warnt. Neuere und modernere Wohnmobile haben auch oft eine Rückfahrtkamera, so könnt ihr auf einem Monitor in der Fahrerkabine den Bereich hinter dem Wohnmobil sehen. Trotzdem der Hinweis: Fahrt niemals ohne Einweiser rückwärts mit dem Wohnmobil. Lasst Euren Beifahrer oder die Beifahrerin aussteigen und hinten am Fahrzeug darauf achten, ob alles frei ist. Der Einweiser sollte rechts oder links hinter dem Fahrzeug stehen. Dabei muss der Einweiser den Fahrer im Rückspiegel sehen können, denn dann kann der Fahrer auch den Einweiser dort sehen. 

Achtet beim zurück setzen unbedingt auch auf herab hängende Äste von den Bäumen. Damit passieren eigentlich die meisten Schäden am Wohnmobil.

Offroad / Gravel-Roads

Bei fast allen Modellen ist das Befahren von Gravel-Roads, also von unbefestigten Straßen und das Offroad-Fahren verboten. Die Wohnmobile sind zwar recht robust und können mit abenteuerlichen Straßen zurecht kommen. Aber, bleibt ihr auf so einer Straße stecken oder es kommt zu einem Schaden, dann habt Ihr die Kosten am Bein – die Versicherungen werden das nicht zahlen.

Parken mit dem Wohnmobil

Parken mit dem Wohnmobil kann mal eine Herausforderung sein. Gut geht das immer auf großen Parkplätzen, z.B. an Supermärkten oder Einkaufszentren. Hier stellen wir uns immer recht weit weg vom Eingang hin, da wo es leerer ist. Dabei stört es dann auch  keinen, wenn man zwei hintereinander liegende Plätze belegt. Ein weiterer Vorteil ist es dort, dass dort kaum andere Autos parken wollen (wer will denn laufen?) und man später ohne Rangieren wieder weg fahren kann.

An den meisten Sehenswürdigkeiten, in den National Parks an Museen usw. findet man ebenfalls immer ausreichend Parkplätze, wo auch ein ausgewachsenes Wohnmobil abgestellt werden kann. 

In Großstädten kann es aber mal eng werden mit der Parkerei – versucht mal in Las Vegas am zentralen Strip einen Parkplatz zu kriegen – keine Chance. Wenn man aber mal 1-2 Blocks parallel zur Hauptstraße sucht, findet man aber auch dort ein Plätzchen. 

Bus-/RV-Parkplatz im Historic District Santa Fee

Bus-/RV-Parkplatz im Historic District Santa Fee

Achtet auf auf ausgeschilderte Bus- und/oder RV-Parkplätze. Diese findet ihr in vielen Städten extra ausgewiesen.

Bremsen mit dem Wohnmobil

Fahrt vorausschauend und bremst frühzeitig mit dem Wohnmobil. Ihr fahrt ein ordentlich es Gewicht durch die Gegend (C19: ca. 4,3 Tonnen – C25: ca. 5,2 Tonnen – C30: ca. 6,4 Tonnen), welches nicht wie ein PKW bremst. Dazu kommen Tanks mit Flüssigkeiten (Wasser, Abwasser) welche beim Bremsen Fliehkräfte in Bremsrichtung entwickeln. Daher fühlt sich das Bremsen teilweise zäh an, ist es auch. Die Bremsen am Wohnmobil sind aber so stark, dass auch eine Notbremsung gut vollzogen werden kann. Nur, rechnet damit, anschliessend die Hälfte der Schränke wieder einräumen zu müssen. Also, lieber frühzeitig bremsen, auch vor „halb roten“ Ampeln oder vor starken Kurven. Ihr habt ja auch keine Eile – es ist doch Urlaub.

Kurvenfahren mit dem Wohnmobil

Denkt immer dran, ein Wohnmobil ist ein Wohnmobil und kein Sportwagen. Kurven sollte man angemessen langsam und vorsichtig fahren. Die Wohnmobile haben ein recht hohen Schwerpunkt und neigen bei schnell gefahrenen Kurven zum untersteuern. Das bedeutet, man lenkt  und hat das Gefühl, das Fahrzeug will weiter geradeaus fahren. Das ist auch so, das Gewicht und die Trägheit der Flüssigkeiten in den Tanks schieben ordentlich geradeaus.

Seitenwinde

Winde entstehen auch, wenn man von so einem Truck überholt wird-

Winde entstehen auch, wenn man von so einem Truck überholt wird-

Die Wohnmobile sind sehr windanfällig, besonders bei Seitenwinden. Sollte es draußen stürmisch sein, Fuß ein wenig vom Gas, beide Hände ans Lenkrad und rechnet jederzeit damit einen Schub von der Seite zu bekommen. Das gilt übrigens auch, wenn ihr im Rückspiegel seht, dass euch ein großer Truck überholt. Rechnet schon damit, kurz darauf einen Windstoß von der Seite zu bekommen. Ganz witzig wird es, wenn man rechts und links von zwei Trucks gleichzeitig überholt wird – das ist eine spannende Erfahrung. 

