Zoo Wuppertal – unser erster Besuch

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Zoo Wuppertal – unser erster Besuch

Von |2018-08-13T08:04:57+00:0017.07.2018|Kategorien: Tierfotos|Tags: , , , , , , |4 Kommentare

Zuletzt aktualisiert am 13. August 2018 um 8:04

Der Zoo Wuppertal ist vom Ruhrgebiet aus wirklich schnell zu erreichen. Trotzdem waren wir bis vor wenigen Wochen noch nie in diesem Zoo. Schade, denn er ist wirklich ein sehenswerter Zoo mit einigen außergewöhnlichen Tieren.

Wissenswertes über den Zoo Wuppertal

Eröffnet wurde der Wuppertaler Zoo bereits 1881, zusammen mit den Zoo-Gaststätten. Tummelten sich damals rund 34 Tiere im Zoo, sind es heute rund 4200 Tiere in über 470 Arten, auf einer Fläche von 24 Hektar. Nachdem der Zoo zu seiner Eröffnung eine Aktiengesellschaft war, ist er heute im Besitz der Stadt Wuppertal. 

Für so einem „alten“ Zoo ist es umso erstaunlicher, wie modern und groß dort die meisten Gehege für die Tiere sind. Alleine die fantastische Löwenanlage ist einen Besuch wert. Ebenso ist die 2009 eröffnete Königspinguinanlage ein sehenswerter Besuchermagnet. Sie ist die zweitgrößte Anlage für die wunderschönen Königspinguine in Europa.

Unser erster Besuch im Zoo Wuppertal

Pünktlich zur Zooöffnung waren wir am frühen Morgen in Wuppertal angekommen. So früh bekommt man, mit ein wenig Glück, noch einen Parkplatz direkt an der Straße vor dem Zoo-Eingang. Wenn das nicht gelingt, stehen am nahe gelegenen Stadion ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Und wer mit der tollen Schwebebahn anreisen will, kann einfach an der Station Stadion/Zoo aussteigen und muss nur wenige Meter zum Zoo laufen.

Wie so vieles in Wuppertal liegt auch der Zoo in Hanglage. Vom Eingang bis zum höchsten Punkt im Zoo sind daher einige Höhenmeter zu überwinden. Wir haben uns dabei an dem ausgeschilderten Rundweg gehalten. Dieser führt dann in einigen Etappen auf den höchsten Punkt, wo dann das Löwengehege zu finden ist.

Der zweite Teil des Rundweges führt dann, zur Belohnung, nur fast nur noch bergab. Alles in Allem hatten wir uns das aber anstrengender vorgestellt. In einigen Erzählungen waren wir ja fast vor dem „hochalpinen“ Zoo Wuppertal gewarnt worden. 

Der Rundweg selber führte uns zu allen Tieren, die wir an dem Tag sehen wollten und noch einigen mehr. Da es recht warm war, die Tiere sich in den Schatten zurück gezogen hatten und die Gehege teilweise ordentlich groß sind, haben wir nicht alle Tiere zu sehen bekommen oder konnten von allen Tieren ein tolles Foto machen. So ist das aber heutzutage in einem modernen Zoo – und es ist gut so.

Fotos aus dem Wuppertaler Zoo

Trotzdem haben wir natürlich ein paar Fotos aus dem Wuppertaler Zoo für Euch mitgebracht. Viel Spaß beim stöbern.

Infos zur eingesetzten Fotoausrüstung

Folgende Fotoausrüstung haben wir im Wuppertaler Zoo eingesetzt.

  • Kamera: Sony Alpha 7 II
  • Objektiv: Sony FE SEL 70-200 F4

Die 200mm Brennweite waren an manchen Gehegen ein bisschen zu wenig. Da wären 300 oder 400mm noch besser gewesen.

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Informationen zum Zoo Wuppertal

Natürlich möchten wie Euch wie immer noch ein paar praktische Informationen für einen Besuch geben. Alle Informationen sind auf dem Stand Juli 2018:

Anreise

Der Wuppertaler Zoo liegt im Westen der Stadt Wuppertal, zwischen den Ortsteilen Elberfeld und Sonnborn. 

  • Zoo Wuppertal – Hubertusallee 30 – 42117 Wuppertal

Parkplätze stehen rund um den Zoo zur Verfügung und sind ausgeschildert.

Öffnungszeiten

Der Wuppertaler Zoo ist ganzjährig geöffnet.

  • Sommerzeit: 8:30 – 18:00 Uhr
  • Winterzeit: 8:30 – 17:00 Uhr

Eintrittspreise

  • Erwachsene: 14,50 EUR
  • Kinder 6-16 Jahre: 7,00 EUR
  • Kinder (0-5 Jahre): freier Eintritt

Hunde und andere Haustiere dürfen nicht mit in den Zoo Wuppertal.

Sonstige Service Angebote 

  • Kiosks
  • Restaurant
  • Andenkenshop

Webseite des Wuppertaler Zoos mit vielen weiteren aktuellen Informationen:

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4 Comments

  1. Jutta 4. August 2018 um 19:10 Uhr - Antworten

    Hallo! Zunächst großes Kompliment für die wieder tollen Zoofotos! Ich bin Anfänger seit einigen Monaten und lese regelmäßig eure Reportagen auf eurer super guten Internetseite! Heute bin ich in meinen Heimatzoo zum ersten Mal als Hobbyfotograf gegangen und war „theoretisch“ auch ganz gut vorbereitet (brav eure Tipps verinnerlicht 😁 aber in der Praxis ist es dann doch etwas schwieriger als man denkt… wenn ich dann euren Fotos von den gleichen Tieren sieht, bin ich dann doch etwas frustriert. Was bei mir heute total nervte, waren die dreckigen Scheiben zum Beispiel bei den Menschenaffen und bei den Konigspinguinen. Da spiegelt es sich auf meinen Fotos richtig hässlich (zumal man ja nie ganz nah ran darf). Habt ihr da noch spezielle Tipps? Viele Grüße und „ weiter so“ 👍🏼

    • Thomas Jansen 4. August 2018 um 22:42 Uhr - Antworten

      Hi Jutta,

      bei richtig dreckigen Scheiben, wo man dann auch nicht nah genug dran kommt, gibt es leider keine Tipps. Da hilft nur auf das Motiv zu verzichten. Ist halt manchmal so, leider.

      LG Thomas

    • Andreas 6. August 2018 um 22:38 Uhr - Antworten

      Hallo,
      gegen Spiegelungen bei Scheiben helfen Polfilter – aber gegen den Dreck kann der dann auch nix mehr ausrichten.

      Und noch ein Tipp: wer Strom fürs Auto braucht – auf dem Parkplatz am Stadion gibt es 2 Ladesäulen der Stadtwerke.

      Viele Grüße, Andreas

  2. Jutta 5. August 2018 um 8:03 Uhr - Antworten

    Danke!

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