Was tun im Schadensfall?

Sollte es trotz alle Vorsicht zu einen Unfall oder zu einem Schaden kommen, so meldet das unbedingt sofort bei der Hotline des Vermieters. Die Mitarbeiter werden Euch dann sagen, wie ihr euch verhalten sollt. Ggf. sagen die Euch eine Werkstatt, die ihr ansteuern könnt oder es wird ein Fahrzeugtausch vereinbart. Die Rufnummer findet ihr immer bei den Unterlagen, die ihr bei der Übernahme des Fahrzeuges bekommen habt.

Bei Unfällen mit anderen Beteiligten oder Schäden an Bauwerken etc. immer die Polizei dazu rufen und den Fall dokumentieren lassen.

Benzin sparen beim Fahren

Mal wieder tanken *seufz*

Mal wieder tanken *seufz*

Ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor bei einer Wohnmobilreise sind die Benzinkosten. Als Faustregel kann man sagen, pro Fuß Fahrzeuglänge kann man mit einem Liter auf 100 Kilometer an Verbrauch rechnen. Also bei einem schönen C30-Wohmobil sind das 30 Liter / 100 Kilometer. Auch wenn die Benzinpreise in den USA deutlich niedriger sind, wie bei uns in Deutschland, reißt der Verbrauch doch ein Loch in die Urlaubskasse. Daher mal ein paar Tipps um den Verbrauch ein wenig zu senken.

Automatik richtig nutzen

Die Wohnmobile sind meist mit einem E-450 oder E-350 Fahrwerk dem Motor und dem Getriebe von Ford ausgerüstet oder basieren auf ähnlichen Modelle von Chevrolet oder GMC.

Alle Wohnmobile haben, wie in den USA üblich, ein Automatikgetriebe mit 4 oder meist 5 Gängen. Diese Automatik kann man sehr gut und fein mit dem Fuß steuern. Wenn ihr zuviel Gas gebt, so schaltet das Getriebe einen Gang herunter um schneller zu beschleunigen. Mit der Zeit bekommt ihr ein Gefühl, wo dieser Punkt ist. Vermeidet damit das automatische herunterschalten und beschleunigt lieber ein wenig langsamer.

Beim Berg herab fahren könnt ihr zwei Wege nutzen um die Motorbremse des Wohnmobils zu nutzen, damit ihr nicht ständig mit dem Fuß auf der Bremse stehen müsst. Schaltet einfach die Automatik auf 2 oder 3 – damit wird der eingestellte Gang als höchster maximal benutzt. Fast alle modernen Wohnmobile haben aber auch eine „Tow/Haul“-Schaltung, die man am Lenkrad oder am Blinkerhebel aktivieren kann. Schaltet diese Funktion ein, wenn ihr bergab fahrt. Damit schaltet das Getriebe dann schneller in einen niedrigen Gang und nutzt bergab von alleine effektiv die Motorbremse.

Aber, bei Fahrten bergauf oder auf ebener Strecke sollte die „Tow/Haul“-Funktion dringend wieder abgeschaltet werden, da sonst auch hier schneller einen Gang herab geschaltet wird.

Geschwindigkeit senken

Fahrt nicht immer mit maximal erlaubter Geschwindigkeit. Wenn auf einer Interstate 70 mph erlaubt sind, so müsst ihr diese nicht ausfahren. Wir fahren da meist so 60-65 mph. Das spart nicht nur Sprit, es ist auch deutlich leiser im Wohnmobil. Und man muss sich dabei auch keine Gedanken „um die anderen“ machen, es stört dort keinen. Dazu kommt, dass man die schöne Landschaft besser geniessen kann.

Das man die zulässige Höchstgeschwindigkeit nicht überschreiten soll, sollte eh eine Selbstverständlichkeit sein.

Tempomat

Bergige oder hügelige Strecken? Tempomat aus!

Bergige oder hügelige Strecken? Tempomat aus!

Alle Wohnmobile sind auch mit einem Tempomat ausgestattet. Dieser bietet natürlich auf langen Strecken viel Komfort beim Fahren. Geschwindigkeit einstellen und rollen lassen, wunderbar. Aber – nutzt den um Gottes Willen nicht auf bergischen Strecken. Gerade bergauf hält der Tempomat gnadenlos seine Geschwindigkeit, dabei schaltet der auch schon mal gnadenlos zwei Gänge herunter. Ihr könnt dann die Geschwindigkeit auch an der Tanknadel ablesen.

Spritsparen ist möglich

Mit diesen Tricks haben wir es auf unserer letzten Tour geschafft, den Verbrauch unseres C30-Wohnmobils auf 25 Liter auf 100 Kilometer zu senken. Natürlich ist das immer noch viel aber besser wie die geplanten 30 Liter war es allemal.

Keine Angst haben ein Wohnmobil zu fahren

Nach all den genannten Punkten braucht ihr keine Angst zu haben, so ein Wohnmobil zu fahren. Man hat sich an die Fahrweise und die Dimensionen des Fahrzeugs schnell gewöhnt. Im Grunde lässt sich so ein Wohnmobil wie ein großer SUV fahren, man sollte dabei einfach Länge, Höhe, Breite und Gewicht im Bewusstsein haben. Wenn man damit dann recht defensiv fährt, dann steht einem schönen Urlaub nichts im Wege.

Das waren ein paar Tipps rund um das Thema Wohnmobil fahren in den USA. Habt Ihr noch Fragen oder Anregungen zu dem Thema? Dann raus damit, schreibt einfach einen Kommentar.

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7 Kommentare

  1. Nord-Peru Reisen 1. März 2016 um 22:20 Uhr - Antworten

    Cruise America – wir hatten über diese Firma unser Wohnmobil gekauft, mit dem wir dann ein Jahr lang in den USA unterwegs waren. War eine tolle Sache, die Herren von Cruise America haben sich um alles gekümmert, Nummernschild, Versicherung usw. Ausserdem hatten wir 1 Jahr Garantie und Inlandsflüge inbegriffen, um das Wohnmobil in Arizona abzuholen. Kann ich nur empfehlen !!

  2. Monika and Petar Fuchs 3. März 2016 um 11:09 Uhr - Antworten

    Das nenne ich einen umfassenden Ratgeber, was man bei Wohnmobil Reisen in den USA beachten sollte. Den habe ich gleich mit meinen Twitter Freunden geteilt :). Super Beitrag!

    • Thomas Jansen 3. März 2016 um 11:54 Uhr - Antworten

      Hallo Ihr beiden,

      das ist prima, Danke fürs Teilen und schön, dass er euch gefällt.

      LG Thomas

  3. Stefan 15. März 2016 um 15:29 Uhr - Antworten

    Mit dem Wohnmobil durch die USA, was besseres gibt es nicht. Hätte ich diesen Beitrag nur eher entdeckt. Habe mich gleich zurück versetzt gefühlt. Wir haben letztes Jahr unsere Hochzeitsreise an der Ostküste verbracht. Es war einfach nur genial, v.A. Florida. Gebucht hatten wir einen EL Monte über CU Camper. Wir werden es wieder tun. Mehr Freiheit gibt es nicht.
    Umfassender, sehr gut geschreibener Artikel, der genau mit meinen Erfahrungen korelliert

    vg
    Stefan

  4. Amerika Rückblick Februar/März 2016 | Rapunzel Will Raus 1. April 2016 um 9:52 Uhr - Antworten

    […] beraten. Und genau dazu geben Melanie und Thomas ihre Tipps weiter – wie du ganz entspannt mit Wohnmobil durch den Norden Amerikas kommst. Worauf ist bei der Miete zu achten? Wie kommst du ohne Schaden durch den Verkehr? Und wie […]

  5. Luisa und Manuel 3. Februar 2017 um 19:40 Uhr - Antworten

    Vielen Dank für diese sehr anschaulichen (und akustischen 😀 ) Tipps zum Fahren 🙂

    Wir (mein Freund und ich) haben diese Woche für August einen kleinen C19 Camper gebucht und ich bin jetzt schon fest am recherchieren was man alles so beachten muss. Ich habe auch versucht so etwas wie einen ADAC-Campingführer für die Westküste zu finden, aber irgendwie war da nix tolles dabei, vor allem da wir bei den Übernachtungen gerne etwas sparen würden 🙁 Hast du dazu auch einen Bericht mit Tipps geschrieben, oder kannst eine übersichtliche Seite/ Buch empfehlen?

    • Thomas Jansen 4. Februar 2017 um 11:51 Uhr - Antworten

      Hi Ihr beiden,

      darüber haben wir noch nichts geschrieben – steht auf unserer langen ToDo-Liste.

      Ein Buch dazu kann ich leider auch nicht empfehlen. Wir nutzen selber eine App auf dem iPhone, die heißt Camp&RV. In der App sind alle Campgrounds in den USA und Kanada verzeichnet, inkl. Bewertungen, Links und Preisangabe.

      Generell ist es so, dass die privat geführten Campingplätze teurer sind, als die staatlichen, welche man meist in National Forests oder National Parks findet. Diese bieten zwar meistens keinen Service am Stellplatz (Wasser, Strom) sind dafür mit 8-12 US$ unschlagbar günstig und meisten auch sehr schön angelegt.

      LG Thomas

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